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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf HOCHSCHULE ESSLINGEN


Autor: gestresster (Gast)
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Es ist immer wieder eine Freude 6 Prüfungen an 6 aufeinander folgenden 
Tagen zu schreiben, wobei man erst 5 Tage vor der ersten Prüfung das 
letzte Labor abgegeben hat. Ach ja, es sind 5 Labore mit jeweils sehr 
aufwendigen Aufgaben, so das man kaum noch Zeit zum lernen hat.

Es ist eine TOP Hochschule, da kann man (fast) nix sagen.
Aber,............... VOLL DER STRESS!!!!

Ich muss dazu sagen, dass ich nebenher arbeiten gehen, weil ich 
nichtmehr daheim bei Papi und Mami wohne und meine Eltern es sich auch 
nicht groß leisten können mich zu finanzieren und Bafög reicht kaum aus.

Kennt irgend jemand diese Hochschule außerhalb vom Umkreis Stuttgart 
gut?
Ist es wirklich so das die Leute von hier so sehr gefragt sind?
Wissen die Firmen wirklich das ein Abschluss an der Hochschule 
Esslingen, kein zuckerschlecken ist? (Andere Hochschulen sind auch 
stressig, ich weiß, aber bei uns sieht das "einwenig" anders aus)

Also die letzten Fragen sind hauptsächlich an Entscheider in 
Personalabteilungen gerichtet die für die Bewerber zuständig sind.


Student (6.Semester)

Autor: Krys Der hardcoder (cumber_s)
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Hallo student,
Ich kenn das irgendwo her wo eigentlich?

Genau Ich bin im GLEICHEN Semester! gleiche Hochschule ;-)

Aber gut das ich cnit der einzige gestresste bin,
Hochschule ist top aber bissl mehr als normal Schwund ist auch schon 
drinnen
Vieviele waren wir am Anfang >100
Jetzt : 25-30!!


Will mich der frage anschliessen, Esslingen gefällt mir schon .
Aber lohnt sich der Stress jetzt wirklich , Also werden wir eher 
genommen werden als ein notenmässig "gleicher" Absolvent einer "Luschi 
Fh".

Autor: ex-ulmer (Gast)
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jo, heul nicht rum. Genauso ging es in Ulm auch ab (zu Zeiten des 
normalen Diplomstudiengangs). Genau gleiche Situation wie bei dir, hatte 
keine Zeit für irgendwas. Es gab übrigens Leute, die von Ulm nach 
Esslingen wechselten und sogar meinten es sei dort etwas lockerer. Aber 
ist alles ein paar Jahre her. Heute mit bachelor dürfte es evtl. etwas 
besser sein.
Zu deinen Fragen: ich könnt mir vorstellen dass ein Großteil der Firmen 
es überhaupt nicht interressiert an welcher FH/Uni du studiert hast 
(v.a. den anwesenden Personalfuzzie). Man sollte sich im 
Vorstellungsgespräch gut verkaufen können. Mach dir nicht zuviel Stress, 
war auch mein Fehler.
Beissen, kämpfen, viel Glück!

Autor: A. N. (netbandit)
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Ich studiere in Pforzheim Elektrotechnik. Bei uns sagen alle Profs, dass 
die Pforzheimer Studenten überall in BaWü gerne gesehen sind. Tja und im 
Ranking sind wir auch recht gut... ob das aber alles so stimmt wie die 
Profs das so sagen, das ist dann wieder ein anderes Thema ;)

Bei uns ist es auch sehr stressig, das ganze Semester über Labore über 
Labore, so dass man nicht zum Lernen kommt und dann am Ende des 
Semesters die 6 großen Klausuren. In den letzten beiden Semestern haben 
zwei Studenten bei uns einen Hörsturz wegen dem Stress bekommen. Also 
das scheint halt ein generelles Problem dieses Studiums zu sein und 
nicht nur eines einer einzigen Hochschule.

Was soll man machen, Augen zu und durch. Nächste Woche sind meine 
Klausuren rum und dann beginnt wieder die schöne Zeit des Studiums. :)

Vor 3 Jahren hab ich nicht einmal gewusst, dass Pforzheim und Esslingen 
überhaupt eine Hochschule haben. Gut ich bin ja auch kein Personaler ;)

Viel Erfolg für das weitere Studium, das geht alles mal vorbei. Der 
Stress bleibt dennoch, glaub ich...

Autor: P. S. (Gast)
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Ach, in Esslingen gibt es eine Hochschule?

Ich habe in Furtwangen studiert, regelmaessig im Hochschulranking 
zweitbeste Fachhochschule. Ratet mal, wie viele Personaler ich bisher 
getroffen habe, die wussten, dass es in Furtwangen eine Hochschule gibt:

NULL.

Autor: F.Gump (Gast)
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Wenn du in der Ueberschrift nicht so geschriehen haettest haett ich auch 
was dazu gesagt als ich mal da studiert hab und nun auf ner Uni bin...

Autor: gestresster (Gast)
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erzähl ....

Autor: Harry Haller (Gast)
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Also ich frag mich auch schon eine weile ob der Ruf der Hochschule 
Esslingen wirklich so viel ausmacht wie immer gesagt wird. Alle die in 
Esslingen studieren klagen, außer die BWLler (wehn wunderts).

Wenn nur 22 von 55 das Informatik 1 Labor geschafft haben und zur 
Klausur nur 16 gekommen sind, dann mach ich mir da so meine Gedanken.

Und jetzt höhr ich das von dir. Ich dachte eigentlich das es im höheren 
Semester gechillter wird. Dann wechsel ich doch lieber und laß mir im 
Wi-Ing Studiengang die Sonne aufn Bauch scheinen.

Student (1. Semester)

Autor: ex-student (Gast)
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nicht so jammern... einfach mal auf den hosenboden setzen

Autor: Christian Aurich (cau) Flattr this
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A. N. wrote:
> Ich studiere in Pforzheim Elektrotechnik. Bei uns sagen alle Profs, dass
> die Pforzheimer Studenten überall in BaWü gerne gesehen sind. Tja und im
> Ranking sind wir auch recht gut... ob das aber alles so stimmt wie die
> Profs das so sagen, das ist dann wieder ein anderes Thema ;)

Ich kenne drei sächsische Hochschulen genauer und überall wird einem 
versucht zu vermitteln, dass die jeweilige Hochschule die Beste wäre... 
also nicht allzuviel Wert auf die Meinungen legen, die dir vor Ort 
dargelegt werden.

Zum eigentlichen Thema: ich denke kaum, dass sich der Lernstress an den 
Hochschulen groß unterscheidet. Ich höre auch an meiner Hochschule (HTWK 
Leipzig) alle nur jammern... von anderen Unis/FHs höre ich auch immer 
nur Klagen. Das liegt nicht an der Hochschule, sondern an den Studenten, 
die gerne den Abschluss haben wollen, aber auch VIEL Freizeit ;-)
Geht mir aber ehrlich gesagt nicht anders... Nutze deine wenige Freizeit 
und alles wird gut :-)

viele Grüße
Christian

Autor: Wasser (Gast)
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>Ist es wirklich so das die Leute von hier so sehr gefragt sind?
>Wissen die Firmen wirklich das ein Abschluss an der Hochschule
>Esslingen, kein zuckerschlecken ist?

Nein natürlich Wissen Firmen das nicht. Wenn du nicht auf eine 
Elite-UNI(Fakultät) bist oder deine Hochschule ansich auf einem Gebiet 
ungeheuer anerkannt ist weiß das niemand.

Zumal Deine Ausführungen auch etwas Subjektiv sind. Wer empfindet sein 
Studium schon als leicht und angenehm. Ich glaube Dich kann hier fast 
jeder verstehen. E-technik ist irgendwie anspruchsvoll. Evtl. kannst Du 
einfach ein Semester länger studieren und in einem Semester halt nur 
einen Teil der Prüfungen hinter dich bringen. So nimmst du halt den 
Stress etwas raus.

Autor: A. N. (netbandit)
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Christian Aurich wrote:
> A. N. wrote:
>> Ich studiere in Pforzheim Elektrotechnik. Bei uns sagen alle Profs, dass
>> die Pforzheimer Studenten überall in BaWü gerne gesehen sind. Tja und im
>> Ranking sind wir auch recht gut... ob das aber alles so stimmt wie die
>> Profs das so sagen, das ist dann wieder ein anderes Thema ;)
>
> Ich kenne drei sächsische Hochschulen genauer und überall wird einem
> versucht zu vermitteln, dass die jeweilige Hochschule die Beste wäre...
> also nicht allzuviel Wert auf die Meinungen legen, die dir vor Ort
> dargelegt werden.
Ja eben, dass denke ich nämlich auch. Es wird wohl wirklich viele 
vernünftige Hochschulen geben die eine vernünftige Lehre leisten. 
Vielleicht ist die eine Hochschule auf dem Gebiet X besser, die andere 
auf dem Gebiet Y und wieder eine andere hat sich in der Region gute 
Kontakte zu Firmen aufgebaut. Aber im Grunde halte ich von diesem ganzen 
"Elite"-Geschwätz nur wenig.

Als ich damals das erste mal nach einer Hochschule in der Region geguckt 
habe die Elektrotechnik anbietet, da ist mir Pforzheim das erste mal 
überhaupt aufgefallen. Das ist hier eben ein sehr kleiner Fachbereich 
mit etwa 10 Profs und 6 Ingenieuren. Das hat aber auch was Gutes für die 
Studenten. Der Draht zu unseren Profs ist extrem kurz und jeder kennt 
jeden mit dem Namen. Viele Profs haben damals den Fachbereich mit 
aufgebaut, dieser ist also deren "Lebenswerk" und das wirkt sich sehr 
stark auf das Engagement aus. Da wir Elektrotechniker auch gut in 
verschiedenen Gremien vertreten sind, haben wir als Studenten auch ein 
gar nicht mal so kleines Gewicht bei wichtigen Entscheidungen. Das sind 
alles Vorteile eines kleinen Fachbereiches und ich bereue es nicht, dass 
ich nach Pforzheim gegangen bin. Natürlich hat das auch was negatives: 
Wenn man eine Klausur nicht besteht oder nicht mitschreiben kann 
(Krankheit) muss man ein ganzes Semester auf die Nachholklausur warten, 
da es sich hier nicht lohnt nach den Ferien eine zweite Klausurenphase 
durchzuführen. Das ist zum Beispiel in der FHTW in Berlin ganz anders.

Ich bin damals nicht nach Esslingen gegangen, weil die inzwischen nur 
noch Mechatronik oder Kommunikationstechnik anbieten. Mechatronik war 
mir einfach ein viel zu breites Gebiet und Kommunikationstechnik 
erschien mir einfach zu spezialisiert. Technische Informatik wäre noch 
so ein Kompromiss gewesen, aber eigentlich wollte ich schon eher die 
klassische Elektrotechnik studieren.

Da war ich dann zum Auswahlgespräch in Pforzheim und die Ausstattung der 
Hochschule, die Freundlichkeit der Profs und Ingenieure sowie der schöne 
Campus haben mich dann überzeugt.

> Zum eigentlichen Thema: ich denke kaum, dass sich der Lernstress an den
> Hochschulen groß unterscheidet. Ich höre auch an meiner Hochschule (HTWK
> Leipzig) alle nur jammern... von anderen Unis/FHs höre ich auch immer
> nur Klagen. Das liegt nicht an der Hochschule, sondern an den Studenten,
> die gerne den Abschluss haben wollen, aber auch VIEL Freizeit ;-)
> Geht mir aber ehrlich gesagt nicht anders... Nutze deine wenige Freizeit
> und alles wird gut :-)

Naja, um Freizeit geht es mir zum Beispiel nicht. Ich kann unterhalb des 
Semesters auf Party und ständiges ausschlafen verzichten. Ich bin 
erwachsen genug um kapiert zu haben, dass man für sein berufliches 
vorankommen auch was leisten muss. Problematisch wird es halt an der 
Stelle, wenn da drunter die Gesundheit leidet. Ein Hörsturz ist halt 
kein Spaß und kann bleibende Schäden verursachen. Dabei bin ich der 
Meinung, dass man den Stress für die Studenten durchaus mit einer 
besseren Organisation reduzieren könnte ohne dabei mit den fachlichen 
Ansprüchen runter zu gehen. Mir persönlich ist es sehr wichtig, dass das 
fachliche Niveau erhalten bleibt.

Aber wie du schon sagst, das geht in alles Hochschulen so. Ich kenne 
viele, die woanders studieren und die klagen auch alle wegen den 
gleichen Dingen. Elektrotechnik ist halt keine Trivialwissenschaft, hier 
wird halt noch richtig was geleistet ;-)

Autor: Christian Aurich (cau) Flattr this
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> Naja, um Freizeit geht es mir zum Beispiel nicht. Ich kann unterhalb des
> Semesters auf Party und ständiges ausschlafen verzichten. Ich bin
> erwachsen genug um kapiert zu haben, dass man für sein berufliches
> vorankommen auch was leisten muss. Problematisch wird es halt an der
> Stelle, wenn da drunter die Gesundheit leidet. Ein Hörsturz ist halt
> kein Spaß und kann bleibende Schäden verursachen. Dabei bin ich der
> Meinung, dass man den Stress für die Studenten durchaus mit einer
> besseren Organisation reduzieren könnte ohne dabei mit den fachlichen
> Ansprüchen runter zu gehen. Mir persönlich ist es sehr wichtig, dass das
> fachliche Niveau erhalten bleibt.

was evtl. noch empfehlenswert ist um sich ein wenig Luft zu schaffen: 
Prüfungsordnung mal durchlesen... da stehen teilweise ganz interessante 
Dinge drin. z.B. muss bei uns zwischen den Prüfungen jeweils ein freier 
Tag sein.
Wenn doch mal gegen die Prüfungsordnung verstoßen wird, reicht 
vielleicht auch schon ein netter Hinweis. Man muss ja nicht gleich mit 
dem Holzhammer kommen ;-)

Christian

Autor: gestresster (Gast)
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@Harry Haller:

HEY NICHT AUFGEBEN!

Das Studium ist zu packen!
 - Versuch am besten nur ganz wenig nebenher zu arbeiten.
 - Sobald es ein Labor zu mache gibt, fang damit HEUTE an
 - Versuch dem Vorlesungsstoff einwenig voraus zu sein
 - Das ganze Studium ist nur ein Durchhaltetest
 - Such dir Leute mit den du WIRKLICH lernen kannst

Autor: gestresster (Gast)
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Autor: Tommi Huber (drmota)
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>6 Prüfungen an 6 aufeinander folgenden
>Tagen zu schreiben

Na bravo das wird ein schöner Nachwuchs. Wieviel Wissen da in den 
angehenden Ingenieursköpfen hängenbleibt kann man sich leicht ausmalen 
---> 0-1%

Autor: peterguy (Gast)
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Meiner Erfahrung nach ist es völlig unerheblich, an welcher Uni man 
studiert hat.

Bei einer Bewerbung kommt es nur zu 20-30% aufs Fachliche an (Noten, 
Erfahrung, vllt. ein ganz klein wenig die HS).
Sehr viel wichtiger ist die eigene Persönlichkeit, denn nur die 
wenigsten Firmen suchen nach "Fachidioten". Mit Persönlichkeit ist 
gemeint, daß man sich auszudrücken weiß, sympathisch rüberkommt und auch 
in Stresssituationen einen kühlen Kopf bewahrt.

Also wer glaubt, mit einem Eliteuni Abschluss habe er bereits einen 
guten Job in der Tasche, der täuscht sich gewaltig!

Damit möchte ich nciht sagen, daß es schädlich ist, eine gute Uni zu 
besuchen. Ganz im Gegenteil, dort lernt man schließlich sein 
Handwerkszeug, auf das man sein Leben lang zurückgreifet.

Autor: Gast (Gast)
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Was jammert ihr eigentlich? Ich war nicht auf einer 
Elite-BildeDirWasEin-Uni. Bei uns sind nur 15% fertig geworden. Wir 
hatten auch einen engen Prüfungsplan. So what?

Druck formt Diamanten. Wer dem Druck nicht standhält, wird halt nur 
Kohle. Was bist Du?

Autor: Paul (Gast)
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Hochschulrankings sind eine recht fragwürdige Angelegenheit. Kriterien 
wie die Meinungen von Studenten und Professoren spiegeln häufig eher 
Schein als Sein. Und auch Forschungssausgaben, Drittmittel etc. spielen 
vor der Abschlussarbeit meist kaum eine Rolle und sagen entsprechend 
wenig über die Absolventen aus. In Großkonzernen, wo die Personaler 
Massen an Bewerbungen erst mal vorfiltern müssen, mag solches 
Datenbankwissen durchaus auch ins Bewerber-Scoring eingehen.

Ansonsten kennt man in der Regel die großen TUs, FHs gibts einfach viel 
zu viele. Bei Bewerbungen in der Region der Hochschule sieht das 
natürlich anders aus, ebenso wenn man von Industriekontakten der 
Hochschule profitiert und auf diesem Weg reinkommt. Branchenspezifisch 
sind bestimmte Professoren und Institute durchaus bekannt, allerdings 
nicht unbedingt den Personalern.

Bei der endgültigen Entscheidung zählen neben dem Vorstellungsgespräch 
und eventuellem Assessment Center vor allem Noten, Studienzeit, passende 
Vertiefungsrichtung, Praktika, Ausland.

Autor: P. S. (Gast)
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Tommi Huber wrote:

>>6 Prüfungen an 6 aufeinander folgenden
>>Tagen zu schreiben
> Na bravo das wird ein schöner Nachwuchs. Wieviel Wissen da in den
> angehenden Ingenieursköpfen hängenbleibt kann man sich leicht ausmalen
> ---> 0-1%

Genau das Gegenteil ist doch der Fall, sowas bestehen nur die, die den 
Stoff ueber das Semester gelernt und behalten haben. Leute die sich 
darauf spezialisert haben, fuer die Pruefung alles auswendig zu lernen 
und dann wieder zu vergessen, sehen da alt aus.

Autor: Daniel (Gast)
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Grundsätzlich interessiert das nicht so an welcher hochschule du 
warst...

am ehesten wird darauf bei kmu's geschaut, wobei es da darauf an kommt, 
wo dein potentieller chef und vorgesetzter studiert hat, dass ist dann 
natürlich die top hochschule....

p.s. hochschulrankings, sonstige rankings von schulen, pisa studien sind 
absoluter schwachsinn... die haben kriterien, und jene die bewertet 
werden, nehmen diese kriterien als absolute priorität, sprich der rest 
kommt zu kurz...

Autor: Jürgen R. (hobbyloeter)
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> Naja, um Freizeit geht es mir zum Beispiel nicht. Ich kann unterhalb des
> Semesters auf Party und ständiges ausschlafen verzichten. Ich bin
> erwachsen genug um kapiert zu haben, dass man für sein berufliches
> vorankommen auch was leisten muss. Problematisch wird es halt an der
> Stelle, wenn da drunter die Gesundheit leidet. Ein Hörsturz ist halt
> kein Spaß und kann bleibende Schäden verursachen. Dabei bin ich der
> Meinung, dass man den Stress für die Studenten durchaus mit einer
> besseren Organisation reduzieren könnte ohne dabei mit den fachlichen
> Ansprüchen runter zu gehen. Mir persönlich ist es sehr wichtig, dass das
> fachliche Niveau erhalten bleibt.

Ich denke auch, daß vieles eine Sache der Organisation ist. Man muß halt 
Prioritäten setzten. Das ist halt in den ersten Semestern noch etwas 
schwierig. Da will man halt "auf jeder Hochzeit tanzen", überall dabei 
sein, auf jeder Party, nix verpassen...
Ist mir damals auch ein Stück weit so gegangen, hab mir zwar aus Parties 
nicht all zu viel gemacht. Irgendwann muß man halt mal einen radikalen 
Schnitt machen, spätestens dann, wenn's sprichwörtlich "an die Kutteln" 
geht.
Also bei mir war der Punkt erreicht als ich so Mitte des 4. Semesters 
einen Hörsturz hatte wegen des permanenten Stresses, den ich mir damals 
machte. Dabei waren's gar nicht so sehr die Uni-Verpflichtungen, sondern 
eher das Drumherum. Hatte damals so 'ne Art Lerngruppe. Eigentlich nur 
drei Leute. Und einer davon war (oder ist heute immer noch) stinkfaul 
und wollte nur bedient werden. Bin halt leider sehr gutmütig. Aber der 
Typ war damals echt ätzend. Dauernd hat er mich und die anderen der 
Gruppe von der Arbeit abgehalten, indem er alles nochmal erklärt haben 
wollte, was im Endeffekt trotzdem nichts gefruchtet hat, denn kurz 
darauf kamen die gleichen Fragen wieder.
Nach dem Hörsturz hab ich dann reinen Tisch gemacht und gehe seither ein 
Stück weit meine eigenen Wege.
Also Leute, paßt auf mit sog. Lerngruppen!!!
Ich find alleine lernen immer noch am Effektivsten! In der Prüfung muß 
man ja auch selbst zeigen, daß man den Stoff kapiert hat. Da nützt's 
nix, wenn man sich das Zeug vorher von anderen ellenlang hat vorkauen 
lassen. Irgendwann (spätestens vor der Prüfung) muß man's selbst 
gefressen haben.

Autor: Krys Der hardcoder (cumber_s)
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Ein anderen Argument für die Prüfunsbedingungen (eher gegen diese)
Nach "nur" 5 Prüfungen diese Woche bin ich zwar geistig immernoch recht 
fit aber Körperlich fühle ich mich wirklich am ende.


Zu den Lerngruppen muss ich auch mal was sagen:

Obwohl von eingen Lehrkräften (nicht Leerkräften die haben wir auch!)
Vorallem an der Hochschule des Threadtitels /\ Lerngruppen über alles 
gehalten werden muss ich sagen das lerngruppen normalerweise garnichts 
bringen .
Den Vorteil , das man es selber besser versteht indem man es jemandem 
anderen Erklärt der stimmt 100% .
Das Problem ist aber das man bei Festen Lerngruppen normalerweise in 
einen "kumpel modus " verfällt .
Man erklär einem Komilitonen ertwas , er hat das anders verstenden , 
erzählt irgendeinen schwachsinn (der vieleicht 80% korrekt ist , so das 
man selber verunsichert wird .
Mir selber passiert (-> Et2) ;-)

Seitdem kein festen Lerngruppen , aber bei Fragen oder teilwiesem lernen 
gerne als erklärer eingehen.

Ach so ud prioritäten muss man im studium immer setze können , ich war 
zb zum letzten mal im November im Kino :-)
Aber Seit freitag hab ich ja ferien (Ich hatte nur 5 Prüfungen an 5 
Tagen ;-) )

Autor: justme (Gast)
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Mhm, ich weiß nicht was ihr habt. Ich bin auch in diesem beruechtigten 
"6. Semester" an der HS-E wo 6 Klausuren quasi aufeinander folgen. 
Wirkliche Probleme habe ich damit allerdigns nicht (klar, keine ideale 
Konstellation).

Arbeiten muss ich auch nebenher, Bafoeg gibt's nicht. Also gleiche 
Ausgangssituation. Aber wenn man 2 Monate vorher damit beginnt, sich auf 
die Pruefungen vorzubereiten ist es doch relativ gediegen waehrend der 
Klausurzeit (kurz vorher beschraenkt es sich auf Wiederholen, 
nochmaliges durchlesen alter Klausuren, ...).

Klar, ein bischen stressig ist es schon. Aber Hallo, das macht Ihr doch 
alle freiwillig? Zwingt euch jemand zum Studium?

Anbei:
Zeitplan soll helfen  -  nicht nur denen von der Fakultaet 
Betriebswirtschaft. Ein Rechtschreibkurs vielleicht auch.

Autor: Wasser (Gast)
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>lerngruppen normalerweise garnichts bringen

Das Lerngruppen sehrwohl viel bringen wurde Wissenschaftlich bereits 
hinreichend untersucht und bestätigt. Schüler lernen z.B. besser wenn 
ein anderer Mitschüler ihnen ein Thema erklärt.

Ich glaube aber das echtes lernen in der Gruppe selten möglich ist und 
das liegt häufig an Studenten die nicht bereit sind ihr Wissen zu 
teilen.

Wenn wer mein Skript haben will gebe ich es gerne weiter. Aber ich ich 
höre oft das andere es nicht machen. Undzwar bewußt. Die Gründe kann ich 
nur erahnen.

Leider pflanzt sich diese Mentalität in unserer Ellenbogengesellschaft 
weiter fort und das führt nur zu Frust und schlechterer Produktivität.

Man sollte sich beim Studieren feste Lerngruppen suchen. Leute bei denen 
klar ist wer welches Thema übernimmt. Leute auf die verlass ist. Und 
dann sind Lerngruppen mit sicherheit unschlagbar. Aber gute Lerngruppen 
selten.

Autor: Lupuz (Gast)
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Mensch jetzt jammert nicht so rum. Bei uns hatte die FH den Namen 
FHT-Stresslingen.
Andere haben es auch geschafft und viele die noch folgen werden das auch 
schaffen.

Die Firmen in der Elektro und IT Branche kennen die HSE recht gut, unter 
anderem deswegen hab ich meinen Job bekommen.

Mfg
IT-Absolvent 2008 FHTE

Autor: TommyS (Gast)
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Manchmal... aber nur manchmal frage ich mich: wie habe ich die 
Studienzeit eigentlich überlebt? Wie kann es sein, daß ich einen sehr 
guten Abschluß hatte, einen anspruchsvollen Job habe und immer noch 
nicht am Burn-Out erkrankt bin?

Ich habe keine Ahnung, auf welche Jobs Ihr Euch später bewerben wollt, 
aber für diejenigen, die was Anspruchsvolles suchen (vgl. viele andere 
Threads): da wartet diese Belastung tagtäglich auf Euch. Da ist jede 
Woche 5x Prüfungsstress (>8h, nicht nur 90 Min.) angesagt...

Willkommen im Leben!

Grüße,
TommyS

Autor: AuchExUlmer (Gast)
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...wer in Ulm abkackt geht nach Esslingen oder Aalen :-P

Mal im ernst:
Seid ihr dieses Gejammer net langsam satt? Ich habs schon zu 
Studienzeiten gehasst dass jeder, egal woher meinte: bei uns ist's am 
aller schlimmsten und deswegen sind wir die Besten!
--> SO EIN DUMMES GELABER!!!

Wenn Studieren ein Kinderspiel wäre, gäbst nach dem Kindergarten schon 
das Vordiplom!
Also: Hinhocken und was tun anstatt hier einen auf 'Ärmster Mensch der 
Welt' machen!

Autor: Jürgen R. (hobbyloeter)
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> Das Lerngruppen sehrwohl viel bringen wurde Wissenschaftlich bereits
> hinreichend untersucht und bestätigt. Schüler lernen z.B. besser wenn
> ein anderer Mitschüler ihnen ein Thema erklärt.

@Wasser:
Naja, die Wissenschaft bringt so einiges zu Tage...
Mag aber schon sein, daß Lerngruppen prinzipiell was bringen. Aber wie 
Du schon richtig gesagt hast, müssen alle(!) Beteiligten bereit sein, 
ihr Wissen zu teilen. Außerdem muß man, wie ich finde, auch 
unterscheiden, in welchem Kontext die Lerngruppe arbeitet. In den 
"Geisterwissenschaften" halte ich sie für noch angebrachter, als hier 
bei uns Naturwissenschaftlern und Ingenieuren. Hier kommt's doch 
meistens nur darauf an, daß man in der Prüfung dann einen Wust von 
abgefahrenen Aufgaben in furchtbar kurzer Zeit lösen kann. Man muß also 
sauschnell sein und durchblicken, worauf's ankommt bei der konkreten 
Aufgabe. Ich denke deshalb, daß bei der Vorbereitung auf "Kampfrechnen" 
das gegenseitige Repetieren im Vorfeld nix bringt - "Nur selberfressen 
macht dick!"
Bei uns war's halt leider so, daß ich mich bereitwillig ausnutzen ließ, 
während der andere nur konsumiert hat und ab und zu sinnlose 
Zwischenfragen gestellt hat.
Also Leute, paßt auf, wen Ihr in Eure Lerngruppe mit rein nehmt!

Noch ein Wort an alle derzeit Streßgeplagten: Durchhalten!!
Gerade wenn Ihr jetzt noch im Vordiplom seid, ist der Streß meiner 
Meinung noch am größten (war bei mir auch so!), gerade wenn Ihr kurz 
davor seid, den Pappendeckel endlich in Händen zu halten. Habt Ihr ihn 
erstmal (im Hauptstudium dann), wird es entspannter, weil auch 
interessanter.

"Ist die Aussicht heut' auch trübe, immer hoch die gelbe Rübe!"

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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Komisch. Ich hab in Stuttgart studiert und meine rausgeprüften 
Kommilitonen gingen alle nach ES und erzählten was von paradiesischen 
Zuständen. Nur 6 Klausuren pro Semester, danach tatsächlich sowas wie 
Freizeit etc. Alle haben den Abschluß geschafft. Hat sich da jetzt 
soviel verändert?

Autor: baschtl (Gast)
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Ja Uni Stuttgart mit HS zu vergleichen ist doch klar dass die HS 
einfacher ist. Es gibt wohl kaum Unis die einfacher sind wie FHs

Autor: gast (Gast)
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@Michael X. stuttgat hat doch auch ne FH ...

ich hab auch mal in esslingen studiert (Informatik) und bin dann zweil 
mal durch mathe 1 durchgefallen. studiere jetzt in karlsruhe an der fh 
und auch dort wird behauptet das die fh in den rankings sehr gut sein 
und blabla...

aber es gibt schon unterschiede: z.b. war in esslingen Informatik 1 + 2 
geschnekte prüfungen meiner meinung aber dafür mathe und physik für mich 
echt hart. In Karlsruhe ist der schwerpunkt mehr bei den Informatik 
fächern im vergleich zu esslingen kann ich sagen dass, das  was in 
esslingen Informatik 1 + 2 alles schon im ersten semester in karlsruhe 
dran kommt. so bin ich jetzt ganz zu frieden und habe mathe 1 + 2  mit 
ordentlichen noten bestanden.

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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gast wrote:
> @Michael X. stuttgat hat doch auch ne FH ...

Sicher. Trotzdem hielt sich an der Uni die Mär daß der Esslinger Stall 
einfach sei. Es war eben anders, du hast die Klausuren ende des 
Semesters rausgehauen und danach war ruhe. An der Uni hattest du jede 
Woche eine. Das hat dir den Sommer so richtig verschönert. Und wenn du 
fertig warst dann ging das Semester wieder los. Das war der große 
Unterschied. Was jetzt einfacher ist darf jeder für sich selbst 
entscheiden ;-)

Autor: Cohn Jonner (Gast)
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HS Karlsruhe ist eh die schwerste, weil ich da mein Diplom her habe.

Autor: test234 (Gast)
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@michael x,

darf ich fragen, was du an der uni-Stuttgart studierst?
ich  bin von der fh-esslingen nach 3 semestern nach vaihingen 
gewechselt, und ich empfinde das als  viel enspannter.
prüfungen hab ich viel weniger. hauptsache nur scheine und die Mathe 
aufgaben waren lächerlich. informatik ist theoreitscher.
ich kann mir nun später einbilden an ner uni nen bachelor gemacht zu 
haben, aber wenn ich ehrlich bin, war das in esslingen sehr! viel 
anstrengender und technischer

Autor: test234 (Gast)
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nachtrag:

in einem punkt gebe ich dir recht: die klausuren sind nun verteilter, 
aber ich empfinde es als deutlich angenehmer mich auf eine klausur 
ordentlich vorbereiten zu können (abstand ca 2. monate). der umfang ist 
auch nicht größer

Autor: Russe (Gast)
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Ich gebe auch meinen Senf dazu.

Als ich mit meinem Studium 2001 Softwaretechnik  an Esslingen FH(Note 
2,0) fertig war, wollte mich keiner, Hochschulranking hin oder her. 
Damals hiess es „Krise“, als Folge Einstellungsstopp. 2/3 meiner 
Kommilitonen hat Prof. Goll in Steinbeiszentrum untergebracht. Mir wurde 
eine Stelle als Assistent angeboten für sage und schreibe 2300 Euro im 
Monat!!! Uns wurde schon damals die Ohren voll gestopft, dass wir die 
Beste sind und eine rosige Zukunft vor uns liegt.
Als ich dort studierte dachte ich auch es sei die Hölle. Nachher habe 
ich Maschinenbau in Stuttgart studiert und musste feststellen, dass das 
Studium an der FH leichter Spaziergang war im Vergleich zur Uni.

Autor: Tobi (Gast)
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Wahrscheinlich fällt euch das nur so schwer, weil ihr nullen aus
BaWü euer Abbi auf Realschulniveau in Bayern gemacht habt und daher
eben einige Defizite in den Grundlagen der Grundlagen habt...
Aber nicht so wild, kannst ja immer noch an eine FH wechseln
(aber bitte nicht in Bayern, sonst siehst du gar kein Land vor
lauter Wissenslücken).

Autor: hauswart (Gast)
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Haha! Dieses Jahr werde ich endlich Universitätsstudent!

ich bin so kluk K-L-U-K !!

evtl werde ich E-Technik studieren da ich schon U=R*I weiß :-)

Autor: Fiedeo (Gast)
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Das hat Dir bestimmt URI Geller erzählt, ne?


PS:
Ich bin noch ganz viel Klüker als wie Du :-)

Autor: test234 (Gast)
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BaWü Abitur hat das von Bayern bzgl. Umfang u. Komplexität seit der 
Hochschulreform 2005 um Längen überholt.
ich weiß dass, denn ich lebe in München und gebe dort Nachhilfe du 
Pfeife

Autor: Matz (Gast)
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Leute aus Esslingen sind auf gar keinen Fall begehrter als die von 
anderen Fh´s. Ich arbeite bei einem großen Automobilzuliefere in Abstatt 
und bekomme das mit den Einstellungen von Praktis, Bacheloranden usw. 
mit. Da entscheidet keiner ob man Esslingen oder sonst wo studiert. Was 
zählt ist der Lebenslauf, was man bisher schon geleistet hat.
Sorry lieber Esslinger aber kommt von dem hohen Ross mal runter.

Autor: ferdiandW (Gast)
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das würde ich so nicht sagen. Ich denke ich bin beim selben Arbeitgeber, 
allerdings im Norden Stuttgarts und in meinem Stockwerk(ich persönlich 
allerdings nicht) sind 90% Esslingen-Absolventen.
ich habe gehört, daß die dort Gastdozenten hinschicken und viel 
kooperieren, so daß das dort shcon fast eine art Akademie für meinen 
Arbeitgeber geworden ist.
Im Automobilbereich haben die denke ich schon was drauf, was sicherlich 
auch mit der Region zu begründen ist.

Autor: Matz (Gast)
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Ich habe ja nicht gesagt, dass wenige aus Esslingen hier ankommen. Ich 
hab ja nur gesagt, dass das beim Auswahl der Leute nicht entscheidend 
ist.
Gestern mittag habe ich über dieses Thema mal mit einem Abteilungsleiter 
gesprochen und er sagte auch, dass die Hochschule keine Rolle spielt.

Autor: juergenAusS (Gast)
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Das sieht die Wirtschaftswoche aber anders:
Welche FH die Personalchefs favorisieren

Maschinenbau:
Rang Fachhochschule Prozent
1 Esslingen 18,3
2 Karlsruhe 16,1
3 Darmstadt 12,9

Wirtschaftsing.-wesen
Rang Fachhochschule Prozent
1 Karlsruhe 10,9
2 Esslingen 8,5
3 Berlin (HTW) 7,8


Elektrotechnik:
Rang Fachhochschule Prozent
1 Esslingen 19,5
2 Karlsruhe 14,6
3 Darmstadt 13,4

Informatik:
Rang Fachhochschule Prozent
1 Karlsruhe 11,6
2 Darmstadt 9,5
3 Esslingen 8,4








Source: 
http://www.wiwo.de/management-erfolg/deutschlands-...

Autor: yannik (Gast)
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naja,wenn man dazu die Prozente der TUs/Unis sieht sollte auffallen 
,dass die Bedeutung der Wahl der FH von geringer Bedeutung ist als die 
der TU/UNI.
(und es wird ja auch erwähnt das die Wahl der Hochschule nur ein 
untergeordnetes Kriterium ist)

Autor: Stefan E. (na_fets)
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Ich denke, dass das E-Technik-Studium nirgendwo in Deutschland leicht 
ist. Mir macht's auf jeden Fall riesig Spaß. Es geht ja (im Gegensatz 
zur Schule) nicht mehr so sehr um Klausuren und Noten, als mehr um 
Können, Wissen und Kreativität. Ich kotze auch immer vor den Klausuren 
und sperre mich in der Bib zum Lernen ein - da geht sonst nix in dieser 
Zeit. Aber unterm Semester macht es einfach nur Spaß!

Ein relativ glücklicher Student.

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