Morgen zusammen, Folgendes: Ich möchte Daten aus dem EEPROM entnehmen und, bevor ich den µc wieder ausschalte, diese Speichern. Jetzt ist es ja so, dass sich der EEPROM nur ca. 10000x pro Speicherstelle beschreiben lässt. Jetzt ist meine Frage, ob es sinnvoll ist, wenn ich die Daten auch direkt nach dem Auswerten speichern würde (müssten dann ca. jede Minute abgespeichert werden, da frage ich mich dann aber wie es mit der Halbbarkein des EEPROMs aussieht). Verwende im Moment die Variable Eram (Dim x as Eram). Oder wechselt Eram bei jedem Speichern die Speicherstelle? Denn dann würde ich einen Kondensator sparen, welcher die Spannungsversorgung solange aufrecht erhält, bis der µc den Wert gespeichert hat. Hoffe mein Problem ist deutlich, ansonsten versuch ich es noch mal anders ;) Mfg
Gast
#1140521
der Flash schafft 10000, der Eprom aber 100000. Fast 70 Tage ununterbrochener Betrieb, wenn Du wirklich jede Minute speichern mußt - Du kannst natürlich vorher lesen, ob sich was verändert hat - und nur dann neu schreiben. Die Speicherzelle ist immer die gleiche, wenn Du es so deklarierst (eram). Das mit dem Kondensator und Spannungsüberwachung ist aber auch keine schlechte Idee.
Ok super danke dann werd ich das mit dem Kondensator machen. Die Steuerung läuft auch nicht im Dauerbetrieb...wenns hochkommt müsste ca. 4-5mal am Tag gespeichert werden. Vielen Dank für die Antwort
Gast
#1140579
max. 5x am Tag speichern => über 54 Jahre. Du kannst den Kondensator einsparen.. :-)
Ja nur ich muss ja mitbekommen, wenn die Spannung weg ist und noch speichern können. Und der Kondensator dient extra dazu, noch kurz die Spannungsversorung aufrecht zu halten=)
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