Hallo
ich habe eine Spannungsquelle die mir von ca. 12 - 15,5V liefert.
Um so höher die Spannung desto besser aber es darf nicht höher als 15V
sein.
Könnte ich eine Z-Diode von 15V parallel zur Black Box schalten.
MfG
Hallo,
> ich habe eine Spannungsquelle die mir von ca. 12 - 15,5V liefert.> Um so höher die Spannung desto besser aber es darf nicht höher als 15V> sein.> Könnte ich eine Z-Diode von 15V parallel zur Black Box schalten.
nein, das ist nicht gut. Bei Spannungen > 15 Volt zieht die Z-Diode zu
viel Strom und geht kaputt.
Z-Dioden kannst Du nur mit Vorwiderstand verwenden.
Gruß,
Michael
Das kannst Du !
Die ZDiode würde relativ Sprunghaft ihren Widerstand reduzieren und
Deine Spannungsquelle würde stärker belastet.
Der Strom ist dann allerdings abhängig von dem Innenwiderstand der
Spannungsquelle.
Nebenbei P=U*I
Ich denke das Dir der entsprechende Diodenstrom nicht gefallen würde.
(Der ZDiode im übrigen auch nicht -- Je nach dem was Du da so verbaust)
---
Je nach dem wie gross die Stromaufnahme Deiner BlackBox ist wäre
vielleicht ein LowDrop-Linearregler besser.
---
Wenn Du sehr genau weisst das die Spannung Deiner Quelle nicht über 15,5
V Steigt,
kannst Du auch einfach eine Diode (Max.Strom beachten) in REihe
Schalten.
Si Dioden kann man PI*Daumen mit 0,7V Spannungsabfall einrechnen.
(Die 0,7V nimmt sie Dir aber ständig... und erzeugt Verluste)
Mfg
Thor
Den Widerstand schalte ich noch vor die Z-Diode. Das hatte ich eh vor
obwohl es einen kleinen Verlust liefert.
Bei der Z-Diode dürfte es kein Problem sein wenn die Spannung nicht
konstant ist. Solange es unter 15V ist, wird der höchste Betrag immer
übertragen.
Wie ist es aber wenn Stromzustände im Amperebereich sind. Was gibt es da
für Bauteile.
Hmmm, jetzt erzähl doch mal was über Deine Blackbox.
Was für einen Strom zieht das Gerät ?
Nominelle Spannung ?
Was wäre das für eine Spannungsquelle ?
Ein belasteter Spannungsteiler ist für hohe Leistungen nicht sehr
schick...
Der Differentielle Widerstand von Z-Dioden ist für sowas einfach nicht
gemacht.
@ gast (Gast)
Sag doch mal wie viel Strom deine BlackBox maximal / minimal zieht und
wie lange jeweils im Durchschnitt.
Wenn 15V das Maximum sein sollen brauchst du so eine Art
Festspannungsregler.
Meine Idee dazu wär:
- erstelle eine Referenzspannung
- pack einen Spannungsteiler an den Ausgang, so dass du an ihm auf genau
diese Referenzspannung kommst wenn die 15V erreicht sind
- jetzt nimmst du dir einen OpAmp und vergleichst diese beiden
Spannungen, wenn die Referenz jetzt kleiner wird als die geteilte
Spannung vom Ausgang kannst du dem Ausgang vom OpAmp sagen dass er z.B.
einen Mosfet abschalten soll.
Also du trennst die Versorgungsspannung kurz (ganz kurz bis <15V wieder
erreicht wird) ab ...
@ Unbekannter
> Toleranz Z-Diode, locker +/- 10%
Naja, das ist ja wohl relativ.
Wenn du eine 5.6V Z-Diode nimmt um mit einem Spannungsfolger einen
Festspannungsregler zu bauen kommen immer recht genau 5V raus.
Ob das nun 5.01V sind ist nicht so wichtig, Hauptsache sie ist
bombenfest und bleibt so!
Aus den 5V kann er sich mit einem 10K Ohm Poti seine meinetwegen 1.000V
machen.
Dann nimmt einfach paar Widerstände (15 Stück ?) und greift am untersten
seine 1V ab.
Er könnte aber auch:
- 3 x 5360 Ohm Widerstände nehmen und einen 1k Ohm Widerstand
dann greift er am 1K Widerstand keine 1V mehr ab, sondern weniger.
- Jetzt dreht er den Poti so dass er 0.878220V bekommt.
Diese +-10% sind doch nur Fertigungstoleranzen bei deinen Dioden ist das
vielleicht so, aber bei meinen steht etwas von +-1% .
Es gibt auch noch +-2% und +-5% ,aber von +-10& hab ich noch nie was
gehört.
Lass einfach 5mA durch die Z-Diode fließen und du bekommst eine sehr
genaue Z-Spannung!
Meine 5.6V Dioden haben auch sehr genau 5.6V !
Yo, die ±10% sind wohl ein "Sonderfall", ich hab auch nur Z-Diode, die
±1% haben.
However, es wurde schon angedeutet, dass der Nutzstrom im Amperébereich
liegt. Dann ist eine Stabilisierung mit Z-Diode nicht mehr sehr klug es
sei denn der Vorwiderstand soll als Heizung dienen.
Ein Linearregler könnte hier interessanter werden. Kommt natürlich auch
wieder auf den Strom an, letzendlich auf die Verlustleistung, die über
dem Regler in Wärme umgesetzt wird.
Auch der Spannungsbereich für die Black-Box muss man beim Linearregler
berücksichtigen. Die Spannungsquelle liefert eine Spannung von 12 V -
15.5 V. Und mit welcher Spannung arbeitet die Black-Box? Reichen ihr
schon 9 V und braucht sie mindestens 13 V um korrekt zu arbeiten?
Wenn es etwas aufwendiger sein darf:
ich habe mir mal für einen ähnlichen Zweck einen diskreten
Low-Drop-Regler mit einem pMosfet überlegt (aber nicht aufgebaut!).
Vorteil wäre, dass er nach oben begrenzt, aber unterhalb der maximalen
Spannung ist nur noch der RDSon des Mosfet als Verlustelement wirksam.
Hinweis: D1 ist eine LED, D7 sollte etwa die halbe Ausgangsspannung
haben.
Siehe Anhang, rot: Eingangsspannung, grün: Ausgangsspannung, blau:
Ausgangsstrom.
Hallo
danke für die Informationen.
Eine Solaranlage liefert zwischen 11-15,5V. An die Solaranlage kommt ein
Akku-Ladegerät. Das Ladegerät verträgt höchstens 15V und es fließt ein
Strom bis 20A.
Es wäre am besten wenn das Ladegerät 14-15V liefert da am wenigsten
Energie verlorgen geht.
Einen Regler kann ich nicht verwenden da die Versorgung schwankt aber
12V sind zu wenig.
@HildeK
ich glaube deine Schaltung würde schon eher passen nur bin ich mir nicht
sicher dass sie so viel Strom verträgt.
Mich würde mal interessieren wie du auf die Schaltung gekommen bist. Bei
der Analogtechnik kenn ich die grundlegenden Funktionen der Bauteile
aber ich habe keine Ahnung wie und welche Bauteile ich verwenden muss
dass eine bestimmte Funktion rauskommt.
> Eine Solaranlage liefert zwischen 11-15,5V. An die Solaranlage kommt ein> Akku-Ladegerät. Das Ladegerät verträgt höchstens 15V und es fließt ein> Strom bis 20A.
Der Akku wird allerdings nur geladen wenn die Akkuspannung kleiner der
Solarspannung ist. Praktisch also erst ab 13V. Alles was darunter ist
geht verloren.
>ich glaube deine Schaltung würde schon eher passen nur bin ich mir nicht>sicher dass sie so viel Strom verträgt.
Das hängt von dem FET ab. Der Rest ist unabhängig vom Strom und da der
FET leistungslos angesteuert wird, kann die Schaltung gleich bleiben.
Das Problem ist höchstens, einen passenden FET für den gewünschten Strom
zu finden.
Bei den gewünschten Strömen ist schon auf Grund der Verluste im Betrieb
<15V eine andere Lösung äußerst uneffektiv.
>Mich würde mal interessieren wie du auf die Schaltung gekommen bist. Bei>der Analogtechnik kenn ich die grundlegenden Funktionen der Bauteile>aber ich habe keine Ahnung wie und welche Bauteile ich verwenden muss>dass eine bestimmte Funktion rauskommt.
Vermutlich ist sie keine ganz eigene Entwicklung, sondern man sieht hie
und da Schaltungen und Ideen und versucht, diese zu verstehen und für
andere Problemstellungen anzupassen.
Immer mit offenen Augen stehlen .... :-)
Für dein Problem (das ich bisher im Detail nicht kannte) müsste man
eigentlich schauen, in wie weit man das Ladegerät auf etwas höhere
Eingangsspannungen anpassen kann. Was ist den dort das begrenzende
Element?
Ich werde das Gefühl nicht los, dass dies einfacher und effizienter sein
müsste.
Das weiß ich nicht, ich wurde gefragt ob ich eine Lösung für das Problem
kenne würde.
Da mich die Lösung aber interessiert und ich kaum Bauteile für diesen
hohen Strombereich kenne, wollte ich versuchen auf die Schaltung zu
kommen.
Ich frage mich aber irgendwie auch ob es da nicht eine einfachere Lösung
gibt.
Interessant wäre so etwas wie ein Linearregler der aber mit einer
kleineren Spannung versorgt wird als er ausgibt.
Hätte gedacht 12V Eingang (schwankend) und ca. 14,5V Ausgang.
So etwas wie einen Stepup-Converter darf man auch nicht verwenden, da
die Spannung immer kleiner sein muss?
MfG
> Interessant wäre so etwas wie ein Linearregler der aber mit einer> kleineren Spannung versorgt wird als er ausgibt.
lol
Nein, sowas gibt es nicht. Ein Linearregler verheizt die überschüssige
Spannung. In deiner Situation bräuchte man ein Perpetuum Mobile,
oder eben einen Schaltregler.
Bevor ich da mit Sepic-Wandlern rumbastel würde ich doch einfach einen
invertierenden Buck-Wandler verwenden...
Viele Grüße,
Martin L.
PS: Wie hoch ist denn der differentielle Widerstand der Solarzellen bei
15.5V? Vielleicht ist das mit der Z-Diode oder ähnlichem doch gar nicht
so dumm.
Ich dachte Invertierender Wandler, Buck-Boost, Step up/down, Sepic,
Hoch-Tiefsetzsteller ist alles das selbe.
Ich habe vom differentiellen Widerstand keine Ahnung.
Ich habe jetzt den Step Up/down Wandler auf Wiki gesehen dann gibt es
das als Bauteil und noch das
http://www.elv.de/Universal-Step-up-Step-down-Spannungswandler-USW-525,-Komplettbausatz/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_14231
Was ist jetzt der Unterschied zwischen diesen drei Varianten. Der
Wandler als Bauteil besteht auch bestimmt nicht aus 4 Bauteilen.
Es kann nicht 3 verschieden Varianten geben, wo sich die Bauteilmenge
extrem unterscheidet, aber alle die selbe Funktion.
Ich habe einen Step Up/Down Wandler als Bauteil gefunden jedoch höchst
bis 10 Ampere.
Hast du vielleicht einen Hinweis über einen Wandler der bis 25A geht.
Mir ist noch völlig unklar, was Du eigentlich willst.
Ich glaube, was Du suchst ist ein MPT (maximum power tracker).
Die Spannung von Solarzellen ist stark abhängig von der Last (das ist
das, was mit Martin L. (Gast) Datum: 30.12.2008 19:55 mit
differentiellem Widerstand meinte).
Um welche Solarzellen, Ladegerät und Last handelt es sich denn? Lass Dir
doch nicht alles aus der Nase ziehen.
>Mir ist noch völlig unklar, was Du eigentlich willst.
Ich wußte nicht dass und was noch unklar ist.
Ladegeräte: ORBIT microlader pro
Robbe Infinty 3
Akkus: Lipo 6s Kokam H5 4000mAh
Zippy 4800mAh
Solaranlage Paneele mit ca. 2500watt
Stützbatterie: Bleibatterie 6Zellen zu je 800Ah
Das Ladegerät verträgt angeblich höchstens 15V.
Die Solarzellen schwanken aber zwischen 11V-15,5V
Jetzt brauche ich zwischen den Solarzellen und dem Ladegerät einen
Regler, der dafür sorgt dass am Ladegerät keine höhere Spannung anliegt
als 15V.
Am besten wäre ca. 14,5V
Das Ladegerät zieht einen Strom bis 20A.
Wenn an den Solarzellen eine Spannung von 11,5V anliegt soll am
Ladegerät noch immer eine Spannung von 14,5V anliegen weil es sonst
zuviel Verlust gäbe.
Es kam die Lösung dass ein Hoch-Tiefsetzsteller oder Sepic-Wandler dafür
passend wäre welcher diesen Strom verträgt.
Welcher wäre dafür passend?
Ich habe aber auch gesehen dass man den Sepic-Wandler selber bauen kann.
http://de.wikipedia.org/wiki/SEPIC
Ebenso habe ich einen Universal-Step-up-Step-down-Spannungswandler
gefunden (nur für 5A).
http://www.elv.de/Universal-Step-up-Step-down-Spannungswandler-USW-525,-Komplettbausatz/x.aspx/cid_74/detail_10/detail2_14231
Wenn ich die zwei Varianten vergleiche ist ein großer Preisunterschied.
Beim Universal-Step-up-Step-down-Spannungswandler sind auch viel mehr
Bauteile.
Wie ist es jetzt möglich dass beide Varianten bei diesem
Bauteilunterschied das selbe Ergebnis liefern?
Wegen dem Preisunterschied wollte ich jetzt versuchen das selber
zusammen zu bauen.
http://de.wikipedia.org/wiki/SEPIC
Da die Bauteile aber eine gewisse Toleranz haben ist die Frage wenn ich
den Sepic-Wandler selber zusammenbaue ob der mir auch ca. 14,5V liefert.
Was ist jetzt noch unklar?
Hallo,
> Das Ladegerät verträgt angeblich höchstens 15V.>> Die Solarzellen schwanken aber zwischen 11V-15,5V>> Jetzt brauche ich zwischen den Solarzellen und dem Ladegerät einen> Regler, der dafür sorgt dass am Ladegerät keine höhere Spannung anliegt> als 15V.> Am besten wäre ca. 14,5V> Das Ladegerät zieht einen Strom bis 20A.
Das könntest Du durch einen diskret aufgebauten Regler entsprechend dem
beigefügten Bild realisieren. Der Leistungs-MOSFET sollte extrem
niederohmig sein (Größenordnung 6mOhm) und gut gekühlt werden.
> Wenn an den Solarzellen eine Spannung von 11,5V anliegt soll am> Ladegerät noch immer eine Spannung von 14,5V anliegen weil es sonst> zuviel Verlust gäbe.
Ehe Du an Varianten mit Step-Up-Reglern denkst, überleg erstmal, weshalb
die Spannung sich reduziert. Ich vermute ja, das ist wegen des zu hohen
Ladestromes. Den müßtest Du reduzieren, ehe Du die Spannung überhaupt
erhöhen kannst (Energieerhaltungssatz).
Gruß,
Michael
>> Wenn an den Solarzellen eine Spannung von 11,5V anliegt soll am>> Ladegerät noch immer eine Spannung von 14,5V anliegen weil es sonst>> zuviel Verlust gäbe.> Ehe Du an Varianten mit Step-Up-Reglern denkst, überleg erstmal, weshalb> die Spannung sich reduziert. Ich vermute ja, das ist wegen des zu hohen> Ladestromes.
Dein Ladegerät wird deinen BleiAkku einfach nicht mit den 11.5V laden
können, ein StepUp-Wandler ist da theoretisch ne gute Wahl.
Aber nimm mal einen Widerstand und messe Den Strom und die Spannung die
durch ihn bei deinen Lichtverhältnissen durch fließen.
- Das ist also dann deine maximale Leistung
Du weißt bestimmt wie viel Strom I dein Netzteil bringen muss wenn du
dein Ladegerät dran hast.
P/ I = U
Ich wette du kommst dann auf 11,5V :)
Einfach mit weniger Strom laden!
P.S.: Wie sieht dein Laderegler aus?
@Michael
>Das könntest Du durch einen diskret aufgebauten Regler entsprechend dem>beigefügten Bild realisieren. Der Leistungs-MOSFET sollte extrem>niederohmig sein (Größenordnung 6mOhm) und gut gekühlt werden.
Danke für die Schaltung wenn ein Step Up/Down Regler so eine schlechte
Wahl ist kann ich es auch so versuchen.
>Ehe Du an Varianten mit Step-Up-Reglern denkst, überleg erstmal, weshalb>die Spannung sich reduziert. Ich vermute ja, das ist wegen des zu hohen>Ladestromes. Den müßtest Du reduzieren, ehe Du die Spannung überhaupt>erhöhen kannst (Energieerhaltungssatz).
Weshalb die Spannungen schwanken kann ich nicht beantworten. Ich vermute
jedoch nicht dass es wegen des Ladestroms ist.
Denn die Solaranlage hat eine Leistung bis 2500W.
@Atmega8
>Dein Ladegerät wird deinen BleiAkku
Ich weiß nicht ob das eine Rolle spielt aber es sind Lipo.
>Aber nimm mal einen Widerstand und messe Den Strom und die Spannung die>durch ihn bei deinen Lichtverhältnissen durch fließen.
Diese Möglichkeit habe ich nicht.
http://www.three-c.at/shop//popup_image.php?pID=224&imgID=0http://www.mhm-modellbau.de/part-R-8429.php
> Denn die Solaranlage hat eine Leistung bis 2500W.
Und das würde dir zu 100% zur Verfügung stehen oder hängt da noch was
anderes dran?
Mit einer Beschreibung wie das alles ineinanderspielt welche Ströme hin
und her fließen können oder sollen kann man dir vielleicht helfen, man
muss sich vorstellen können wie das große Ganze aussieht um seltsame
Ereignisse die bei dir auftreten können zu bewerten.
> Die Solarzellen schwanken aber zwischen 11V-15,5V
Mal angenommen du brauchst genau 15V und 20A:
Wenn deine Solarzellen nur noch 11V herstellen aber noch über 28A
bringen kannst du dir einen StepUp-Wandler bauen der deinen Lader
füttert.
Versorg mich mal mit den technischen Daten deiner Solarzellen.
Hallo,
>>Das könntest Du durch einen diskret aufgebauten Regler entsprechend dem>>beigefügten Bild realisieren. Der Leistungs-MOSFET sollte extrem>>niederohmig sein (Größenordnung 6mOhm) und gut gekühlt werden.> Danke für die Schaltung wenn ein Step Up/Down Regler so eine schlechte> Wahl ist kann ich es auch so versuchen.
Es ging mir nicht um den Schaltregler. Der ist an sich eine gute Lösung.
Ich hatte vermutet, daß die Spannung runtergeht, weil die Last zu groß
ist.
Dann kann der Regler nicht viel machen. Nun sagst Du, die Solaranlage
hat noch Reserven - dann ist es vielleicht doch sinnvoll.
Die obige Schaltung ist die Prinzipschaltung eines Spannungsreglers
(ohne Strombegrenzung u. ä.). Aufgrund der großen Ströme habe ich aber
einen MOSFET eingesetzt. Die Schaltung ist nicht getestet, sollte aber
eigentlich funktionieren.
> Weshalb die Spannungen schwanken kann ich nicht beantworten. Ich vermute> jedoch nicht dass es wegen des Ladestroms ist.> Denn die Solaranlage hat eine Leistung bis 2500W.
20A*15V = 300W
Wohin fließt denn der restliche Strom?
2500W/15V = 167A
Verursacht vielleicht dieser Laststrom die Spannungsschwankungen
(Spannungsabfall auf der Leitung?)
Gruß,
Michael
Ich habe überhaupt keine Daten über die Solaranlage.
Ich weiß nur dass es noch eine
Stützbatterie: Bleibatterie 6Zellen zu je 800Ah
gibt.
Wieso sind die Daten der Solaranlage so wichtig.
Kann man da nicht ein Universalgerät bauen
Eingangsspannung 10-20V
Ausgangsspannung 14,5V
Strom bis 20A
Wäre auch nicht schlecht wenn ich dieses Gerät an die Autobatterie
hängen kann.
Oder könnte ich das mit dem einen Gerät nicht machen weil auch zu viele
Faktoren eine Rolle spielen.
@ gast
Klar, man kann auch kombinierte StepUp/StepDown Spannungswandler bauen.
Könnte man theoretisch auch mit einem µC machen, aber es gibt da auch
fertige Baugruppen.
Wichtig ist dass diese keinen internen Mosfet haben, also man muss da
einen anschalten können.
(oder mehrere parallel, eben so viele wie man Strom durchschicken
möchte)
Wenn die Solaranlage bei 10V noch den entsprechenden Strom liefert geht
das.
Deine LiPo-Akkus kann man aber auch mit weniger Strom laden, das soll
doch nicht das Problem sein.
Die Spannung einer LiPo-Zelle ist aber auf 4.1V begrenzt, also weshalb
braucht dein Ladegerät 14.5V als Eingangsspannung?
Was machst du damit eigentlich? Elektroauto laden?
>Deine LiPo-Akkus kann man aber auch mit weniger Strom laden, das soll>doch nicht das Problem sein.
Ich weiß nur dass bei den Ladegeräten bis 10A steht das restliche soll
noch als Reserve dienen falls ein anderes Ladegerät oder sowas.
>Die Spannung einer LiPo-Zelle ist aber auf 4.1V begrenzt, also weshalb>braucht dein Ladegerät 14.5V als Eingangsspannung?
Weiß ich nicht, kann nur sagen dass laut Datenblatt und auch aus
Erfahrung die Eingangsspannung von 12-15V ist.
>Was machst du damit eigentlich? Elektroauto laden?
RC-Heli
Hallo zusammen,
kann es sein, dass ihr hier total am Problem vorbei redet ?
Unser lieber "Gast" hat eine Solaranlage mit Bleiakkus dran hängen.
Kapazität der Akkus = 800 Ah.
Daraus folgt: die Bleiakkus werden mit Solarstrom geladen. Dies wird
doch im allgemeinen von einem Solar-Laderegler von der Stange geregelt.
Damit haben wir jetzt einen Bleiakku, welcher auf ziemlich genau 13,8
Volt geladen wird (darüber fangen die Akkus an zu gasen).
Die beiden Ladegeräte werden ja nicht an die Solarzellen angehängt
sondern an die Bleiakkus. Somit bekommen die Ladegeräte auch nie mehr
als 13,8 Volt ab.
Und wenn die Ladegeräte jetzt 20 Ampere an Strom aus dem Bleiakku
ziehen, so ist das den Solarzellen völlig egal. Diese laden nämlich nach
wie vor die Bleiakkus.
Und wenn "Gast" bei Nacht seine Akkus laden möchte, dann kann er das bei
voll geladenen Bleiakkus ganze 40 Stunden lang tun.
MfG
Ulli
@ Mike J: Irgendwo weiter oben hat "Gast" geschrieben, dass er LiPo 6s
laden möchte.
Das "6s" bedeutet, dass es sich um 6 Stück in Reihe geschaltete Akkus
handelt. 6 mal 4,1 Volt = 24,6 Volt.
Das (Modellbau-)Akkuladegerät hat einen internen Step-Up-Regler drin um
aus 13,8 V die nötige Spannung (hier 24,6) zu machen.
Die Spannungen 11-15 Volt ergibt sich einfach daraus, dass diese
Ladegeräte für den Betrieb an KFZ-Akkus gebaut werden.
Das hat den Hintergrund, dass auf dem Flugfeld eher ein KFZ als eine
Steckdose zu finden ist.
MfG
Ulli
>Unser lieber "Gast" hat eine Solaranlage mit Bleiakkus dran hängen.>Kapazität der Akkus = 800 Ah.>Daraus folgt: die Bleiakkus werden mit Solarstrom geladen. Dies wird>doch im allgemeinen von einem Solar-Laderegler von der Stange geregelt.
So viel ich weiß, die Bleiakkus werden mit Solarstrom geladen. Ich
glaube jedoch dass die Bleiakkus nur als Reserve dienen falls zuviel
Strom gezogen wird.
Es wird vermutlich von einem Laderegler geregelt. Jedoch ich vermute
dass am Laderegler etwas nicht stimmt da eine Spannung zwischen 11-16V
zu messen ist. Vor allem zu Mittag bei starker Hitze ist öfters eine
Spannung über 15V was dem Ladegerät und Akku nicht gut tut.
>Damit haben wir jetzt einen Bleiakku, welcher auf ziemlich genau 13,8>Volt geladen wird (darüber fangen die Akkus an zu gasen).
Wie oben erwähnt ist am Regler eine Spannung zwischen 11-16V. Ich weiß
nicht wieso die Spannung so schwankt. Zu Mittag wenn die Sonne stark ist
dann steigt auch die Spannung öfters über 15V.
Bis 15V regelt das Ladegerät jedoch über 15V fangen die Akkus an zu
gasen.
Ich brauche jetzt einen Regler der eine
Eingangsspannung 10-20V verträgt
Konstant ca. 14-14,5V Ausgangsspannung
Ausgangsstrom bis 20A
Hallo "Gast"
solch einen Regler kannst Du z.B. bei Reichelt kaufen (SOLARIX 30A).
Einfach nur auf 14 - 14,5 Volt begrenzen, so einfach geht es nicht, denn
die Solarpanele liefern immer Strom wenn die Sonne scheint. Irgendwo
muss der hin.
Wie sieht es denn mit dem vorhandenen Regler aus ?
Lässt es sich feststellen, ob die Akkus randvoll geladen sind wenn die
Spannung über 14 Volt steigt ?
In diesem Fall muss der Regler nämlich die überschüsige Leistung nach
irgendwo hin "verbraten". Entweder in einen Widerstand (z.B. Lampe) oder
wie es normalerweise gemacht wird in einen Lüfter (wenn die Sonne
scheint tut ein Lüftchen immer gut ;-) ).
Und was soll das mit den 20 Ampere ?
Weiter oben steht was von 2500 Watt !?
Bei 15 Volt sind das dann 2500 Watt / 15 Volt = 166 Ampere !
Also irgend eine Angabe stimmt nicht so ganz.
Wie auch immer, prüfe doch mal, ob diese Last an dem vorhandenen Regler
angeschlossen ist.
Und dann prüfe doch nochmal, ob das mit den 2500 Watt denn stimmt.
MfG
Ulli
Unser Gast, tststs,
Autor: ulli-b (Gast) Datum: 05.01.2009 18:11
hat es als erster erkannt, worum es hier vermutlich geht.
@Gast:
Bitte immer exakt schreiben, worum es geht, nicht "Laderregler",
sondern "Bleiakku-Laderegler" oder "Li-Laderegler", selbes gilt für die
Akkus.
Schon wieder so eine nichtssagende (weil unpräziese) Aussage:
"Wie oben erwähnt ist am Regler eine Spannung zwischen 11-16V. Ich weiß
nicht wieso die Spannung so schwankt. Zu Mittag wenn die Sonne stark ist
dann steigt auch die Spannung öfters über 15V."
16V wo, an der Eingangs- oder Eingangsseite des Reglers?
"Bis 15V regelt das Ladegerät jedoch über 15V fangen die Akkus an zu
gasen."
Jetzt ist wieder von einem Ladegerät die Rede..., und welche Akkus
bitte?
Wie ist denn die Spannung an den Solarakkus?
Die sollte nicht über 14,5V steigen, ansonsten ist der Solarladeregler
defekt (falls überhaupt vorhanden).
Und mit den 14,5V der Akkus kannst Du doch wunderbar Dein Li-Ladegerät
betreiben, mit und ohne Sonne.
Am besten, Du holst Dir mal jemanden (Freund, Bekannter), der sich ein
kleines Bisschen mit Elektrik auskennt.
@eProfi
Da das nicht für mich ist kann ich auch nur das sagen was ich weiß. Ich
weiß nicht was nicht klar war und ich habe auch gefragt ob alles klar
ist. Wenn sich niemand meldet denke ich natürlich dass es verständlich
ist.
Mehr hat mich gewundert dass man auf solche Kleinigkeiten geschaut hat
wo ich denke dass die fast keine Rolle spielen.
Ich habe eine Quelle und einen Verbraucher.
Die Quelle ist eine Solaranlage mit Bleiakkus (Stützbatterie) und einem
Regler. Der Strom wird von der Solaranlage gezogen außer wenn es nicht
ausreicht dann gibt es noch die Stützbatterie. Der Regler liefert ca.
16V (nicht konstant) da das angeblich für die Stützbatterie hilfreich
ist. Viel mehr weiß ich auch nicht davon da ich das nicht gesehen habe
usw.
Der Verbraucher ist ein Ladegerät wo ein Li-Akku hängt. Das Ladegerät
kann auch andere Akku-Arten laden. Er kann bis zu 10A ziehen und
verträgt eine Spannung zwischen 12-15V.
Jetzt will ich zwischen die Quelle und den Verbraucher einen Regler
schalten.
Der Regler soll einen Eingang zwischen 10-20V und 20A vertragen. Der
Ausgang soll konstant auf ca. 14,5V sein. Wie besprochen wurde ist da
angeblich ein Step Up/Down Converter hilfreich.
Ist noch was Unklar.
@Ulli
Über den vorhandenen Regler habe ich überhaupt keine Informationen außer
dass er manchmal mit einer zu hohen Spannung versorgt.
Soviel ich weiß passiert das auch wenn die Li-Akkus noch nicht voll
sind.
Die 20A soll der neue Regler zwischen Quelle und Verbraucher vertragen.
Da nach unterschiedlichen Sachen gefragt wurde habe ich Daten der
Solaranlage angegeben. Die Solaranlage hat eine Leistung bis max.
2500Watt.
Der Regler soll eine Last von 20A*15V=300W vertragen. Alle Bauteile
vertragen eine Leistung von ca. 1Watt. Jetzt brauche ich aber Bauteile
die so viel Leistung vertragen.
Lieber Gast, jetzt pass mal gut auf:
Normalerweise bin ich ziemlich gutmütig, aber bei Leuten wie Dir (die
hier im Forum schon mal lernresistent o.ä. genannt werden), helfen
scheinbar nur deutliche Worte.
Du redest WIEDER nur von Regler mit 16V und ähnliches Gefasel.
Zeichne doch mal bitte einen Plan.
Und ich verstehe das Problem immer noch nicht bzw. sehe überhaupt kein
Problem:
Er soll seinen Li-Regler direkt (natürlich über eine Sicherung) an den
Pb-Akku anschließen, nicht an die Solarzellen.
So kann er sogar bei Dunkelheit seine Li-Akkus laden.
Zwischen den Solarzellen sollte ein Solar-Pb-Laderegler sitzen, der die
Pb-Spannung auf 14,x V begrenzt. Wenn er das nicht tut, ist der
Pb-Laderegler defekt.
WO ist bitteschön das Problem???
Der von Dir gewünschte Regler 10-20V --> 14,5V 20A ist meines Erachtens
sehr aufwendig und unnötig, da der Li-Laderegler bereits einen StepUp
beinhaltet.
Wozu ist denn eigentlich die ganze Solaranlage? Ich meine, 2,5kW bei 12V
(200A) ist ja nicht gerade als klein zu bezeichnen. Welche Verbraucher
hängen da dran?
Wo und wie sind die angeschlossen?
So, weißt Du, wir helfen wirklich gerne weiter, aber ohne detaillierte
Angaben ist das schlicht unmöglich.
Eine weitere Hilfestellung bekommst Du erst, wenn von Deiner Seite klare
Antworten auf meine Fragen kommen.