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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Motorola Application Notes - woher ?


Autor: Michael (Gast)
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Hallo,

ich suche 3 Application Notes von Motorola, aber weder auf der
Homepage von Freescale noch auf Google werde ich fündig. Jemand
eine Idee wo man sonst noch an die Teile kommen kann? Es geht
um AN852, AN1009 und AN1011. Vorweg, schriftliche Anfragen an
Motorola und an Freescale wurden bereits gestellt, ohne Erfolg.

Gruß, Michael

Autor: Aha (Gast)
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Onsemi.com ?

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Und da sagt man immer "das Netz verliert nix". Von wegen.

Vielleicht hilft das etwas (ggf. Seitenbetreiber anmailen und Problem 
schildern): http://matthieu.benoit.free.fr/6805.htm

Autor: JJK (Gast)
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Hi.

Die AN852 habe ich, die beiden anderen sagen mir erstmal nix.
Soweit ich weiss gabs die nie online, ich hab sie im Buch MCU/MPU 
Applications Manual von 1982.

Bist Du sicher dass Du die meinst?
Es ist eine Doku des MC 146805G2L1 Monitorprogramm....

juergen

Autor: Michael (Gast)
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Hallo Stefan und Jürgen,

die Seite von Matthieu kenn ich; ich bin auch in Kontakt mit ihm. Er 
kennt
sich mit den G2 Prozessoren nicht aus. Aber genau das suche ich, für das
Monitorprogramm im G2L1. Jürgen, kannst Du mir das irgendwie zur 
Verfügung
stellen, einscannen?

Gruß, Michael

Autor: JJK (Gast)
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>Jürgen, kannst Du mir das irgendwie zur
>Verfügung stellen, einscannen?


Im Prinzip ja.
Allerdings ist das MCU/MPU-Application Buch auf einem Papier gedruckt 
das man bestenfalls als natur-gegilbt bezeichnen kann:
In vielen Faellen muss man bei der lausigen Druckqualitaet schon raten. 
Scanner habe ich nicht, ich koennte bestenfalls eine Fotokopie 
versuchen, glaube aber kaum dass das lesbar wird.

Aber:

Es gibt/gab von Motorola verschiedene Monotorprogramme fuer die 05er 
HMOS/CMOS Micros.
Es kommt drauf an ob Du einen G2 mit Monitor im ROM hast, dann gilt die 
AN852:
Man kann zwischen dem Monitor und dem Miniprogramm Bycicle Odometer 
umschalten. Der Monitor selbst ist aeusserst primitiv, ein paar hundert 
Byte. Timer und IRQ werden vom Odometer Programm genutzt.

Etwas besser ist der Assist 05 Monitor, der beherrscht immerhin 
breakpoints und trace Funktionen.
Der 146805G2 sollte 2K Eprom haben, da koennte man den Assist 05 brennen 
sofern das keine OTP-Version ist.

Ich hatte mir die Monitorprogramme mal angesehen und dann meinen eigenen 
geschrieben. Ich verwende allerdings den 146805E2, also mit externem 
Adress/Datenbus. Ansonsten ist er ident mit dem G2, bis auf lediglich 16 
I/O wg. externem Adr/Datenbus.

Ich habe noch andere Mot-Buecher zur 6805/146805 Family sowie die 
komplette Entwicklungsumbegung, Assembler, Simulator, Disassembler.


Wenn Du etwas praeziser sagst was genau Du brauchst/wissen willst oder 
vorhast kann ich Dir sicherlich helfen.

juergen

Autor: Michael (Gast)
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Hallo Jürgen,

ich möchte eigentlich "nur" den G2L1 auslesen, sprich er soll mir seinen
Inhalt präsentieren. Es ist die EPROM Version, also der 705G2L1 mit der
Aufschrift "PROTOTYPE"; ich habe einen Adapter gebaut, mit dem ich den
705G2S über die LPT Schnittstelle auslesen kann; es funktioniert mit
einem gelöschten (also ein blanktest), sowie mit einem programmierten 
EPROM.

Der G2L1 lässt sich aber nicht wie der G2S bedienen; das Programm läuft
nach starten der Software sofort ab, die Verify-Routine greift nicht. 
Ich
habe dann eben im AN858 in dem Quelltext von der Monitor routine 
gelesen,
aber mir ist nicht klar wie ich diese bedienen kann, und ob ich damit 
ans
Ziel komme. Also die G2L1 mit Monitor kriegt man "herkömmlich" nicht
gelesen, die G2S lassen sich simpelst auslesen.

Gruß, Michael

Autor: JJK (Gast)
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Hmm, jetzt bin ich etwas irritiert, ich war von einem 146805G2, auf den 
sich die AN852 bezieht, ausgegangen. Nicht aber von einem 1468705G2.

Lt. Data Book von 1983 gibt es den 1468705G2 nur in der L-Version, also 
ceramic package. Eine S-Version (Cerdip) gibt es da nicht, ich weiss 
nicht was das fuer eine MCU ist.

Den 705G2 kann man auch so nicht auslesen, er kennt nur einen single 
chipmode (das Programm laeuft ab) oder einen Bootstrap Mode zum 
Programmieren.
Dazu gibt es fest implementiert ein 128x8 grosses Bootstrap Rom im 
Adressbereich 1F70-1FEF.
Das kann aber nix anderes als von einem externen! Eprom ins interne 
Eprom brennen, nicht aber Daten ausgeben.

Auch das in AN852 beschrieben Monitorprogramm fuer den 146805G2 (sofern 
es denn installiert waere) kann den Eprominhalt nicht ausgeben. Es 
arbeitet ausschliesslich im Ram-Bereich bzw. Registerbereich.

Die von Dir erwaehnte Verify Routine gibt es beim 705G2 auch, sie 
startet aber ausschliesslich automatisch nach dem Brennvorgang. Da 
sollte der Chip aber in einer speziellen Programmierumgebung sein 
(Programmierung via externem 2716 o.ae.), anders geht das nicht.



juergen

Autor: Michael (Gast)
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Hallo Jürgen,

nun, ich ging davon aus das der 1468705G2L1 bis auf die Tatsache der 
EPROM
Version relativ gleich mit dem 146805G2L1 ist - eben mit der fehlenden 
"7".
Die Bezeichnung 1468705G2L1 besagt, vorallem das L1, das ein Monitor
Programm installiert ist, das Teil ist ja ein Prozessor zum Entwicklen 
von
neuem Programmcode. Ich finde aber nirgendwo auch nur eine Spur einer
Schaltung, wie man einen 1468705G2L1 programmiert oder verifiziert. Der
G2S hat einen Eingang, der bestimmt, ob man programmiert und danach 
prüft,
oder ob man nur prüft. Ich habe eine Platine gebaut, mit "nur prüfen".
Die Verify-only Routine funktioniert mit dem MC1468705G2S einwandfrei! 
Ich
habe das Timing, CE, A0, D0-D7 und den Reset im Griff, genauso wie den
CPU-Takt. Ich kann einen G2S mit der bekannten Schaltung programmieren, 
und
den gesamten Inhalt über den PC mit dem kleinen Linux-Programm
"herauslesen" - dauert aber ein paar Tage, aber es ist zielführend. Ein
gelöschter G2S wird mit "Nullabfrage" ordnungsgemäß bis zum Ende 
abgefragt,
und zur Belohnung geht auch die "Verify OK" LED an. Genau selbes Spiel
passiert mit einem programmierten G2S, dauert aber eine ganze Woche.

Hast Du weiterführende Informationen zum 1468705G2L1 ? Eine Schaltung,
ein Datenblatt ? Die "Ausleseschaltung" drum herum findet sich immer
irgendwie, aber dafür muss man den Knaben erstmal dazu bringen nicht in 
den
Singleuser Modus zu gehen, sondern in den Programmiermodus. Ohne 
Datenblatt
ist das ein grausames Unterfangen.

Gruß, Michael

Autor: Michael (Gast)
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Übrigens, der G2S hat den Timecode 9008. Der "Blankcheck" über LPT
dauert etwa 5 Sekunden, dann geht die Verify OK LED an.

Gruß, Michael

Autor: JJK (Gast)
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Hallo Michael.

>nun, ich ging davon aus das der 1468705G2L1 bis auf die Tatsache der
>EPROM
>Version relativ gleich mit dem 146805G2L1 ist - eben mit der fehlenden
>"7".

Nene, das sind 2 voellig verschiedene MCUs.
Der 146805G2 hat zum Beispiel einen NUM (Non-User-Mode, Pin3) fuer den 
internen self-check Start, also RAM, ROM, Timer, IRQ und I/O Test.


>Die Bezeichnung 1468705G2L1 besagt, vorallem das L1, das ein Monitor
>Programm installiert ist, das Teil ist ja ein Prozessor zum Entwicklen
>von neuem Programmcode.

Ich kenne die Endungen L/S/Z nur als Gehaeusebezeichnungen lt. 
Datenbuch.
Aber gut, wenn es so ist dass tatsaechlich ein Monitor implementiert 
ist, dann muesste das der aus AN852 sein.

Die paar Commands die der kennt kann ich Dir rausschreiben wenn Du die 
suchst. Grossartig entwickeln kann man damit aber nicht, es beschraenkt 
sich auf die 112 Bytes User RAM......Ende.
Wenn Du entwickeln willst waere ein Simulator fuer die 05er Familie 
sinnvoller.

Oder (wenn es denn unbedingt ein 05er sein soll) ein 146805E2, da kannst 
Du ein externes EEPROM dranhaengen und munter entwickeln bis 8K 
Programmcode.
Ein kleines Monitorprogramm und eine Schnittstelle zum PC, fertig.


>Ich finde aber nirgendwo auch nur eine Spur einer
>Schaltung, wie man einen 1468705G2L1 programmiert oder verifiziert. Der
>G2S hat einen Eingang, der bestimmt, ob man programmiert und danach
>prüft,
>oder ob man nur prüft. Ich habe eine Platine gebaut, mit "nur prüfen".
>Die Verify-only Routine funktioniert mit dem MC1468705G2S einwandfrei!

Die Schaltung habe ich, sogar in lesbarer Form. Datenblatt auch.
Kann ich kopieren mitsamt Anleitung dazu.
Wenn man die verwendet gibt es sogar eine Option verify only, also 
Vergleich mit dem Source-E(E)prom.


>Ich
>habe das Timing, CE, A0, D0-D7 und den Reset im Griff, genauso wie den
>CPU-Takt. Ich kann einen G2S mit der bekannten Schaltung programmieren,
>und
>den gesamten Inhalt über den PC mit dem kleinen Linux-Programm
>"herauslesen" - dauert aber ein paar Tage, aber es ist zielführend. Ein
>gelöschter G2S wird mit "Nullabfrage" ordnungsgemäß bis zum Ende
>abgefragt,
>und zur Belohnung geht auch die "Verify OK" LED an. Genau selbes Spiel
>passiert mit einem programmierten G2S, dauert aber eine ganze Woche.


Tage, Wochen....was machst Du da?


>Hast Du weiterführende Informationen zum 1468705G2L1 ? Eine Schaltung,
>ein Datenblatt ? Die "Ausleseschaltung" drum herum findet sich immer
>irgendwie, aber dafür muss man den Knaben erstmal dazu bringen nicht in
>den
>Singleuser Modus zu gehen, sondern in den Programmiermodus. Ohne
>Datenblatt
>ist das ein grausames Unterfangen.


Gib mir Deine Adresse, dann schick ich Dir die Programmierschaltung.
Vor Samstag komm ich aber nicht zum Kopierer.

juergen

Autor: Michael (Gast)
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Guten Morgen Jürgen,

die Endungen sind ja auch Gehäusebezeichnungen; jedoch dahinter eine 
Ziffer
bedeutet in der Regel, das da "noch was" drin ist. Das die sich so arg
unterscheiden kann gut sein, die "Grundfamilie" 6805G2 ist aber 
gottseidank
die selbe. Danke für Dein Angebot, sende mir bitte eine eMail an 
graf.oszillo_keinmuell@gmx.de (das _keinmuell dann bitte wegtun), dann
sende ich Dir meine Adresse zu. Wo kommt die Info zum 1468705G2L1 denn 
her?
Google kennt nichts...was das wohl noch die Prä-Internet Ära :-) Und das
Ausleseprogramm prüft pro Adresse alle 255 Bytes durch, bei 200 kHz 
Takt,
das dauert halt sehr lang. 255 * 2106 Bytes; bis das erste Byte gefunden
ist braucht es etwa 5-10 Minuten, ich habs nicht mitgestoppt.

Gruß, Michael

Autor: JJK (Gast)
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Moin.

Ich antworte hier noch mal etwas ausfuehrlicher damit auch andere Leser 
evtl. noch was davon haben. Zunaechst mal eine Bemerkung dazu:

>Ich habe das Timing, CE, A0, D0-D7 und den Reset im Griff, genauso wie den
>CPU-Takt

Naja, das ist kein Speicherchip, D0-7 gibt es nur beim 146805E2.
CE mal gleich gar nicht. Ich weiss nicht was Du da meinst bzw. machst.


>Das die sich so arg unterscheiden kann gut sein, die "Grundfamilie" 6805G2 >ist 
aber gottseidank die selbe.

Fast.
Es gibt keine 6805G2 Familie, nur die 05er Familie.
Alle Derivate beruhen auf dem (HC)05-Kern, und der wiederum baut auf dem 
6800 auf, mit nur einem ACCU, dafuer Bit-Manipulationsbefehle.
Allen 05ern gemeinsam ist lediglich der Instruction Set.
Die ersten 05er waren HMOS Versionen, die ersten CMOS-Versionen waren 
die 146805er. Motorola hat anfangs alle CMOS-Linien, auch normale ICs, 
mit 14 beginnen lassen, das hat sich spaeter geaendert zu 68HCxxxx.
Die Unterschiede der einzelnen Typen liegen in der Anzahl I/O, 
Speichergroessen, Eprom/OTP/EEProm, SCI/SPI, AD-Wandler.....etc.

Den HMOS 05er gab es als P2/P4/P6/R2/R3/T2/U2/U3
und als 68705P3/R3/U3/G2 sowie als CMOS-Version die Typen 146805E2/F2/G2

Alleine vom spaeteren 68HC05er (CMOS) gab es mindestens 11 Typen:
68HC05C2/C3/C4/C8/C9 und spaeter dann 68HC75C8,68HC805C4 sowie 
68HCL05C4/C8 und 68HSC05/C4/C6. Stand 1989.
Anfang der 90er wurde der 05 aufgegeben zugunsten des HC08, war aber im 
industriellen Umfeld sehr weit verbreitet. Die ersten nicht-mechanischen 
Telefonzellen der DBP hatten einen 146805E2CL, ebenso wie 
Medizingeraete, etwa Atem-Monitore.
Diesen Typ gab es auch von Harris als second source, CDP6805E2.
Wegen der grossen Verbreitung gibt es den 146805E2 auch wieder, von 
Innovasic.

http://www.innovasic.com
Da kannst Du Dir die Doku des 146805 samt Instruction Set runterladen.
Bei Innovasic heisst er IA6805E2


>....die Endungen sind ja auch Gehäusebezeichnungen; jedoch dahinter eine
>Ziffer bedeutet in der Regel, das da "noch was" drin ist.


Beinahe.
Ob da was "drin" ist haengt hauptaechlich davon ab ob es sich um einen 
vorprogrammierten chip handelt (dazu konnte man z.B. Eproms mit Usercode 
an Motorola schicken) oder ob der Endkunde den chip programmiert hat.
Siehe obige Bezeichnungen, da sagen die Buchstaben/Ziffernkombis am Ende 
nur was ueber den Chip/integrierte Peripherie aus.

Beim 146805G2L1 dagegen ist von Motorola aus ein Monitorprogramm drin, 
aber eben mit stark begrenztem Nutzen.
Der 146805G2L1 hat weder SCI noch SPI. Deshalb funktioniert das 
Monitorprogramm nur mit einem 3.579545 Quarz per Software-SCI, Anbindung 
an die serielle Schnittstelle des PC. Vorher muss aber noch per PC0/PC1 
die Baudrate ausgewaehlt werden, 300/1200/4800 oder 9600 Baud.


Wenn Du chips mit Inhalt hast dann sind sie vom frueheren Besitzer 
programmiert worden, entweder direkt oder via Motorola.
Den Code auslesen ergibt keinen grossartigen Gewinn ohne die 
Einsatzumgebung/Peripherie zu kennen. Und mit einem Code alleine faengst 
Du auch nicht viel an, selbst mit einem Disassembler ist es muehsam ohne 
Kommentare das Programm nachzuvollziehen.

>Danke für Dein Angebot, sende mir bitte eine eMail an
>graf.oszillo_keinmuell@gmx.de (das _keinmuell dann bitte wegtun), dann
>sende ich Dir meine Adresse zu.

Ok.

>Wo kommt die Info zum 1468705G2L1 denn her?
>Google kennt nichts...was das wohl noch die Prä-Internet Ära :-)

Sowas gab es frueher(tm) in Form von Buechern, Manuals, Dokus....
ANs wurden anfangs auch separat als Broschuere verbreitet, spaeter gab 
es Buecher mit AN-Sammlungen. Die letzten Druckwerke sind so von 1989.
Der Monitor ist in mehreren Buechern beschrieben und dokumentiert.
Der Prozessor selbst findet sich im 8-Bit Microprocessors Data Manual, 
ein etwas ueber 1000 Seiten starkes Buechlein.

Und vor Freescale und Internet gab es auch schon mailing lists und 
newsgroups bzw.die MOT-Usergroup, per Modem.

Google kennt natuerlich kaum Einzeltypen, mit 6805 dagegen findest Du 
jede Menge Infos.


>Und das
>Ausleseprogramm prüft pro Adresse alle 255 Bytes durch, bei 200 kHz
>Takt, das dauert halt sehr lang. 255 * 2106 Bytes; bis das erste Byte >gefunden 
ist braucht es etwa 5-10 Minuten, ich habs nicht mitgestoppt.

So aehnlich hatte ich es auch vermutet.
Fragt sich nur was das ohne Zusatzinfos bringen soll, s.o.


juergen

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Wo haste denn den Hersteller ausgegraben? Die liefern sogar noch den 
Bitslice 2910. Das erinnert mich an das grüne Datenbuch von AMD. Äh, war 
das AMD oder wie hießen die?

Jetzt dürfen aber nur die mit grauen oder ohne Haare mitreden.


Gruß -
Abdul

Autor: JJK (Gast)
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>Wo haste denn den Hersteller ausgegraben?

Sowas weiss man halt :)))

Ich empfehle aber unbedingt die errata sheets zu lesen.
Der IA6805E2 z.B. ist nicht ganz problemlos, vorsichtig formuliert.
Oder anders ausgedrueckt, ich verwende das Original solange ich davon 
noch habe ;)


juergen

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Als ich dort über den 68K Clone las, fand ich dann auch den Link auf 
meiner Platte wieder ;-)
War also schon dort.

Trotzdem interessant.


Gruß -
A.

Autor: JJK (Gast)
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Interessant ja, aber 68K wuerde ich mir nicht antun wollen.

Hoechstens 6809, in der CMOS-Version ;)



juergen

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Ja, 6809 war in Japan sehr beliebt und sehr schnell...
Nicht zu vergessen der nette Befehl SEX.

Gruß -
A.

Autor: JJK (Gast)
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Nicht nur der Befehl.

Der 09er war ein genialer Processor, leider etwas zu spaet am Markt.
Ein paar 6809E hab ich noch, falls mich mal Langeweile ueberkommt.....

juergen

Autor: Abdul K. (ehydra) Benutzerseite
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Schenk die ein paar Arbeitslosen :-)


Gruß -
A.

Autor: JJK (Gast)
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Es sind selektierte (Mil-Spec) Versionen, EvalBoard hab ich auch noch.
Das verschenkt man nicht ;)

juergen

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