Peaktech 2010

#1090053
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Da ich mir momentan immer ein Multimeter leihe was auch 100% das tut was 
ich brauch, ich aber das leihen unterbinden möchte, wollte ich mir das 
o.g. Handmultimeter für 23,95€ exkl. Vers. inkl. MwSt kaufen. Was haltet 
ihr von von dem "Ding"? Brauche Volt  Ampere  Widerstandsmessungs Das 
Teil hat auch noch Temperaturmessung. Allgemein gefällt es mir. Aber vor 
dem Kauf wollte ich erstmal die "alten Hasen" fragen.

MfG NetteMann
Gast #1090089
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Peaktech ist für mich schon Ausschlusskriterium.

Hab einmal das Peaktech 3330 genutzt, hat nach nem Monat angefangen 
permanent grundlos zu piepsen.
Dieses Multifunktions-Frequenzgenerator-Zähler-DMM-Netzteil hatte ich 
geliehen, das taugte erwartungsgemäß auch recht wenig (wacklige 
Bedieneinheit, ungenau, unausgereift, irgendwie...)

Zuletzt kam ein Paktech 6010 hinzu, das wirkt ganz entgegen meiner 
Erfahrung und Erwartung richtig robust und funktioniert auch astrein. 
Nur einer der beiden Ausgänge schwingt nach dem Einschalten etwa eine 
Minute rum.
Gast #1090098
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Ich hatte mir von einem Kollegen auch immer ein altes Peaktech 
Zangenmeßgerät geliehen, bis ich mir dann selber ein aktuelles Modell 
gekauft hatte.
Sowohl von dem alten als auch von dem neuen kann ich nicht viel 
schlechtes berichten. Bei dem neuen Gerät hab ich lediglich den Grat an 
der Zange etwas sorgfältiger weggemacht, so dass diese etwas besser 
zusammen passt.

Wie gesagt, ich bin zufrieden. Aber ich muss es jetzt auch nicht 
ultragenau haben.

Fazit: Preis/Leistung absolut in Ordnung.
Gast #1090886
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Meine Erfahrung zum 3330er hab ich ja geschildert. Die mitgelieferte 
Software für die optische Computerschnittstelle war übrigens vollkommen 
undokumentiert, genauso wie das Übertragungsprotokoll.

Seit dem hab ich mir mal eines aus der Voltcraft-Serie gekauft (VC940), 
das tut einwandfrei, wobei die Bedienung auch da für manch einen etwas 
sperrig sein dürfte.
#1162661
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7. Wartung des Gerätes
7.1. Auswechseln der Batterie
Das Gerät erfordert eine 9 V-Blockbatterie. Bei ungenügender
Batteriespannung leuchtet das Batteriesymbol auf. Die Batterie
ist dann baldmöglichst aus dem Batteriefach zu entfernen und
durch eine neue Batterie zu ersetzen.
ACHTUNG! Vor Abnahme des Gehäuses unbedingt alle
Prüfleitungen von der Schaltung entfernen und Gerät
ausschalten!
Zum Einsetzen der Batterie wie folgt verfahren:
1. Schutzholster abnehmen.
2. Gerät ausschalten und alle Prüfleitungen von der Messschaltung
bzw. den Eingängen des Multimeters abziehen.
3. Schrauben des Batteriefachdeckels lösen und Batteriefachdeckel
abnehmen.
4. Verbrauchte Batterie aus dem Batteriefach entfernen.
5. Neue Batterie in das Batteriefach einlegen.
6. Batteriefachdeckel wieder aufsetzen und mit Schrauben
befestigen.
7. Schutzholster wieder aufsetzen
8. Achtung! Verbrauchte Batterien ordnungsgemäß entsorgen.
Verbrauchte Batterien sind Sondermüll und
müssen in die dafür vorgesehenen Sammelbehälter gegeben
werden.
Achtung! Gerät nicht mit offenem Batteriefach benutzen!


AHHH Reichelt sei dank!
#1320455
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Hallo! Ich hab mich 'ne Ding von Reichelt geholt und sofort geprüft.Hat 
sich gezeigt das diese komische aufsatz für Temperaturmessung und 
Transistor tester funktioniert nicht.Habe Reklamiert,Reichelt hat zum 
Hersteller zurück geschickt.Nach zwei wochen habe zurück bekommen und 
als erstes habe den Ausatz Kontrolliert und?.... weiter nicht 
Funktioniert - also Sch.....Den Fehler Sieht so aus: den 
Transistortester zeigt nix und Temperaturmessung zeigt zwei springende 
Zahlen 21-22 und egal ob ich den Fühler mit Feuerzeug betrachte oder 
nicht.

Jonas95 kannst Du Dein Aufsatz Prüfen und beschreiben wie Du das 
machst.Vieleicht ich zu Doof bin.


Maxtor740
#1468696
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Ich habe noch mal eine weitere Frage im Zusammenhang mit dem 2010DMM. 
Ich bin zwar bisher völlig zufrieden (besitze das Gerät seit 2 Wochen), 
habe aber gehörige Probleme damit, die Frequenzmessfunktion zu 
verstehen.

In der Anleitung steht nur, dass man es auf den 10MHz-Bereich stellen 
muss (einen anderen gibt es auch nicht) und dann messen kann.

Das Gerät zeigt dann "kHz" als Masseinheit. Ich habe aus dem Netz 
(http://www.kammerton.de/index1.html) den Normton 440Hz eingespeist und 
das wurde auch sauber angezeigt.

Leider habe ich momentan noch keine saubere Quelle bis 10MHz, so dass 
ich nicht mehr testen kann.

Schaltet das Gerät bei höheren Frequenzen selber um oder hat es eine 
andere Grenzfrequenz als angegeben?

Weiss zufällig auch jemand den minimal notwendigen Signalpegel? - Ich 
hatte den Eindruck dass ich die Lautstärke am Notebook-Ausgang 
(Line-Out/Kopfhörer) beim 440Hz-Test recht weit aufdrehen musste, ehe 
die Messung begann.

Ansonsten als Info zum Thread: Ich bin bisher sehr zufrieden und habe 
das Gerät schon mehrfach beim Ausmessen von Induktivitäten und 
Kapazitätet sehr erfolgreich eingesetzt.

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