Gast
#1138484
Hi @all, Wahrscheinlich haben einige von Euch von der Aufspaltung der Energieniveaus gelesen, wenn 2 Atome näher aneinander rücken. Es steht auch in vielen Bücher nachzulesen, dass dieser Effekt sich "wie eine Frequenzaufspaltung bei gekoppelten Schwingungen" vorzustellen sei. Leider halten sich alle diese Bücher mit dem genauen Modell dieser gekoppelten Schwingung zurück. Es ist sehr ärgerlich, wenn die Bücher nur so mit verschiedenen Modellen um sich werfen ohne sie anständig zu erklären. Aber gut, hier habe ich versucht so eine Kopplung zu realisieren. Bei einfachem Feder-Masse System ist bekanntlich die Kreisfrequenz Omega = sqrt(k/m). Was ich aber machen will, ist Wand-Feder-Masse-Feder-Masse-Feder-Wand oder kurz wkmkmw. Unten ist der Code und ein Bild der Simulation habe ich angehängt.
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Die 2-te Masse ist riesieg, sie wird um ihre Ruhelage mit einer kleinen Frequenz oszillieren. Die 1-te dagegen vibriert deutlich stärker. Im Bild fällt auf, dass beide reine Sinus- schwingunen sind. Was noch auffällt(nach mehreren Simulationen), dass die Amplitude der ersten Schwingung gleich der anfänglichen Auslenkung ist, Amplitude der 2-ten nur die Hälfte davon. Man könnte im Prinzip, denke ich, mit den Sinusansätzen in die wild aussehende DGL. Interessanter und wilder wird der Fall, wenn die Massen gleich sind. Im nachfolgenden Post kommt ein Bild dazu.


