SP12 Parallelport schützen

Gast #1078459
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Hi,

müsste grade mal schnell einen AVR AtMega32 proggen, hab aber leider 
keinen Programmierer zur Hand und will deshalb gleich die 
Rowald-Variante aufbauen.

http://www.rowalt.de/mc/index.htm
(linke Seitenleiste, "Programmer" klicken, 4. von oben in dt.)

Frage: kann man die vier benötigten Leitungen des Rechners vor 
Überspannungen schützen, indem man von GND zum jeweiligen Pin jeweils 
eine Zener-Diode z.B. 6V2 schaltet (Anode an GND, Katode an Pin).

Oder würde das die Funktion des Programmierers oder gar den Parallelport 
selber beeinträchtigen?

Gruss Klaus
Gast #1078471
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>Frage: kann man die vier benötigten Leitungen des Rechners vor
>Überspannungen schützen, indem man von GND zum jeweiligen Pin jeweils
>eine Zener-Diode z.B. 6V2 schaltet (Anode an GND, Katode an Pin).

Woher soll da Überspannung kommen?

Lieber den Mega32 an der unteren Vcc (4,5V) betreiben, damit die
Ausgangspegel vom LPT (3,3V) sicher erkannt werden.

Pass aber auf, daß Du keine versehentlichen Kurzschlüsse am LPT
machst, sonst ist er hin.
Gast #1078492
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na ich dachte so, falls das controller board insgesamt mal statische 
aufgeladen ist.
man könnte natürlich auch ein stecksystem machen, das immer gnd zuerst 
kontakt hat...

wenn dann der isp-stecker gesteckt wird, könnte sonst der parallelport 
schon eine spannungsspitze abbekommen...

also wenn die zenerdiodenbeschaltung wie oben beschrieben nicht stört, 
baue ich die teile lieber ein.

pegel am parallelport waren doch gegen gnd:
hi = 3,3V  (meistens in der realität ein bisschen höher)
lo = 0V

Danke übrigens für den tipp mit der etwas niedrigeren 
versorgungsspannung zur sp12-programmierung!!!
werde einfach hinter dem stabbi-ic eine jumperbare diode in flußrichtung 
einschleifen, dann dürfte Vcc bei ca. 4,4V liegen.

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