suche Anfang in Mikrokontrollerwelt

#1088669
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Frank wrote:
> hallo  zusammen,
>
>
> ich bin Student und ich bin recht am Anfang in der Welt der uC.
> Ich brauche eure Rat wie womit man anfangen sollte,damit dann später die
> Sache leichter und verständlicher fällt.
> Ich kann Java und C programmieren.
>
> Ich danke euch für eure Hilfe

Könnten solche Fragen nicht endlich mal verboten werden ...

http://de.wikipedia.org/wiki/Student

Lies mal die Bedeutung ...
#1088694
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Frank wrote:

> Ich brauche eure Rat wie womit man anfangen sollte,damit dann später die
> Sache leichter und verständlicher fällt.
> Ich kann Java und C programmieren.

Lern erstmal BASIC. Durch BASIC wirst Du eher verstehen wie Rechner 
funktionieren. Dann ist Assembler ganz einfach, und Du wirst sogar neue 
Einblicke in C gewinnen.
#1088695
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Christian Berger wrote:
> Frank wrote:
>
>> Ich brauche eure Rat wie womit man anfangen sollte,damit dann später die
>> Sache leichter und verständlicher fällt.
>> Ich kann Java und C programmieren.
>
> Lern erstmal BASIC. Durch BASIC wirst Du eher verstehen wie Rechner
> funktionieren. Dann ist Assembler ganz einfach, und Du wirst sogar neue
> Einblicke in C gewinnen.

Wenn du das ernst meinst, solltest du einen Arzt konsultieren.
Gast #1088701
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Hallo,

> ich bin Student und ich bin recht am Anfang in der Welt der uC.
> Ich brauche eure Rat wie womit man anfangen sollte,damit dann später die
> Sache leichter und verständlicher fällt.
> Ich kann Java und C programmieren.
am besten ist es, wenn Du schon ein Ziel hast, was Du machen willst.
Wenn Du "nur mal so" probieren willst, was ein Mikrocontroller kann, 
kannst Du Dir ein kleines Board bauen oder kaufen und dann ein paar 
Dioden leuchten lassen. Ich würde einen ATMEGA-µC nehmen und mit C 
programmieren.

Gruß,
  Michael
#1088702
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Uhu Uhuhu wrote:

> Wenn du das ernst meinst, solltest du einen Arzt konsultieren.

Wenn Du mal auf einem echten BASIC (kein Wischlbasic) einen 
komplizierten Algorithmus implementiert hast, dann kannst Du das auch in 
Assembler. Ich rede hier von echten BASIC-Interpretern mit Zeilennummern 
und so. Also keine subs oder so was.
#1088704
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Frank wrote:
> Danke Otto das ist lieb von dir.Und ich brauche eigentlich der Kuh Walz
> nicht beantworten,ich sage einfach dass du hier nicht richtig bist.

Huhhh ...

Schnapp Dir ein Entwicklungskit (Typus ist egal) und lad die Samples. 
Und benimm Dich nicht wie ein Schüler...
#1088707
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Christian Berger wrote:
> Uhu Uhuhu wrote:
>
>> Wenn du das ernst meinst, solltest du einen Arzt konsultieren.
>
> Wenn Du mal auf einem echten BASIC (kein Wischlbasic) einen
> komplizierten Algorithmus implementiert hast, dann kannst Du das auch in
> Assembler. Ich rede hier von echten BASIC-Interpretern mit Zeilennummern
> und so. Also keine subs oder so was.

Wobei man über Assembler streiten kann ... Aber das endet wieder in den 
Standard-Diskussionen.
#1088720
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Kai Walz wrote:

> Wobei man über Assembler streiten kann ... Aber das endet wieder in den
> Standard-Diskussionen.

Richtig, wobei jedoch ein einfacher BASIC-Dialekt in der Regel nur ganz 
knapp über einem abstrahierten Assembler liegt.

Man denke nur mal an Zeilen wie:

210 IF X=0 THEN 230
220 Y=4

die im Prinzip 1:1 in die meisten Assembler übersetzt werden können.
Gast #1088721
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Christian Berger wrote:
> Lern erstmal BASIC.

Also jemand der C und Java programmieren kann, der braucht nun wirklich 
kein BASIC mehr.

BASIC = „Beginner’s All-purpose Symbolic Instruction Code“

heißt nicht

„Beginner’s All-Microcontroller Symbolic Instruction Code“

:)
Gast #1089581
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Hallo,
ohne jetzt den Dialog meiner Vorredner genauer verfolgt zu haben geb ich 
auch noch meinen Senf dazu.

Grundsätzlich stellt sich natürlich die Frage, wie weit Du mit den 
Grundlagen der Elektronik vertraut bist und ob Du gut löten kannst. 
Ausserden, was für Projekte Du gerne realisieren möchtest und wie viel 
Du dafür ausgeben willst.

Mein persönlicher Einstieg war mit selbstgelöteter µC-Platine (AtMega32 
auf Streifenrasterplatine) und SP12-Programmierer (ist quasi nur ein 
Stecker mit zwei Widerständen) a la Rowalt.
(s. www.rowalt.de unter -Microcontroller und dann -Programmer)
Dazu mit dem kostenlosen Bascom-AVR (Basic) programmiert und fertig, 
Aufwand und Kosten sind minimal.
(Bascom s. 
www.mcselec.com/index.php?option=com_docman&task=cat_view&gid=99&Itemid= 
54)

Bei den AtMegas wie dem M32 braucht man noch nicht mal einen externen 
Quarzoszillator, weil ein Oszillator schon integriert ist.
Mit dem SP12-Programmierer kann man den µC übrigens bequem direkt auf 
seiner Platine, also im Sockel (=ISP) programmieren, man muss dann den 
Controller nicht jedes mal umstecken.

Wenn Du mit C programmieren willst, bekommst Du hier sicher jede Menge 
Tipps und Anregungen, Bascom selber (Basic) ist auf diesen Seiten eher 
verpöhnt. Der Vorteil von Bascom ist, dass man sich nicht so sehr mit 
der Funktionsweise des µCs selber auseinandersetzen muss.
Wenn Du von der Pieke an lernen willst, dann ist der Weg ASM und danach 
C sicher besser geeignet.
Wenn Du nur an der Umsetzung einfacher bis mittlerer Applikationen 
interessiert bist, ist Bascom sicher eine gute und funktionierende 
Alternative (egal,  wie viele Unkenrufe jetzt ausgestoßen werden).

Für welche Lösung Du Dich auch immer entscheidest, ich wünsche Dir auf 
jeden Fall viel Erfolg bei der Umsetzung Deiner Ideen!

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