Ich möchte den Druchflussmesser
Low Flow Flowmeter
Serie: FCH-m-POM-LC
Art.-Nr. 150392
(Conrad Art.-Nr.150392-62)hier befindet sich auch ein Datenblatt in Form
einer PDF Datei
an meinen mikrocontroller anschließen. Das Ausgangssinganal an Pin 1
soll 5V betragen. Dazu habe ich folgende Schaltung gefunden.
(Dateienanhang)
Ist bei den im Schaltplan angegebenen Bauteilen nun eine Spannung von 5
oder 24V an die Pins 2 und 3 anzulegen?
>Dazu habe ich folgende Schaltung gefunden. (Dateienanhang)
Vergessen? Vorschau angeklickt?
>Das Ausgangssinganal an Pin 1 soll 5V betragen.
Das glaube ich nicht. Laut Datenblatt handelt es sich um einen
Open-Collector-Ausgang - der schaltet nur gegen Masse.
Den kannst du direkt an den Controllereingang mit einen
Pull-Up-Widerstand lagen. AVR und diverse andere Controller haben
Pull-Ups schon eingebaut.
>Ist bei den im Schaltplan angegebenen Bauteilen nun eine Spannung von 5>oder 24V an die Pins 2 und 3 anzulegen?
Der Sensor verträgt Spannungenn zwischen 5V und 24V. Wenn du also deine
Schaltung auf 5V auslegst, kannst du den Sensor auch damit betreiben.
d.h. also, dass ich die zusätzliche Schaltung nicht benötige?
und ich kann den Controller auch nicht zerstören, indem ich die Spannung
des Durchflussmessers auf 24V einstelle?
Als ich an den pins 2 und 3 6V, 9V , 12V anlegte Zählte der
Controller die Singnale des Durchflussmessers nicht. Erst bei 24V
erkannte der Controller die Singnale.
> daher war meine vermutung, dass die Spannung am Durchflussmesserausgang> steigt mit der Erhöhung der Spannung an des Pins 2 und 3
Wie bereits gesagt und wie auch im Datenblatt vermerkt:
Das ist ein OpenCollector-Ausgang! DER LIEFERT KEINE SPANNUNG!
Das ist lediglich ein Schalter, der entweder gegen Masse schaltet oder
hochohmig ist. Um die Spannung musst du dich selber mit einem
Pull-Up-Widerstand kümmern!
danke,jetzt hab ichs endlich verstanden was ein OpenCollector-Ausgang
ist.
d.h. wenn man im controller keinen "Pull-Up-Widerstand" zur verfügung
hat, so müsste man nach dem schaltplan bauen um 5V als ausgangssingnal
zu erreichen.
auf seite 2 befindet sich in der Mitte der schaltplan:
http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/187151-da-01-de-Durchflussmesser.pdf
das 5V signal wird dann an den Controllereingang angelegt.
Hallo Jochen,
hab gerade deinen Beitrag gelesen. Ich hab das gleiche Teil von Conrad
und hab d.Schaltung "in der Mitte Datenblatt" genommen. Das scheint zu
gehen.
Was hast du denn mit dem Mengenmesser geplant? Ich will den Ölverbrauch
meiner Heizung messen. Nur hab ich keinen Plan wie das Programm dazu
aussehen muß. Der Messer bringt ja 2500 Impulse pro Liter bei einer 3 mm
Düse. Die müssten dann ja gezählt und auf LCD angezeigt werden.
Hast du schon einen Plan, wie das Programm aussehen könnte?
Gruß kurtel
>Der Messer bringt ja 2500 Impulse pro Liter bei einer 3 mm>Düse. Die müssten dann ja gezählt und auf LCD angezeigt werden.
Zähle nicht die Impluse, sondern nur die Flanken (Entweder die
steigenden oder die fallenden).
Für jede (fallende) Flanke erhöht man eine Veriable um eins.
2500 Impulse pro Liter bedeutet doch, dass pro Impuls 0,0004 l
durchgeflossen sind, was 0,4 ml entspricht.
Also teilt man entweder die gezählten Impulse durch 2500
(float-Berechnung), oder addiert immer 4 zu der Zählvariablen hinzu und
zeigt auf dem Display die Variable mit einem um eine Stelle verschobenen
Komma an (Fixpoint-Arithmetik).
Ich würde die zweite Variante bevorzugen.
Hierbei handelt es sich um einen Assemblercode,
wird P3.3(taster) aktiviert, wird die Anzahl empfangener Impulse auf dem
LCD-Display ausgegeben.(schick mal einen Liter durch und schau nach ob
du auf 2500Impulse kommst, ansonsten stimmt was mit dem Code nicht^^)
Aus dem Datenblatt:
mit Düse Nozzle size D= 1,0 mm ca. 10.000 Imp. / L
Pulse output D= 3,0 mm ca. 2.500 Imp. / L
ohne Düse: ein Impuls entspricht 0,0004 L
mit Düse: " " " 0,0001 L
Im Quellcode müsste man also die Impulsanzahl mit 0,0004 L bzw.0,0001 L
multiplizieren und dann auf dem LCD-D. ausgeben.