AVR: Programmierung per UART und USB2COM-Adapter

#1086248
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Hallo,

neuer Thread, altes Thema: Warum gibt es (unüberwindbare?) Probleme, 
wenn man z. B. einen Atmega16 über den UART per nachgebildeter serieller 
Schnittstelle -- also über USB2COM -- programmieren möchte? Praktisches 
Beispiel: Pollin-Board und USB2COM-Adapter und Programmier-Software 
PonyProg).

In den alten Threads sind Schlagworte wie Bit-Banging gefallen. Aber den 
Zusammenhang habe ich nicht verstanden. Oder liegt es daran, dass die 
USB-Schnittstelle ganze Datenpakete sendet, während man zur 
Programmierung aber eher einen gleichmäßigen Datenstrom benötigt? Ich 
kann es gerne akzeptieren, dass die Zwischenschaltung des 
USB2COM-Adapters nicht immer funktioniert, würde aber sehr gerne 
verstehen, warum das so ist.


Gruß


Dieter
#1086546
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Hallo,

"das Pollin-Board"... Es gibt auch nur eins...

Welcher Programmieradapter ist den auf Deinem Pollin-Board drauf?

Bisher kenne ich da nur welche mit seriellem Adapter, die sehr wohl mehr 
Leitungen als RxD und TxD benutzen.

Sonst müßte es ja vermutlich ein AVR910-kompatibler sein und der würde 
mit USB-RS232-Adaptern gehen.

Gruß aus Berlin
Michael
#1088736
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Hallo,

ja, ich habe mich geirrt. Der serielle ISP Anschluss hat sehr wohl mehr 
als zwei Leitungen. Ich habe es mit dem UART verwechselt. Darüber würde 
wohl auch eine Programmierung gehen, jedoch nur mit Bootloader. Der 
ISP-Anschluss arbeitet sogar mit PonyProg, allerdings nur sehr langsam.

Gruß

Dieter

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