Klar kann man im Hobbybereich mit CPLDs und FPGAs arbeiten. Ich hab'
auch noch nichts gemacht, will es aber irgendwann mal anfangen.
Zu beachten ist wohl im wesentlichen:
a) Bauform. Soweit ich gesehen habe scheint es keine CPLDs/FPGAs im
DIP-Gehäuse zu geben. Entweder PLCC (kann man Sockeln) oder eben SMD.
b) Preis der Entwicklungsumgebung. Manche gibts kostenlos, andere
kosten viel Geld.
c) Preis eines einzelnen Chips. Ich hätte zwar das Geld, aber irgendwie
widerstrebt es mir, einen Chip für 20 oder gar 50 Euro zum rumspielen
zu benutzen.
Wie schwierig es ist, hängt von Deinen Anforderungen ab. Schau doch mal
auf opencores.org nach, was man alles mit FPGAs machen kann. Allerdings
solltest Du dabei auch auf die Anzahl benutzter Gatter/Zellen achten.
Große FPGAs sind nämlich richtig teuer.
Markus