Türkischstämmige wollen sich in Deutschland nicht integrieren und
bevorzugen eine Parallelgesellschaft in Deutschland. Viele, die hier
geboren sind, können kein richtiges Deutsch und sind rotzfrech.
http://www.n-tv.de/1091220.html
Zitat:
>Besonders schlecht schneidet laut "Spiegel" das Saarland ab: 45 Prozent der >Türken und Türkischstämmigen dort seien ohne jeglichen Bildungsabschluss. >Der
Schlüssel zu Bildung und Erfolg sei die Sprache, sagte Reiner Klingholz, >Direktor
des Berlin-Instituts. "Wir haben uns viel zu lange daran gewöhnt, >dass wir
Grundschulklassen haben, in denen 80 Prozent kein Deutsch >verstehen", kritisierte
er dem "Spiegel" zufolge.
Das wird sich ja bald ändern, sobald auf türkisch unterrichtet wird...
Uhu Uhuhu (uhu)
>Sowas nennt man eine Ungleichung.
Dampf=Feuer+Wasser
So ist es, wird aber erst seit der Vereinigung immer öfters angesprochen
und Thematisiert.
Deutschland =/=Türken+Deutsche
;-))
>Türkischstämmige wollen sich in Deutschland nicht integrieren und
bevorzugen eine Parallelgesellschaft in Deutschland.
Zuerst muss man den Leuten den Nutzen einer Ausbildung zeigen. Wenn die
erfahrbare Welt nur aus Jobs besteht, die man on-the-job trainieren
kann, zb Ziegen hueten, Doener braten, Ziegel schleppen, dann bringt
eine Ausbildung wenig. Man vergisst leicht, dass sich in Deutschland
nicht die Istanbuler Akademia rumtreibt, sondern die Ziegenhueter aus
Anatolien. Eine Anpassung dauert mehrere Generationen...
> Türkischstämmige wollen sich in Deutschland nicht integrieren
Was ist daran neu?
In 50 Jahren ist das christliche Abendland fest in moslemischer Hand.
Dann ist es die deutschstämmige Bevölkerung die sich nicht integrieren
will.
Ich hab meinen Kindern die Auswanderung nach Südamerika empfohlen. Da
ist man sicher gegen die penetrante Moslemisierung.
Bei uns in der Firma sind von 750 Leuten genau drei Türken.
Das liegt daran, dass dies die einzigen mit Realschulabschluss waren,
der Rest Hauptschüler mit und ohne Abschluss, teilweise schon Jahre ohne
eine Bewerbung abgeschickt zu haben.
Die, die bei uns arbeiten sin voll integriert und schwer in Ordnung.
Wieso sollten wir denen den Sinn einer Ausbildung klarmachen müssen? Das
solten sie, genau wie die Landessprache, schon bei der Einwanderung
wissen.
Ich hatte mich mit einem Zeitarbeiter (Türke, 25 Jahre alt) unterhalten,
der war auch ganz OK, gelernter Elektriker(!). Er arbeitet lieber bei
der 'Sklaven-Verleihfirma', weil er da 'Maskengeld' (=Erschwerniszulage)
bekommt. Sowas kann ich beim besten Willen nicht verstehen. Kurzes,
schnelles Geld wird sicheren Zukunftsperspektiven vorgezogen. Ist das
Gruppenzwang innerhalb der 'Parallelgesellschaft' (ein 3er BMW muss
schnell her) oder einfach nur Dummheit? Fachlich war der Typ nicht mal
schlecht.
I'll write in english.
I come from South America, and I work with a Turkish guy, he is not your
tipical turkish because he is making Ph.D (like me). From the many talks
we had, some things are clear: The situation for the turkish in Turkey
is much worse than what they have here even if they only put a Döner
shop. Why bother ?. In Turkey the parents have lots of kids even if they
do not have enough to feed them. They see life through other eyes,
Germany is a paradise. For the Germans, especially for young people
everything is done. They get enough to eat. University is not that far
away, if you put a bit of effort you get a Ph.D. In Turkey you do not,
is an obstacle race and too many of them :-(. These families that made
it here have more opportunities but they just made that effort, the
other one the one that means educating their kids for a better
"Erfolgsvoll" future is not yet there.
For me Germany is also much better than my country, even if I still do
not speak enough german to not be ridiculized in these forums!. To the
one that suggested that South Amerika is not muslimized, well there are
other more fundamental problems.
As I see it: if the "first" world coutries keep forcing the exodus of
people from other coutries, well they will have to face the problems
that they bring.
I' ll schreiben auf englisch. Ich komme aus Südamerika und ich arbeite
mit einem türkischen Kerl, er bin nicht Ihr tipical Türkische, weil er
Ph.D bildet (wie ich). Von den vielen Gesprächen, die wir, einige Sachen
hatten, seien Sie frei: Die Situation für das Türkischen in der Türkei
ist viel schlechter als, was sie hier haben, selbst wenn sie nur ein
Döner setzen Geschäft. Warum Störung?. In der Türkei haben die Eltern
Lose Kinder, selbst wenn sie nicht genug haben, zum sie einzuziehen. Sie
sehen das Leben durch andere Augen, Deutschland ist ein Paradies. Für
die Deutschen besonders für junge Leute alles wird getan. Sie erhalten
genug zu essen. Universität ist nicht die weit weg wenn Sie eine Spitze
der Bemühung setzen, erhalten Sie einen Ph.D. In der Türkei tun Sie
nicht, ist ein Hindernisrennen und zu viele von ihnen:- (. Diese
Familien, die bildeten es hat hier mehr Gelegenheiten, aber sie
unternahmen gerade diese Anstrengung, anderes das, das die Erziehung
ihrer Kinder für ein besseres bedeutet " Erfolgsvoll" Zukunft ist nicht
noch dort. Für mich ist Deutschland auch viel besser als mein Land,
selbst wenn ich noch tue nicht das in diesen Foren ridiculized Deutsche
nicht genug sprechen!. Zu eins, das vorschlug, dass SüdAmerika nicht
muslimized, wohl dort sind andere grundlegendere Probleme. Wie ich es
sehe: wenn das " first" der Weltcoutries Unterhalt, der den Exodus der
Leute von anderen coutries, Brunnen müssen sie zwingt, die Probleme
gegenüberstellen dass sie holen.
Die Übersetzung scheint nicht der Bringer zu sein.
Also Paradies "DEUTSCHLAND"
grüße
Ale you are right.
But there is one big difference in comperance e.g. the the united states
which the immigration country.
When you ask an idian amarican about his citizenship he will tell you he
is american. If you ask a german with turkish origin he will tell you is
is turkish, not german. There is a big problem with a parallel turkish
society which is completly separated from "german" society.
At university I work a lot with people from all over the world: Tunesia,
nigeria, spain ... .. I figgured out in most "real" arabian countries
education is a desirable goal and parents do everything they can to give
their children a good education even to girls.
I you talk with teachers they tell you it is really hard to make
especially turkish parents understand how important education is. Very
often fathers don't care about and mothers are unable to speak german so
they can't talk with teachers .... so they are missing parents-teachers
meeting.
Attention: I don't want to say everyone from turkey act like this. I
know many turkish people who are different but unfortunatly they are
rare.
------------------------------------------------------------------------
-------- Ale haben Sie Recht. Aber es gibt einen großen Unterschied
bezüglich des comperance z.B. die Vereinigten Staaten, die das
Immigrationland. Wenn Sie ein idian amarican nach seiner
Staatsbürgerschaft bitten, erklärt er Ihnen, dass er amerikanisch ist.
Wenn Sie einen Deutschen mit türkischem Ursprung fragen, den er Ihnen
das isis-Türkischen erklärt, nicht deutsch. Es gibt ein großes Problem
mit dem parallelen Türkischen Gesellschaft, die vollständig vom "
getrennt wird; german" Gesellschaft. An der Universität arbeite ich viel
mit Leuten von auf der ganzen Erde: Tunesia, Nigeria, Spanien…. Ich
figgured heraus im meisten " real" arabische Landausbildung ist ein
wünschenswertes Ziel und Eltern tun alles, das sie ihren Kindern eine
gute Ausbildung sogar zu den Mädchen geben können. I, das Sie mit
Lehrern sprechen, sie Ihnen erklären, dass zu bilden wirklich ist hart
besonders verstehen türkische Eltern, wie wichtige Ausbildung ist. Sehr
hervorbringen häufig don' t-Sorgfalt ungefähr und Mütter sind nicht
imstande, Deutsches so zu sprechen sie can' t-Gespräch mit Lehrern…. so
sind sie fehlendes Elternteillehrer Treffen. Aufmerksamkeit: I don' t
möchten jeder von der Truthahntat so sagen. Ich kenne viele türkischen
Leute, die unterschiedlich sind, aber leider sie bin selten.
@Uhu Uhuhu (uhu)
Es reichen Kurzinformationen um zu helfen.
Das hat mit Dir schon öfters geklappt.
ein kleines danke
Sollten sich viele hinter die Ohren schreiben.
Gruß
> Er arbeitet lieber bei> der 'Sklaven-Verleihfirma', weil er da 'Maskengeld' (=Erschwerniszulage)> bekommt. Sowas kann ich beim besten Willen nicht verstehen. Kurzes,> schnelles Geld wird sicheren Zukunftsperspektiven vorgezogen.
Ist das denn so falsch? Einer, der mit 15 anfängt zu arbeiten, verdient
auf die Lebenszeit gerechnet meist nicht weniger Geld als ein
Akademiker, hat weniger Stress, mehr Freizeit, gründet in der Regel
früher eine Familie womit die Zukunft der Sippe gesichert ist. Durch
seine vielen Arbeitsjahre kann er auch früh in Rente gehen.
Der Akademiker ist mit 30 Jahren (oder später) erst mit dem Studium
fertig und hat in der Regel erst mal nichts. Weder Geld, noch Frau. Die
Jobchancen sind alles andere als rosig auch nicht für Ingenieure. Wenn
er nach dem Studium innerhalb von 3 Jahren keinen Job seines
Fachgebietes findet, ist er weg vom Fenster und keiner unterstützt ihn
finanziell oder bietet ihm irgendeine Umschulung auf einen
minderwertigen Job. Wenn er einen Job findet handelt es sich meistens um
einen Fulltimejob, also keine Zeit für Frau und Kinder und Hobbys.
Ich kenne einen Immobilienmakler im Rhein-Main Gebiet. Er hat mir
erzählt, dass heutzutage fast nur noch Türken Häuser kaufen. Deutsche
können sich das meistens nicht mehr leisten.
@GSD:
Seit wann kaufen Türken Häuser ?
Meistens wohnen sie in Mietwohnungen mit einem dicken Mercedes davor....
Diese Art Prioritäten zu setzen konnte ich noch nie verstehen, ich hätte
lieber einen gebrauchten VW Käfer und dafür ein schönes Haus.
> Sie haben immer damit gerechnet das Sie das Land verlassen müssen,
Tja, der Zug ist abgefahren. Die meisten von ihnen sind in Deutschland
geboren und kommen in der Heimat nicht mehr zurecht.
> freiwillig gehen sie nicht.
Warum sollten sie auch? Hier geht es ihnen doch besser als im Türkischen
Hinterland.
Übrigens bilden die Vietnamesen auch eine Parallelgesellschaft. Es sind
allerdings nicht so viele und sie sind nicht so aggressiv. Das kann aber
auch daran liegen, dass es noch eine unterkritische Masse ist. ;-)
...
Es ist ein Teufelskreis, die meißten Türken können tatsächlich kein
richtiges Deutsch und aber auch nicht richtig türkisch, in ihrer Heimat
kommen die nicht mehr zu recht, man will sie dort auch nicht haben. Die
halten sich aber für vollwertige Türken und wollen sich hier garnicht
integrieren, aber das hat woh mit der Mentalität zu tun, denke ich.
Jo das Problem kenn ich auch aus meiner gegend (NRW).
Die Familien türkischer Abstammung sind keine richtigen Türken und sind
aber auch keine Deutschen die sind irgend was dazwischen und wollen sich
einfach nicht integrieren.
Ich kenne einige "Türken" die sagen aber von sich selbst aus ich bin ein
Deutscher und können auch vernünftig deutsch sprechen. Selbst die Sagen
das was diese "Türkdeutschen" hier machen ist unter aller Sau.
Die türken die sich hier nicht integrieren vollen sind ein richtiges
Großen Problem für deutschland und dieses Problem muss aus der Welt
geschafft werden .... egal wie.
Darunter leidet deutschland einfach und ich hoffe einfachmal das der
große Knall bald kommen wird.
grüße
et möbbelché
>Die Familien türkischer Abstammung sind keine richtigen Türken und sind>aber auch keine Deutschen die sind irgend was dazwischen
Also rein Geographisch wären es dann ja Serben oder Ungarn ;)
duckundweg
möbbel wrote:
> Darunter leidet deutschland einfach und ich hoffe einfachmal das der> große Knall bald kommen wird.
Was soll denn das heißen? Willst du sie nach Madagaskar aussiedeln, so
wie es die Nazis mit den Juden zunächst vor hatten? Oder bevorzugst du
gar die Endlösung?
Auch wenn jetzt gleich der große Aufschrei durch gewisse Kreise hier
geht:
Die Schuld an der Situation der Türken hier tragen zu wenigstens 50% wir
selbst durch jahrzehntelange Ausgrenzungspolitik. Gefragt waren
billigstmögliche Industrieroboter als Lohndrücker, die man nach Bedarf
holen, oder wegschicken kann. Gekommen sind Menschen, die - wie wir auch
- ihren Stolz haben.
Daß diejenigen, deren Existenzgrundlage durch Lohndrücker mehr und mehr
gefährdet wurde, darauf nicht mit Jubelrufen reagieren würden, war zu
erwarten und wurde von denen, die die politische Richtung vorgaben, nach
dem Motto "Teile und herrsche" einkalkuliert. Sie wissen, daß man sich
in dieser Beziehung auf den Dumpf-Mob verlassen kann.
>Was soll denn das heißen? Willst du sie nach Madagaskar aussiedeln, so>wie es die Nazis mit den Juden zunächst vor hatten? Oder bevorzugst du>gar die Endlösung?
Das wird gefordert werden ,wenn der Ruf kommt "DEUTSCHE RAUS"
Es ist schon Schlimm ,wenn man von verschiedenen Völkergruppen als NAZI
bezeichnet wird.
Irgendwann werden sich die so bezeichneten Personen auch wie NAZIS
verhalten.
> Gekommen sind Menschen, die - wie wir auch - ihren Stolz haben.
Dagegen ist nichts einzuwenden.
Aber der Stolz, die Arroganz und Agressivität haben das gesunde Maß
bereits überschritten.
> Seit wann kaufen Türken Häuser ?> Meistens wohnen sie in Mietwohnungen mit einem dicken Mercedes davor....
Die Zeiten ändern sich. Ich kann nur bestätigen, dass immer mehr Türken
Häuser kaufen.
Ja, das Klischee vom armen Türken ohne Berufsausbildung ist etwas
überholt. Auch wenn es natürlich noch solche gibt. Es gibt fleißige
Leute unter den Türken, die sparsam leben und viele Überstunden machen.
Es gibt auch viele erfolgreiche Geschäftsleute, womit ich nicht nur
Dönerbuden meine. Die Bildung von Großfamilien und Clans vereinfacht da
vieles und reduziert die Lebenshaltungskosten.
Ich kenne solche und solche Türken. Die integrationsunwilligen Türken
der zweiten oder dritten Generation bezeichnen die Deutschen als "Scheiß
Deutsche". Was will man dazu noch sagen? Muß ich mich in meinem Land so
beschimpfen lassen? Wohl kaum. Dummerweise wird man von den Gutmenschen
und Waldorfschülern in unserer Gesellschaft gleich als Nazi
abgestempelt, wenn man sich gegen das Verhalten dieser Leute ausspricht.
Dem kann ich nur mit Unverständnis begegnen.
>Was soll denn das heißen? Willst du sie nach Madagaskar aussiedeln, so>wie es die Nazis mit den Juden zunächst vor hatten? Oder bevorzugst du>gar die Endlösung?
Fein Uhu, so ists richtig. Sobald eine Diskussion mit Schwerpunkt
Ausländer/Migration aufkommt, sofort auf den kleinen Österreicher
verweisen. Solche Leute wie du sind daran Schuld, dass vermutlich nie
ein Schlussstrich unter die Vergangenheit gezogen wird und die Deutschen
wohl ewig büßen müssen, weil mal 12 Jahre ein Wahnsinniger an der Macht
war. Sorry for OT, aber sowas kann ich nicht mehr hören.
Gast wrote:
>>Was soll denn das heißen? Willst du sie nach Madagaskar aussiedeln, so>>wie es die Nazis mit den Juden zunächst vor hatten? Oder bevorzugst du>>gar die Endlösung?>> Fein Uhu, so ists richtig. Sobald eine Diskussion mit Schwerpunkt> Ausländer/Migration aufkommt, sofort auf den kleinen Österreicher> verweisen. Solche Leute wie du sind daran Schuld, dass vermutlich nie> ein Schlussstrich unter die Vergangenheit gezogen wird und die Deutschen> wohl ewig büßen müssen, weil mal 12 Jahre ein Wahnsinniger an der Macht> war. Sorry for OT, aber sowas kann ich nicht mehr hören.
Du irrst, es sind solche Leute wie du, die die Vergangenheit zukleistern
wollen, daß sie genau so weiter machen können.
Wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.
Und wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft.
George Orwell
> Solche Leute wie du sind daran Schuld, dass vermutlich nie> ein Schlussstrich unter die Vergangenheit gezogen wird und> die Deutschen wohl ewig büßen müssen, weil mal 12 Jahre ein> Wahnsinniger an der Macht war.
Der sogenannte Schlusstrich kann unter anderem deshalb nicht gezogen
werden, weil solche Leute wie Du nicht kapiert haben, daß da nicht nur
12 Jahre ein Wahnsinniger an der Macht war, sondern daß damals /fast
alle/ mitgemacht haben.
Und diese fast alle sind unsere Eltern/Großeltern/Urgroßeltern.
Die haben da mitgemacht, die haben das gut gefunden, und die finden es
in besonders üblen Fällen auch heute noch gut, genauso, wie es in auch
besonders üblen Fällen auch deren Söhne/Enkel/Urenkel gut finden und
auch wieder mitmachen würden.
Solange diese Zusammenhänge nicht begriffen werden, solange befindet
sich dieses unser Land in einem Zustand des
immer-noch-nicht-begreifen-wollens. Unter diesen Bedingungen kann von
einem "Schlusstrich" einfach nicht die Rede sein.
Vor allem, wenn mit sehr ähnlichen Argumenten und sehr ähnlicher
Feinfühligkeit heute gegen vermeintlich "andersartige" hergezogen wird.
>Du irrst, es sind solche Leute wie du, die die Vergangenheit zukleistern>wollen, daß sie genau so weiter machen können.
Mensch Uhu, ein Statement von dir, das ich mal voll unterstütze!
Rufus t. Firefly wrote:
> Solange diese Zusammenhänge nicht begriffen werden, solange befindet> sich dieses unser Land in einem Zustand des> immer-noch-nicht-begreifen-wollens.
Das ist jetzt aber ein Zirkelschluss :-)
Wie auch immer.
Mein Vater war als 8 jähriger in der HJ. Von meinem Großvater weiß ich
nur, dass er im KZ-Mauthausen im Steinbruch arbeiten musste. Ich hab
keine Ahnung warum er dort war. Als ich klein war, wusste ich noch
nichts von dieser Zeit und als ich anfing mich dafür zu interessieren,
war er schon gestorben.
Ich lebe heute und jetzt. Ich hab Kinder und Enkelkinder. Und ganz
ehrlich: Für mich ist die Zeit des 3. Reiches Geschichte. Geschichte wie
auch die Zeit Napoleons Geschichte ist, oder die Zeit des Ku Kux Klans.
Mein Verhalten, mein soziales Gewissen, das was ich meinen Kindern
(hoffentlich) weitergegeben habe, all das hat nicht mehr das Geringste
mit dem 3. Reich und seinen Verbrechen zu tun. Ich identifiziere mich
nicht damit und ich verurteile auch niemanden aus dieser Zeit (ausser
den Rädelsführern). Aber ich hätte auch ganz gerne, dass nicht sofort
mit der Nazi-Keule geschwungen wird, wenn mal etwas schärfer
argumentiert wird. Zuwanderungsbeschränkung heist nicht automatisch:
Gaskammern auf.
Over and out
>Du irrst, es sind solche Leute wie du, die die Vergangenheit zukleistern>wollen, daß sie genau so weiter machen können.
Es ist nicht im Entferntesten meine Absicht, die Vergangenheit
zuzukleistern, und genausowenig symphatisiere ich mit irgendwelchen
Nazis. Aber es ist immer wieder bemerkenswert wie in Disskussionen über
Migration meist von immer denselben einfältigen Leuten sofort eine
parallele zu den Nazis gezogen wird. Damit wird jede sinnvolle
Diskussion sofort im Keim erstickt und niemand, der nicht sofort als
NS-Symphatisant gelten will, wird die Gesprächsführung dann noch in
diese Richtung fortsetzen. Es kann doch ruhig über die Nazis diskutiert
werden, aber dann doch bitte in einem passenden Kontext / eigenem
Thread.
>Aber ich hätte auch ganz gerne, dass nicht sofort>mit der Nazi-Keule geschwungen wird, wenn mal etwas schärfer>argumentiert wird. Zuwanderungsbeschränkung heist nicht automatisch:>Gaskammern auf.
Schön gesagt!
>Solange diese Zusammenhänge nicht begriffen werden, solange befindet>sich dieses unser Land in einem Zustand des>immer-noch-nicht-begreifen-wollens. Unter diesen Bedingungen kann von>einem "Schlusstrich" einfach nicht die Rede sein.
Solange man die 'integrationsunwilligen Mitbürger mit
Migrationshintergrund' jeden Tag vor der Nase hat und deren Arroganz und
Hass spürt, wird das Begreifen nicht gerade voran getrieben.
Vor Allem, wenn man selbst Opfer derer Straftaten wird und selbst vom
Gesetz ungerecht behandelt wird.
Mich wundert immer, warum es größtenteils mit den Türken Probleme gibt,
während sich Italiener, Spanier, Griechen und auch Ex-Jugoslawen
(Kroaten) zu großen Teilen problemlos in diese Gesellschaft
eingegliedert haben. Die haben alle ihre Kultur nicht abgelegt, feiern
z.B. landsmannschaftliche Feste, innerhalb der Familien wird die Sprache
weitergesprochen, etc.
Dennoch kommt man mit ihnen größtenteils prima aus, sie gehen auf die
Deutschen zu und stehen ihnen nicht erstmal ablehnend gegenüber.
"Stolz" sind Südländer allgemein, daran kann es also nicht liegen. Und
auch bei den anderen Volksgruppen sind nicht die hellen Köpfe, sondern
die Arbeiter und Bauern übergesiedelt. Die haben auch erst die Dreckjobs
gemacht, wurden als Spaghettis oder Tsazikis beschimpft, und haben sich
dann über die Pizerria oder die Eisdiele hoch gearbeitet und ein bißchen
Wohlstand gesichert. Die Parallelen sind also vorhanden.
Die türkische Kultur scheint wohl wirklich sehr weit weg vom restlichen
Europa zu sein.
Andererseits sind die älteren Türken meist ganz ok, das Problem ist der
Nachwuchs der nicht weiß wohin mit seiner Agressivität und seinem
Proletentum.
Timo wrote:
>>Du irrst, es sind solche Leute wie du, die die Vergangenheit zukleistern>>wollen, daß sie genau so weiter machen können.>> Mensch Uhu, ein Statement von dir, das ich mal voll unterstütze!
Da bin ich aber froh ;-)
Schau mal bei Karl Marx nach, der hat empfohlen, dass sich die
Proletarier aller Länder vereinigen sollen. Das stand aber nicht im
"Kapital" (das er dem Westen vererbt hat), sondern im "Manifest" (das er
dem Osten vererbt hat). ;-)
...
Ich finde die Eltern müssen den Kindern vorleben, wie es richtig geht.
Und wenn die Mutter ganzes Leben lang Hausfrau bleibt und der Vater
irgendwo am Band die Affenarbeit macht...
Das ist kein besonders gutes Beispiel für die Kinder.
> Und wenn die Mutter ganzes Leben lang Hausfrau bleibt und der Vater> irgendwo am Band die Affenarbeit macht...> Das ist kein besonders gutes Beispiel für die Kinder.
Es geht doch nicht darum, was sie arbeiten! Es geht darum wie asozial
und arrogant sie sich Deutschen gegenüber verhalten. Die meisten
benehmen sich in der Öffentlichkeit einfach daneben. Sind agressiv,
frech, beschädigen Bahneigentum, bescheißen Deutsche wo es nur geht,...
Max wrote:
> Ich finde die Eltern müssen den Kindern vorleben, wie es richtig geht.> Und wenn die Mutter ganzes Leben lang Hausfrau bleibt und der Vater> irgendwo am Band die Affenarbeit macht...> Das ist kein besonders gutes Beispiel für die Kinder.
Das kann ich so nicht gelten lassen.
Auch ein schlechtes Beispiel kann immer noch zur Abschreckung dienen. In
der Gegend in der ich aufgewachsen bin (war nicht in D, und es waren die
60-er und 70-er Jahre), war der Grundtenor: Bub, lern was, damit du's
einmal besser hast. Und meine Mam hat mit Argusaugen darüber gewacht,
dass meine Hausaufgaben erledigt waren und wenn die ihrer Meinung nach
nicht 'schön' genug ausgefallen sind, dann wurde alles nochmal gemacht.
> Ich finde die Eltern müssen den Kindern vorleben, wie es richtig geht.> Und wenn die Mutter ganzes Leben lang Hausfrau bleibt und der Vater> irgendwo am Band die Affenarbeit macht...> Das ist kein besonders gutes Beispiel für die Kinder.
Meine Tante, damals Grundschullehrerin, sagte, die türkischen Kinder
haben keine Erziehung (viele jedenfalls). Den Jungs wird der Puderzucker
hinten 'reingeblasen und sie dürfen sich alles erlauben und werden zum
'Mann' erzogen, die Mädels werden ignoriert und sich selbst überlassen.
Was soll da bitte bei 'rauskommen?
>Es geht doch nicht darum, was sie arbeiten! Es geht darum wie asozial>und arrogant sie sich Deutschen gegenüber verhalten. Die meisten>benehmen sich in der Öffentlichkeit einfach daneben. Sind agressiv,>frech, beschädigen Bahneigentum, bescheißen Deutsche wo es nur geht,...
Weil die Leute mit sich unzufrieden sind und nichts besseres zutun
haben.
Hätten die Eltern die Kinder gut erzogen und vorgelebt wie es sein muss,
würde
sowas nicht passieren.
Meine Elern haben mich in der Schule nicht kontroliert, die haben mich
einfach
machen lassen, deswegen war ich auch nie besonders gut.
Die haben mir aber Respekt und Ehre beigebracht und die haben mir immer
vorgelebt, dass man ein Job haben muss und auch Lehrnen muss.
Ich bin irgendwas zwieschen den Eltern geworden.
Mutter Altenpflegerin
Vater Elektroingenieur
Ich Elektrotechniker
Übrigens ich bin ein Russland- Deutscher seit 15 Jahren in Deutschland
> Weil die Leute mit sich unzufrieden sind und nichts besseres zutun> haben.
Nicht nur Türken sind unzufrieden und haben nichts besseres zu tun.
Trotzdem sind es meistens Türken, die Probleme machen. Es liegt also
nicht an mangelnder Bildung. Eher an ordentlicher Erziehung.
Abgesehen von dem ganzen Schund vor mir. ICh habe die Einstellung: Wer
sich in Deutschland Einbürgern will und dies auch tut, gegen den hab ich
nichts. Anderseits, die Leute die nur hierher kommen um zu schmarotzen
und seinen Kindern aufgibt alles was nicht freiweillig Hab und Gut frei
gibt krankenhausreif zu schlagen, dazu gelten auch die Leute die
Deutsche sind und immer waren und sich auf Hartz 4 und Alk ausruhen und
das Wort Arbeit nicht kennen, sollte man entweder gleich abweisen oder
noch besser zu zeigen was Arbeit ist!
Das Problem ist folgendas:
"Damals", so wurde es uns weitgehend unwidersprochen erzählt, wollte
"kein Deutscher die Drecksarbeit" machen ( war vielleicht auch ein
Problem der Bezahlung ? ).
Also brauchten "wir alle" die sog. Gastarbeiter, natürlich nur zur
zeitweisen "Überbrückung" des uns seinerzeit suggerierten relativen
"Notstandes", dann gingen sie schon wieder nach Hause ...
Zweck dieser Anwerbeprozeduren war von Anfang an vor allem
Lohndrückerei, und sonst NICHTS.
NICHT "Wir alle" haben die "Gastarbeiter" hereingeholt, sondern
ausschließlich die Inhaber der Produktionsmittel !
Auch heute gibt es noch "Fachkräftemangel" ohne Ende, wird fast täglich
gepredigt.
"Wir alle müssen länger arbeiten !"
( Bei Auto-Fabriken, Zuliefer-Firmen, bei Landesbanken, ..., BASF,
Beiersdorf, ..., Metro etc., ..., Siemens-Benq, Qimondo, Infinion,
Nokia, Grundig, ... u.v.m. )
KEIN ( deutscher ) Mensch will mehr einigermaßen anspruchsvolle Arbeit
für z.B. 4 € / Std. abliefern ...
Nette Mann wrote:
> Abgesehen von dem ganzen Schund vor mir.
Ah, endlich schreibt mal einer keinen Schund.
Nur leider kann man sich glatt sparen, den Rest zu lesen...
>Also brauchten "wir alle" die sog. Gastarbeiter
Im Wort 'Gastarbeiter' steckt das Wort 'Gast'.
Ein Gast geht nach angemessener Zeit wieder heim. Das hatte man dem
damals ersten Gastarbeiter aus Italien nicht gesagt, er dachte er könne
für immer bleiben. Böses Erwachen.
Es war niemals geplant, ausländische Arbeitskräfte bei uns für immer
zu integrieren, sie sollten nur den Männermangel nach dem Krieg
überbrücken helfen.
Die Rufe 'ihr habt uns geholt' sind also seit den 50ern nicht
gerechtfertigt.
Thilo M. wrote:
> Es war niemals geplant, ausländische Arbeitskräfte bei uns für immer> zu integrieren, sie sollten nur den Männermangel nach dem Krieg> überbrücken helfen.
Na ja, das waren die zaghaften Rechtfertigungsversuche ganz am Anfang.
Es ging aber von Anfang an nur darum, zu verhindern, daß der
Arbeitskräftemangel - gemäß den Gesetzen des hochgelobten Marktes - zu
Verteuerung der Arbeitskraft führt.
Nachdem sich der Deutsche Michel einigermaßen an die "Gast"-Arbeiter
gewöhnt hatte, wurde das Modell ausgebaut und von vorübergehend war
nicht mehr die Rede - natürlich nicht, weil man plötzlich die
Menschlichkeit entdeckt hätte.
Im Laufe der 90er Jahre wurde dann die Globalisierung dazu benutzt,
nicht nur immer weitere billige Arbeitskräfte anzulocken, sondern
gleichzeitig die auch zu ähnlich beschissnen Bedingungen arbeiten zu
lassen, wie sie das aus ihren Herkunftsländern kannten. Natürlich mit
dem Ziel, das Lohnniveau für alle weiter zu drücken - was ja auch ganz
gut gelungen ist...
>Na ja, das waren die zaghaften Rechtfertigungsversuche ganz am Anfang.
Nein.
Damals hatten wir noch eine Bundesregierung die was taugte.
Damals gab es wirklich einen Arbeitskräftemangel. Keinen künstlich
herbeigeredeten 'Fachkräftemangel' wie heute.
Das Problem war damals, dass jede negative Äußerung zu Ausländern extrem
beanstandet wurde. Damit bekamen ausländische Einwanderer ein mächtiges
Instrument in die Hand, sich in Deutschland niederzulassen. Nur mit ein
paar Äußerungen wie "ihr habt uns geholt und wollt uns jetzt wieder
loswerden, ihr habt was gegen Ausländer. Geht das schon wieder los?"
Der Trend hat sich bis heute gehalten.
Thilo M. wrote:
>>Na ja, das waren die zaghaften Rechtfertigungsversuche ganz am Anfang.>> Nein.> Damals hatten wir noch eine Bundesregierung die was taugte.
Gemessen an der heutigen, mag das stimmen, aber taugen tat sich nichts.
Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie in der Zimmerei auf dem
Hof des Hauses, in dem wir damals wohnten die ersten "Gast"-Arbeiter
einzug hielten. Man nannte sie Fremdarbeiter, in Tradition der
verflossenen Tausend Jahre.
Es waren Algerier, die in einer Art Schweinekoben untergebracht wurden
und die Zimmerleute unseres Hauswirtes waren überhaupt nicht amüsiert...
> Damals gab es wirklich einen Arbeitskräftemangel.
Ja und? wie der weitere Verlauf der Geschichte zeigte, wurde dieser
"Mangel" - andere nennen das Vollbeschäftigung - dazu genutzt, die
Pfade für Lohndrücker zu bahnen.
> Das Problem war damals, dass jede negative Äußerung zu Ausländern extrem> beanstandet wurde.
Na das habe ich aber anders in Erinnerung. Daß von "political
Correctnes" damals nicht die Rede sein konnte, zeigen die
Fremdarbeiter, die dann nur deshalb mit der euphemistischen
Bezeichnung Gastarbeiter belegt wurden, damit nicht die Leute bei
jeder Gelegenheit mit der Nase in die braune Vergangenheit getunkt
werden.
> Damit bekamen ausländische Einwanderer ein mächtiges> Instrument in die Hand, sich in Deutschland niederzulassen.
Na ja, wer da wen insturmentiert hat, brauche ich wohl nicht nochmal zu
erklären...
Natürlich kamen viele "Gast"-Arbeiter mit um so schöneren Fantasien hier
her, je elender die Verhältnisse waren, aus denen sie kamen. Aber derlei
wurde ihnen in der bundesrepublikanischen Realität doch sehr schnell
abgewöhnt.
Spanier, Italiener und Griechen hatten trotz allem relativ wenig
Schwierigkeiten, sich zu integrieren, Portugiesen, Algerier, Türken
hatten schon deutlich mehr Schwierigkeiten und da die Arbeiten, die sie
bekamen auch nicht gerade Wunschjobs waren und die Behandlung schlecht,
schluckten sie den Ärger, sparten für eine bessere Zukunft in ihren
Herkunfsländern und verbrachten ihre Freizeit unter ihresgleichen.
Da die Türken mit den Jahren immer zahlreicher wurden, erreichten sie
bald die kritische Größe, um eine Parallelgesellschaft zu begründen.
Auf der anderen Seite kenne ich einige Türken, die Hochschulabsolventen
und voll integriert sind - nur stammen die nicht von Bauern aus
Ost-Anatolien ab.
> Nur mit ein> paar Äußerungen wie "ihr habt uns geholt und wollt uns jetzt wieder> loswerden, ihr habt was gegen Ausländer. Geht das schon wieder los?"> Der Trend hat sich bis heute gehalten.
Ist ja auch kein Wunder: Lohndrücker werden gehaßt.
> Es war niemals geplant, ausländische Arbeitskräfte bei uns für immer> zu integrieren, sie sollten nur ...
Es war doch aber klar,
daß die angeworbenen
Arbeitskräfte mit eigenen
Wünschen und Zielen hier
her kommen. Das Bestreben
nach eigener Lebensgestaltung
und Nestbau ist doch nur
natürlich.
Und:
Das Verhalten deutscher
Migranten in z.b. Südamerika,
ist zum Teil nicht besser als
jenes, der hier Kritisierten.
-arrogant gegenüber den Einheimigen
-leben in abgeschotteter Parallegesellschaft
-weigern sich die Landessprache zu lernen
(.... aber bringen meist Geld mit,
weshalb sie wiederum einiges Ansehen
geniessen.)
>Ist ja auch kein Wunder: Lohndrücker werden gehaßt.
Sind nicht die Lohndrücker.
Hier gibt's grade 'nen Thread zum Thema 'Ing's in der freiwilligen
Feuerwehr'.
Ist exakt das Gleiche! Neid der Ungebildeten.
Heute in den Nachrichten: nur 30% der jungen Türken absolvieren eine
Ausbildung bzw. machen einen Schulanschluß. Die Erwartungen derer Eltern
liegen viel zu hoch, danach wird der Nachwuchs Anwalt, Dipl.-Ing. oder
Ähnliches.
Thilo M. wrote:
>>Ist ja auch kein Wunder: Lohndrücker werden gehaßt.>> Sind nicht die Lohndrücker.> Hier gibt's grade 'nen Thread zum Thema 'Ing's in der freiwilligen> Feuerwehr'.> Ist exakt das Gleiche! Neid der Ungebildeten.
Der Unterschied: Von der freiwilligen Feuerwehr lebt niemand - vom Job
sehr wohl. Der Vergleich ist untauglich.
> Heute in den Nachrichten: nur 30% der jungen Türken absolvieren eine> Ausbildung bzw. machen einen Schulanschluß.
Das ist doch lediglich die Verlängerung der deutschen
Klassengesellschaft nach unten. Wer aus dem falschen Schoß gekrochen
ist, wird es (fast) nie zu was bringen.
> Die Erwartungen derer Eltern> liegen viel zu hoch, danach wird der Nachwuchs Anwalt, Dipl.-Ing. oder> Ähnliches.
Das halte ich nun wieder für völlig unrealistisch: Der türkische
Müllmann träumt nicht davon, daß sein Sohnemann Anwalt wird. Das geht
schon allein deswegen nicht, weil er nicht nur einen hat, sondern einen
ganzen Haufen und denen natürlich mit seinem Müllabfuhrmannslohn kein
Studium finanzieren kann - ganz abgesehen davon, daß er ihnen noch
nichtmal bei den Hausaufgaben in der Grundschule helfen kann, weil er
nicht Schreiben und Lesen kann.
Oh je, Uhu, ich denke, du kennst keine Türken, oder?
Ob bei der FFW oder beim Job, Neid bleibt Neid, da besteht kein
Unterschied!
Und so ziemlich jeder türkische Vater ist davon überzeugt, dass sein
Nachwuchs 'was Besseres' wird. - Was bei deutschen Vätern übrigens nicht
viel anders ist.
> ganz abgesehen davon, daß er ihnen noch> nichtmal bei den Hausaufgaben in der Grundschule helfen kann, weil er> nicht Schreiben und Lesen kann.
Da stellt sich die Frage, in wie weit muss, sollte oder darf der Staat
die Eltern aus der Verantwortung für die Erziehung ihrer eigenen Kinder
nehmen?
Thilo M. wrote:
> Oh je, Uhu, ich denke, du kennst keine Türken, oder?
Meinst du das wäre rein technisch möglich? Natürlich kenne ich Türken
und habe schon mit einigen viel Spaß gehabt...
> Ob bei der FFW oder beim Job, Neid bleibt Neid, da besteht kein> Unterschied!
Thilo, gehts noch platter? Ist der Haß des armen Schluckers auf den
Lohndrücker Neid ? Dann möchte ich den Gedanken weiter spinnen: Hunger
ist ein krankhaftes Hirngespinnst.
> Und so ziemlich jeder türkische Vater ist davon überzeugt, dass sein> Nachwuchs 'was Besseres' wird. - Was bei deutschen Vätern übrigens nicht> viel anders ist.
Fragt sich nur, was für den was besseres ist - statt dem Eselskarren
eine Traktor. Nur nutzt der hier nicht viel.
Im Übrigen habe ich erhebliche Schwierigkeiten, mir vorzustellen, wie
man von einem Kind, das außer tristem Alltag, Fernsehen und
runtergekommenem Stadtviertel nichts gesehen hat, aber reichlich Prügel
bekommt - aus Erzieherischen Gründen - erwarten kann, daß mal was
Besseres aus ihm wird. Das kann nicht funktionieren, denn das ist genau
der Mechanismus, nach dem die kleinen Fritzen und die kleinen Alis
immer in die Fußstapfen des großen Fritz und des großen Ali treten.
Gasthörer wrote:
>> ganz abgesehen davon, daß er ihnen noch>> nichtmal bei den Hausaufgaben in der Grundschule helfen kann, weil er>> nicht Schreiben und Lesen kann.>> Da stellt sich die Frage, in wie weit muss, sollte oder darf der Staat> die Eltern aus der Verantwortung für die Erziehung ihrer eigenen Kinder> nehmen?
Du bist ein echter Witzbold. Willst du von einem Analphabeten verlangen,
daß er seinen Kindern Nachhilfeunterricht in Schreiben und Lesen gibt?
Das Problem ist unser mittelalterliches Schulsystem, das sorgfältig
darauf ausgelegt ist, die Klassengesellschaft zu reproduzieren.
Du hast keine Chance, nutze sie.
Neid mag es sein, wenn der Großverdiener meint, die Putzfrau sei zu
teuer, aber nicht, wenn die Putzfrau sieht, daß ihr beschissener Lohn
jetzt auch noch weiter sinken soll, weil mal wieder 100.000 neue
eingewandert sind, die auch nichts anderes können.
Das Existenzminimum ist kein Hirngespinnst, sondern ganz real und wenn
das in Frage gestellt, dann ist jede Reaktion darauf Gegenwehr.
Uhu:
> Gasthörer wrote:>> Da stellt sich die Frage, in wie weit muss, sollte oder darf der Staat>> die Eltern aus der Verantwortung für die Erziehung ihrer eigenen Kinder>> nehmen?>> Du bist ein echter Witzbold. Willst du von einem Analphabeten verlangen,> daß er seinen Kindern Nachhilfeunterricht in Schreiben und Lesen gibt?
Ich frage "in wie weit". Das Problem auf Analphabeten und
Hausaufgabenhilfe zu reduzieren ist Unfug. Was machst du, wenn Eltern
nicht in der Lage sind ihre Kinder zum Lernen zu motivieren, Interesse
und Ehrgeiz zu wecken? Willst du die Schüler zwangsweise in
Ganztagsschulen oder Internate stecken, und damit Eltern auch die
Möglichkeit nehmen potentiell positiv auf die Entwicklung ihrer eigenen
Kinder einzuwirken?
> Du hast keine Chance, nutze sie.
Jeder hat eine Chance. Aber Chancengleichheit gibt es nicht und kann es
nie geben, denn das würde bedeuten die Kinder dem Einfluss ihrer Eltern
komplett zu entziehen.
Gasthörer wrote:
> Uhu:>> Gasthörer wrote:>>> Da stellt sich die Frage, in wie weit muss, sollte oder darf der Staat>>> die Eltern aus der Verantwortung für die Erziehung ihrer eigenen Kinder>>> nehmen?>>>> Du bist ein echter Witzbold. Willst du von einem Analphabeten verlangen,>> daß er seinen Kindern Nachhilfeunterricht in Schreiben und Lesen gibt?>> Ich frage "in wie weit". Das Problem auf Analphabeten und> Hausaufgabenhilfe zu reduzieren ist Unfug.
Das meinte ich metaphorisch. Es gibt tausend andere Beispiele.
> Was machst du, wenn Eltern> nicht in der Lage sind ihre Kinder zum Lernen zu motivieren, Interesse> und Ehrgeiz zu wecken?
Genau das ist der springende Punkt.
> Willst du die Schüler zwangsweise in> Ganztagsschulen oder Internate stecken, und damit Eltern auch die> Möglichkeit nehmen potentiell positiv auf die Entwicklung ihrer eigenen> Kinder einzuwirken?
Nein, natürlich nicht.
Aber wenn die Eltern nicht dazu in der Lage sind, muß man den Kindern
besseres bieten, als die Eltern es können. Kinder haben einen Lerntrieb,
der nur durch dauernde Frustration zum Erliegen kommt.
Von den Eltern kann man natürlich erwarten, daß sie ihre Kinder imRahmen ihrer Fägikeiten fördern - nur erzwingen kann man das nicht.
Deswegen muß das Bildungssystem da einspringen können - nicht mit neuem
Zwang, sondern indem von gut ausgebildeten Lehrern motiviert, statt
frstriert wird.
> Jeder hat eine Chance. Aber Chancengleichheit gibt es nicht und kann es> nie geben, denn das würde bedeuten die Kinder dem Einfluss ihrer Eltern> komplett zu entziehen.
Absolute Chancengleichheit natürlich nicht - da sorgt schon die Natur
dafür, aber die Gesellschaft sollte die Chancenungleichheit nicht auch
noch vergrößern.
Ein begabter junger Türke, der hier lebt, muß dieselben Chancen haben,
wie ein gleich begabtes deutschstämmiges Kind.
Ich habe das Gefühl das jeder der für die Migration ist irgendwo in nem
Kuhkaff wohnt und nix von den hauptsächlich Asozialen mitbekommt.
In der Großstadt sind die wenigsten Türken integriert und ein Teil der
Gesellschaft, die Meißten bilden ihre Parallelgesellschaft was gerade
die Jüngeren betrifft.
Diese treiben sich hauptsächlich ihr Handy in der Hand und jeder
deutsche Satz beginnt mit "ey Alder" oder "der Hurensohn/Bastard", den
Rest versteht man kaum.
Außerdem riskiert man gleich eine zu kassieren wenn man sie mal länger
als einen Augenblick anschaut oder aus Unachtsamkeit mal in der Bahn
anrempelt.
Sie müssen sich beweisen indem sie nachts Steine auf auf Anzeigetafeln
werfen oder irgendwas in S-Bahnscheiben kratzen und den Fahrer mit der
Notruftaste belästigen.
Das ist mein Eindruck weil ich es jedes Wochenende erlebe.
Sich um solche Leute zu kümmern zeugt von gutem Willen, aber es
funktioniert nicht, diese Jugend kann und/oder will es nicht begreifen
das cool sein nicht alles im Leben ist.
Ich finde das sehr schade weil jeder Mensch ein gewisses Potenzial
besitzt, auch solche Menschen, nur kann ihnen keiner zeigen welches das
ist.
Ich gebe ihnen auch keine Schuld das sie so sind wie sie sind, ich denke
sie wissen es nicht besser.
Aber auf Dauer kann das nicht so weitergehen mit der Jugend ich denke da
sind wir uns einig oder?
Yup,
BOOTCAMPS sind die Lösung. Oder einfach kompromislose Durchsetzung der
bestehenden Gesetze. Für Kleinigkeiten im Schnellverfahren gleich
einbuchten. Das schreckt ab. Aber in unserem scheißliberalem Land haben
ja sogar die bösen Buben Rechte. Und meistens reden die sich irgendwie
raus.
Wer sagt denn dass Integration heißt, dass ausländische Bürger sich an
deutsche Gepflogenheiten anpassen müssen? - Geht doch andersrum auch. In
manchen Ballungsgebieten und bei manchen Arbeitgebern fühlt man sich als
Deutscher ja schon als Ausländer.
Fangen wir doch erstmal mit türkischen Schulen, Politikern mit
Migrationshintergrund und türkischen Führerscheinprüfungen in
Deutschland an. Ach halt - das gibt es ja schon.
In diesem Sinne, passt auf, wer in diesem Land das Sagen hat.
»Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel
sind.
Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die
Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.«
Türkischer Ministerpräsident Tayyip Erdogan
»Vor dem Hintergrund des mangelnden Integrationswillens vieler
Zuwanderer wird es um das Jahr 2020 herum auch in Deutschland ethnisch
weitgehend homogene rechtsfreie Räume geben, die muslimische Zuwanderer
entgegen allen Integrations-versuchen auch mit Waffengewalt verteidigen
werden. Und das bedeutet die Gefahr von Bürgerkriegen in Teilen
Deutschlands.«
CIA-Studie über die Bevölkerungsentwicklung in europäischen
Ballungs-gebieten aus dem Jahre 2008
»Migration in Frankfurt ist eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt,
müssen Sie woanders hinziehen.«
Die Grünen-Politikerin Nargess Eskandari bei einer
Diskussions-veranstaltung über einen umstrittenen Moscheebau gegenüber
den deutschen Bürgern, die eine weitere Moschee in ihrem Stadtteil nicht
haben wollten
> Die Grünen-Politikerin Nargess Eskandari bei einer>Diskussions-veranstaltung über einen umstrittenen Moscheebau gegenüber>den deutschen Bürgern, die eine weitere Moschee in ihrem Stadtteil nicht>haben wollten
Nunja, denkt man demokratisch, hat sie durchaus Recht. Wenn 10 Türken
auf einen Deutschen kommen, haben die Türken eben die Mehrheit um ihre
Vorstellungen durchzusetzen. Wenn in diesem Stadtteil die Deutschen die
Minderheit stellen, warum sollen sie der Mehrheit etwas diktieren
können? Nur weil der "Boden" deutsch ist? Das ist Blödsinn, es kommt auf
die Leute an, die dort leben.
>BOOTCAMPS sind die Lösung.
Bootcamps würden zumindest eines schaffen: Jugendlichen, die noch nie
etwas anderes gesehen haben, aufzeigen, dass man sich auch auf anderem
Wege als Gewalt und Agressivität Respekt und Selbstvertrauen verschaffen
kann. Ich habe mal gelesen, dass solche Camps eine hohe Erfolgsquote und
die Absolventen eine geringe Rückfallquote haben. Und da geht es nicht
darum, Menschen zu brechen, sondern ihnen zu zeigen dass auch sie etwas
können, und dass sich Arbeit und Fleiß lohnt. Das ganze versagt
natürlich dann, wenn die Jugendlichen dort heraus kommen und die
katastrophale Lage auf dem Arbeitsmarkt wieder vorfinden.
Finde einen Vergleich ganz interessant, den ich mal irgendwo gelesen
habe: Die Migration der Türken gestaltet sich ungefähr so, als ob man
Allgäuer Bergbauern, die noch nie aus ihrem Dorf heraus kamen, in die
Türkei verfrachtet. Diese Leute würden sich sehr wahrscheinlich auch
nicht einfach integrieren, sondern sich ihre Bergwelt auch in der Türkei
schaffen, vorallem wenn um sie herum größtenteils andere Allgäuer
Bergbauern siedeln...
Man würde Kapellen errichten, um sich gegen die fremdartige Religion zu
schützen, und die Sprache weiter pflegen. Da es keine Almen gibt, sind
die meisten arbeitslos oder machen Aushilfsjobs.
Ein Unterschied würde aber wohl bestehen: Sie würden nicht durch die
türkischen Viertel ziehen und agressiv die Einheimischen anmachen,
sondern sich einfach zurückziehen. In diesem Bereich liegt wohl einfach
ein kulturelles Problem vor (Machotum, mittelalterliches
Ehrverständnis).
Boy of the week wrote:
>>BOOTCAMPS sind die Lösung.>> Bootcamps würden zumindest eines schaffen: Jugendlichen, die noch nie> etwas anderes gesehen haben, aufzeigen, dass man sich auch auf anderem> Wege als Gewalt und Agressivität Respekt und Selbstvertrauen verschaffen> kann. Ich habe mal gelesen, dass solche Camps eine hohe Erfolgsquote und> die Absolventen eine geringe Rückfallquote haben.
Kommt drauf an, welcher Studie du glaubst.
Die einen geben eine Rückfallquote von 6% an, die anderen sprechen von
einer langfristigen Rückfallquote von über 90%
> Und da geht es nicht> darum, Menschen zu brechen, sondern ihnen zu zeigen dass auch sie etwas> können, und dass sich Arbeit und Fleiß lohnt.
Äh, nein.
Im Bootcamp geht es einzig und alleine darum, den eigenen Willen zu
brechen und sich unterzuordnen. Du meinst vielleicht eine andere Form
eines Camps.
> Da wurde der Begriff Integration einige Jahrhunderte vermieden
Tja, deshalb ´durften´ sie vor einigen Jahrzehnten auch wieder gehen...
Und das obwohl sie ein bedeutender Wirtschaftsfaktor waren.
>Im Bootcamp geht es einzig und alleine darum, den eigenen Willen zu>brechen und sich unterzuordnen. Du meinst vielleicht eine andere Form>eines Camps.
Ich spreche ja nicht von Ami-Bootcamps, sondern denen, die bereits in
Deutschland existieren, z.B. in Nordhessen. Natürlich ist Unterordnung
Bestandteil des Camps, aber alles im Rahmen der Bemühungen, die Leute an
einen normalen Tagesablauf zu gewöhnen.
Selbstvertrauen ist bei jungen Leuten nunmal das Hauptproblem, kennt
doch jeder aus seiner eigenen Jugend. Man will "wer sein", dazu gehören.
Wenn die einzige Chance, in deinem Umfeld Respekt und Anerkennung zu
erlangen, Gewalt und Machotum ist, wird man genau das eben
verinnerlichen.
Während sich "gebildetere" Schichten die Anerkennung und das
Selbstvertrauen über gute Schulleistungen, Sportvereine, Instrument
erlernen oder von mir aus Online-Games holen. Irgendwas kann jeder gut,
man muss es den Leuten nur zeigen.
name wrote:
> Türkischstämmige wollen sich in Deutschland nicht integrieren und> bevorzugen eine Parallelgesellschaft in Deutschland. Viele, die hier> geboren sind, können kein richtiges Deutsch und sind rotzfrech.> http://www.n-tv.de/1091220.html
Trolle wollen sich nicht in die Mikrocontroller-Foren integrieren und
bevorzugen die Offtopic-Parallgesellschaft. Viele, die per Google auf
MC.net gestoßen sind, können kein richtiges Deutsch und sind rotzfrech.
Boy of the week wrote:
>>BOOTCAMPS sind die Lösung.>> Bootcamps würden zumindest eines schaffen: Jugendlichen, die noch nie> etwas anderes gesehen haben, aufzeigen, dass man sich auch auf anderem> Wege als Gewalt und Agressivität Respekt und Selbstvertrauen verschaffen> kann.
Nein. Der Sinn des Bootcamps liegt darin, den Geist und Willen einer
Person zu brechen um ihn danach neu aufbauen zu können. Dazu wird
militärischer Drill bis zur Erschöpfung ausgeübt, um den 'Patienten'
über sein Limit zu treiben.
Ich halte die Methode für mittelalterlich. "Mündige Staatsbürger"
bekommt man da sicher nicht. Gehorsame Befehlsausführer vielleicht.
>Nein. Der Sinn des Bootcamps liegt darin, den Geist und Willen einer>Person zu brechen um ihn danach neu aufbauen zu können. Dazu wird>militärischer Drill bis zur Erschöpfung ausgeübt, um den 'Patienten'>über sein Limit zu treiben.>>Ich halte die Methode für mittelalterlich. "Mündige Staatsbürger">bekommt man da sicher nicht. Gehorsame Befehlsausführer vielleicht.
Sowas gibt es hier aber nicht. Die bereits vorhandenen Bootcamps
funktionieren ganz anders.
Und mal abgesehen davon, dürften viele türkischstämmige auf die deutsche
Staatsbürgerschaft sch..., also werden sie eh nicht so einfach mündige
Staatsbürger.
Boy of the week wrote:
> Und mal abgesehen davon, dürften viele türkischstämmige auf die deutsche> Staatsbürgerschaft sch..., also werden sie eh nicht so einfach mündige> Staatsbürger.
Moment. Willst du ernsthaft 'Ausländer', die sich nicht integrieren
wollen, in Bootcamps schicken?
Sich nicht integrieren zu wollen ist KEINE eine Straftat. Es ist auch
sonst nichts, was man irgendwie bestrafen sollte oder dürfte.
Boy of the week wrote:
> Man würde Kapellen errichten, um sich gegen die fremdartige Religion zu> schützen, und die Sprache weiter pflegen. Da es keine Almen gibt, sind> die meisten arbeitslos oder machen Aushilfsjobs.
Dein Weltbild ist lächerlich.
> Ein Unterschied würde aber wohl bestehen: Sie würden nicht durch die> türkischen Viertel ziehen und agressiv die Einheimischen anmachen,> sondern sich einfach zurückziehen. In diesem Bereich liegt wohl einfach> ein kulturelles Problem vor
Schlechte Erfahrungen gemacht?
Ich hatte bisher nur "Streß" mit halbwüchsigen Deutschen. Aber
vielleicht drohe ich einfach nur den Falschen mit Schlägen...
> (Machotum, mittelalterliches> Ehrverständnis).
Frei nach Hagen Rether: Bei denen heißt es Blutrache, bei uns
"Familientragödie". Beides das Gleiche.
Achmet wrote:
> »Vor dem Hintergrund des mangelnden Integrationswillens vieler> Zuwanderer wird es um das Jahr 2020 herum auch in Deutschland ethnisch> weitgehend homogene rechtsfreie Räume geben, die muslimische Zuwanderer> entgegen allen Integrations-versuchen auch mit Waffengewalt verteidigen> werden. Und das bedeutet die Gefahr von Bürgerkriegen in Teilen> Deutschlands.«>>> CIA-Studie über die Bevölkerungsentwicklung in europäischen> Ballungs-gebieten aus dem Jahre 2008>
Die CIA hat auch behauptet, es gebe Massenvernichtungswaffen im Irak.
Wir können nicht eine Quelle einmal verteufeln und dann frenetisch
zitieren.
>Moment. Willst du ernsthaft 'Ausländer', die sich nicht integrieren>wollen, in Bootcamps schicken?
Nö. Mit Bootcamps hat die Problematik "mündiger Staatsbürger" nichts zu
tun, zumindest nicht in meinem Posting.
>> Man würde Kapellen errichten, um sich gegen die fremdartige Religion zu>> schützen, und die Sprache weiter pflegen. Da es keine Almen gibt, sind>> die meisten arbeitslos oder machen Aushilfsjobs.>Dein Weltbild ist lächerlich.
Das war überspitzt, aber so ähnlich würde es laufen. Es ist nunmal
einfacher und bequemer, sich in einem bekannten Umfeld zu bewegen, als
sich in etwas Fremdes zu wagen.
>Schlechte Erfahrungen gemacht?>Ich hatte bisher nur "Streß" mit halbwüchsigen Deutschen. Aber>vielleicht drohe ich einfach nur den Falschen mit Schlägen...
Dann droh mal einem Türken mit Schlägen, der bringt ca. 30 Mann mit beim
nächsten Aufeinandertreffen.
Dass Deutsche, die in ähnlichem Umfeld aufwachsen, sich auch ähnlich
verhalten, bestreitet hier sicher niemand. Diese lassen aber schon durch
ihre Sprache und ihr Auftreten erkennen, dass sie ihren türkischen
Vorbildern nacheifern.
>> (Machotum, mittelalterliches>> Ehrverständnis).>Frei nach Hagen Rether: Bei denen heißt es Blutrache, bei uns>"Familientragödie". Beides das Gleiche.
Bullshit. Bei denen ist es eine akzeptierte Form der Ehrverteidigung,
bei uns ist es eben eine Tragödie, die die Mehrheit nicht akzeptiert.
Aber aufgrund der Zustände in diesem Land kommt dies auch bei Deutschen
immer häufiger vor, keine Frage.
Boy of the week wrote:
> Dass Deutsche, die in ähnlichem Umfeld aufwachsen, sich auch ähnlich> verhalten, bestreitet hier sicher niemand. Diese lassen aber schon durch> ihre Sprache und ihr Auftreten erkennen, dass sie ihren türkischen> Vorbildern nacheifern.
Noch einmal: Dein Weltbild ist lächerlich.
Und nein: Sido, Bushido und Konsorten orientieren sich nicht 'türkisch'.
Und das mit den 30 Brüdern ist auch eher ein Märchen.
Deshalb: Hast du das einmal auch nur gesehen?
Gesehen != Jemand hat dir mit seinen Brüdern gedroht.
>>> (Machotum, mittelalterliches>>> Ehrverständnis).>>>Frei nach Hagen Rether: Bei denen heißt es Blutrache, bei uns>>"Familientragödie". Beides das Gleiche.>> Bullshit. Bei denen ist es eine akzeptierte Form der Ehrverteidigung,
Echt? "Citation Needed".
> bei uns ist es eben eine Tragödie, die die Mehrheit nicht akzeptiert.
Dort auch nicht. Glaub mir.
> Aber aufgrund der Zustände in diesem Land kommt dies auch bei Deutschen> immer häufiger vor, keine Frage.http://de.wikipedia.org/wiki/Familientrag%C3%B6die
"In Deutschland konnten Täter bei nicht vollendetem Suizid bis in die
späten 70er Jahre hinein vor Gericht mit mildernden Umständen rechnen."
Achja:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ehrenmord
"In Westeuropa praktizierte man die Tötung ehebrecherischer Frauen bei
bestimmten germanischen Stämmen."
"Im alten Rom war dem pater familias oder dem Familienältesten das Recht
vorbehalten, eine unverheiratete, aber sexuell aktive Tochter oder eine
ehebrecherische Frau zu töten."
und
"Selbst in der historischen Rechtsprechung einiger US-Staaten galt bis
in die Gegenwart die Tötung von Frauen durch ihre Ehemänner nicht als
Verbrechen."
Also ein rein türkisches Phänomen. Ja klar.
Karl-heinz Strunk wrote:
> Achja:> http://de.wikipedia.org/wiki/Ehrenmord> "In Westeuropa praktizierte man die Tötung ehebrecherischer Frauen bei> bestimmten germanischen Stämmen."> "Im alten Rom war dem pater familias oder dem Familienältesten das Recht> vorbehalten, eine unverheiratete, aber sexuell aktive Tochter oder eine> ehebrecherische Frau zu töten."
Aus deinem Link
<quote>
Um das Phänomen des Fememordes aufgrund der "Ehre" zu verstehen muss
ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass eine junge Frau und deren
Angehörige in einer streng patriarchalischen Kultur, etwa in ländlichen
Gebieten der Türkei oder Pakistans, durch vorehelichen Beischlaf gerade
dann gesellschaftlich geächtet wird, wenn die ehrverletzende Person
nicht getötet wird. Es gilt dann, dass die Frauen dieser Familie
beliebig belästigt werden können und deren Männer von ihrem sozialen
Umfeld geschnitten, gemobbt oder gar zusammengeschlagen werden - so
lange, bis der psychische und physische Leidensdruck der betroffenen
Familie so groß wird, dass sie die betreffende Frau doch umbringen.[5]
Dieser "Ehrendruck" soll für eine Aufrechterhaltung der Sexualmoral
sorgen, dass Sexualität (und darunter wird bereits Händchenhalten und
das Schreiben von Liebesbriefen verstanden) tatsächlich nur und
ausschließlich in der meist arrangierten Ehe stattfindet. Laut einer
Umfrage von 2006 halten 30 Prozent aller türkischen Studenten Ehrenmord
für legitim
</quote>
Also ehrlich. In unserer heutigen westlichen Gesellschaft ist sicherlich
auch vieles nicht in Ordnung, keine Frage. Aber an einen derartigen Fall
kann ich mich nun wirklich nicht erinnern.
Und mit Zitaten zu kommen, welches Recht hier früher mal gegolten hat,
dass lass ich erst mal unkommentiert.
Karl heinz Buchegger wrote:
> Und mit Zitaten zu kommen, welches Recht hier früher mal gegolten hat,> dass lass ich erst mal unkommentiert.
Ich find' es immer grausam, dass so getan wird, als wäre der Ehrenmord
eine rein türkisch-islamische Erfindung.
Karl-Heinz hat das passende dazu ja schon gesagt.
>Laut einer>Umfrage von 2006 halten 30 Prozent aller türkischen Studenten Ehrenmord>für legitim
Das wäre in Europa niemals möglich. Und das ist der Unterschied - in
Anatolien herrschen Zustände, wie sie hier sicher auch mal vergleichbar
waren, aber die westliche Welt hat sich eben gewandelt, die anatolische
(noch) nicht. Das herrschen sehr urtümliche Gesellschaftsformen vor. Die
Türkei ist ein Land in dem Gegensätze aufeinander prallen, der
Unterschied zwischen Stadt und Land ist dort viel größer als wir es uns
hier vorstellen können.
>Und nein: Sido, Bushido und Konsorten orientieren sich nicht 'türkisch'.
Nicht türkisch, aber an der Macho-Jugendkultur, für die eben Türken
besonders zu begeistern sind und die sie auch prägen. Siehe "Kanak
Sprak".
>Und das mit den 30 Brüdern ist auch eher ein Märchen.>>Deshalb: Hast du das einmal auch nur gesehen?>>Gesehen != Jemand hat dir mit seinen Brüdern gedroht.
Selbstverständlich, auf diversen Voksfesten/Kirmes. Wenn Türken Ärger
bekommen, geht der erste Griff zum Handy, und wenn nicht 30 Leute
kommen, dann zumindest 5-10, ob Brüder, andere Verwandte oder Freunde.
Natürlich fangen auch Deutsche Stress an, vorallem wenn sie etwas
getrunken haben, aber da ruft wohl kaum jemand seine ganze
Verwandtschaft zusammen und erachtet das bloße Anschauen als
Ehrverletzung die bestraft werden muss.
>Ich find' es immer grausam, dass so getan wird, als wäre der Ehrenmord>eine rein türkisch-islamische Erfindung.
Es ist ein türkisch-islamisches Gegenwartsphänomen, und sicher auch in
einigen anderen Gesellschaften vorhanden. Aber es ist in Deutschland
eben nicht tolerierbar.
Karl-heinz Strunk wrote:
> Karl heinz Buchegger wrote:>>> Und mit Zitaten zu kommen, welches Recht hier früher mal gegolten hat,>> dass lass ich erst mal unkommentiert.>> Ich find' es immer grausam, dass so getan wird, als wäre der Ehrenmord> eine rein türkisch-islamische Erfindung.
Ich glaube da missverstehst du was.
Niemand bezeichnet das als eine türkisch-islamische Erfindung.
Aber ausser in ganz seltenen Fällen in Westeuropa, wird dieser Ehrenmord
heutzutage fast nur noch in islamischen Kulturen praktiziert. (Steht
auch mehr oder weniger so in einem deiner Links).
Und Ehrenmord und Familientragödie sind nun mal nicht das gleiche.
Das eine ist eine Kurzschlussreaktion, ohne grosse Vorbereitung; das
andere wird oft von der ganzen Familie von langer Hand geplant und auch
gut geheissen.
Boy of the week wrote:
>>Ich find' es immer grausam, dass so getan wird, als wäre der Ehrenmord>>eine rein türkisch-islamische Erfindung.>> Es ist ein türkisch-islamisches Gegenwartsphänomen, und sicher auch in> einigen anderen Gesellschaften vorhanden. Aber es ist in Deutschland> eben nicht tolerierbar.
Nur falls wir uns da falsch verstehen sollten: Es ist nirgends
tolerierbar!
<edit>
Aber darum gings hier nicht.
Ich finde nur dieses dauernde Rumgekloppe auf die Jungs führt zu nichts,
außer dass sie sich weiter einkapseln. Die Deutschen wollen ja bei so
einer Stimmung offensichtlich auch nicht einmal, dass sie sich
integrieren.
>Nur falls wir uns da falsch verstehen sollten: Es ist nirgends>tolerierbar!
Sicher, in der Türkei wird es aber toleriert. Und diesen Anspruch dürfen
Türken in Deutschland eben nicht stellen. Die Einsicht wird leider nicht
kommen, solange sie in ihren Parallelwelten leben. Man legt alte
Überzeugungen und Traditionen nicht einfach so ab, und eine Überzeugung,
warum dies in dem Fall nötig ist, wird dauern...
hehehehe!
wie lustig das ihr hier ÜBER uns redet.
lustig wie die TR mit Pakiland vergliechen wird aber wo ist der
vergleich?
Politisch? Gesellschaftlich? wirtschaftlich? ehrenmordlich? hehehe ein
neuer begriff.
das ist so als würde man DE mit Polen vergleichen oder besser mit
amiland
sicher es ist wahr das Ehrenmorde bei uns legitim war
aber es ist auch war das JETZT (19uhr) dunkel ist und heute morgen
(10uhr) war es NICHT richtig das es jetzt dunkel ist (ich denke diesen
satz wird nicht jeder verstehen)
das x% der uni türken ich meine Türkei türken Ehrenmord als legitim
sehen ist auch so eine Statistik die man selber gefälscht haben muss um
daran zu glauben denn nach einer anderen Studie hätten y% der uni türken
nix dagegen wenn die zukünftige frau sich schon zuvor durch den Campus
gevögelt hat.
der Witz ist natürlich es kommt drauf an wo diese studies gemacht
werden. wird es an einem istanbuler uni durchgeführt kommen andere
Ergebnisse als in einem Stadt mit hoher anteil an konservativen.
die TR wird oft fälschlicher weise als ein islamisches land gesehen.
naja gesellschaftlich stimmt das aber politisch nischt. politisch
gesehen ist die TR ein land der Minderheiten. die Moslems sind in der
Minderheit, die aleviten, die Christen, die Juden, die Kurden.. usw.
<Satire ein>
es gibt nur ein Mehrheit(politisch gesehen) in der TR und das die
Volksgruppe Atatürk
http://de.wikipedia.org/wiki/Mustafa_Kemal_Atat%C3%BCrk . verbrechen
gegen atatürk in der TR ist vergleichbar mit steuerhinterziehung bzw.
allg. finanzdelikten in DE d.h. Höchststrafe.
die TR wird nicht durch Demokratie regiert und schon gar nischt von RTE
(recep tayip erdogan, der Premier) sonder durch ergenekon
http://de.wikipedia.org/wiki/Ergenekon_(Organisation)
<Satire aus>
ich hätte die Satire-tags auch weglassen können denn es ist tatsächlich
so und ihr braucht noch vieeeeeeel vieeeeell mehr infos über die TR
bevor ihr hier ansatzweise darüber reden könnt denn sonst redet ihr nur
mist. übrigens das gilt eigentlich für jedes Thema über der man sprechen
oder kritisieren möchte.
was ihr hier macht ist über die Auswirkungen einer komplexen
soziologischen und politischen Phänomen zu diskutieren ohne ansatzweise
dessen ursachen zu kennen oder die ursache simple mit Worten wie ja die
sind halt so weil die türken, Moslems, matscho sind etc zu erklären
zum Schluss: ich hab heute den ganzen tag gearbeitet und bin so müde das
ich kein lust auf Rechtschreibung hatte. ihr könnt mich ausweisen wenn
ihr glücklich werdet oder ignorieren wenn ihr mein Schreibstil
unleserlich findet.
Die Tuerken in der TR moegen die Tuerken in Dtl. doch kein bischen. Weil
die sich auffuehren wie die dummen. Ich kenn einige Tuerken die noch nie
in Dtl waren und die sagen mir immer dass die Dt-Tuerken nen sehr
schlechten Ruf auch in der TR selber haben...
Mault bitte nicht auf mich ein ich hab das ja nicht gesagt sonder
erzaehle es nur von Tuerken-Tuerken die ich kenne.
> zum Schluss: ich hab heute den ganzen tag gearbeitet und bin so müde das> ich kein lust auf Rechtschreibung hatte. ihr könnt mich ausweisen wenn> ihr glücklich werdet oder ignorieren wenn ihr mein Schreibstil> unleserlich findet.
Warum schreibst du diesen Absatz nicht am Anfang? Dann hätte ich mir
nämlich das Lesen deines anstrengenden Gesabbers sparen können. Wenn du
es schon nicht für nötig hälst verständlich zu schreiben, kannst du es
auch gleich bleiben lassen. Oder glaubst du, andere Leute hätten nach
ihrem anstrengenden Arbeitstag noch genügend Motivation, um so einen
schwer verständlichen Beitrag zu lesen? Wenn du gelesen werden willst,
dann schreibe so, wie man es leicht versteht. Ansonsten lass es lieber
bleiben.
>NICHT "Wir alle" haben die "Gastarbeiter" hereingeholt, sondern>ausschließlich die Inhaber der Produktionsmittel !
Schön, daß noch Leute mitdenken.
>Und diese fast alle sind unsere Eltern/Großeltern/Urgroßeltern.>Die haben da mitgemacht, die haben das gut gefunden
Es ist schon erstaunlich, daß Leute, die nie in einer Diktatur gelebt
haben, ihre eigene Zivilcourage immer überschätzen.
Faraday wrote:
>>Und diese fast alle sind unsere Eltern/Großeltern/Urgroßeltern.>>Die haben da mitgemacht, die haben das gut gefunden>> Es ist schon erstaunlich, daß Leute, die nie in einer Diktatur gelebt> haben, ihre eigene Zivilcourage immer überschätzen.
Da brauchs keine Diktatur für.
Eine U/S/R-Bahn und eine bedrohte Person reicht schon.
Bei dem Glatteis habe ich mich auf die Fresse gelegt. Watt die Leute
können ist mit dem Auto langsamer fahren um zu gucken. Nicht einer, der
auch mal anhält.
Aber egal: Hat jemand gestern den Comedian bei Raab gesehen?
"Da krieg isch so'n Hals! Da hört meine Integration schlagartig auf!"
>Watt die Leute>können ist mit dem Auto langsamer fahren um zu gucken. Nicht einer, der>auch mal anhält.
Was erwartest Du denn? Ich würde da nicht langsamer fahren aber soll ich
anhalten und Dir hochhelfen?
Oder bist Du 70+, dann wäre das was anderes.
Und Raab gucke ich grundsätzlich nicht, der nervt mich.
Faraday wrote:
>>Watt die Leute>>können ist mit dem Auto langsamer fahren um zu gucken. Nicht einer, der>>auch mal anhält.>> Was erwartest Du denn? Ich würde da nicht langsamer fahren aber soll ich> anhalten und Dir hochhelfen?> Oder bist Du 70+, dann wäre das was anderes.
Das einer der Fahrer mal anhält und fragt, wie er helfen kann.
Es macht keinen Spaß mit einem verletzten Knie auf einem vereisten
Bürgersteig sich selber an einem Pöhlchen hochzuziehen. Wirklich nicht.
Dazu musst du nicht 70+ sein.
Achja: Stefan Raab schaue ich nicht, wegen deines Zitats habe ich den
Ausschnitt mit dem Comedian auf der Website aufgerufen: Lacht da
irgendwer drueber? Lustig ist was anderes.
Stimmt, er war wirklich unlustig.
Aber das Zitat fand' ich gut. Der hat die ganze Zeit sonst so'n
Frankfurter Akzent drauf...
Einen Tag vorher lief übrigens die Erste-Hilfe-Quarks&Co-Folge. Die
haben einen Unfall am Straßenrand (mit Verletzten) aufgebaut. Die
Autofahrer, die von der Polizei angehalten wurden, weil sie nich
angehalten haben, sagten übrigens das Gleiche: "Hätte ich das gesehen,
hätte ich angehalten."
>Einen Tag vorher lief übrigens die Erste-Hilfe-Quarks&Co-Folge. Die>haben einen Unfall am Straßenrand (mit Verletzten) aufgebaut. Die>Autofahrer, die von der Polizei angehalten wurden, weil sie nich>angehalten haben, sagten übrigens das Gleiche: "Hätte ich das gesehen,>hätte ich angehalten."
Die richtige Antwort wäre gewesen:
"Mir ist bewußt, dass die Situation nur gestellt ist. Warum soll ich
deshalb anhalten?"
Die ehrliche Antwort wäre:
"Es ist mir egal, ob da jemand Hilfe braucht. Das ist mir jetzt auch zu
anstrengend da zu helfen. Soll doch jemand anderes anhalten."
Leider ist die ehrliche Antwort vom Gesetzgeber mit einer Strafe belegt,
weshalb sich der Bürger angepasst hat und halt lügt.
Man kann die Menschen nicht ändern, man muß sie so verbrauchen wie sie
sind. Wenn man das einmal eingesehen hat, lebt es sich viel leichter.
Gast wrote:
>>Einen Tag vorher lief übrigens die Erste-Hilfe-Quarks&Co-Folge. Die>>haben einen Unfall am Straßenrand (mit Verletzten) aufgebaut. Die>>Autofahrer, die von der Polizei angehalten wurden, weil sie nich>>angehalten haben, sagten übrigens das Gleiche: "Hätte ich das gesehen,>>hätte ich angehalten.">> Die richtige Antwort wäre gewesen:> "Mir ist bewußt, dass die Situation nur gestellt ist. Warum soll ich> deshalb anhalten?">
Die Bilder sahen echt aus.
Aber "habe ich nicht gesehen" kann nur gelogen sein. Das war definitiv
nicht zu übersehen.
Also wenn nach einem Unfall eine Polizeikontrolle kommt, bei der die
Leute der unterlassenen Hilfeleistung beschuldigt werden, dann kann
das doch nur ein Fake sein.
Wäre es ein echter Unfall, hätten die Herrschaften wichtigeres zu tun.
Ja sicher, der Unfall war gefaked.
Aber mit als verletzt geschminkten Personen, also ziemlich realitätsnah.
Wenigstens ein Anhalten sollte drinne sein, aber nun wirklich.
Ich würde daraus lediglich den Schluß ziehen, daß man den Tagedieben in
so einer Situation auf den Kopf zu sagt, daß ein Fake ist - kam doch
vorhin im Radio ;-)
Aber nichts dest trotz, muß man im Rahmen seiner Möglichkeiten
natürlich Hilfe leisten.
> Wenigstens ein Anhalten sollte drinne sein, aber nun wirklich.
Eigentlich ja... - Aber:
Dieser Fake wird oft von Kriminellen benutzt, um dem Anhaltenden
auszurauben und sein Auto zu stehlen.
Wie man es macht, ist es also falsch...
Vielleicht hundert Meter dahinter halten und die 110 wählen (Unfall
melden), falls man ein Cell-Fone dabei hat.
...
Hannes Lux wrote:
> Dieser Fake wird oft von Kriminellen benutzt, um dem Anhaltenden> auszurauben und sein Auto zu stehlen.
Wie oft? Ich habe schon von solchen Fällen gehört, aber sehr selten.
Im Übrigen ist das so ungefähr das Gemeinste, was ein Krimineller tun
kann und die Justiz weiß das...
Hannes Lux wrote:
>> Wenigstens ein Anhalten sollte drinne sein, aber nun wirklich.>> Eigentlich ja... - Aber:>> Dieser Fake wird oft von Kriminellen benutzt, um dem Anhaltenden> auszurauben und sein Auto zu stehlen.
Klar.
Noch ein paar Urban Legends mehr?
Gibst du mir bitte noch einen Link?
Ich will sehen, welche Kriminelle zwei Autos um einen Baum wickeln, um
dann Andere auszurauben. (am hellichten Tag auf einer gut ausgebauten
Landstraße)
Achja: Ich schicke dir dann 10 Links, die unterlassene Hilfeleistung
dokumentieren.
Ich habe mal ein Auto auf einem Feldweg gefunden, welches sehr seltsam
abgestellt war.
Aber selbst damit kannst du arbeiten: Frau im Auto lassen, Finger schon
auf die 110, Fernlicht auf das Auto.
Wenn sie dich ausrauben wollen: Warum stellen die sich nicht einfach auf
die Straße oder errichten eine Blockade?
Wie oft ich das mit dem Ausrauben schon gehört habe. Das Krasseste: "Ich
würde nachts nie anhalten. Ich habe mal mit einem Polizisten geredet.
Der meint, er wäre OK, wenn ich nach Hause fahre und von dort aus dann
in Ruhe Polizei & RTW anrufe." Da ist mir der Atem weg geblieben.
Ausreden, nichts als Ausreden.
Karl-heinz Strunk wrote:
> Noch ein paar Urban Legends mehr?
Nein, ich erinnere mich an einen gefakten Mofaunfall, der zu einem
Straßenraub benutzt wurde. Es kommt also schon vor, aber zum Glück
wirklich selten.
Uhu Uhuhu wrote:
> Karl-heinz Strunk wrote:>> Noch ein paar Urban Legends mehr?>> Nein, ich erinnere mich an einen gefakten Mofaunfall, der zu einem> Straßenraub benutzt wurde. Es kommt also schon vor, aber zum Glück> wirklich selten.
Ich erinnere mich an zwei Autobahnunfälle, bei denen jeweils bei einem
bestehenden Brand nicht geholfen wurde, weil "das Auto explodieren
könnte".
Nein ernsthaft: So wurde von den 'Helfern' argumentiert.
Daraufhin gab es mal eine Erste-Hilfe-Show im RTL.
OK, man darf von diesen Themenshows halten, was man will. Die haben sich
aber zusammen mit dem Jauch in ein Auto mit Motorbrand gesetzt. Und 20
Minuten (während der Werbung) ausgeharrt und sich dabei nett
unterhalten. Bis der Rauch zu arg durch die Lüftung kam.
Um zu zeigen, dass Autos nicht explodieren. ;-)
Karl-heinz Strunk wrote:
> Ich erinnere mich an zwei Autobahnunfälle, bei denen jeweils bei einem> bestehenden Brand nicht geholfen wurde, weil "das Auto explodieren> könnte".
Das ist schon wieder ein Grenzfall. Man ist zwar zur Hilfe verpflichtet,
aber niemand kann verlangen, daß man sich dafür in Lebensgefahr begibt.
Das Problem mit den Fahrzeugbränden ist wohl ein anderes: Die Gefahr
wird von den Medien gewaltig aufgebauscht und viele Leute können deshalb
die reale Gefahr nicht einschätzen.
Sachich Nich wrote:
> Hehe, der Jauch mal wieder :)
War der größte Schisshase im Auto.
"Jetzt müssen wir aber sehen, dass wir hier rauskommen, die Flammen
schlagen doch schon an beiden Seiten aus der Motorhaube raus..."
"Ach Quatsch, so lange nicht allzu viel Rauch hier durch die Lüftung
kommt ist doch noch alles in Ordnung. Wird doch schön warm."
>Es macht keinen Spaß mit einem verletzten Knie auf einem vereisten>Bürgersteig sich selber an einem Pöhlchen hochzuziehen.
Nun macht doch keine Staatsaffäre daraus. Das weiß ich ja als Fahrer
nicht. Das mal einer ausrutscht, passiert doch öfters mal. Da wähle ich
nicht gleich den Notruf. Wenn ich von Weitem sehe, daß da einer hinfällt
und nicht wieder aufsteht, sieht die Sache schon anders aus. Bitte jetzt
nicht mit einem richtigen Verkehrsunfall vergleichen.
>Zappelt noch - lebt noch?
Jetzt sei doch mal realistisch. Auf dem Bürgersteig rutscht jemand aus
und Du fährst da vorbei. Die Wahrscheinlichkeit, daß der wieder
aufsteht, bevor Du auch nur anhältst, ist 99%. Dazu kommt der Verkehr
und die Versicherung, falls Dir dabei wer drauffährt. Die Reaktion muß
doch der Situation angepaßt sein.
Ich finde Deine Erwartungen einfach übertrieben, tut mir leid.
Sagen wir es so: Wer mit Schrittgeschwindigkeit dran vorbei fahren kann
und dabei sich über den Beifahrersitz lehnen kann, um besser gucken zu
können, kann auch anhalten.
Aber ok - Wie war das gleich mit der Integration?