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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Lebenslauf verschönern


Autor: Jiumk (Gast)
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Hallo
ich will meinen Lebenslau verschönern zb mit diversen Praktikas die ich 
aber nicht gemacht habe.
Was kann einen da passieren wenn man einige Arbeitszeugnisse selber 
schreibt?
Ukundenfälschung ist es schonmal nicht soviel weis ich selber.
M

Autor: hans (Gast)
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Du unterschreibst deinen Lebenslauf und bist damit für
"Falschangaben" haftbar.

http://de.wikipedia.org/wiki/Lebenslauf

Außerden finde ich das besch...

Aber wenn du das nötig hast sagt das ja schon alles!!!

Autor: Jiumk (Gast)
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Falschangaben habe ich ja auch wenn ich zb Ferienjobs während des 
Studiums
weglasse.

Autor: oha (Gast)
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Ich haett da noch ein guenstiges Unidiplom... Uni Trinidad .. ist gut ?

Autor: softy (Gast)
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Ich finde falsche Angaben im Lebenslauf zwar nicht schoen, aber es wird 
ja auch von oben vorgemacht.
Die Politiker und Medien luegen was das Zeug haelt.
Jede Bilanz wird doch irgendwie verschoent, oder?

Autor: Magnus Müller (Gast)
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softy wrote:
> Ich finde falsche Angaben im Lebenslauf zwar nicht schoen, aber es wird
> ja auch von oben vorgemacht.
> Die Politiker und Medien luegen was das Zeug haelt.
> Jede Bilanz wird doch irgendwie verschoent, oder?

Das macht das Vorhaben allerdings auch nicht legal. Lüge bleibt Lüge.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Warum fuettert Ihr wieder die Trolle?

Autor: Funkel (Gast)
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@ Michael G.
Was glaubst du wieviele Bewerbungen geschöhnt sind? Keine?

Autor: Wasser (Gast)
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LoL ihr seid ja witzig. Ehrlich währt am längsten. Ich würde garnicht 
auf solche Ideen kommen.

Autor: gast (Gast)
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Mit Ehrlichkeit kommt man leider nicht weit. Schon gar nicht zu seiner 
ersten Anstellung. Träumt weiter und bedenkt, dass nicht jeder die 
nötigen Beziehungen für seine erste Anstellung hat. Wobei eine 
Einstellung durch Beziehungen auch nicht seriöser ist als eine 
Einstellung durch Lügen im Lebenslauf.

Autor: softy (Gast)
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> Das macht das Vorhaben allerdings auch nicht legal. Lüge bleibt Lüge.

Ist das wirklich so? Ich glaube nicht. Falsche Angaben sind verboten und 
strafbar in bestimmten Situationen, z.B. Gericht, Arbeitsamt, Behoerden 
allgemein. Aber nicht im alltaeglichen Leben.
Vielleicht weiss jemand von Faellen, wo eine falsche Angabe im 
Lebenslauf zu Problemen gefuehrt hat. Ansonsten ist diese Dikussion nur 
Spekulation und trollig.
(Ich rede hier nicht vom moralischen Aspekt.)

Autor: Manu (Gast)
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Auf jedefall führen falsche Angaben, wenn es raus kommt, unter umständen 
zur fristlosen Kündigung. Ich würde auch sagen das bestimmte Angaben als 
Hochstapelei ausgelegt werden können. Das ist IMHO strafbar.

Autor: softy (Gast)
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> Auf jedefall führen falsche Angaben, wenn es raus kommt, unter umständen
> zur fristlosen Kündigung. Ich würde auch sagen das bestimmte Angaben als
> Hochstapelei ausgelegt werden können. Das ist IMHO strafbar.

Hochstapelei ist nicht strafbar, siehe
http://de.wikipedia.org/wiki/Hochstapler
"...Dieser Fall belegt auch, dass nicht jede Form der Hochstapelei 
strafbar ist..."

Autor: softy (Gast)
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Ich meine, Hochstapelei KANN bestraft werden unter Umstaenden, bei 
Betrug, Urkundenfälschung, Amtsanmaßung, Missbrauch von Titeln.
Aber das liegt bei Verschoenerung des lebenslauf nicht vor, so wie der 
OP dies beschrieben hat.
Es ist ein Unterschied, ob ein Postbote sich als Medizin-Professor 
ausgibt
http://de.wikipedia.org/wiki/Gert_Postel
oder ein paar Daten manipuliert werden.

Autor: Klaus (Gast)
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Nichts desto trotze kann der Arbeitgebeber ihn fristlos kündigen, wenn 
er das herraus bekommt.

Ehrlich währt am längsten. Den Satz kann ich absolut unterschreiben. 
Selbst wenn es von oben anders vorgemacht wird, ich lasse mich nicht auf 
das Niveau herab. Ich kann mich doch nicht über die da oben aufregen und 
dann mit den selben Mitteln arbeiten.

Autor: Jens (Gast)
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> Die Politiker und Medien luegen was das Zeug haelt.

Naja, wenn Politiker lügen, werden sie gewählt. Falls es mal rauskommt, 
reden die sich ideenreich raus und nichts passiert.

Der kleine Mann lügt oder schummelt etwas, um einen Job zu bekommen. 
Kommt es raus, ist er i.d.R. den Job los (auch wenn er keinerlei Schaden 
damit verursacht hat) und das Arbeitsamt freut sich, kann es doch eine 
Sperrzeit von 12 Wochen verhängen.

Soviel zum Thema Gerechtigkeit in diesem Land...

Autor: Flocki (Gast)
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Beim aufgehübschten Lebenslauf sollte man noch ein weiteres Risiko 
bedenken:

Viele Branchen sind kleiner als man denkt, und Arbeitskräfte "tauschen" 
oft genug zwischen ein paar großen Mitspielern. Wenn/Falls du also 
entlarvt und entlassen wirst, dann bekommt das immer jemand mit 
(getratscht wird immer). Dann wird es richtig peinlich sobald ein 
Wissender die Firma wechselt und dich dort wieder sieht. Bestenfalls ist 
nur der Ruf dahin.

Autor: Tommi Huber (drmota)
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Mach dir nicht ins Hemd. Nicht das man das gut heissen sollte was du 
vorhast.

Aber die Welt ist leider so ohne Lug und Betrug kommst du auf jeden Fall 
nicht sehr weit.

Man braucht sich nur den Madoff anschauen. Der ist Chef der Nasdaq und 
betreibt ein 50 Milliarden Schneeballsystem jahrzehntelang. Seine Nichte 
heiratet auch noch den Chef der Börsenaufsicht damit alles in der 
Familie bleibt.

Oder die ganzen Personaler wenn sich euch vom Fachkräftemangel vorlügen 
und so 10000sende junge naive Menschen in ein Ingenieursstudium locken 
und in hinterher eine verlogene Absage nach einem halben Jahr nach der 
Bewerbung zu schicken.

Nur ganz ungefährlich ist deine Aktion nicht. Du machst dich strafbar 
und kannst auf die Nase fallen.

Autor: Gast (Gast)
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Man kann sich alles schönreden. Fest steht, wenn ihr selber auch anfangt 
zu lügen und zu betrügen gebt ihr das Recht auf euch über die "da oben" 
beklagen zu können. Ihr seid im Rahmen der euch zur Verfügung stehenden 
Möglichkeiten genauso.

Autor: David (Gast)
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naja das mit dem "irgendwann kommts sowiso raus" gilt wohl nur 
beschränkt, meine ein paar praktika's machen sich gut im lebenslauf, 
aber dafür wird sich keine sau mehr interessieren, wenn du eimal 
eingestellt bist, sprich dann wird's auch nicht mehr nachgeprüft... und 
nach kürzester zeit wird man eh vergessen haben was in der bewerbung 
stand (zumindest eher nebensächlicheres wie praktika's)

das risiko erwischt zu werden ist aber vorhanden, die konsequenzen 
wären, dass du es in der region wo man dich erwischt hast, extrem schwer 
wieder einen job finden wirst, die personalfutzis reden mehr miteinander 
als man denkt...

schlussendlich wird bei stellenausschreibungen vielfach auch 
schöngefärbt, daher sehe ich zumindest moralisch keine bedenken... nur 
2-3 praktikas werden dann auch nicht den ausschlag geben....

Autor: Schreibtischtäter (Gast)
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@  Jiumk
Wenn Du bei mir zum Gespräch vorbeikommen würdest, könntest Du sicher 
sein, daß es auch einige Fragen zu einigen Zeilen im Lebenslauf gäbe.

Wenn das Vertrauen schon am ersten Tag getrübt ist, dann wäre das 
schlecht für Dich.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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softy wrote:

> http://de.wikipedia.org/wiki/Gert_Postel
> oder ein paar Daten manipuliert werden.

Sehr interessant. Da es sich allerdings um einen falschen Psychologen 
handelt, ist es nicht so sehr verwunderlich.

"Nach einem kurzzeitigen Studium der Theologie gelang Postel im November 
1995 erneut eine Rückkehr in den medizinischen Dienst. Unter seinem 
eigenen Namen trat er als Dr. Postel die Stelle eines Leitenden 
Oberarztes im Fachkrankenhaus für Neurologie und Psychiatrie Zschadraß 
bei Leipzig an. Postel verfertigte psychiatrische Gutachten und hielt 
Vorträge vor Medizinern, ohne dabei Verdacht zu erregen."

Tja... da sieht man halt mal dass Psychpologen den ganzen Tag nur Dampf 
plaudern. Sonst waere das irgendwann mal jemanden aufgefallen dass er 
niemals eine Qualifikation erworben hat.

"Am 10. Juli 1997 wurde er zufällig von einer Mitarbeiterin erkannt und 
tauchte unter. Zu diesem Zeitpunkt stand bereits der Termin für ein 
Vorstellungsgespräch beim Sächsischen Staatsminister für Soziales, 
Gesundheit und Familie, Dr. Hans Geisler, anlässlich Postels Berufung 
auf eine C4 Professur und Ernennung zum Chefarzt und Klinikdirektor im 
Sächsischen Krank"

Schon echt geil ;) Da hat niemals jemand offenbar auch nur mal die 
eigentliche Promotion oder sonst irgendetwas sehen wollen... ;p Das 
schafft Vertrauen.

Michael

Autor: kmuij (Gast)
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Auch wenn ich vermute, das Michael G. (linuxgeek) Recht hat:
> Falschangaben habe ich ja auch wenn ich zb Ferienjobs während des
> Studiums weglasse.
Nö, oder steht irgendwo, dass dein Lebenslauf vollständig ist?
Auf meinem nicht. Im übrigen interessiert ja auch die beworbene Firma
(die z.B. im MaschBau-Bereich angesiedelt ist) dein Straßenbau-Praktikum
aus der 9ten Klasse recht wenig, In den Lebenslauf gehören halt die,
für die jeweilige Firma, interessanten Dinge. Natürlich sollte man
keine Lücken einbauen die nicht da sind.

Autor: ups... (Gast)
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Das Lügen und schummeln nicht unbedingt vorteilhaft sein
kann ist nicht zu bestreiten, aber das moralische Verhältnis
zu den Bewerbern macht es manchmal unumgänglich dies zu tun.
Juristen würden es als arglistische Täuschung oder Betrug
interpretieren.
Ich frage mich allerdings wie ein Unternehmen hinter eine Mogelei
legal kommen könnte?
Im Normalfall würde sich der Arbeitgeber selber strafbar machen sich
Methoden zu bedienen hinter dem Rücken des Bewerbers Datenabgleich
vorzunehmen. Bei Titeln (z.B. Ärtze) gibt es, glaub ich rechtliche
Möglichkeiten von Verbänden (z.B.Ärtzekammer die Originalunterlagen
verlangt)das zu überprüfen, aber in der Privatwirtschaft ist das
nicht zulässig.
Arbeitsverträge werden nicht auf Grundlage von Lebenslaufkopien
geschlossen weil es meist nur unbeglaubigte Kopien sind, sondern
auf ein virtuelles Gesamtbild.
Steht ja auch in keinem Arbeitsvertrag drin. Meist steht da
nur die typisierte Funktion (z.B. Entwicklungsingenieur) und
evtl. noch der Bereich (z.B. Prüffeld) drin. Dummerweise bleiben
Bewerbungsmappen für die Dauer der Beschäftgung im Betrieb
obwohl die ja Ihre Aufgabe erfüllt haben und eigentlich bei
Dienstantritt wieder an den Bewerber zurückgegeben werden müßte.
Dies zu Verlangen um dem AG das Beweismittel zu entziehen wäre
verdächtig und könnte wohl einen Effekt haben den man vermeiden
möchte.
Normalerweise sind Veträge Willenserklärungen im beidseitigem
Einvernehmen. Wenn ein MA eine Aufgabe nicht erfüllt muß das
nicht an den Nachweisen liegen. Wenn es danach gehen würde
müßte ich ein Genie sein was ich alles können müßte.
Daher sind Lebensläufe nach meine Meinung keine
juristisch verbindlichen Zusicherungen oder Garantien.
Unwichtige Jobs ohne jeden Qualifikationswert in den Lebenslauf
zu schmuggeln mach ja noch vertretbar sein aber ich bin mir sicher
das bei höherdotierten Jobs hier und da mal ein Anruf getätigt wird
um so faule Kandidaten auszusieben um eine bessere zuverlässigere
Auswahl zu haben (auch wenn sich der AG damit eigentlich strafbar
macht). Kommt doch ohnehin kein Bewerber dahinter, es sei denn
durch Zufall. Da macht sich die Firma auch keine Sorgen weil
geschäftliches Treiben ohnehin auf schmalem Grad läuft.

Ich hatte kürzlich einen Fall, wo ein Arbeitgeber(Behörde) den
Lebenslauf nach Aufgabe der Bewerbung einfach einbehielt mit
der Begründung es wäre für Nachfragen nützlich. Das habe ich
natürlich untersagt und die unverzügliche Herausgabe verlangt.
Von Arbeitgeberseite keinerlei Unrechtsbewußtsein oder Reue.
So siehts aus in Deutschland.(Übrigens war die Mappe unverfälscht,
Copyright hatte ich angegegeben). Das Jobangebot habe ich vorzeitig
gecancelt. Letztendlich ist jeder selbst verantwortlich was er
in seinen Lebenslauf schreibt. Mit der Unterschrift unter dem
Lebenslauf gibt man keine eidesstattliche Versicherung ab und
damit keine Gewähr auf Richtigkeit der Angaben, sondern
nur das man der Urheber ist.

Irrtum vorbehalten

Autor: entsetzt (Gast)
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Lügen im Lebenslauf und das Fälschen von Arbeitszeugnissen ist 
erbärmlich.
Der Hinweis, dass es andere auch tun, eine noch erbärmlichere Ausrede.

Autor: Personaler (Gast)
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Ich hatte mal so einen Kandidaten in einem Vorstellungsgespräch, auf 
Fragen nach einigen Punkten in seinem Lebenslauf und Zeugnissen hat er 
ganz seltsame Sachen erzählt.

Das wars dann!

Autor: softy (Gast)
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Ich habe eher das umgekehrte Problem. Und zwar faellt es mir total 
schwer mich selbst anzupreisen. In der Schule hatte ich total mit 
Nervositaet zu kaempfen und stotterte bei jedem Referat und muendlicher 
Pruefung.
Trotzdem habe ich immer sehr gut abgeschnitten, d.h. eine 1 vor dem 
Komma bei Abitur und Diplompruefung.
Den ersten und zweiten Job hatte ich recht schnell, da waren die 
Zeugnisse noch frisch. Aber dann wurde es immer schlechter.

Ich denke viele Personaler gehe schon davon aus, dass bei Lebenslaeufen 
und Arbeitszeugnissen gelogen wird und gehen nicht darauf ein.
Seltsame Sachen erzaehle ich auch manchmal, aber halt aus dem Grund, 
dass ich meine eigene Leistung schlecht verbal verpacken kann.

Autor: No Name (nohelp)
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Meine Erfahrungen bei der Jobsuche führten nur zu einer wichtigen 
Erkenntnis: Ehrlichkeit führt definitiv ins Aus. Wer aus welchen Gründen 
auch immer beispielsweise arbeitslos geworden ist und dies nicht 
einigermaßen mit anderen Tätigkeiten überdeckt, hat einen Makel, an dem 
sich die Entscheider einfach reiben bis man draußen ist. Wer niemals 
Unterbrechungen/Lücken im Lebenslauf hat, kann sich die Moral gerne und 
billig leisten, alle anderen müssen tricksen, um wieder in den 
Wirtschaftskreislauf rein zu kommen. Da bin ich schmerzlos geworden. 
Bewerben heißt für mich, ein zu seiner Person authentisches und 
schlüssiges Bild zu präsentieren. Es geht nicht um die reine Wahrheit - 
wozu auch.

Autor: Schreibtischtäter (Gast)
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@No Name
Dann bewirb Dich mal im öffentlichen Dienst (nicht als Müllfahrer).
Da wurde teilweise ein TAGGENAUER Nachweis gewünscht/nachgefordert!

Man hat aus Dr. Postel schon gelernt.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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entsetzt wrote:
> Lügen im Lebenslauf und das Fälschen von Arbeitszeugnissen ist
> erbärmlich.
> Der Hinweis, dass es andere auch tun, eine noch erbärmlichere Ausrede.

Offenbar hat es der OP noetig... also was soll man sagen. Abhalten 
koennen wir ihn doch nicht davon. Wahrscheinlich bekommt er irgendwann 
dann die Quittung.

Autor: Gast (Gast)
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Lügen, betrügen oder einfach alle bescheißen, Hauptsache meine Kasse 
stimmt. Entsolidarisieren auf Teufel komm raus. Warum gehst Du nicht als 
Broker zur Bank oder an die Börse. Vermögensberater wäre sicherlich auch 
nicht schlecht!

Gast

Autor: V. Baumann (dr-robotnik)
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Man kann seinen Lebenslauf doch wunderbar verschönern, ohne falsche 
Angaben zu machen...

ansprechendes, zeitgemäßes Layout
gutes Foto
Rechtschreibung

Bringt viel mehr, als die paar hinzugedichtete Praktika.

Autor: Under (Gast)
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Wenn man von einem Arbeitgeber gkündigt wird hat man meistens ein 
Problem.

Aber den Lebenslauf ein wenig zu friesieren bringt meistens wenig.

Daher mein Tipp beim Amtsgericht nach Insolventen Firmen suchen (oder im 
Internet).
Gut sind auch Firmen aus einem anderen Bundesland (oder besser Ausland). 
Das wirkt dann besonders flexibel. (Stichwort Reisebereitschaft)



Und sich dann da ein Arbeitszeugnis mit einer Fantasie Unterschrift 
selber ausstellen.
Damit umgeht man das Problem des nachprüfens beim alten Arbeitgeber und 
eine Unterschriftenfälschung ist es juristisch betrachtet auch keine.

Autor: Sven L. (friemler)
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Klaus wrote:
> Nichts desto trotze kann der Arbeitgebeber ihn fristlos kündigen, wenn
> er das herraus bekommt.

Soweit mir bekannt nur, wenn er nachweisen kann, dass ihm dadurch ein 
Schaden entstanden ist.

Autor: lol (Gast)
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Mit der Rechtschreibung kann er alles in seinem Lebenslauf unterbringen 
und bekommt keine Anstellung.

@ Jiumk

Faule Sau !

Autor: Gast (Gast)
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> Man kann seinen Lebenslauf doch wunderbar verschönern, ohne falsche
> Angaben zu machen...
>
> ansprechendes, zeitgemäßes Layout
> gutes Foto
> Rechtschreibung

Das sind doch Selbstverständlichkeiten!

Autor: anonym (Gast)
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Zitat: "Mit Ehrlichkeit kommt man leider nicht weit. Schon gar nicht zu 
seiner
ersten Anstellung. Träumt weiter und bedenkt, dass nicht jeder die
nötigen Beziehungen für seine erste Anstellung hat. Wobei eine
Einstellung durch Beziehungen auch nicht seriöser ist als eine
Einstellung durch Lügen im Lebenslauf."

Das ist mal aboluter Quatsch. Ich hab nach meinem E-Technik-Studium ne 
ganz normale Bewerbung geschrieben (Sommer 2008) ohne bekloppte 
Praktika-Erfinderei oderso und bin sofort bei der zweiten Bewerbung 
genommen worden. Dabei hab ich nur nen durchschnittlichen 2,X Abschluss, 
kein einziges Praktika gemacht, kein Praxis-Semester und auch keine 
Beziehungen zur Firma. Ich kannte die Firma vor meiner Bewerbung nicht 
einmal.

Autor: Jiumk (Gast)
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wenn der papi das studium bezahlt und in der personalabteilung bei 
siemens
sitzt dann genügt auch der lebenslauf ohne praktikas

Autor: softy (Gast)
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> sitzt dann genügt auch der lebenslauf ohne praktikas

Der Plural von Praktikum ist Praktika.

Autor: softy (Gast)
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> Lügen im Lebenslauf und das Fälschen von Arbeitszeugnissen

Wichtig ist:
Schein statt sein.

Man muss nicht Arbeitsverhaeltnisse total neu erfinden.
Zwischen Luege und Wahrheit gibt es eine wahnsinnig breite Grauzone.
Es reicht schon eine Technik namens "Reframing".
D.h. ein negativer Fakt kann anders dargestellt werden, damit er positiv 
klingt.
Aus einem Versagen kann ein Erfolg gemacht werden.
Aus einer Kuendigung werden ploetzlich neue Chancen ...

Autor: Paul (Gast)
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>Ach, strafbar ist das eine, aber es machen doch viele:

Beispiel 1: Ein Bekannter hat nach dem Abi ein Phy-Studium angefangen 
und ist rausgeflogen, danach ist er freischaffender Künstler ohne 
Ausbildung geworden. In seiner Vitae schreibt er: "Nach meinem 
Physikstudium habe ich mich der Kunst zugewandt."

Beispiel 2: Die ehemaligen Unterstufenlehrer in der DDR wurden nach 
Klasse 10 in 4 Jahren an Instiuten für Lehrerbildung auf Fachschulniveau 
ausgebildet und haben heute in Westdeutschland keine Berufszulassung.

Vitae: "Nach meinem Fach h o c h schulstudium zum Diplomlehrer für 
Unterstufenpädagogik..." Alles gelogen.

Beispiel 3: Die ehemaligen Fachschulingenieure (Klasse 10 + 3 Jahre 
Fachschule) konnten sich nach 3 Jahren Beruf ein FH-Diplom-Fake ohne 
jeden Rechtsanspruch als staatl- Titel kaufen.

Vitae. Nach meiner Schlosserlehre und anschließendem Diplomstudium an 
der Hochschule Ingenieurschule (FH) Rosa Luxemburg schloß ich 1978 als 
Dipl.-Ing. ab

Alles gelogen. Die hatten kein Fach(abi) und waren damals Ing. FH's gab 
es noch gar nicht. Die Ing-Schulen hatten kein Hochschulniveau. Den FH's 
gleichgestellt waren IHS, die aber nur mit Abi zu besuchen waren und 4 
Jahre auf Hochschulnievau gingen. Eine Gleichheit ist bis heute trotz 
der Berechtigung zur Führung des Titel nicht festgestellt worden. 
(Etikettenschwindel)

Fall 5: In einer Anzeige "Prof. Dr. sc. tech. Prof Dr.-Ing. habil. XY 
ist von uns gegangen"

Ein Dr. sc. tech. wurde nach der Wende in den Dr.-Ing. habil. überführt, 
weil er gleichwertig ist, der Alttitel war damit erloschen. Durch diese 
Anzeige wird der Einruck ermittelt, einen Doppeldoktor zu haben.

Autor: Jiumk (Gast)
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es geht hier nicht um irgenswelche Erfindungen um Akademische
Grade meiner wurde regulär (na gut manchmal hab ich in der Prüfung auch 
geschummelt) sondern alleine um Praktikas usw

Autor: Tobias (Gast)
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Auch viele Schwerverbrecher sind mal mit dem Klauen einer Packung 
Kaugummi angefangen...

Autor: echt Genervten (Gast)
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> Praktikas
Siehe drei Beiträge weiter oben... **kopfschüttel**

Autor: Gast (Gast)
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>sobald ein Wissender die Firma wechselt und dich dort wieder sieht.
>Bestenfalls ist nur der Ruf dahin.
Den muss man eben bei Zeiten im Vorhinein diskreditieren.

>> sitzt dann genügt auch der lebenslauf ohne praktikas
>Der Plural von Praktikum ist Praktika.
Ich danke Dir!

Bitte lest das alle!

Autor: Paul Baumann (Gast)
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OT:
Gibt es eigentlich mehrere Plurale? ;-)

flücht
Paul

Autor: softy (Gast)
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Autor: Thorsten (Gast)
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Die meisten hier schreiben Dummes Zeug. Die wenigsten hier haben einen 
Hochschulabschluß. Die meisten waren warscheimlich in ner Waldorfschule.


Anschließend schickt einen der Papa auf ne privat Uni wo dann auch mal 
der Prof mal ein Empfehlungsschreiben rausrückt (natürlich gegen Spende)
 Siese Leute sitzen nun auf ihren Posten und ruinieren die  Gesellschaft
Danke

Autor: ---- (Gast)
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>> sitzt dann genügt auch der lebenslauf ohne praktikas
> Der Plural von Praktikum ist Praktika.
Ja und? Der Plural von Praktika ist halt Praktikas.
Wenn er doch richtig viele gemacht hat, soll er doch auch damit prahlen 
dürfen - wenn er mit der Rechtschreibung schon nicht so gut kann.
Und ausserdem kommt es ja sowieso auf den Inhalt und nicht auf die Form 
an, oder etwa (doch) nicht? ...

In diesem Sinne,
----, (QuadDash).

Autor: Gast (Gast)
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> Und ausserdem kommt es ja sowieso auf den Inhalt und nicht auf die Form

Bei den Personalern kommt es nicht auf den Inhalt an.

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