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Forum: PC Hard- und Software Neuer DVD-Brenner - PSU schaltet ab.


Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Hallo Forum,

mein neuer (ATAPI) DVD-Brenner Samsung SH-S202 schaltet meinen Rechner 
aus, sobald ich versuche, zu brennen -- sogar im Emulationsmodus, also 
ohne echte Lasterleistung. Ich habe das Laufwerk bereits umgetauscht 
weil ich dort einen defekt vermutet habe - Fehlanzeige. Zwischen dem 
Stecker und dem Laufwerk war noch ein Abgreifer 6V fuer meinen grossen 
Luefter, als ich den weggenommen habe ging es auf einmal, aber auch nur 
fuer etwa zwei Minuten, dann schaltet die PSU wieder ab. Beim normalen 
Lesen vom Laufwerk passiert das ganze uebrigens nicht (auch mit voller 
Geschwindigkeit).

Die PSU hat 650W und eine Ueberlast-Situation liegt sicherlich nicht 
vor, da der Rechner sonst unausgelastet war und auch nichts 
ausserordentlich schweres dran haengt. Ist auch keine billige gewesen: 
Coolermaster fuer etwa 90EUR.

Jetzt die Frage: Woran koennte das liegen? Verseucht das Laufwerk 
moeglicherweise das Versorgungsnetz? Kann man sich eine Schaltung 
einfallen lassen, um solche Effekte abzumindern? Hatte von Euch schon 
jemand ein aehnliches Problem?

Extrem raetselhaft...

Michael

Autor: André (Gast)
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Vielleicht ist das Laufwerk auch einfach nur kaputt?! Test am besten 
erstmal ein Gleiches in deinem oder ebendieses in einem anderen PC.

Gruessle,André

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Andre... ich habe oben geschrieben: Das Laufwerk habe ich bereits 
umgetauscht und das Ersatzlaufwerk hat exakt das selbe Verhalten.

Autor: A. K. (prx)
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Aktuelle PC-Netzteile haben zwei getrennte 12V Zweige. Vielleicht ist 
einer davon defekt.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Der Rest vom Rechner und die restlichen Laufwerke funktionieren 
einwandrei, das Laufwerk, das vorher dran hing (auch ein Brenner), hat 
diese Probleme auch nicht erzeugt. Naja gut, so kommen wir nicht weiter.

Hat jemand eine Idee, was man dagegen unternehmen koennte?

Autor: GeraldB (Gast)
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Ist der Brenner im Gehäuse festgeschraubt oder nur gesteckt? Wenn er 
festgeschraubt ist, dann mal testweise alle Befestigungsschrauben 
entfernen. Ich habe es schon mal erlebt, das jemand zu lange Schrauben 
verwendet hat. Diese haben dann im Laufwerk einen Kurzschluß verursacht.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Die Schrauben sind normale Standard-Gehaeuseschrauben. Also ganz so 
daemlich bin ich dann auch wieder nicht... ausserdem wuerde das ein 
anderes Fehlerbild erzeugen.

Autor: Blob! (Gast)
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bist Du Dir sicher dass das Netzteil "abschält"?
Betriebssystem von Microsoft ab der Version XP haben die Eigenart bei 
einem Systemfehler standardmäßig keinen Bluescreen auszugeben sondern 
einfach neu zu starten!

Schalte doch mal die option des neustarts ab und schau was dann 
passiert!

Autor: Blob! (Gast)
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ups! - bei Deinem nickname gehe ich mal davon aus dass Du kein Windows 
benützt?

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Richtig. Und es handelt sich nicht um einen reset oder einen 
Systemfehler. Ich nehme an dass irgendeine Schutzschaltung im Netzteil 
angeschlagen hatte. Einmal hat es etwa 5 Minuten gedauert, bis es sich 
ueberhaupt wieder einschalten liess.

Autor: Ich (Gast)
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Hast Du die Möglichkeit, über einen Zwischenadapter 2 Kondensatoren von 
+12/+5V gegen Masse zu schalten. Ich hatte mal ein Laufwerk was üble 
Störimpulse auf die Betriebsspannung brachte und der Rechner hing sich 
immer auf.

Autor: Ich (Gast)
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(Elkos 1000µF/ LowESR)

Autor: oszi40 (Gast)
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Mach die Gegenprobe in einem ANDEREM PC.
Es muß ja nicht unbedingt der Strom sein

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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OK Leute, ich werde hier nicht mehr mitlesen, das fuehrt zu nichts. 
Hatte gehofft dass evt. ein Profi antwortet.

Autor: Ich (Gast)
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Wenn Du eine Profimeinung möchtest: Samsung zurückgeben und einen LiteOn 
DH20A4P kaufen, wenn Du den noch findest.

Autor: gast (Gast)
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Hi,
na da ist aber jemand ganz schön hochnäsig! Was sagen denn die 650W 
schon, es kommt auf deren Verteilung auf die einzelnen Spannungen an. 
Wenn der neue Brenner auf einer Leitung ( 12v / 5V ) Mehr haben will als 
das Netzteil in der Summe der Leistungen liefern kann gehts halt aus. 
Vergleiche mal die Leistungsangaben des Neuen mit dem alten Laufwerk. 
Ergeben sich dort große Unterschide, meine will das neue auf einer 
Leitung viel mehr wie das alte ist dort die Ursache zu suchen. Kenne das 
von meinem PC, der hatte auch nen 55oW Noname Netzteil welches mir auf 
+5V zu wenig leistung lieferte. Getauscht gegen ein Marken420W Netzteil 
und auf einmal gings wieder.
Grüße und so

Autor: Server (Gast)
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Was macht ihr euch die Mühe?
Jemand der so Selbstsüchtig ist und nicht auf verschiedene Ideen eingeht 
sondern nur Lösungen haben will hat keine Hilfe verdient.
Soll er doch sein LW fressen und daran ersticken!

Autor: 123Gast (Gast)
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> Kenne das
> von meinem PC, der hatte auch nen 55oW Noname Netzteil welches mir auf
> +5V zu wenig leistung lieferte. Getauscht gegen ein Marken420W Netzteil
> und auf einmal gings wieder.

Mein Gott, so viel Leistung hab ich noch nie für einen PC gebraucht. Ich 
würde einfach mal meine ideologische Einstellung für einen Moment außen 
vor lassen und eine Installation mit Windows (2000 oder XP) probieren. 
Vielleicht liegt es ja "ausnahmsweise" mal an deinem Linux?

Was passiert denn bei einer Live-Distri wie Knoppix?

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Ich wrote:
> Wenn Du eine Profimeinung möchtest: Samsung zurückgeben und einen LiteOn
> DH20A4P kaufen, wenn Du den noch findest.

Hehe ne danke :D Liteon war schon immer ne Billigmarke. Ich hatte schon 
frueh Liteon-Laufwerke, die sind immer frueh gestorben wegen der 
minderwertigen Qualitat.

Also ich werde dieses LW jetzt ausbauen. Ich habe eine komplett 
getrennte PSU angeschlossen und das Ausschalt-Phaenomen besteht 
immernoch. Offenbar liegt da nen Problem mit dem IDE-Treiber oder sonst 
was vor. Raus mit dem Mist, jetzt kommt mir nur noch SATA rein.

Ach ja: 30A auf der 5V-Schiene, zwei mal 18A auf den beiden 12V-Schienen 
wird fuer ein popliges LW, das vielleicht ~1A auf 5V und weniger als 1A 
auf der 12V braucht, wohl reichen. Aber dass es am Netzteil nicht liegt 
ist nun klar.

Habe sogar versucht, das LW in einen kleineren UDMA-Modus zu zwingen und 
habe auch das Kabel ausgetauscht, ohne Erfolg.

Michael

Autor: 123Gast (Gast)
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Michael G. (linuxgeek) wrote:
> Offenbar liegt da nen Problem mit dem IDE-Treiber oder sonst
> was vor.

Treiber = Software

schon mal eine andere Distri probiert?

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Server wrote:
> Was macht ihr euch die Mühe?
> Jemand der so Selbstsüchtig ist und nicht auf verschiedene Ideen eingeht
> sondern nur Lösungen haben will hat keine Hilfe verdient.
> Soll er doch sein LW fressen und daran ersticken!

Mach Dich schon mal nackig ;)

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Samsung-Computerperipherie ist Schrott.

Einer, der es wissen muß.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Also ich hab das LW jetzt zurueck gebracht und mir nen SATA geholt... 
ich hab genug von ATAPI und IDE :D

Unser Elektronikfachverkaeufer kannte das Ohm'sche Gesetz nicht, ich hab 
ihm gesagt wie stark mein Netzteil ist auf allen drei Schienen und 
danach hat er mich nach der Leistung gefragt... hehe. Und das obwohl ich 
ihm vorher gesagt habe, dass es am Netzteil nicht liegen kann da ich 
bereits ein zweites ausprobiert habe ;)

Autor: Ich (Gast)
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"Hehe ne danke :D Liteon war schon immer ne Billigmarke. Ich hatte schon
frueh Liteon-Laufwerke, die sind immer frueh gestorben wegen der
minderwertigen Qualitat."

Das war zu CD-Brenner-Zeiten ein Problem. Die anderen Firmen haben 
inzwischen nachgezogen und sind mittlerweile noch schlechter. :)

Autor: Apollo (Gast)
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Ähm also wenn dein Netzteil 5 Minuten lang nicht mehr angeht, dann griff 
da wohl eine Schutzschaltung. Vllt. haben die auch einfach irgendwo auf 
der Platine im Brenner nen Serienfehler.

Naja Thema LiteOn: Hat ich als Brenner und war zufrieden... :) Der ist 
hier auch noch irgendwo verbaut :)

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Das lustige is ja: Selbiges ist passiert als ich den Brenner an eine 
komplett eigene PSU angeschlossen habe... hat meinen Rechner 
ausgeschalten. Ich hatte vorher nen anderen ATAPI-Brenner mit der selben 
Software problemlos am laufen. Naja das ist halt "magic" :D

Autor: Ich (Gast)
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So eine Sache habe ich mal mit den oben aufgeführten Kondensatoren 
beseitigen müssen. Das Laufwerk arbeitete als "integrierter Störsender", 
also die Probleme war beim Brennen wegen der höheren Stromaufnahme 
öfter.

Der Hersteller hatte einfach die Blockkondensatoren weggelassen. Am 
ersten Stramanschluß vom Netzteil her ging es, am letzten durch das 
längere Kabel dazwischen nicht mehr. Mit Zusatzkondensatoren waren dann 
die Probleme, egal an welchem Stromanschluß, weg.

Autor: Jemand (Gast)
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Wie wärs denn mal mit Spannung vom PSU messen mit Oszi. Dann siehst du 
os es ein Kurzschluss ist oder etwas an der Software.

Autor: Ich (Gast)
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Das Laufwerk ist doch schon weg^^.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Jemand wrote:
> Wie wärs denn mal mit Spannung vom PSU messen mit Oszi. Dann siehst du
> os es ein Kurzschluss ist oder etwas an der Software.

Ich hatte schon mal gemessen, aber nur per DMM, die Pegel haben gepasst. 
Und wie gesagt kann ich die PSU als Fehlerursache ausschliessen. Kann es 
sich eigentlich nur noch um einen Fehler im IDE-Treiber oder des 
Mainboards handeln. Aber so nen Code, der schon seit x Jahren stabil 
ist... ich weiss nicht.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Ich wrote:

> Der Hersteller hatte einfach die Blockkondensatoren weggelassen. Am
> ersten Stramanschluß vom Netzteil her ging es, am letzten durch das
> längere Kabel dazwischen nicht mehr. Mit Zusatzkondensatoren waren dann
> die Probleme, egal an welchem Stromanschluß, weg.

Joa, sowas hatte ich auch spekuliert, hat aber leider ebenfalls nichts 
geholfen ;)

Autor: Ich (Gast)
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Funktioniert es denn nun mit dem SATA-Brenner?

Autor: 123Gast (Gast)
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Michael G. (linuxgeek) wrote:

> Kann es
> sich eigentlich nur noch um einen Fehler im IDE-Treiber oder des
> Mainboards handeln.

Mit Sicherheit liegt es nicht am Brenner. Wenn der grundsätzlich nicht 
funktionieren würde, wäre das bekannt und das Samsung schlechte Hardware 
herstellt ist auch ein Märchen. Schon aus Interesse würde ich solch 
einem Fehler mal nachgehen. Welche Möglichkeiten noch bleiben habe ich 
schon erwähnt, da du aber nicht gewillt bist auch nur eine Antwort 
darauf zu geben, scheint dir auch nicht viel an einer Lösung deines 
Problems zu liegen.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Das Problem habe ich in Zwischenzeit geloest, naemlich indem ich einen 
SATA-Brenner eingebaut habe. Damit funktioniert die Geschichte 
einwandfrei. Ich kann nur sagen dass mit zwei Exemplaren, die ich hatte, 
der Fehler reproduzierbar war. Dass es immernoch an der SW bzw. meinem 
Mainboard liegen koennte ist nicht auszuschliessen, dann aber nur mit 
diesem Laufwerk, denn ich hatte andere ATAPI-DVD-Brenner erfolgreich an 
dieser Maschine in Betrieb. Ich finde die Samsung-Laufwerke generell 
gut. Haette mich natuerlich interessiert, was hier das Problem ist, aber 
ich hab dann auch nicht ewig Zeit fuer sowas.

Autor: ... (Gast)
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Michael G. (linuxgeek) wrote:
> Hehe ne danke :D Liteon war schon immer ne Billigmarke.

Jo, Liteon Brenner wollte ich damals genau so nicht haben wie Seagate 
Festplatten. Wegen mir können die (Festplatten von Seagate) heutzutage 
angeblich noch so schnell sein, ist mir völlig schnurz, will ich auch 
heute noch nicht haben und jetzt weiß ich auch wieso:

http://www.heise.de/newsticker/Ausfaelle-bei-Seaga...

Travel Rec. (travelrec) wrote:
> Samsung-Computerperipherie ist Schrott.

Samsung hat bei mir immer noch mit am besten funktioniert. Kaufe ich 
immer noch gerne.

Autor: Blob! (Gast)
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>Jo, Liteon Brenner wollte ich damals genau so nicht haben wie Seagate
>Festplatten. Wegen mir können die (Festplatten von Seagate) heutzutage
>angeblich noch so schnell sein, ist mir völlig schnurz, will ich auch
>heute noch nicht haben und jetzt weiß ich auch wieso:

Naja, entweder seagate, ähh siegeht, oder siegeht-nicht! =)

Prinzipiell kann das jeden Hersteller treffen, fand aber die Reaktion 
von seagate hammerhart alsdass es einfach abgestritten wurde und 
entsprechende Beiträge im seagate-Forum zum Thema einfach gelöscht 
wurden!

Ich hatte vor langer Zeit mal 2 barracudas (ich glaub mit 80GB) die 
superheiß wurden, die gingen promt wieder zurück nachdem die Tempwerte 
mit über 60°C ausgelesen wurde, die Platten waren so heiß dass es beim 
anfassen schmerzte!

Autor: Michael Appelt (micha54)
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Hallo,

nur mal so ne Idee: ich google immer vorher im Netz, z.B. nach "Samsung 
SH-S202 defekt", und danach hätte ich so ein Teil nicht mehr gekauft, es 
scheint doch irgendwie problematisch zu sein.

Gruß,
Michael

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Jedes Gerät, das in gewissen Stückzahlen hergestellt wird, wird mit eine 
gewissen Prozentsatz Defekte aufweisen. Daher wird es zu jedem Gerät, 
daß man sich anschaffen will, entsprechende Horrornachrichten geben. 
Auch die Anzahl der Horrornachrichten sagt nichts über die 
Ausfallhäufigkeit aus, da nicht bekannt ist, wieviele Geräte des 
betreffenden Typs überhaupt im Einsatz sind.

Seagate ist übrigens ein bisschen weiter mit der Kommunikation von 
Problemen:

http://www.heise.de/newsticker/Vier-Festplattenbau...

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Rufus, bei mir trat das Problem gleich mit zwei neuen Modellen auf 
(hatte es umgetauscht). Ich benutz immernoch gerne Samsung, dagegen kann 
man eigentlich wenig einwenden. Das mit dem Seagate-Platten is lustig, 
aber die haette ich ja schon wegen ihren ueblen Termikproblem (ok, 
laenger her) nimmer kaufen wollen.

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