Gast
#1143134
Hi, vielleicht kann jemand von Euch mir bei folgender Problemstellung behilflich sein: Folgende FPGA-Eingänge: Clk : in std_logic; Data : in std_logic_vector(7 downto 0); DataEn : in std_logic; Data und DataEn kommen von einem anderen FPGA und haben definierte tCO. Der Takt hat eine feste Phase zu diesen Daten. Nun möchte ich (zunächst einmal) meine FPGA-Eingänge an FPGA-Ausgänge durchreichen: ClkOut <= Clk; DataOut <= Data; DataEnOut <= DataEn; Was für Möglichkeiten gibt es, der Synthese beizubiegen, dass alle Routing-Pfade (bei zuvor festgelegtem Pinning) gleich lang sein sollen, um die ursprünglichen Phasen-Relationen der Signale nicht (oder nur minimal) zu verändern (Hinweis: Clk=125MHz)? Ich habe nur ein MAXDELAY-Constraint gefunden, definiert aber nur eine Obergrenze. Habt Ihr alternative gute Ideen ? Wie sieht es mit dem injizierten Jitter des Taktsignales aus, wenn man das Signal durchschleift ? Da man in der HDL-Beschreibung keinen getakteten Prozess verwendet, werden wohl kaum Clock-Routing-Kanäle verwendet. Oder muss ich tatsächlich Pipeline-Stufen unter Berücksichtigung von tSU und angepasstem tCO verwenden ? Gruß, Andi