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Forum: Platinen Belichtungszeit >50min ?


Autor: Michael Lehr (Gast)
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Hallo,

ich benutze Bungard Material und eine Philips Photolita 250W von
Conrad.

Um Richtig zu belichten brauche ich mindestens 50 Minuten,

Kann das richtig sein ?

Meine Glasabdeckung ist aus einem Bilderrahmen, gibts vielleicht
stöhrende UV-Filter ?

Ach ja, die Birnen sind bei mir nach ca. 10 Betriebsstunden hin,
ist das normal ?

Wäre nett wenn jemand was dazu sagen kann.

Gruß an alle

Autor: franz (Gast)
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Hi,

was verwendest Du als Layoutmaterial?

Grüße,
Peter

Autor: Michael Lehr (Gast)
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Inkjet-Folie

Gruß Michael

Autor: franz (Gast)
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Die Durchsichtige mit der rauhen Seite?

Also wenn es die ist: die verwende ich auch manchmal und belichte mit
zwei 11 W-Sparlampen ca. 15-20 min.

Bei einer 250 W-Lampe kann ich mir nicht vorstellen, dass das Belichten
50 min dauern soll.
Ich habe mal mit so einer Lampe und durchsichtigem Layoutmaterial
gearbeitet, da dauerte das Belichten ca. 3-5 min.

Was kommt denn nach dem Belichten beim Entwickeln raus?

Grüße,
Peter

Autor: Michael Lehr (Gast)
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Genau die, eine Seite rauh eine glatt.
Die Belichtung ist danach super ok, läßt sich super entwickeln und
ätzen, dauert halt ewig ( das Belichten ). Ich probier mal ne andere
Scheibe, hab im Baumarkt gesehen, daß die Bilderrahmen teilweise mit UV
Filter sind. Hab mir jetzt mal ne Polyacryl-Scheibe besorgt, wenn ich,s
getetstet habe, gebe ich Bescheid.

Dank und Gruß

Michael

Autor: Thomas (Gast)
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Gruebel ...

... in der Tat ! Es gibt UV-Filter in Bilderrahmen, um das Bild zu
schuetzen.

Guter Hinweis von Michael ! (Werde ich in meine Anleitung mit
aufnehmen).

50 Minuten Belichtungszeit ist natuerlich viel zu lange.

Bei ganz normalen Glasscheiben benoetige ich ca. 2-3 Minuten, zur
Sicherheit belichte ich aber immer 6 Minuten.

Zu den Leuchtmitteln:

Viel zu teuer !

(Probier mal einen Diaprojektor auf einem Stativ, geht ganz prima.)

Gruss Thomas

Autor: Thorsten (Gast)
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@Michael:

ich belichte mit meiner 50W Halogen-Schreibtischlampe (mit UV-Filter
!!!) ca. 60 Minuten, der Abstand zur Platine beträgt ca 20cm. Bei dir
müßte es also theoretisch schon schneller gehen. Vorteil bei der
Schreibtischlampenmethode: billig, die Glühbirne hält Jahre. Benutze
Transparentpapier oder Inkjet-Folie. Was kostet eigentlich die
Photolita ?

Gruß
THorsten

Autor: Michael Lehr (Gast)
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Kostet bei Conrad 5,60 euro , die erste war wie gesagt, nach 10 Stunden
hinüber.

Mit ner anderen Scheibe brauche ich jetzt 8 min zum belichten.

Gruß Michael

Autor: R2D2 (Gast)
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Ich hab prima erfährungen mit 500W-Halogenstrahlern gemacht.
Billiges Fotopapier(nicht das dicke, sondern max. 100g/m2)+Öl
Belichtungszeit: 2-4min
Leiterbahnen bis 4mil(kleiner kann mein Drucker nicht) gehen prima

R2D2

Autor: Jörn (Gast)
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Hi,

Also ich belichte höstens 1 minute. Ich verwende Als Layoutmaterial
Zweckform Inkjet folie und zum belichten habe ich mir einen
Gesichtsbräuner (4 x 15W Röhren) in einen alten Scanner eingebaut.
Platinen verwende ich die von Bungard. Die ergebnisse die ich so
erhalte sind echt spitze, kann ich nur empfehlen!!!

MFG Jörn

Autor: Thorsten (Gast)
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@R2D2

Was für ein Drucker hast du ? Wie weit ist der Strahler von der Platine
entfernt ? Habs am WE mal mit normalem Papier, Öl. Tintenstrahler und
500W Strahler bei einer Entfernung von ca. 30cm bei einer
Belichtungszeit von 3 und 6 Minuten versucht. In beiden Fällen hat der
Entwickler alles entfernt. Die Vorlage ist wohl noch zu
lichtudurchlässig.

Thorsten

Autor: R2D2 (Gast)
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Ich hab einen Epson Stylus Color 300. Ist ein total billiger
Tintenstrahler. Bei feinen Leiterbahnen(4mil) muss ich aufpassen dass
sie nur waagrecht verlaufen, weil der Druckerversatz sonst
Unterbrechungen produziert.
Entfernung: 20-40cm, je nachdem was für eine Vorlage. Bei vorlagen mit
dicken Leiterbahen 20cm, sonst 40cm.
ACHTUNG: Die Belichtungszeit steigt quadratisch zur Entfernung.

Meine Vorgehensweise:
1. Öl auf die Platine
2. Vorlage drauflegen
3. Vorlage auch von Oben noch mit Öl bestreichen (aber nicht zu dick)

Wichtig ist das die Vorlage fest auf der Platine klebt. Es muss überall
Öl zwischen Vorlage und Platine sein. Nur die Vorlage mit Öl
einstreichen reicht nicht.

R2D2

Autor: Andreas Böhme (Gast)
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Hallo...

Die Methode mit dem Öl kann ich auch nur empfehlen!! Leiterbahnen bis
0,4 mm schaffe ich auch so bestens (Canon S300). Ich bedrucke das
Papier allerdings 2-3x. Man muss nur darauf achten, dass es 100%
Deckungsgleich ist. Nun aber noch eine Frage an R2D2:
Nimmst Du dann keine Glasscheibe? Ich habe bisher das Öl immer von der
Vorlage gewischt und dann mit einer Glasscheibe beschwert. Wenn Du das
ohne machst, erreichst Du (wahrscheinlich) eine besseren Abstand zur
Leiterplatte??

Gruß,
  Andreas.

Autor: R2D2 (Gast)
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Ich nehme keine Glasscheibe. Beim ersten mal hatte ich keine zur Hand
und solange es funktioniert werde ich auch keine nehmen. Der Abstand
ist bestimmt besser als mit Glasplatte. Wenn ich z.B. mit diesem
Verfahren die Vorlage auf die Schwarze schutzfolie lege, seh ich keinen
Unterschied mehr zwischen bedruckt/nicht bedruckt.
Ich drucke auch nur 1mal, ein deckungsgleicher Ausdruck ist mit meinem
Drucker praktisch unmöglich.

Als Leiterbahndicke bekomm ich so ziemlich alles hin was mein Drucker
schafft. Das optische Übertragen bringt praktisch keine
Verschlechterung. Ich werde später/morgen mal ein paar Bilder posten.

Autor: R2D2 (Gast)
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Hallo!

Hier sind die versprochenen Bilder.
Auf einigen sind unterbrochene Leiterbahnen zu sehen. Das kommt weil
ich zum Bewegen der Platinen im Entwickler/Ätzbad eine lackierte
Grillzange benutzt habe, mit der ich immer wieder abgerutscht bin.
Sollte bei euch also besser werden.

1. Meine erste Platine:
http://mitglied.lycos.de/netman12345/SIMG2927.jpg
Wie man sieht war das Teil nicht zu gebrauchen.

2. Der zweite Versuch:
http://mitglied.lycos.de/netman12345/IMG2961.jpg
Schon ein ganzes Stück besser.

3. Die Steuerung für meine Lichtorgel
http://mitglied.lycos.de/netman12345/IMG3257.jpg
Die ganz dünnen Leiterbahnen sind 4mil dick und sind zwischen den Pads
eines SOIC28 verlegt.

4. Mein USB-Controller
http://mitglied.lycos.de/netman12345/SIMG3316.jpg
Meine erste doppelseite Platine. Hab ich heute gemacht und war ziemlich
erstaunt, dass es so gut geworden ist. Hier sieht man besonders gut die
welligen Leiterbahnen. Mein Drucker gibt das so aus und es kommt auch
so auf die Platine.

Viel Spaß noch bei eueren Versuchen!

Autor: Binni (Gast)
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Hey Jörn,
da bin ich ja nicht der einzige mit dem alten Scanner, zwei 8 W Rören
hättens jedoch auch getan - viel billiger!
Gruß Binni !!!!!!!

Autor: Binni (Gast)
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Ach Leute, noch etwas,
ihr könnt auch auf normales Papier ausdrucken und dann mit so nem Spray
von Conrad das Ding durchsichtig machen. Dazu reicht auch schon ein
guter Tintenstrahler - gut smd platinen vieleicht nicht aber für die
normale verwendung reichts und ist viel viel billiger!

Gruß Binni !!!!!!!

Autor: Steffen (Gast)
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Für normale Verwendung kann man sich das Belichten auch sparen und die
Platine per Hand mit einem ätzfesten Stift aufmalen.

Bringt aber alles nichts (meine Meinung).

Selbst SMD Platinen bekommt man mit der Tonertransfermethode fast ohne
Arbeit hin. Ausdrucken, auflamminieren (Bügeln kann ich net), ätzen
fertig!

Es kommt nur darauf an, das richtige Medium für seinen Drucker zu
finden.

siehe http://www.mikrocontroller.net/forum/read-6-40012.html

(die ersten Beiträge könnt Ihr überlesen)

Wie dort geschrieben die Überreste von Packetzetteln (also das unter
dem Aufkleber) mit einem HPLJ6L bedruckt --> funzt einwandfrei.

Steffen

Autor: Stefan Peter (Gast)
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Hallo!

Ich habe da mal eine Frage zu der Technik mit Öl. Wenn man das so macht
ist nach dem Belichten die Platine voll mit Öl, stört das nicht beim
Entwickeln? Oder muss man das Öl abwischen? Lösungsmittel zerstört doch
den Fotolack!

Grüsse

Autor: R2D2 (Gast)
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Ich wische das Öl einfach mit Wasser ab, so gut es halt geht.
Lösungsmittel würd ich auch nicht unbedingt nehmen. Aber man kann es ja
einfach mal ausprobieren.

Autor: Stefan Peter (Gast)
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OK, werde das mal versuchen...
Mit was habt ihr bessere erfajrungen gemacht, mit InkJet-Folie oder mit
dem Ölverfahren? Ich habe das Gefühl, dass das mit der Folie nicht so
schön funzt, da die Farbe darauf mehr verläuft und dementsprechend
nicht mehr so schön deckt und auch unsaubere Kanten entstehen. Das sit
nur so eine Idee, habe es noch nie mit Folie versucht...
Wie sehen eure Erfahrungen aus?

Grüsse

Autor: Josef Gerstenberg (Gast)
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Guten Tag,

ein etwas später Beitrag, aber vielleicht interessierts ja noch
jemanden.

Ich belichte mit einem Philips Oberkörperbräuner HB311 (6*20 Watt
UV-Lampen).
Die maximale Platinengröße beträgt etwa 25*25-30cm, die Belichtungszeit
bei der Verwendung von Folien für Tintenstrahler und Bungard-Platinen
beträgt 45 Sekunden.
Auf die im Gerät eingebaute Uhr sollte man sich beim Belichten nicht
verlassen.


Mein bisheriges Verfahren:

Auf einen einigermaßen ebenen Tisch lege ich:
- Eine dicke Glasscheibe (bisher 6mm dick, 24*30cm groß), damit eine
plane Unterlage existiert.
- Eine 5mm dicke Schaumstoff-Matte für den Höhen-Ausgleich (kann auch
4-8mm sein, darf nicht per Hand auf Dicke geschnitten werden).
- Die Platine mit der zu belichtender Schicht nach oben.
- Die Folie mit dem Layout (Druckseite zur Platine).
- Eine dicke Glasscheibe (bisher 6mm dick, 24*30cm groß), damit die
Folie mit ausreichendem Gewicht an die Platine gepresst wird.

UV-Lampe einschalten und für 3 Minuten unter den Tisch stellen (Die
UV-Lampen benötigen einige Zeit, um ihre maximale Strahlungsintensität
zu erreichen).
UV-Lampe zum Belichten auf den Stapel legen und nach der
Belichtungszeit sofort entfernen.

Kosten
Philips Oberkörperbräuner HB311: mal im Verwandtenkreis rumfragen, ob
soetwas nicht irgendwo ungenutzt rumsteht (oft der Fall), sonst ca
115E.
Glasscheiben 24*30*0,6cm: 7E
Schaumstoff: 1E

Mit einem Drucker HP-Photosmart-7260 (1200dpi),
HP-Orginal-Druckerpatrone in Schwarz und HP-Premium-Transparency-Film
erreiche ich zuverlässig 0,2mm-Strukturen. An 0.15mm Leiterbahnen und
Abständen wage ich mich demnächst einmal heran.

Meine Erfahrungen zeigen, daß es sehr auf die richtige Kombination von
Mitteln ankommt.
Z.B. ist die Folie Zweckform-2503 in der o.g. Kombination von Drucker
und Tinte für diesen Zweck vollkommen ungeeignet, da bereits bei der
Trocknung der Tinte nach wenigen Sekunden Risse im Druck aufreten, die
>=25% der gedruckten Fläche einnehmen.
Für Hinweise oder eine gemeinsame Erkundung wäre ich dankbar.

Weitere Infos:
- Alle Layouts auf Papier sind nicht besonders maßgenau und weisen je
nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit Abweichungen von bis >10% auf.
  Dies ist bei einseitigen Platinen, die per Hand gebohrt werden, kein
Problem, jedoch bei zusammengeklebten oder CNC-bearbeiteten Platinen.

Josef

Autor: GobotheHero (Gast)
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Hi,

ich habe mit Platinenätzen angefangen.
Mein erster Versuch war:
Bungard Platine mit Photobeschichtung
250 W Hallogenstrahler (aus dem Wohnzimmer, Abstand 50cm)
Bedruckte Overhadfolie (Laserdrucker)

Misslungen, da Overhadfolie zu heis wurde und sie sich hochgebogen hat
:(
Habe aber trotzdem mal probegeäzt, damit man evtl. an ein paar stellen
sieht wie das Resultat aussieht. Hm, das Kupfer hat sich Vollständig
aufgelöst.


2. Versuch war dann mit einem Bilderrahmenglas Beschwert

hm, das Kupfer hat sich überhaupt schwer gelöst 6-8 Std. war alles
perforiert und keine Struktur zu erkennen.

Kann ich nur vor warnen, da so ein Bilderrahmenglas wirklich UV-Filter
eigenschaften zu haben scheint :(

3. Versuch

Auf nach Conrad und 2 dieser Photolita-S gekauft.
15cm Entfernung (mit nur einer Lampe)
3-4 Minuten Belichtung
Hier war noch das Bilderrahmenglas im Einsatz (da ich das hier noch
nicht wusste)

Hm, grrrrrrrrrrr das Kupfer hat sich wieder in "Luft" aufgelöst

4. Versuch

15cm Entfernung mit nur 1 Lampe
aus dem Kopierer die Belichtungsplatte ausgeschraubt

Siehe da: bei 10Minuten Belichtung gute Erfolge
Das 2. Stück habe ich mit 20 Minuten Belichtet und man sieht eine etwas
schlechtere Qualität der Ätzungen. Ich glaube so 8 Min. scheint optimal
zu sein ... muss ich noch testen.

Fazit:

Bilderrahmengläser sind Gay fürs Belichten !!!

Autor: Kubik (Gast)
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Hi there!

I decided to take my chances and use "Bilderrahmenglas" after all. I
bought the cheapest I found - "Ibiza Art.-Nr. 66672 schwarz 13x18"
for 2 EUR in Saturn (Marienplatz Muenchen). This one most likely does
not have any UV protection because it took only 2 minutes with
Photolite-S. I used my brand new Canon Pixma IP4000 with original ink
and the bulb was cca 10cm from the PCB. The traces look clean and
sharp.

Developing took a bit longer then it used to be before - but maybe my
NaOH is too old (I did not use it for months).

I cannot promise it will work for you too but if you are desperate, you
can try this too :-)

Jakub

Autor: wolf4124 (Gast)
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Hallo

Habe einen billigen Tintenstrahler von HP 40 Euro.
Dann mit Laserfolien. Brauchen allerdings 10 Stunden bis sie trocken
sind. Aber nur einfach bedruckt.
Dan von Ebay alten Gesichtsbräuner hergenommen.
Mache so doppelseitige Platinen recht ordendlich.
Mat. ist günstiges von Reichelt.


Gruß

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