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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Wofür der Kondensator


Autor: Lukas Katolska (lulkaspo)
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Guten Tag,
wollte mal Fragen ob mir vll jemand sagen könnte was der Kondensator 
dort für eine Rolle spielen könnte ? Wofür er halt dort ist.
Am Out befindet sich ein Mikrocontroller

Mfg
Lulkaspo

Autor: V. Baumann (dr-robotnik)
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Der sorgt dafür dass nur wechselspnnung durchkommt (entkoppelt quasi den 
Gleichspannungsanteil). Die nachfolgenden Widerstände stellen dann den 
Arbeitspunkt ein. Richtig?

Autor: Jens (Gast)
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... um es gleichtrommäßig zu entkoppeln.

Autor: Lukas Katolska (lulkaspo)
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Also dient er einfach nur dazu das wirklich nur das Signal der 
Wechselspannung ankommt ?
Ja der Spannungsteiler dort dient dazu das im "Ruhezustand" sage ich 
jetz mal eine Spannung von 2,5 V vorhanden ist.
Habe jetz wirklich nur mal kurz den Teil in Paint gemalt gehabt..
Das ganze soll eine art der Delta Modulation ergeben...in dem mit Hilfe 
von einem Atmel Mikrocontroller und einem D/A Wandler das digitalisierte 
Ausgangssignal dem zu digitalisierenden Eingangssignal folgen soll.
Ich selber stehe damit noch Recht im Nebel aber danke schon mal das mir 
jemand das Rätsel um den Kondensator nennen konnte... =)

Autor: Mike Red (Firma: EP: Man) (redpepper)
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Also der Wiederstad ist für den Arbeitspunkt habt ihr schon gut erkannt 
also der C ist dafür da das aus der wechselspannung die du hast eine 
gleichspannung wird also die negative halbwelle von deiner sinuskurve 
weg klappt und du nur die positive im 50hz takt hast oder wie deine 
frequenz auch immer ist !!!!
hoffe ich konnte euch helfen !!!!
bei fragen einfach her damit

Autor: mr.chip (Gast)
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@Mike Bänsch: Ziemlicher Mist, den du da erzählst :-)

Autor: H.Joachim Seifert (crazyhorse)
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red pepper halt :-)

Autor: 12er Dude (Gast)
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hallo,

aus meiner sicht gibt es noch einen kleinen fehler in der schaltung:
der kondensator gehört in reihe mit der wechselspannungsquelle vor dem 
knotenpunkt mit den beiden dioden.
dann erkennt man die funktion: mit dem widerstandsteiler wird ein wert 
von ca. 2,5V eingestellt, der den bezugspunkt für die wechselspannung 
darstellt; DC offset. die dioden schützen die schaltung, bei zu großen 
werten der wechselspannung.

tschü Dude

Autor: Route_66 (Gast)
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@ 12er Dude
Du hast Recht. nur so wird der MC-Eingang wirklich geschützt!
Denn: Gesetzt den Fall, am Eingang liegt eine positive Spannung, dann 
lädt sich der Kondensator soweit auf, daß am Kreuzungspunkt mit den 
Dioden die Bertriebsspannung plus Diodenflußspannung ansteht und am 
anderen Ende des Kondensators die Spannungsteilerspannung bleibt. Also 
etwa 2,5V überm C. Wenn jetzt die Eingangsspannung auf Null oder in die 
negative Halbwelle springt (z.B. bei einem Rechtecksignal) liegen diese 
2,5V als negative Spannung am Portpin!
Je nach Kapazität des Kondensators mögen DAS viele Controller gar 
nicht!!!

Man muß allerdings den Kondensator für die zu erwartende maximale 
Gleichspannung dimensionieren.

Autor: 12er Dude (Gast)
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hallo Rout_66,

ich muss gestehen, dass ich deinen gedanken nicht ganz folgen kann. aber 
es ist bestimmt viel einfacher, als du denkst. ich versuche es nochmal 
mit anderen worten:
die wechselspannung wird mit bezug des gemeinsammen GND eingekoppelt. 
gegen GND gemessen erhaelt man im zeitlichen verlauf positive und 
negative momentanwerte (vor dem kondensator!). fuer die nachfolgende 
schaltung sind die negativen werte nicht sinnvoll. daher wird unter 
zuhilfenahme des kondensators (gleichspannungsentkopplung) und des 
spannungsteilers (offset) quasi die 2,5V gleichspannung dazu addiert 
(hinter dem kondensator!). also schwingt die wechselspannung jetzt um 
die 2,5V und nicht mehr um GND. wenn die scheitelwerte innerhalb der 
betriebsspannung bleiben (also hier ca. 2,5V) gibt es nur noch 
momentanwerte von 0V bis 5V (gegen GND).
das wars!

die groesse des kondensators ist entsprechend der frequenz zu wählen, da 
dieser einen wechselspannungswiderstand darstellt. fuer die 
gleichspannung sind andere parameter interessant.

bei einer reinen rechteckspannung wuerde ich eine andere form der 
pegelanpassung waehlen.

thschü Dude

Autor: Random ... (thorstendb) Benutzerseite
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weiterhin:  das ganze ist frequenzabhängig, und zwar gilt:
- C mit den beiden R's gegen + und GND, die beiden R's sind hier 
parallelgeschaltet
- C mit dem Ri der Quelle sowie dem R zum C, die beiden Rs sind hier in 
Reihe.

D.h. die Wahl der R's und des C muss so getroffen sein, dass sich ein 
möglichst linearer Bereich für den gewünschten Frequenzbereich ergibt.

Mit den Dioden fang ich lieber gar nicht erst an g


VG,
/th.

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