Fehler mit dem atmega 8

OP #1110855
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Ich habe den USBASP
http://www.ulrichradig.de/home/index.php/avr/usb-avr-prog
Nachgebaut und mit der Firmaware bespielt (Power: USB, Ponyprog LTP nur 
2 Widerstände) Ponyprog hat es ohne Fehlermeldung gemacht. danach hab 
ich die Fuses wie im bild "FuseBits_ATMEGA8 " geset und hab eine fehler 
meldung bekommen. Ich konnte weder Schreiben noch lesen.

Ich habe es mit einem externe netzteil probit und jetzt kam die selbe 
fehlermeldung oder manchmal bekomme ich auch ein ergebnis beim lesen der 
Fuses aber diese sind immer anders gesetzt.

Beim anschlißen an dann USB port bekomme ich wie zu erwarten war eine 
fehlermäldung das das gerät nicht erkant wurde.
Angehängte Dateien:
#1110867
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Hallo,

Leitungen zum Quarz zu lang und GND-Verbindung ungünstig, so das der 
nicht anschwingt vermutlich.

Auf einem Steckbrett: Quarz direkt neben die zugehörigen AVR-Pins, die 
beiden 22pF direkt von diesen Lochleisten zum GND das AVR daneben.

100 nF direkt neben VCC/GND und AVCC/AGND.
Spannung + und GND auf ein oder beide Längsreihen direkt parallel.
Am Anfang bei der Einspeisung 100n, am Ende der Leiste 100n, irgendwo in 
der Mitte 10µ direkt parallel in VGG/GND stecken.

Wenn Betriebesspannung auf dem Steckbrett in beiden Lämgsleisten dann 
auch in der anderen 2x 100n und 1x 10µ verteilen.
Besser AVCC/AGND direkt über dem Mega brücken stecken.

ISP ist relativ unkritisch, Leitungen aber auch nicht länger als nötig, 
je nach Taktfrequenzen.

Die Anordnung von AVR, Quarz, 22p und den Abblockkondensatoren hat bei 
mir in dieser Anordnung auf einem Steckbrett bis 20MHz immer 
funktioniert.

Ob die Programmierung eines höher getakteten AVR mit dem 
billig-Programmer auf einem Steckbrett zuverlässig klappt, ist sicher 
auch von Sonnenstand und Glück abhängig (siehe Probleme anderer User 
damit).
Mit Pony und einem STK200-Dongle am Parallelport ging es bei mir immer 
zuverlässig unter W98. Unter W2000/WinXP wurde mir dann die Diskussion 
mit irgendwelchen Windows-Treiber, die den Zugriff uaf LPT definitv 
störten, irgendwann zu blöd.
Nun programmiert eben ein Dragon oder ein STK500 bei mir...

Gruß aus Berlin
Michael
#1111076
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Mario 9000 wrote:
> Ich habe den quartz direckt daren und die regisster mit Kondensatoren
> voll gemacht.
Was hast Du voll gemacht?

> Kann man dern quartz manuel anschwingen?
Du könntest ihn schütteln...

> Ich überprüf das din mal morgen mit einm Oziloskop.
Überprüf erst mal Deine Tastatur. Ein Oszilloskop wird Dir dabei nicht 
helfen können.

> wie müste das
> singnal den aussehen? Einfaches Sin?
Sin City? Oder meinst Du vielleicht einen Sinus? Falls letzteres: Ja, 
ungefähr.
Gast #1111844
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Da vor dem Setzen der Fuses das Aufspielen der Software offenbar ging 
und erst nach dem Setzen der Fuses nichts mehr geht, tippe ich auf ein 
Problem mit dem Quarz.
Ich baue öfters Schaltungen auf ein Breadboard auf und habe noch nie 
Probleme mit dem Quarz gehabt - meist sind die parasitären Kapazitäten 
groß genug, dass man auf die Kondensatoren verzichten kann. Die Fuses 
sind eindeutig für einen externen Quarz gesetzt.
Ich würde den Quarz mal so nah als möglich - also direkt am µC - 
einstecken. Vielleicht auch mal einen anderen Quarz verwenden. Außerdem 
kann eine schlechte Spannungsquelle auch zu interessanten Effekten 
führen.
Gast #1111956
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>Kann man dern quartz manuel anschwingen?

Klingt lustig, ist aber war. Hatte mal das Vergügen mit einem
Quarz von 100,000KHz in einem Gehäuse ähnlich einer Röhre.
Dieser lies sich nur durch einen Fingerschnipps (anecken)
überreden! :)
Gast #1112545
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Kann ich mir echt kaum vorstellen, aber ist auch nicht so wichtig.


Hast Du Dein Problem mit dem Quarz jetzt gelöst ?


Xtal1 Xtal2
   |    |
   |    |
   |-[]-|
   |    |
  ---  ---
c1---  ---c2
   |    |
   |    |
  ---  ---
   Gnd  Gnd

c1=c2=ca. 22pF-33pF (bei 10-14Mhz). Die Leitungen sollten die länge von 
3cm (bei diesen Frequenzen) nicht überschreiten.
Gast #1112580
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doch das bringt was, dann kannst Du versuchen nochmal die Fuses 
einzustellen.Probier mal einen Rechteck mit 1MHz. Wenn das klappt ist 
was mit dem Quarz. Mit was mißt Du eigentlich den Quarz ? (Mit dem Oszi? 
Welche Kapazität hat Deine Meßspitze?).
Gast #1112608
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jo. jetzt haben wir an der Messspitze auch noch ne große Kapazität. Wenn 
der beim Messen schwingt - probier mal während dem Messen die Fuses 
auszulesen. Wenn das klappt. Dann sind Deine Einschwingkapazitäten C1,C2 
zu klein.
Gast #1114074
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moin


:-) alle blind oder was ?

schaut euch mal das Foto genauer an und sagt mir mal wo er die beiden 
Z-Dioden dran hat :P

Die 3,3V (3,6V) Z-Dioden gehören in Sperrrichtung an D- /D+ gegen Masse 
(GND)
und nicht an +5V vom USB.

Wobei USB aufm Steckbrett sowieso schon verwerflich ist .

Wenn du glück hattest hat der USB Kontroller wegen Kurzschluss 
abgeschaltet und PC + Atmega gehen noch wenn du den Fehler korrigierst

hf

und wie war das noch mal ' hab alles schon 3 mal kontrolliert alles i.o. 
kein Fehler hab mir auch den Schaltplan ausgedruckt usw.
In diesem Fall hilft es wirklich wenn man auf dem Schaltplan jede 
kontrollierte Verbindung mit nem Bleistift oder so ankreutzt .

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