Gast
#1135621
Sind die jetzt total Banane? http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,605597,00.html Man darf das Werksgelände nur im VW befahren? Geht's noch?
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VW durchgedreht: nur mit VW kommt man rein
Gast
#1135621
Sind die jetzt total Banane? http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,605597,00.html Man darf das Werksgelände nur im VW befahren? Geht's noch?
Gast
#1135625
sowas macht man nur, wenn man keine Argumente mehr hat... :-(
Gast
#1135629
Was soll man mit Verraetern rumhaengen ?
Gast
#1135634
Das ist doch nichts neues. Das gabe es früher auch schon. Gruss Axel
Gast
#1135647
Müssen die Lieferanten dann auch mit nach Brasilien ???
Gast
#1135759
Das ist vollkommen üblich in der Automobilbranche. Wozu gibt Mietwagen? Wenn der Kunde VW ist, dann geht's mit dem VW von Europcar dorthin. Und wenn es Audi ist, dann geht es mit dem Audi von Europcar hin. Gibt in anderen Branchen auch ähnliche, ungeschriebene Regeln. Manche Unternehmen sind da sehr pingelig, manchen ist es mistegal.
Gast
#1135801
Naja, es ist schon komisch wenn meine Geschäftspartner bei Dell mit einem HP-PC ankommen... Also ehrlich: Das geht gar nicht! Gruß Andreas Unbekannter wrote:
> Das ist vollkommen üblich in der Automobilbranche.
Auch für Gäste und Lieferanten?
Wenn die bei Dell einen Vertreter für Festplatten kommen lassen,
verlangen die doch auch nicht, dass er mit einem Dell-Notebook
aufkreuzt.
Gast
#1135840
Sollen sich da alle Putzfrauen die danach noch bei drei anderen Klitschen putzen einen VW kaufen oder was? Absolut krank! Hat VW überhaupt LKWs? ;-)
Gast
#1135968
Wer sich darüber aufregt, ist doch total verpeilt. "Wessen Brot ich ess , dessen Lied ich sing" Ist doch allgemein bekannt, oder? Matthias S. wrote:
> Hat VW überhaupt LKWs? ;-)
Die ham doch die kleinlastransporter mit 3 m³ platz oder so.Aber nen 40t
LKW von VW hab ich auch noch nicht gesehen. Und das VW für Die Bahn
produziert wusst ich auch noch nicht :-P
Gast
#1136028
...und als nächstes organisiert die Firma dann eine Verbrennung von Fremdfahrzeugen auf dem Firmenparkplatz.... ...ab wann darf man eigentlich nicht mehr mit einem Fremdfahrzeug auf den Hof eines Händlers für Volksnahe Fahrzeuge fahren?.... Gast wrote: > Wer sich darüber aufregt, ist doch total verpeilt. > > "Wessen Brot ich ess , dessen Lied ich sing" > > Ist doch allgemein bekannt, oder? Und was macht Bosch? Die beliefern doch alle.
Gast
#1136130
Axel schrieb: > Das ist doch nichts neues. Das gabe es früher auch schon. Unbekannter schrieb: > Das ist vollkommen üblich in der Automobilbranche. So ist es, und das fast schon seit Menschengedenken, auch wenn die Regelung schon sehr komisch ist. Das Neue ist höchstens, dass das nach vielen Jahren jetzt endlich auch bei den Superschnellcheckern vom Spiegel angekommen ist ;-) > Und was macht Bosch? > > Die beliefern doch alle. Bosch hat mehr als 1 Auto im Fuhrpark stehen, darunter ist auch ein VW ;-)
Gast
#1136132
Aneblich haben die verschiedene Autos für verschiedene Hersteller. Meines Erachtens nach zeugt ein Bestehen auf eigene Autos von komplettem Realitätsverlust. Von meinem Lieferanten erwarte ich wirtschaftlichkeit und keine albernen Loyalitätsbezeugungen. Sowas mag in der Liebe sinnvoll sein, im Geschäft ist es schlicht überflüssig und teuer.
Gast
#1136134
Ist doch egal, ich komme rein mit meinem VW.
Gast
#1136228
> Auch für Gäste und Lieferanten?
Es geht doch gerade nur um Gäste und Lieferanten.
Lieferanten wollen Geschäfte mit VW machen, also müssen sie nach der
Pfeiffe von VW tanzen. Völlig normal. Der Kunde hat die Kohle uns sagt
was er will, die Lieferant sagt ja und macht was man von ihm verlangt
oder nein und die beiden gehen getrennte Wege.
Bei Gästen ist es wohl auch eine Selbstverständlichkeit, dass sich der
Gast an die Regeln des Gastgebers hält. Es ist eine Frage der
Höfflichkeit, auch wenn das heute total unmodern ist.
Wenn Gäste in mein Haus kommen, müssen sie nach meinen Regeln tanzen,
z.B. nicht rauchen. Wenn sie rauchen wollen, können sie auf die Straße
gehen oder sollen daheim bleiben.
So ist es wenn ich bei anderen zu Gast bin, z.B. bei einer Familie die
Wert darauf legt, dass Straßenschuhe vor der Wohnungstür bleiben. Das
ist für mich vollkommen selbstverständlich, dort meine Schuhe
auszuziehen. Wenn diese Familie zu mir kommt, muss sie das nicht, weil
mir das egal ist. Nur wenn sie rauchen würde, das wäre mir nicht egal.
Gast
#1136240
>Bei Gästen ist es wohl auch eine Selbstverständlichkeit, dass sich der >Gast an die Regeln des Gastgebers hält. Es ist eine Frage der >Höfflichkeit, auch wenn das heute total unmodern ist. Zumal die Gastparkplätze meistens außerhalb des Firmengeländes liegen. Da dürften auch viele Lieferanten parken. In Weißach wird man z.B. vom Werksschutz mit einem Cayenne vom Parkplatz abgeholt. Somit kein Problem.
Gast
#1136269
Tja, also außer "Arroganz" gibt es dafür eigentlich keine Bezeichnung. Firmen die auf so etwas wert legen, anstatt sich mal wieder mit Themen wie Qualität, Modellauswahl und Preis-Leistungs-Verhältnis ihrer Fahrzeuge zu befassen, kann man nur wünschen dass sie den Bach runter gehen.
Gast
#1136276
Gerade gelesen: "Lieferanten und Handwerker seien Partner, denen man gern helfe, von denen aber auch Hilfe erwartet werde." Ja, klar. Und wenn das angelieferte Teil mal eben 0,01 Cent zu teuer ist wird dem "Partner" gekündigt. So etwas verlogenes.
Gast
#1136290
Dann darf man auch bestimmt nicht mehr mit dem Porsche auf's Werksgelände :-)
Gast
#1136302
Klebt einfach das VW-Logo auf den Stern oder sonstige Embleme. Merkt der Werkschutz eh nicht. Vielleicht bieten die in Zukunft Abwrackung im Werk an. Also mit irgend einer Karre reinfahren und mit nem Neuen wieder raus und alle sind zufrieden(nur die Händler nicht). Hat wohl einer in dem Laden den Nervenzusammenbruch gehabt aber wenn der Krankenwagen kein VW ist, kann man den Typ leider nicht abholen und in die Gummmizelle stecken. Gilt die Abwrackprämie eigentlich auch bei Neukauf von ausländische Fabrikaten? Dann würde das der heimischen Wirtschaft (außer den heimischen Händlern) wenig nutzen.
Gast
#1136330
>Gilt die Abwrackprämie eigentlich auch bei Neukauf von >ausländische Fabrikaten? Dann würde das der heimischen >Wirtschaft (außer den heimischen Händlern) wenig nutzen. Natürlich tut sie das, alles andere wäre Wettbewerbsverzerrung. Und genau das ist wohl auch der Teil den die Bundesregierung nicht durchdacht hat. Wer auf die 2500 Euro Abwrackprämie angewiesen ist, bzw. ein Auto fährt was im freien Verkauf weniger einbringen würde, der kauft eben keine deutschen Luxusschlitten. Allenfalls Opel könnte mit dem Corsa davon profitieren, aber eine A-Klasse oder ein 1er ist für dieses Klientel schon zuviel des guten.
Gast
#1136346
Ich finde das nicht als "Beachten der Regeln" oder gar Höflichkeit, sondern frech und arrogant³. Der Betriebsrat, welche auch im Artikel zitiert werden, sieht das ganz richtig. Es sollen Produkte überzeugen und keine Zwänge. Wenn ein Handwerker keinen VW kauft hat das meißtens einen Grund, da muss man an ganz anderen Stellen nachhaken. So eine Vorschrift gehört nicht zum guten Ton. Also wenn man sich als derzeitiger Kunde einer anderen Automarke da umsehen will, weil man interesse an einem VW hat dann wird man abgewiesen? Auch geil :D Man kauft doch ein Auto weil es einen überzeugt hat und nicht weil man von jemandem gezwungen wird. Wenn die VWs nicht zu überzeugen wissen dann ist es doch nicht das Problem des Kunden.
Gast
#1136436
Bekommen jetzt alle bei VW so viel Kohle, daß sie sich den Luxus leisten können ? Auch die Putzfrau ?
Gast
#1136550
Unbekannter (Gast) schrieb: >Wenn Gäste in mein Haus kommen, müssen sie nach meinen Regeln tanzen, >z.B. nicht rauchen. Wenn sie rauchen wollen, können sie auf die Straße >gehen oder sollen daheim bleiben. Da ist ja mal überhaupt gar keine Logik drinn, denn auf VW bezogen wäre es vielmehr so, dass Du Deinen Gästen zwar erlaubst zu Rauchen, ihnen aber gleichzeitig vorschreibst, nur noch "West" zu rauchen. Wer sich ne "Lucky" ansteckt, fliegt achtkantig raus! Erkennst Du jetzt den Irrsinn dieser Aktion? Das ist genau wie mit den Klamottengeschäften, wo die Mitarbeiter ausschließlich die im Geschäft zu erwerbenden Marken tragen dürfen. Vom eigenen Gehalt bezahlt, versteht sich! Dann sollen die Chefs doch die "Dienstkleidung" oder den "Dienstwagen" bezahlen, wenn sie so notgeil darauf sind, dass nichts und niemand ihr Weltbild stört. Einfach nur Krank so etwas! Und das in Zeiten einer Wirtschafts-Krise, wo man ganz andere Sorgen haben sollte...ganz mieses Timing, sage ich mal! Usus wrote: >>Bei Gästen ist es wohl auch eine Selbstverständlichkeit, dass sich der >>Gast an die Regeln des Gastgebers hält. Es ist eine Frage der >>Höfflichkeit, auch wenn das heute total unmodern ist. > > Zumal die Gastparkplätze meistens außerhalb des Firmengeländes liegen. > Da dürften auch viele Lieferanten parken. In Weißach wird man z.B. vom > Werksschutz mit einem Cayenne vom Parkplatz abgeholt. Somit kein > Problem. Dann ist das voll in Ordnung, wenn man auf den Parkplätzen auch mit anderen Autos parken kann. Steht ja sicher auch groß "Gastparkplatz" dran. Ich dachte, die wären in die Regelung eingeschlossen. Na klar - wenn man sagt "Nur VWs dort, wo Kunden sind". Obs ein Lieferantenfirmenwagen oder ein eigener ist, sieht der Kunde nicht.
Gast
#1136581
Ich sags nochmal deutlicher: das machen die nur um Porsche eins auszuwischen :-)
Gast
#1136786
Das ist doch mittlerweile mit Audi ein Club zusammen.
Gast
#1137286
Mir lag schon die nächste Frage auf der Zunge: Ob Postmitarbeiter jetzt auch nur noch GELBE Autos kaufen dürfen??
Gast
#1137341
Hat VW überhaupt LKWs? ;-) Jein für Europa: http://de.wikipedia.org/wiki/Scania In Südamerika gibt es wirklich LKW von VW (sehen sogar gar nicht schlecht aus...) >Ob Postmitarbeiter jetzt auch nur noch GELBE Autos kaufen dürfen?? Und von welchem Geld sollen sie die bezahlen?
Gast
#1137483
"Und von welchem Geld sollen sie die bezahlen?" Almosen-Spende von Zumwinkel ? Aus dem Straf-Rabatt, den Post-Klausi bekommen hat, weil die Steuerhinterziehungs-Anklage ein paar Verjährungsfristen aus Versehen verschlampt hat ? Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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