Hallo, ich habe hier sehr kurzfristig (spätestens bis Donnerstag, 5.2.)
folgendes Problem zu lösen:
In einem Trainingsraum ist ein Beamer an der Decke montiert. ein
VGA-Kabel geht vom Trainerplatz(früher PC, jetzt Laptop) zum Beamer.
In letzter Zeit ist die Bildqualität nicht mehr gut (schwarze Schatten
neben schwarzer Schrift auf weißem Grund), früher war sie ok. Ich
vermute, daß es an dem Stecker auf der PC-Seite liegt - da liegt der
Schirm nicht mehr am Stecker, und drinnen im Stecker sehe ich nicht
viel..) Er ist wohl in die Jahre gekommen.
Es müßte also auf jeden Fall a) der Stecker gewechselt werden (bitte
einen mitbringen inkl. Lötwerkzeug und neu anlöten inkl. Schirm
anlegen). Außerdem wäre es b) gut (falls das Stecker neu anlegen nicht
ausreicht), wenn man die Signalqualität irgendwie messen und ggf.
verstärken könnte.
Ich brauche eine Rechnung wenn fertig. Zahlung vor Ort nach
Fertigstellung ist möglich.
Fragen gerne hier stellen. Wer interessiert ist kann schreiben (Preis,
Termin) an
loeten ät buerotiger.de
(kein Witz, habe ich eingerichtet extra dafür.. :-)
Hey, das geht so nicht. Fuer das Popcorn bin ausschliesslich ich
zustaendig, ich werd mir mein Monopol doch nicht von jemandem wie dir
streitig machen lassen! ;)
@ OP: Wird teuer
beamer an der Decke, womöglich noch up - da rechnet sich das schon mal
eben schnell nen neuen Stecker anzulöten!
Wäre ich aus der Gegend würde ich am Samstag bei Dir vorbei schauen -
sowas ist schnell gemacht. Leider hätte ich mehrere Stunden anfahrtsweg
:(
> könnte es nicht auch sein dass die Lampe am beamer einfach fertig ist,
Nein, denn das kann nicht folgendes Fehlerbild zur Folge haben:
> In letzter Zeit ist die Bildqualität nicht mehr gut> (schwarze Schatten neben schwarzer Schrift auf weißem Grund),
Hey, geht ja richtig Human zu hier...das Popcorn können wir diesmal wohl
vergessen... :) Also wenn jemand Professionelles so kurzfristig mit Sack
und Pack anrückt (Gewerblich, mit entsprechenden Messgeräten,
hochwertigen Steckern und Kabeln, Verstärker, etc.) und Dir auch noch ne
ordentliche Rechnung schreibt, kann die "kleine Löt- und Messarbeit"
meiner Meinung nach schnell über 200,- Euro kosten.
Über wieviel Meter Kabel reden wir hier?
Hat jemand vielleicht die Auflösung oder die Bildwiederholfrequenz am
Notebook verändert? Bei zuviel Bandbreite können solche Effekte
auftreten.
Ist das Kabel so perfekt verlegt, dass kein Vorkonfektioniertes
Ersatzkabel als Übergangslösung in Frage kommt? Die gibt es mittlerweile
recht günstig und auch in recht guter Qualität. Habe hier 15 Meter mit
1280x1024@60Hz und keinen nennenswerten Qualitätsverlust. Das Kabel hat
ca. 25,- Euro gekostet. Musst nur schauen, ob Dein Beamer irgendwelche
Besonderheiten in Bezug auf das Kabel hat, ich habe bei SVGA-Kabeln oft
etwas von "Nicht für Beamer geeignet" gelesen und frage mich, welche
Pins außer R/G/B/VSync sowie DDC da wohl das Problem darstellen?
Viel Glück,
Hans
Also 200 Euro schrecken mich nicht (..wenn es hinterher sauber
funktioniert, fürs Stecker anlöten wäre es wohl ein etwas stolzer
Preis).
Das Kabel ist ca. 20 bis 25 Meter lang und größtenteils in einer
abgehängten Decke verlegt, wo man sehr schwer 'rankommt. Neues Kabel ist
also nicth einfacher. Ich denke auch nicht, daß dem Kabel irgendwas
fehlt.
Der zu tauschende Stecker ist unten, nicht das Ende oben am Beamer.
Nein, es ist nicht die Beamerlampe oder Auflösung.
>Also 200 Euro schrecken mich nicht (..wenn es hinterher sauber>funktioniert, fürs Stecker anlöten wäre es wohl ein etwas stolzer>Preis).
Dann träum mal schön weiter.
>Das Kabel ist ca. 20 bis 25 Meter lang und größtenteils in einer>abgehängten Decke verlegt, wo man sehr schwer 'rankommt. Neues Kabel ist>also nicth einfacher. Ich denke auch nicht, daß dem Kabel irgendwas>fehlt.
Wer sowas von unpraktisch veranlagt ist, dem fällt es wahrscheinlich
auch schwer, zu verstehen, dass 200 Euro ein Witz ist für die
veranschlagte Arbeit und das damit verbundene Risiko, dass es hinterher
doch nicht geht, weil der Auftraggeber noch ganz andere Dinge
kaputtkonfiguriert hat.
Arbeit, wie wäre es, wenn du einfach mal ein neues Kabel mit dem alten
verbindest, das neue so in die abgehängte Decke ziehst und dann eine
anständige Problembeschreibung lieferst?
Ohne ein Pflichtenheft (das nicht lautet: "Beamerqualität nach
subjektivem Empfinden des Auftraggebers wieder perfekt machen") macht
sich unter 1000 Euro Anzahlung sicher kein Profi auf den Weg zu dir.
@Billigheimer: Ich glaube eher, DU träumst und hast total die
Bodenhaftung verloren. 1000 Euro hab ich nichtmal damals bezahlt, als
das Kabel komplett neu eingezogen und die beiden Stecker angelötet
wurden. Wo lebst Du denn?
Ich bin auch nicht unpraktisch veranlagt, ich möchte das nur nicht
selbst machen, weil es andere besser können. Ich weiß auch, wie man
Fenster putzt, deshalb mach ich das in meinem Büro trotzdem nicht.
>Also 200 Euro schrecken mich nicht (..wenn es hinterher sauber>funktioniert, fürs Stecker anlöten wäre es wohl ein etwas stolzer>Preis).
Wenn du dich da mal nicht täuschst...für Dich ist es "nur einen Stecker
anlöten"...für den, der die Arbeit macht, stellt es sich so dar:
a) Er rückt mit einer Menge Equipment bei Dir an: unter anderem
Messgeräte, Referenz-Laptop, Referenz-Beamer, Lötstation mit allem
Zubehör (verschiedene Lötspitzen, Flussmittel, eine Unterlage zum
Löten).
b) Er macht das ganze auch noch sehr kurzfristig
c) Er hält entweder ständig viele verschiendene Ersatzteile vorrätig
(Profi) oder aber er muss exakt dieses Ersatzteil extra für dich
besorgen (nicht jeder der Löten kann, hat einen VGA-Stecker zu Hause).
In beiden Fällen zahlst Du für diesen Aufwand.
d) Falls das Anlöten keine Besserung bringt, kann er Dir nach einigen
Tests und logischen Schlussfolgerungen sagen, woran es liegt
d) Er schreibt Dir eine ordentliche Rechnung und zahlt somit auch seine
Steuern. Also nichts billige Schwarzarbeit oder so...
Also für einen Studenten, der "blind" den Stecker anlötet und dem es
egal sein kann, ob hinterher das Bild auf dem Beamer OK ist oder nicht,
sind 200 Euro sicherlich ein stolzer Preis. Aber für einen Fachmann, der
Dir den Stecker professionell anlötet und Dir nach einnigen Messungen
auch sagen kann, warum es dann immer noch nicht funktioniert und noch
teurer wird, und das ganze dann auch noch Fristgerecht zum Laufen
bringt, geht der Preis absolut in Ordnung. Wer einen kurzfristigen
Feuerwehr-Einsatz haben möchte, muss ihn nun mal bezahlen!
Manchmal sind es auch äußere Einflüsse, die Störungen im Kabel
hervorrufen. Wer weiß, was da noch so alles in der Decke parallel zum
VGA-Kabel verlegt und eventuell erst vor Kurzem in Betrieb genommen
wurde?!? Daran schon mal gedacht?
Arbeit wrote:
> Ich bin auch nicht unpraktisch veranlagt, ich möchte das nur nicht> selbst machen, weil es andere besser können. Ich weiß auch, wie man> Fenster putzt, deshalb mach ich das in meinem Büro trotzdem nicht.
Das Problem ist ganz einfach: Keiner kann dir sagen, ob es nach dem
Neulöten besser wird.
VGA ist kribbelig, da reichen neue Energiesparlampen aus Fernost in der
Nähe der Leitung und schwupps - ist das Signal so, wie dus beschrieben
hast.
Wenn du am Kabel wackeln kannst, ohne dass das Bild noch schlechter oder
besser wird, wird es wahrscheinlich nicht durch Löten besser.
Achja: Dein Verhalten der Schattenbildung kann auch durch schlechte
Grafikkarte (die werden nicht besser mit der Zeit) oder durch kaputtes
Timing (falsche Frequenz) erzeugt werden.
Die Nvidia-Treiber haben die Möglichkeit da ein wenig Versatz anzugeben.
Oft wirds dann besser.
Außerdem hast du bis jetzt noch keinen anderen Rechner mit kurzen Kabel
an den Beamer angeschlossen.
>@Billigheimer: Ich glaube eher, DU träumst und hast total die>Bodenhaftung verloren.
Ach, jetzt auch noch überheblich werden? Für solche Spinner arbeite ich
am liebsten.
>1000 Euro hab ich nichtmal damals bezahlt, als das Kabel komplett neu>eingezogen und die beiden Stecker angelötet wurden. Wo lebst Du denn?
Moment mal, hattest du nicht danach gefragt, wer dir das Kabel durch
Löten REPARIERT? Von neu einziehen stand nirgends was. Natürlich kann
ich dir die Deckenverkleidung runterreißen, ein Billigkabel einziehen
und Stecker anlöten, das ganze unter 100,- inkl. Material. Danach hast
du sogar freie Wahl, wie du die Decke neu verkleidest.
Aber du wolltest etwas ganz anderes. Du hast ein defektes System. Du
schreibst vor, was daran verändert werden darf (nämlich an
möglicherweise völlig unmaßgeblichen Stellen zu löten) und willst, dass
es hinterher funktioniert. Wo DU lebst, ist leicht zu sagen:
Deutschland. Woanders habe ich SOLCHE Spinner noch nicht erlebt.
Dann mach dir schonmal Gedanken, wie ihr in Zukunft ohne Beamer
auskommt, wenn du Fachleuten vorschreiben willst, wie sie Reparaturen
auszuführen haben.
Billigheimer wrote:
>>@Billigheimer: Ich glaube eher, DU träumst und hast total die>>Bodenhaftung verloren.>> Ach, jetzt auch noch überheblich werden? Für solche Spinner arbeite ich> am liebsten.>
Wie toll, dass du dir als nicht-Monopolinhaber aussuchen kannst, für wen
du arbeitest und für wen nicht.
Mit deiner Kritik hast du Recht, als Dienstleister würde ich dich aber
auch nicht haben wollen.
> Wer hat behauptet dass kein Popcorn benoetigt wird?
Ja, das war wohl etwas voreilig. Mein steht hier schon mal...
Aber zurück zum Thema: Will der Auftraggeber eigentlich auch Garantie
und Gewährleistung auf die Arbeit?
Dann wird's bestimmt noch viel teurer. Unter 1.500,- Euro wird da wohl
nichts gehen. Schließlich müssen die ganzen VDE-Vorschriften beachtet
werden und ganze wichtig:
Nur bleifrei löten!
Unbekannter (Gast)
>Dann wird's bestimmt noch viel teurer. Unter 1.500,- Euro wird da wohl>nichts gehen. Schließlich müssen die ganzen VDE-Vorschriften beachtet>werden und ganze wichtig:
Sollten immer beachtet und eingehalten werden.
Arbeitsleistung egal.
Dann bin ich mal gespannt, ob Arbeit sich nochmal meldet, wie er seine
Kunden zukünftig ohne Beamer beglücken will.
Oder macht sich bis morgen doch noch jemand zum Affen und friemelt an
seiner Anlage herum?
Naja, immer wieder lustig, wenn wir mal wieder einen Grund zum Popcorn
naschen haben.
Berliner wrote:
> Dann bin ich mal gespannt, ob Arbeit sich nochmal meldet, wie er seine> Kunden zukünftig ohne Beamer beglücken will.
Die bekommen dann halt einfach ein grottiges verwaschenes Bild
vorgesetzt und fertig. Irgendwann muessen's dann halt auf Whiteboard &&
Co. umsteigen wenn das Ding komplett abgebrannt is ;P
@ Arbeit (Gast)
An deiner Stelle würde ich mir einen Beamer mit einem digitalen
Anschluss (DVI) besorgen und eventuell noch den passenden PC mit einem
DVI Anschluss.
25m DVI-Kabel kosten so 150 Euro
Hast du mal ein anderes Kabel probiert?
Es ist doch möglich dass ein Kabel etwas angebrochen ist und an der
Stelle die Signale reflektiert werden.
In China soll es wohl eine Firma geben, die den kaputten Stecker
gaaaaanz billig anlötet. Nur weiß ich nicht genau, ob die so eine lange
Schnur am Lötkolben haben. :-)
Mike J. wrote:
> @ Arbeit (Gast)> An deiner Stelle würde ich mir einen Beamer mit einem digitalen> Anschluss (DVI) besorgen und eventuell noch den passenden PC mit einem> DVI Anschluss.>> 25m DVI-Kabel kosten so 150 Euro
Ich kenn das nur von HDMI:
15 Meter war das Kabel lang. Und das Bild war mies.
Es ist ein Trugschluss, dass eine digitale Übertragung nur "Geht / Geht
nicht" kann.
HDMI/DVI ist ohne Sicherung, das Zeug wird einfach auf die Leitung
geblasen.
Arbeit, nennst du dich Arbeit, weil du dem unteren Volk gnädigerweise
Arbeit zu bieten hast?
Ich weiß ja nicht, ob du dich hier im Forum vor deinem Auftritt
umgesehen hast. Eher nicht. Dann hättest du nämlich bemerken müssen, wie
es anderen Typen deines Kalibers ergeht. Entweder du hast eine
Ich-weiß-dass-ich-scheiße-bin-aber-ihr-leckt-mir-trotzdem-die-Schuhe-Hal
tung oder du merkst gar nicht mehr, dass du hier völlig fehl am Platz
bist.
Wenn du gut genug darin bist, andere auszunehmen, musst du schon so viel
verdienen, dass du einen Fachbetrieb mit deinem lächerlichen Problem
beauftragen kannst. Wenn nicht, besorg dir eine dunkle Wand und Kreide,
denn dass du ein Beamerkabel wechseln kannst ist wohl utopisch.
So, und wenn du nun vernünftige Kontaktdaten bekanntgibst, würde ich
mich sogar herablassen, dir deine Stecker richtig zusammenzustecken. Zu
einem angemessenen Preis wohlgemerkt.
OK. Ich habe nicht alles gelesen, (kein Popcorn zur Hand) also bite ich
um Entschuldigung wenn die Lösung schon dastand.
Die Schattenbildung auf langen VGA-Kabeln ist vollkommen normal. Der
Fehler ist vermutlich aber nicht der Stecker sondern das Kabel an sich
und der Kabelweg. Das Kabel wurde vermutlich mehrfach sehr(zu) stark
geknickt und etwas gealtert ist es vermutlich auch. Ein weiteres Problem
ist der punkt, dass bei diesen Beamer-Geschichten gerne mal ab dem Boden
auf Kabelverlegesysteme verzichtet wird und das VGA-Kabel Kollegial von
Notebook zu Notebook gereicht wird weil man die 70Euro für die
Anschlussdose und den Installationsaufwand sparen wollte...
Das rächt sich.
Mein Praxistip.
Tausch das Kable aus und nimm ein Lindy Kabel hoher Qualität, das bei
dieser Länge ca. 60 Euro kostet.
Achte bei der Neuverlegung darauf, dass das Kabel nicht geknickt und
gezerrt wird und verlege es sauber so dass es nicht an Steckern oder an
sich selbst hängt. Installiere eine Anschlussdose. Verzichte unbedingt
darauf die Stecker selber zu löten!!! Die Stecker hochwertiger Kabel
sind nie gelötet, sondern immer gecrimpt, weil das löten die Isolierung
beschädigt und damit alle wichtigen Parameter des Kabels verändert
werden.
Das korreliert nicht sehr mit den Aussagen des Threadstarters
(Hervorhebungen von mir):
In letzter Zeit ist die Bildqualität nicht mehr gut
(schwarze Schatten neben schwarzer Schrift auf weißem Grund),
früher war sie ok. Ich vermute, daß es an dem Stecker auf
der PC-Seite liegt - da liegt der Schirm nicht mehr am Stecker,
und drinnen im Stecker sehe ich nicht viel..)
Er ist wohl in die Jahre gekommen.
Das klingt nach Alterung. Sicher, ein fest installiertes neues Kabel
mit fest installierter Dose dürfte eine bessere Lösung sein, aber ein
simples Austauschen des Steckers kann, wenn die geschilderte Symptomatik
zutrifft, auch schon vieles bringen.
Jemand, der anständig Löten kann, der sollte auch einen VGA-Stecker so
anbringen können, daß es sich nicht negativ auf die Bildqualität
auswirkt. Sicher, mit einem ungeregelten 30W-Lötkolben oder einer
sogenannten "Lötnadel" wird das nichts, und wer an der Lötspitze
herumfeilt und einen Salmiakstein verwendet, den sollte man auch nicht
mit der Aufgabe betrauen.
Versuch doch mal irgendwo ein BNC Kabel aufzutreiben, wenn dein Beamer
solche Eingänge hat. Vieleicht bei Egay.
Auf jeden fall sind BNC Kabel besser abgeschirmt als VGA Kabel, bringt
vermutlich auch bessere Bildqualität.
Ansonten mal versuchen, ob Bild mit kleiner Frequenz und Auflösung
besser wird. Falls das hilft, ist vermutlich das Kabel zu lang und
überträgt die hohen Frequenzen am Rot/Grün/Blaukabel nicht sauber
Rufus t. Firefly wrote:
> Wieviele Leute haben eigentlich die Problemschilderung des> Threadstarters gelesen und auch verstanden ? Mir scheint, nicht> viele.
Rumpöbeln ist doch viel Lustiger, da muß man nicht so viel Denken! Aber
der TE hats wohl auch schon aufgegeben überhaupt noch mitzulesen.
Wenn ich nicht zu weit weg wäre hätt ichs mir glatt einfach mal
angeschaut, vieleicht ist ja wirklich nur der Schirm lose...
>Wieviele Leute haben eigentlich die Problemschilderung des>Threadstarters gelesen und auch verstanden ? Mir scheint, nicht>viele.
Diese Aussage zeugt nun aber vom gänzlichen Fehlen jedweden
Verständnisses, lieber Herr Moderator! Die meisten Leute haben sich
immerhin bemüht, mögliche Fehlerursachen und Lösungsvorschläge zu
nennen, was man von dir nicht behaupten kann.
Gelesen hast du das Posting ebensowenig, denn sonst wüsstest du, dass
ich nur bis Donnerstag an einer Reparatur interessiert war.
Wir haben mittlerweile einen neuen Beamer installieren lassen. Der wird
abgeschrieben, und die Sache hat sich erledigt.
@rufus
Ich habe noch kein 20 m VGA-Kabel gesehen das hangelötet war und ein
ordentliches Bild gab, aber ich habe schon einige Kabel austauschen
lassen und immer ein gutes Bild hinterlassen.
Insofern mag der Stecker ja ein kleiner Teil des Problems sein,
allerdings halte ich das nur für einen Teil des Problems. Zum einen
fehlen dem Kabel, wenn es handgelötet ist, mit an Sicherheit grenznder
Warscheinlichkeit die Ferritkerne, andererseits ist das Kabel um irgend
welche Ecken gezogen worden. Zum Schluss wurden mehr oder minder gut
Stecker angelötet und damit sich die Stecker demontieren können, wurden
sie mit Sicherheit nicht fest angeschlossen sondern, wie schon
geschrieben, kollegial im Raum rumgereicht. Damit bilden sich am Kabel 2
Bruchstellen, eine am Übergang vom Kabelverlegesystem zum freien raum
und eine am Kabelübergang zum Stecker. Inzischen ist das Bild so
schlecht das der Schatten auffällt. Selbst wenn der Stecker ein Teil des
Problems sien sollte, so wird es sich durch Austausch des Steckers
warscheinlich nicht oder nur Teilweiss ebeheben lassen.