ahh okay, ich bezog meine Angabe nur auf die Verdrahtung
Oszillator-FPGA.
Was die Signale generell angeht, ist es natürlich sicher so, dass die
Flankensteilheit das entscheidende ist und nicht die Frequenz. Und wenn
die Ausgänge schalten, dann ist es unahbängig von der Frequenz mit der
sie schalten, sondern die Flankensteilheit spielt die entscheidende
Rolle. Und diese wird von der Treiberleistung des Ausgangs bestimmt.
Daher ist es natürlich richtig, dass es zu sehr hochfrequenten Anteilen
im Signal kommen kann.
Man muss sich aber generell fragen, WAS in dem umliegenden Bereich
negativ beeinflusst werden kann: Hat man z.B. auf dem System ein
empfindliches Messystem, dann muss man natürlich drauf achten, dass sie
die Frequenzen nicht störend in die Schaltung einkoppen. Lässt man nur
ein paar LEDs blinken, ist es völlig wurscht, wenn da Störungen auf der
Leitung sind.
Ich weiss nicht, ob du die slew-rate an dem CPLD einstellen kannst. Wenn
ja, dann stell sie so langsam, wie möglich. Weiterhin könntest du mit
Widerständen und/oder kleinen Kapazitäten uf den Leitungen die Flanken
ein wenig "plattklopfen".