Gast
#1090168
Ich möchte mich demnächst mal mit Schrittmotoren beschäftigen. Da die Ansteuerschaltung allerdings mit >30V arbeitet und beim schnellen Schalten von induktiven Lasten vielleicht auch mal Spannungsspitzen auftretenten können, frage ich mich, wie ich meine Tools (Microchip ICD3 und Tech-Tools DV-100) am besten vor Spikes schützen kann. Meine erste Idee wäre, die Steuerschaltung (Mikrocontroller) und die Motoransteuerung getrennt aufzubauen und beide Schaltungsteile über Optokoppler miteinander sprechen zu lassen. Allerdings weiß ich nicht, ob durch die Signallaufzeiten (>1µs) vielleicht Probleme auftreten, insbesondere wenn es um Microschritte geht (TMC 236-A). Oder gibt es effiziente Möglichkeiten über Suppressordioden die Eingänge meines Logic-Analysers (ist glaube ich ein weitgehend ungeschützter FPGA drin) zu schützen?