Moin Moin
Ich bin gerade dabei eine Platine zu entwickeln als Adapter für ein OLED
display von Osram. Das ganze soll ein Sandwich ergeben, so dass man das
Modul einfach auf eine andere Platine aufstecken kann.
Ich habe nun folgende Probleme:
1. Ich habe in Eagle ein Layout entwickelt, kann jedoch nciht mit
gewissheit sagen, ob alles korrekt ist darin. Dazu kommt, dass ich in
Eagle einige funktionen, wie z.B. fräsen, nicht finde.
2. Der Anschluss für die Displays ist im Raster 0,5 mm und habe in der
größe noch keine Lötpraxis. Wer kann mit tipps und hilfe geben, oder mir
ggf. die kleinen Anschlüsse Löten ??
Danke schonmal für eure Hilfe.
MfG Q
Bildformate! wtf is das den hier im anhang?
i.v. andrer
ps: an den menschender das normal postet (falk oder?) du könntest
darüber nachdenken das ganze auf Dateiformate zu erweitern ;)
Das war mein Fehler es ist eine pdf file, jedoch ist die Dateiendung
wohl verloren gegangen. Tut mir leid ich habe noch einmal alles zusammen
gefasst und als **.zip verpackt.
Ich hoffe diesmal geht es.
Bitte poste doch als png. Ich habe im Moment und viele andere sicherlich
auch kein eagle und kann deshalb nix lesen. Wenn du möchtest, dass dir
viele Leute helfen, solltest du es allen zugänglich machen.
Kein Problem. Anebi noch ein Bild von dem ersten Versuch.
Ich muss dazu sagen, dass das IC kein NE555 ist sondern ein MC34062 sein
soll, jedoch habe ich dieses nicht in eagle gefunden.
Ich habe in das Bild nun einmal die korrekten Werte der Bauteile
eigetragen.
Ich habe noch ein par fragen:
Woran kann ich erkennen, ob ich nun auf der Bestückungsseite
Leiterbahnen verlege oder auf der Lötseite?
Aus was muss ich achten, wenn ich solch ein Layout erstelle ?
Welche Leiterbahnbreiten sind zu empfehlen und welche Abstände müssen
eingehalten werden?
MfG Q
Die Farbe rot steht bei Eagle i.A. für die Unterseite der Platine (links
oben kann man in einem Pulldown-Menü den Layer auswählen).
Abstände so wie du sie ätzen kannst, Leiterbahndicke bei GND und
Versorgungsspannung etwas dicker und Masseflächen sind nicht verkehrt.
Was allerdings garnicht geht ist der Schaltregler. Strecke zwischen
Induktivität, Regler, Diode und Kondensator sollte so kurz wie irgend
möglich gewählt werden. Hier entsteht ein Großteil der hochfrequenten
Störungen und die möchte man da im Zaum halten.
@ Quintin Becker (beckgyver)
>Woran kann ich erkennen, ob ich nun auf der Bestückungsseite>Leiterbahnen verlege oder auf der Lötseite?
Die Frage kommt reichlich früh . . .
Man erkennt das an der Farbe.
>Aus was muss ich achten, wenn ich solch ein Layout erstelle ?
Vieles.
>Welche Leiterbahnbreiten sind zu empfehlen und welche Abstände müssen>eingehalten werden?
Kommt drauf an om man das professionell machen lässt oder im Keller
belichtet und ätzt. Erstere können 6..8 mil Leiterbahnbreite und
Abstand, im Hobbykeller wird man eher auf 10..12 mil gehen (müssen), je
nach Ausrüstung und Geschick.
MFg
Falk
>Woran kann ich erkennen, ob ich nun auf der Bestückungsseite>Leiterbahnen verlege oder auf der Lötseite?
Rot = Oberseite (Bestückung)
Verlege deine Leitungen lieber auf der Unterseite (blau).
Hallo!
Ich hab aufmerksam diesen Treat verfolgt und kann dir
Schaltungstechnisch mit einer Application Note von Freescale unter die
Arme greifen. Such mal nach AN3415 Freescale OLED Daughter Card. Bei
Farnell gibt es fertige Adapterplatinen für OLED Displays. Das Freescale
Demo läuft einwandfrei bei mir. Auf youtube gibt es das auch als video
anzusehen.
Viel Erfolg
Ingo
@ Quintin Becker (beckgyver)
>Ich habe nochmal ein par Bauteile umsortiert und neu verdrahtet.
Und dein Displaystecker soll auch unten liegen?
>Wie kann ich bei Eagle eine Fräsung einzeichnen ??
Layer 20, Dimensions.
MFG
Falk
Hallo
Der Stecker muss sogar auf der unterseite liegen, da das Display mit den
Clips auf der Platine befestigt wird und dann das Kabel zwischen Platine
und Display liegt und da ich Pins als Anschluss für die Adapterplatine
genutzt habe musste ich dies so anordnen. Ich habe in Paint mal einen
zeichnerischen Künsten freien raum gelassen und hier eingestellt.
Ich habe nun die Fräsungen einzeichnen können und habe das Layout jetzt
noch einmal umgestrickt und hoffe, dass es nun vielleicht nicht perfekt
ist, aber ich hoffe mal besser.
Danke für eure Hilfe und Anregugen.
Eine Frage hätte ich noch:
Wie kann man bei Eagle Masseflächen einzeichnen oder routen lassen ??
Guten Rutsch wünsche ich allen und alles gute fürs neue Jahr.
MfG Q
Ein Schaltregler mit 0,8 mm Leiterbahnbreite?
Na, dann viel Spass im neuen Jahr ;-)
Es gibt bei einem Schaltregler grob 2 Pfade, die niederimpedant (kurze,
dicke Leiterbahnen) gehalten werden sollten:
1) vom Eingangs-C über den Schalter, die Spule, den Ausgangs-C zurück
zum Eingangs-C
2) und vom Ausgangs-C über die Freilaufdiode und die Spule zurück
zum Ausgangs-C
Nicht unwichtig ist auch die Ankopplung des Sense-/Feedback-Anschlusses.
Wenn ich das richtig sehe, fährt der bei dir quer über die ganze
Platine, ich drücke dir die Daumen, dass das Ding nicht schwingt. Auch
die niederimpedante Ausführung ist bei deinem Layout nicht zu sehen, das
könnte Probleme geben.
Ein Tipp:
sieh dir mal die App-Notes und Layout Design Guides der einschlägigen
Schaltregler-Hersteller an.
EDIT:
Mir fällt gerade auf, dass du gar keinen Eingangs-Kondensator hast :-/
Das ist eher unüblich und verschlechtert das EMV-Abstrahlungsverhalten,
weil die Schaltvorgänge dann über die Zuleitung gespeist werden müssen.
Vermutlich wird sich das Problem mit EMV aufgrund akuten
Nicht-Funktionierens eh erledigt haben.
UNBEDINGT ein Beispiel-Layout aus dem Datenblatt anschauen und
verstehen, warum es so gemacht werden muß. Es gibt Schaltregler-ICs,
deren Anschlußbelegung ein einseitiges Routen sogar unmöglich macht.
Moin
Danke für die Tipps!
Ich habe versucht das Layout entsprechend zu verbessern und habe die
Dimensionen der Leiterbahnen und die Anordnung der Bauelemente
verändert.
Ich hoffe diese Version hat schon mehr Chancen auf Funktion.
Quintin Becker wrote:
> Ich hoffe diese Version hat schon mehr Chancen auf Funktion.
Allein die Hoffnung trägt uns weiter... ;-/
Ich zitiere mich selber:
>> Ein Tipp: sieh dir mal die App-Notes und Layout Design Guides>> der einschlägigen Schaltregler-Hersteller an.
Im Anhang die vom MC34063.
Irgendwie sieht das Ganze recht seltsam aus...
Wo hast du die Schaltung her? Wie sieht der Schaltplan aus?
Der Pin 3 (Ct) bestimmt idR die Schaltfrequenz und wird in besonderen
Fällen anders verwendet. Aber dass der auf GND liegt --> Eigenartig.
Welche der offenen Enden werden wohin verbunden? Auch wenn die Masse
nicht verbunden ist könnte man sich herknobeln, dass C1 und C4 einfach
parallel hängen, oder?
Moin
Der Schaltplan kommt von einem ähnlichen Projekt, bei dem ein solches
Display verbaut wurde. Mein Ziel ist nun das ganze als Modul zu
realisieren. Ich habe die PDF File als Anhang angefügt, die mir als
vorlage diente. Ich habe lediglich einen Spannungsregler ergänzt, der
die nötige Spannung von 3,3 V aus einer Eingangsspannung von 5 V
erzeugt.
Mit den Kondensatoren hast du Recht das habe ich irgendwie verplant zu
ändern.
Das Problem mit den offenen Enden habe ich auch behoben und es gibt
lediglich eine Brücke oben links neben dem Poti.
Die Layout Vorlagen aus dem Tech-Sheet sind zwar schön, aber ich habe
nur eine Platine von ca 3x5 cm zur vefügung und ich habe wie gesagt mit
diesem, für mich vermeinntlich leichten Projekt, den ersten Schritt in
Eagle und co. gemacht.
Hallo Quintin,
Na, das ist doch schon ganz schön und wie wird die
Leiterplatte befestigt?
Gewöhnlich spendiert man ein paar Löcher für Schrauben
meist in den Ecken. C1 würde ich etwas nach links
verschieben damit der Becher vom Elko nicht mit dem
Diodenpin in Kontakt kommt. Auch wenn Elko`s gewöhnlich
einen Schrumpfschlauch zum Schutz haben kann man nie
wissen ob der beim löten nicht Schaden nimmt und dann
einen Kurzen verursacht. Auf die Weise haste auch
gleich etwas Platz für ne Schraube gewonnen.
Eine sinnreiche Beschriftung rundet das Layout ab
und hilft nachher auch beim belichten. Darauf achten
das die Beschriftung auf dem Bildschirm spiegelverkehrt
zu lesen ist.
Die Befestigung wird nicht über Schrauben realisiert, sondern die
Displays selbst haben Clips mit denen sie auf der Platine aufgeclipst
werden.
Das Gehäuse habe ich als Bild mal angehängt. Zum Befestigen werden an
den Seiten der Platine entsprechende Aussparungen gefeilt/gefräst und
dann kann es aufgesteckt werden.
Zu dem Elko: Dieser soll liegend angebracht werden, da die Gesamthöhe
der Bauteile 9mm nicht überschreiten darf. Dies ist Notwendig, da der
Abstand zu der Platine auf der das Modul aufgesteckt werden soll maximal
10 mm beträgt.
Quintin Becker wrote:
> Das Gehäuse habe ich als Bild mal angehängt. Zum Befestigen werden an> den Seiten der Platine entsprechende Aussparungen gefeilt/gefräst und> dann kann es aufgesteckt werden.
Dann pass auf, dass da auch keine Leiterbahn liegt.
Und da ist irgendwie noch ein Airwire zwischen Pin6 und Pin7.
> Zu dem Elko: Dieser soll liegend angebracht werden, da die Gesamthöhe> der Bauteile 9mm nicht überschreiten darf.
Warum machst du dann nicht alles in SMD?
Wenn ich das richtig sehe, regelst du irgendeine Spannung (mit einem
100mA-Regler) erst mal auf 3,3V herunter, um sie danach (mit einer
richtig dicken Diode) wieder auf 12V hochzubiegen. Warum?
Was ist die Eingangsspannung an JP1?
Was wird mit den 12V versorgt?
Reichen da 25mA aus (3,3V*0.1A = 12V*25mA)?
Hast du in deinem Anhang pictiva.pdf schon mal die letzte Seite
angeschaut? Und dort den CT an Pin 3 und den 100uF Kondensator am Pin
6,7,8 gesehen?
An Jp1 soll eine Eingangsspannung von 5V anliegen, die auf 3,3 nd 12 V
geregelt werden soll. Diese Spannungen werden für das Diesplay benötigt
und sind mit 650µA für 3,3V und max 24mA für 12 V angegeben. Die Diode
fällt so groß aus, da ich in Eagle nur diese Vorlage finden konnte. Ich
werde sie durch ein Gehäuse einer Standart-Diode ersetzen.
CT und den 100µF Kondensator habe ich tatsächlich nicht gesehen und
werde diesen sofort nachrüsten. Ich habe mich bis jetzt auf die
Handzeichnung gestützt.
Wenn du R1 noch 90 Grad nach links drehst kannst du dir ein Haufen
hässliche Knicke sparen und das ganze sieht sauberer aus. (Ich hoffe ich
hab da jetzt nicht essentielles übersehen.)
Was ist am Jp1/Pin1? 5V?
Was am JP1/Pin3? 3,3V?
Falls nein:
kontrollier noch mal deinen Spannungsregler.
Falls ja:
warum regelst du die 5V erst auf 3V3 und machst daraus dann 12V?
Der Schaltregler funktioniert doch auch mit 5V Eingangsspannung.
> Die Diode fällt so groß aus,> da ich in Eagle nur diese Vorlage finden konnte.
Such mal nach "diod*", ich finde da mindestens 100 verschiedene Gehäuse.
Und die meisten davon sind bedeutend kleiner als das, das du verwendet
hast.
Danke für die Tipps!
Ich habe jetzt das korrekte Gehäuse für die Diode gefunden und ich habe
die Kondensatoren hinzugefügt.
Der Spannungswandler und der Zwischenschritt über 3,3V sind aus der
Überleung entstanden, dass man optional mit 5 oder 3,3 V das Display
betreiben kann ohne extern weitere Spannungsregler zu benötigen. So kann
man entwerde den 5V eingang nutzen oder direkt den 3,3 V.
Die Pinbelegung von dem J1:
1: Input 5V
2: Output 12V
3: Output 3,3V
4: GND
Die Anschlussbeinchen der Spule könnten evt. das problemlose Anstecken
des "Flachkabels" (hab grad keinen besseren Ausdruch dafür) stören.
Versuche evt. etwas Platz zu lassen.
Vermeide jeden Knick in einer Leiterbahn, der nicht nötig ist. zB bei
der Spule. Spitze Winkel sollten auch immer tunlichst vermieden werden.
zB bei dem Elko rechts oben.
besser 2x 45° Knicke verwenden, wenn nicht unbedingt ein 90° Knick
notwendig ist.
C5 ein Stück weiter nach rechts, dann hast du diese Miniknicke raus.
Allgemein solltest du IC1 vlt. auch weiter hoch setzen, dann hast du
nicht diese üble Leiterbahnführung für die Spule.
Hast du zu der aktuellen Schaltung auch einen Schaltplan?
Moin Moin
Habe jetzt noch die angesprochenen Punkte bearbeitet und mich
entschieden alle Kondensatoren stehend aunzuordnen.
Ist es Sinnvoll eine Massefläche einzufügen?
Einen Schaltplan habe ich natürlich auch. Der gewinnt zwar keinen
Schönheitspreis aber ich kann ihn ja mal hochladen demnächst.
MfG Q
Die Masseflächen sind sinnvoll, einerseits geht das ätzen schneller und
die säure hält länger, weil sie weniger kupfer lösen musst, andererseits
hast du weniger (filigrane) leiterbahnen, die kaputtgehen(/sein)
könnten, also gelingt die platine viel eher (ausser, du lässt sie vom
fachmann ätzen, dem is alles egal solang er die kohle bekommt).
in eagle ne massefläche zu machen geht folgendermaßen (glaub ich, is
länger her):
ein polygon zeichnen (am besten über die ganze platine ziehen) und das
dann "GND" nennen. die positiven leiterbahnen nennst du dann am besten
"VCC". Also nur die, die tatsächlich versorgungspannung haben.
Jetzt lässt du den autorouter laufen und der lässt einfach die GND
bahnen alle weg.
Ist auch praktisch, wenn du deutlich kompliziertere platinen hast, da
kommst du dann manchmal noch um eine 2-seitige herum, weil man mehr
platz für leiterbahnen hat (die GND bahn is ja als fläche vorhanden).
mfg, Rasta
Warum hast du nicht einen vernünftigen Regler genommen? Der LT1930A
(reichelt.de) arbeitet mit 2MHz und man braucht dadurch nur eine winzige
Spule.
Für ein ähnliches OLED Display BW 128x64 habe ich die Schaltung laut
Bild benutzt. Durch Änderung der Widerstände erhält man 12V mit über
100mA.
Mar mir nicht bewusst, dass der MC nicht vernünfig ist ;-)
Ich werd mich mal in ner ruhigen Minute heut abend an den LT1930 setzen
und dann scheint mir das tatsächlich eine sehr einfache Lösung zu sein.
Danke für den Tip.
> Mar mir nicht bewusst, dass der MC nicht vernünfig ist ;-)
Ach komm, das Ding ist mindestens 15 Jahre alt ;-)
Da hat sich die Technik zwischenzeitlich schon etwas weiterentwickelt.
Zu sehen bei: LT, Microchip, Maxim, National Semiconductor, OnSemi....
Die eine Verbindung die noch nciht geroutet ist stellt momentan noch ein
kleines Problem dar, welches ich aber mit einer 0R SMD Brücke lösen
möchte. Hat jemand eine einfachere Idee?
Hier noch der Schaltplan.
Was ist das für eine mickrige Spule? Bist du sicher, dass die deinen
Strom verträgt?
Das Poti um 90° nach links drehen, und in Richtung LT1390 nur den
Schleifer anschliessen.
Du solltest nochmal kontrollieren, wie du deine Flatfoil in den
Molex-Stecker eingesteckt bekommst. Es sieht aus, wie wenn dir die
Pfostenleiste im Weg sein könnte.
Kondensatoren C1, C4:
Müssen Keramik oder Tantal sein.
Warum Einstellregler für Spannung?
Das OLED braucht keine genaue Spannung. Zwei Widerstände sind sicherer.
Für 12V Ausgangsspannung: R2=15k, R3=130k
Für deinen Fall ist ein LT1930A zu bevorzugen. Dafür sind die 10µH gut
gewählt.
Die Versorgung des Schaltreglers aus den 3,3V finde ich nicht gut und
ich sehe keine Begründung dafür. Der Eingangsstrom des Schaltreglers
ist mindestens 25mA * 12V / 3,3V = 99mA. Das belastet den Linearregler
unnötig.
Die passende Spule bei Reichelt.de hat die Bestellnummer SMCC 10µ.
Alternativ in SMD die L-PIS2408 10µ.
Das Flatcable wird in einer Schleife nach unten Geführt(aus Sicht
Platine). Daui kommt, dass der Connector auf der Unterseite liegt und
somit nur die Lötpunkte leicht vorstehen werden. Ich habe das mit dem
Kabel schon probiert und es kommt zu keiner mechanischen Überbelasung
des
Connectors oder des Kabels.
Die Spule ist für Ströme bis 300mA ausgelegt und sollte passen, jedoch
kann es sein, dass das Gehäuse nicht ganz korrekt ist, welches ich in
Eagel nutze.
LQH32CN100K23
Hier das Datenblatt
http://www.reichelt.de/?;ACTION=7;LA=6;OPEN=1;INDEX=0;FILENAME=B400%252FLqh3C.pdf;SID=28@pkzNHKwQARwAAEQKHu4e3f3d5181b55063e313ea040e15653e
Noch ein kleiner Gedanke.
Viele Mikrocontroller werden mit 3,3V oder weniger betrieben. Für diesen
Fall währe eine direkte Versorgung des Displays aus der
Controllerspannung notwendig.
Dabei ist der Linearregler arbeitslos und der Schaltregler wird direkt
aus der Controllerspannung versorgen.
Genau diese Überlegung ist der Grund für den Spannungsregler, welcher es
ermöglicht das Display entweder mit 5V oder mit 3,3V zu betreiben je
nachdem was zur Verfügung steht.
Ich habe jetzt ein passendes Gehäuse für die Induktivität gefunden und
auch das Poti entfernt. Jetzt sieht es etwas aufgeräumter aus :-)
> Genau diese Überlegung ist der Grund für den Spannungsregler, welcher es> ermöglicht das Display entweder mit 5V oder mit 3,3V zu betreiben je> nachdem was zur Verfügung steht.
Ich verstehe nicht wie das funktionieren soll. Wo sollen die externen
3,3V eingespeist werden? Etwa an JP1-Pin2?
Genau so ist es geplant. Der Spannungsregler ist nur als Option gedacht,
damit man diesen mit auf dem Adapter unterbringen kann. Wenn man 5V zur
verfügung hat wird er mit bestückt und liefert die 3,3 V für das OLED
über Pin 2. Wenn nun aber 3,3 V zur verfügung stehen, kann man den
Regler weglassen und kann direkt mit 3,3 V das Display betreiben.
Ich musste jetzt noch den Spannungsregler ändern müssen, aber jetzt bin
ich sehr zufrieden mit dem Layout.
Wäre das Layout nun mit aussicht auf Erfolg ätzbar?
Moin Moin
Nun ist es soweit: Die ersten Platinen sind fertig und der
Spannungsregler macht genau das , was er machen soll und das auch bis
zur Volllast.
Jetzt habe ich nur noch ein Problem:
Ich möchte die Displays mit dem PC ansteuern, jedoch war es mir nicht
möglich eine Software oder ein Plugin zu finden, welches in der lage ist
das Display direkt über den parallelport anzusteuern. Ich würde nun
gerne einen ersten Schritt machen und mit einem Atmel die Ansteuerung
übernehmen und suche jetzt Sourcecodes für eine parallele ansteuerung.
MfG Q