Danke soweit war ich schon,
/Zitat Wikipedia:
Bei Fluxgate-Sonden werden weichmagnetische Kerne periodisch in die
Sättigung getrieben. Die Kerne sind dabei von zwei gegensinnigen
Empfängerspulen umwickelt, so dass in beiden Spulen in Abwesenheit eines
Feldes sich die induzierten Spannungen aufheben. Liegt nun ein
Magnetfeld an, so erzeugt die vektorielle Komponente in Richtung der
Kerne ein resultierendes Signal in den Empfängerspulen, das proportional
zum angelegten Feld ist[...] Dabei sind die beiden Kerne in einer E-Form
zusammengefasst, und die beiden Teilwickel der Sonde beaufschlagen das
davor liegende Material mit einem Wechselfeld.
Das heißt für mich:
- Ich nehme einen Weichmagnetischen Kern in E Form
- Ich Wickle drei Spulen um diesen Kern, zwei davon gegensinnig.
(wieviel Wicklungen mit welchem Durchmesser????), ich gehe davon aus die
erregerwicklung in die Mitte???????
- Ich erzeuge aus diesem schwachen Potenzial mittels
Verstärkerschaltung ein verwertbares Signal
ich glaub die "hardware" macht mir gerade mehr sorgen als die
Programmierung...