Hallo,
kann die Schaltung im Anhang funktionieren?
Ich will etwas 2-5 m damit überbrücken; die Signale haben eine Frequenz
< 1khz. Ansteuerung durch den µC mit 5V.
Last ist ohmscher Verbraucher.
Schönen Sonntag,
Hans.
Ich würde die Schaltflanken etwas abflachen, da du sonst probleme mit
störungen bekommen könntest. Eine steile Flanke am lastwiderstand
könntest du dann mit einem weiterem Transistor am "Zielort" wieder
hinbiegen.
Kommt natürlich drauf an, in welchem Umfeld du das ganze und wie lange
einsetzten möchtest.
Ja, die 4,3V reichen.
Warum soll ich die Flanken abflachen? Und wie?
R7: Damit stelle ich doch den Basisstrom ein; entweder (wie ich es
gemacht hab) über Spannungsteiler oder halt direkt per Basiswiderstand
an den µC.
> R7: Damit stelle ich doch den Basisstrom ein; entweder (wie ich es
gemacht hab) über Spannungsteiler oder halt direkt per Basiswiderstand
an den µC.
Ja wie denn? Nur EINE Lösung geht, jetzt rat mal, welche.....
Bensch hat recht, klar muß der Basisstrom des ersten Transistors
begrenzt werden, ich habe mich mehr auf den Teil dahinter konzentriert.
R7 von + 5V weg und in Reihe Basis - µC. Widerstandswert mal außen vor
gelassen.
Wofür eigentlich der Transistor auf der Primärseite? Levelshifter? Bei
5V-IOs am Mikrocontroller könntest du dir den auch sparen.
Genauso wie das Widerstandsnetzwerk an der Basis gefällt mir übrigens
nicht so wirklich: Der Basisstrom wird nämlich nirgends begrenzt. Und
überhaupt, wofür brauchst du diesen Spannungsteiler? Du musst ja nicht
einen Arbeitspunkt einstellen, wenn du nur digital schalten willst.
@willi: Genau. Die 10k gegen GND verstehe ich aber nicht ganz.
Terminierung der Leitung? Müsste man in diesem Fall nicht etwas mehr
über Quelle und Leitung wissen, um diesen Widerstand vernünftig zu
dimensionieren?
>Die 10k gegen GND verstehe ich aber nicht ganz
is nen einfacher Pull-Down
falls deine leitung unterbrochen wird sorgt er dafür, dass dein
transistor sicher sperrt
Danke für die Antworten.
@willi:
Die Last hängt dann ja aber dauernd gegen VCC; ich kann sie doch auch
gut an den Emitter hängen, oder? dadurch spare ich mir dann doch auch
noch den Basiswiderstand, oder...?
>Die Last hängt dann ja aber dauernd gegen VCC; ich kann sie doch auch>gut an den Emitter hängen, oder? dadurch spare ich mir dann doch auch>noch den Basiswiderstand, oder...?
Kolloektorschaltung <-> Emitterschaltung
bei ner kollektorschaltung (so wie du es vorhast) liegt über der last
nur die basisspannung - 0,7V an. also wenn du die basis mit 5V vom µC
ansteuesrt hast du an der last ca. 4,3V. bei der kollektorschaltung
liegt die Versorgungsspannung - 0,2V an. bei dir dann also 8,8V. musste
wissen was du willst. außerdem wird die differenz von 4,7V bei der
kollektorschaltung sinnlos im transitor verbraten
Ah okay.
Liegt die Schaltschwelle deiner Schaltung dann bei 0,7V?
Wie kann die nach oben verlagern, z.B. auf 2,5V?
Es ist doch so, dass über dem Widerstand "10k" immer 0,7V abfallen. Und
wenn ich die überschreite, schaltet der Transsitor.
du steuerst deinen transitor laut deiner zeichnung mit nem µC an und wir
diskutieren über schaltschwellen????????
da haste doch nur High (5V) und Low (0V)
>Es ist doch so, dass über dem Widerstand "10k" immer 0,7V abfallen. Und>wenn ich die überschreite, schaltet der Transsitor.
nein
über dem 10k widerstand fallen, bedingt durch die parallelgeschaltetet
basis-emitterstrecke (diodenstrecke) idealerweise maximal 0,7V ab. im
bereich in dem die spannung über dem 10k widerstand unter 0,7V liegt
ergibt sich die spannung aus der eingangsspannung und dem verhältnis der
- einen spannungsteiler bildenden - widerstande 10K und 4k7
>Wie kann die nach oben verlagern, z.B. auf 2,5V?
mit ner 1,8V z-Diode in reihe zur Basis