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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Selbstbau 12V UPS


Autor: Eddy B. (eddy-b) Benutzerseite
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Hallo.

Ich hab versucht ein kleines UPS zu machen. Einer die 12V am ausgang 
hat, und 750mA liefern kan. Das hier ist mein schema.

Ich hab das noch nicht getested. Ein beschreibung:

IC1 liefert 12 Volt/800mA für externes Elektronik.
IC2 liefert 13.2 Volt/750mA für mein bewachte Schaltung.
IC3 ist ein Accu Lader.

Der Accu muss auch der 750mA liefern können, wenn das Netz ausfallt.
Solange IC2 MEHR spannung liefert als der Accu, wird D3 der Accustrom 
blokkieren, weil dort nur 13.1V auskommt.

Zum letzten: die D4/Q2 schaltung ist ein Spannungsüberwachung der mein 
gerüt ausschalltet wenn der ausgang der UPS unter 11V kommt.


Bin ich nicht 100% sicher das ich alles gechecked habe. Vielleicht 
klappt ierendwo etwas nicht.... können die Kenner hier bitte mein schema 
übersehen und fehler finden??



( Verzeihe mein Deutsch :-/ )

Autor: A. K. (prx)
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Es ist nicht möglich, einem belasteten 12V-Trafo nach der Gleichrichtung 
eine Mindestspannung von 16,9V zu entlocken. Egal wieviele Elkos du 
verwendest.

Was macht das Gate vom MOSFET, wenn Q1 abgeschaltet ist?

Autor: Eddy B. (eddy-b) Benutzerseite
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A. K. wrote:
> Es ist nicht möglich, einem belasteten 12V-Trafo nach der Gleichrichtung
> eine Mindestspannung von 16,9V zu entlocken. Egal wieviele Elkos du
> verwendest.
>
Na, das ist ein bischen weniger.. Maximal DC Spannung ist SQR(2) * 
ACspannung. Solange die Spannung 16V ist, reicht das für der LM317.


> Was macht das Gate vom MOSFET, wenn Q1 abgeschaltet ist?
uhm.. gar nichts..  ich mus das auf Masse schalten mit ein Wiederstand! 
danke

Autor: A. K. (prx)
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Eddy B. wrote:

> Na, das ist ein bischen weniger.. Maximal DC Spannung ist SQR(2) *
> ACspannung. Solange die Spannung 16V ist, reicht das für der LM317.

16,9V ist die Spitzenspannung(!) vor dem Gleichrichter. Seit wann 
arbeitet der gratis? Oder steht das Symbol für eine vereinfachte 
Darstellung eines noch zu entwerfenden Synchrongleichrichters?

Und ein bischen Spannungsabfall sollte man den Elkos schon gönnen. Schon 
allein der Stromflusskurve des Trafos zuliebe. Den Versuch, innerhalb 
der Periode von 10ms für nur 1ms die Elko-Batterie auf Trab zu halten, 
um deine Randbedingung Spitzenspannung=Mindestspannung einhalten zu 
können, wird der sicherlich nicht mit Nennspannung beim 10fachen Strom 
quittieren.

Autor: Klaus (Gast)
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Vergesst bitte nicht 2 x 0.7V in der Brücke!
Mir ist das spannungsmässig auch alles zu knapp.

Autor: GeraldB (Gast)
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Die Zeitschrift ELV hat im aktuellen Heft (1/2009) eine Bauanleitung für 
eine USV 12V/300mA. Schau dir die Schaltung doch mal als Anregung an.

Autor: Klaus (Gast)
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Hi Eddy B.

Habs mal für ein 15V/16W Print-Trafo durchgerechnet.

Autor: Eddy B. (eddy-b) Benutzerseite
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Danke Klaus.

Natürlich bin ich die Diodespannung vergessen...
Deiner berechnung sieht gut aus. Meine schulzeit war vor 20 jahre und 
nicht alles ist so klar wie es mal war :o

Ich hab noch ein 24V/24VA trafo.. oder ist die scpannung zu hoch (zuviel 
warme in LM317/7812), das es nur mit 15V arbeitet ?

Autor: A. K. (prx)
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Mit dem 24V Trafo wirst du schon fast eine Wasserkühlung brauchen.

Autor: Klaus (Gast)
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Hi Eddy B.

24V ist ein bisschen viel :(

A. K. wrote:

>Mit dem 24V Trafo wirst du schon fast eine Wasserkühlung brauchen

da müssten rund 15W weg (Wärme) ! Nimm lieber einen Trafo der da
besser passt! Bist Du Holländer?

Autor: Eddy B. (eddy-b) Benutzerseite
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Klaus wrote:
> Hi Eddy B.
>
> 24V ist ein bisschen viel :(
>
> A. K. wrote:
>
>>Mit dem 24V Trafo wirst du schon fast eine Wasserkühlung brauchen
>
> da müssten rund 15W weg (Wärme) ! Nimm lieber einen Trafo der da
> besser passt!
Hat ich schon gedacht. Also, brauch ich ein 15V trafo :(


>Bist Du Holländer?
Hat mein Deutsch sich veraten?

Autor: Klaus (Gast)
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>Hat mein Deutsch sich veraten?

ja, aber wenn ich so gut Englisch könnte, wie Du Deutsch,
wär ich froh. Gruß Klaus

Autor: Eddy B. (eddy-b) Benutzerseite
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Klaus wrote:
>>Hat mein Deutsch sich veraten?
>
> ja, aber wenn ich so gut Englisch könnte, wie Du Deutsch,
> wär ich froh. Gruß Klaus

Und wenn ich nicht alles vergessen hatte was ich vor 20 Jahren gelernt 
hat, wäre mein UPS schon fertig gewesen!

Und dan: Deutsch und Holländisch sind ähnlich.

----------

Also; denkst du das mein 'UPS' wird sichselbst ausbrennen mit ein 15V 
trafo (zB. conrad 514276) ?
Ich habe ein 6 K/W kühlkörper reincalculiert für alle 4 TO220 gehäuse 
http://www.tme.eu/heatsink-series-sk125-6kw-84mm-t...

Autor: Eddy B. (eddy-b) Benutzerseite
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Und was ist mit der ladestrom?

Der dateianhang shaut ein bild vom Datenblatt des LM317.
Mein wiederstände R1 und R2 sind 237 und 2k49, was ein Spannung von 
14.4V macht: R1/(R1+R2) * 1.25V

Aber was ist die maximal Strom wenn mein Bleiaccu hat nur 11V?
(Ich habe noch 1 diode zwischen der LM317 ausgang hier und der Accu)

Spannungsabfal: 14.4 - 0.7 = 13.7V auf Accu.

Zout = Rs * [1+ (R2/R1) ] = 0.22 * 11.5 = 2.5 Ohm
Ich muß concludieren das der Strom I=U/R = (13.7-11)/2.5 = 1A ??

Bin ich hier correct?
Wenn ja: dan muss ich ein größeres impedance haben (Rs großer, vieleicht 
1 Ohm - Mein 1.2AH Accu hat ein maximal Ladestrom 0.48A ).

Autor: Klaus (Gast)
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Hi Eddy B.

erstmal zum Trafo. Ich würde einen kleineren und preiswerteren
verwenden. Conrad 504464-62 15V/16W -> 1,07A. Da Deine Schaltung
0,75A zieht, bleiben Dir 320mA zum Batterie laden übrig.

Den LM315 der für die Ladung zuständig ist, würde ich durch
einen L200 erstetzen. Der hat den Vorteil das Du zusätzlich
der Ladestrom begenzen kannst. In Deinem Fall wären das
halt 0,32A. Damit erschlägst Du 2 Fliegen mit einer Klappe.
Erstens ist dann die Kennlinie Deiner Ladeschaltung nicht mehr
so weich und zweitens hast Du einen definierten Ladestrom,
so dass Du den Trafo zu keinem Zeitpunkt überlastest.
Das Datenblatt findest Du hier...

http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/stmicroe...

Auf Seite 9/12 ist eine Beispielschaltung abgebildet.
Es sollte Dir leichtfallen diese für Deine Zwecke zu dimensionieren.

zum Kühlkörper:
im ungünstigsten Fall fliesen also 1,07A, wenn die Schaltung
volle 0,75A zieht und der Akku mit 0,32A geladen wird.

Pv ~ (Uss-Umin)*Imax/2 (gerundet, für alle anderen
                        ich wollte hier nicht mit Integralen
                        anfangen)

PV ~ (19,2V-17V)*1,07A/2 ~ 1,2W

wenn Du jetzt ein Kühlkörper mit einem Rth von 6K/W nimmst
wird sich dieser um ca 7,2K zur Umgebungstemperatur erwärmen.
Du siehst dieser Kühlkörper kann wesendlich kleiner werden!
(grösserer Rth).

Gruß Klaus

Autor: A. K. (prx)
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Klaus wrote:

> erstmal zum Trafo. Ich würde einen kleineren und preiswerteren
> verwenden. Conrad 504464-62 15V/16W -> 1,07A. Da Deine Schaltung
> 0,75A zieht, bleiben Dir 320mA zum Batterie laden übrig.

Wenn ein 15V-Trafo 16W liefern kann, und am Siebelko zwischen 17V und 
19V anliegen, dann hat man bei einem Verbrauch von 1,07A entspricht 19W 
irgendwo zwischendrin ein Perpetuum Mobile eingebaut.

M.a.W: Der Nennstrom eines Trafos muss deutlich über dem Nennstrom des 
Reglers liegen, sonst wird der Trafo überlastet:
http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9

Autor: Klaus (Gast)
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Hi  A. K.,

mir ist bewust, das der Trafo um 1,2W überlastet wird (7,5%).
Aber das wird den Trafo nicht interessieren da es kein
Dauerzustand ist. (irgendwann ist der Akku voll) Er kann ja
alternativ einen dickeren Trafo nehmen oder den Ladestrom
reduzieren.

Danke für Deinen Hinweis,
Gruß Klaus

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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@Klaus:
Deine Rechnung auf Papier ist so nicht richtig.
Du schreibst: 15V-(2*0,7V)*1,4 =19,2V
Es wäre m.M.: 15V*1,4-(2*0,7V) =19,6V

Autor: Klaus (Gast)
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Autor: Klaus (Gast)
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Hi  Alexander Schmidt,

nee Du. Die Dioden sizen vor dem C

Autor: Eddy B. (eddy-b) Benutzerseite
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Nadoch, ich habe der 15V/22,5VA conrad trafos schon bestellt.

Ein 15V trafo liefert nach der greichrichter etwa 19~19,5 Volt.
-> Conrad datasheet zeigt 15V für diesen Trafo wenn maximal belasted 
(1,5A). Minus 2x0.7V für 2 dioden:  15V * 1.4142 - 1.4V = 19.8V

Vergessen Sie nicht das ich noch etwa 800mA von IC1 (ein 7812) ziehe, 
und das macht auch 6W Wärme!

Autor: Klaus (Gast)
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jetzt sehe ichs

falsch  : 15V-(2*0,7V)*1,4 =19,2V

richtig : (15V-(2*0,7V))*1,4 =19,2V

Autor: Klaus (Gast)
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ui

>Vergessen Sie nicht das ich noch etwa 800mA von IC1 (ein 7812) ziehe,
>und das macht auch 6W Wärme!

die 800mA hab ich völlig ignoriert! Dann ist der Trafo mit 1,5A
aber schon arg knapp!
wenn nicht schon zu schwach!
er ist zu schwach!

;( Klaus

Autor: Eddy B. (eddy-b) Benutzerseite
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Klaus wrote:
> ui
>
>>Vergessen Sie nicht das ich noch etwa 800mA von IC1 (ein 7812) ziehe,
>>und das macht auch 6W Wärme!
>
> die 800mA hab ich völlig ignoriert! Dann ist der Trafo mit 1,5A
> aber schon arg knapp!
> wenn nicht schon zu schwach!
> er ist zu schwach!

Ich hab gerade ein exacte messung und berechnung gemacht:
EXT_12V  braucht etwa 880 ~ 900mA (relays)
12V=     braucht etwa 370mA
Das soll reichen, wenn der Accu Ladestrom niemals mehr als ~250mA ist.

Der Relay-Strom kann manchmal ein par ms hörer sein, wenn ein relay 
bekrachticht werde, aber das kommt vielleicht nur einmal pro minut vor.

Die andere Strom is für Elektronik und hat vielleicht 60~100mA spikes, 
mit selber frequenz wie die Relays (ist das einen guten deutschen 
Wort?).
Theoretisch könnten alle 4 relays und die Elektronik am selben Zeitpunkt 
ein Spike machen, aber das ist sehr unwarscheinlich.

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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> richtig : (15V-(2*0,7V))*1,4 =19,2V
immer noch falsch. Die obige Rechnung ergibt übrigens 19,0V
> nee Du. Die Dioden sizen vor dem C
Der Faktor 1,4 kommt aber nicht vom C sondern von den Dioden, bzw. von 
der Sinusform des Stromnetzes, das integriert (RMS) eben √2 gibt.
Daher:
hier: 15V*1,4 - 1,4V = 19,6V

Gerade gesehen: Die Vollständige Formel aus der dse FAQ:

Trafospannung=(((Ausgangsspannung+2.5V)/0.8)+1.4V)/(1.41*0.9)
2,5V  Drop des Reglers
0,8V  Spannungshub des Kondensators
1,4V  Gleichrichter-Dioden
1,41  Das erwähnte Sinusintegral
0,9   max zulässige Netzunterspannung

Autor: Klaus (Gast)
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hast recht ;)

Uss liegt vor den Dioden an, erst danach muß 2 * Uf abgezogen werden!

Danke Klaus

Autor: Eddy B. (eddy-b) Benutzerseite
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Die einfache formel ist noch immer  SQR(2)*Utrafo - diodespannung.
Der 15V Trafo reicht.. das ist was mir interessiert!

Klaus:
hab dieser L200 nachgesehen.. ein bisschen komplizierter wie der 317, 
aber sieht aus, das der Akkulader fast gleich ist wie mit ein 317..  Was 
macht dieser L200 spezial?  Ich denke der LM317 beispiel in datenblatt 
(http://www.mikrocontroller.net/attachment/46595/LM...) kann 
auch mein 250mA Strombegrenzung versorgen mit ein wiederstand.


---

Ich lade gerade ein (sher) altes Akku mit labor power supply.. das Ding 
war nur 6V, und der ladestrom began mit 2A, und ist nun 800mA (3 minuten 
später) und Spannung des Akkus ist jetzt gerade 11.2V  .. dieser Akku 
reicht für mein kleines test.

Autor: Klaus (Gast)
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>0,8V  Spannungshub des Kondensators

Wo nimmst Du das denn her? Der Spannungshub ist von Kapazität des Cs
und dem Lastwiderstandes abhängig.

Klaus

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Faktor 0,8 = Spannungshub des Kondensators
Das V hat sich da hin gemogelt, in der Formel fehlt es auch.

Autor: Klaus (Gast)
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Eddy wrote:

>Was macht dieser L200 spezial?

das ist ein LM317 mit Strombegrenzung. Du kannst natürlich
auch ein LM317, mit R am Ausgang nehmen. Der L200 ist nicht
kompliezierter!, lediglich ein Widerstand mehr. Aber den hast
Du ja auch in Deiner Schaltung am Ausgang das LM317.


Der L200 hat den Vorteil den Ladestrom weitgehend const.
zuhalten, bis die Ladeschlußspannung erreicht ist.
Deine Variante mit dem LM317 erzeugt mit zunehmender
Ladespannung einen abnehmenden Ladestrom.

Deine Variante ist vieleicht sogar bei einem
unterdimensioniertem Trafo besser. Das Laden
des Akkus dauert blos länger.

Klaus

Autor: Eddy B. (eddy-b) Benutzerseite
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Hey leute ..
Was denken sie: wird das ein guten FUSE-signalierung sein?

LED2= power led
LED1= error (Sicherung kaputt)

Autor: Klaus (Gast)
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Hi Alexander,

der Spannungshub am C kann getrost höher gewählt werden!
Ich habe schon stabiliesierte "Wandwarzen" gesehen, die
einen Trafo von ca. 20V Ua hatten um eine Ausgangespannung von 6V
zu erzeugen. Das Lade-C war dann natürlich entsprechen klein
im Verhältnis zum Ausgangsstrom.

Klaus

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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> Was denken sie: wird das ein guten FUSE-Signalisierung sein?

Es wird eine die sich selbst zerstört.
Leds halten nur ungefähr 5V Rückwärtsspannung aus.
Bau die Sicherung nach dem Gleichrichter ein, dann gehts.

Autor: Klaus (Gast)
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uiui Eddy,

da fehlt eine Diode antiparallel zur LED! Die LEDs haben nur eine
max Sperrspannung von 5V! Wenn die negative Halbwelle kommt
wird die LED bei 15V zerstört.

Klaus

Autor: Klaus (Gast)
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Alexander war schneller :)

Autor: Eddy B. (eddy-b) Benutzerseite
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Alexander Schmidt wrote:
> Leds halten nur ungefähr 5V Rückwärtsspannung aus.
Du hast recht.. wars vergessen!

Autor: Eddy B. (eddy-b) Benutzerseite
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aiai... wir haben Bier in 30 minuten! ich kann nicht mehr conzentrieren 
:)

Also: ein neues schema.

Autor: A. K. (prx)
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Kann man natürlich so machen. Aber LED2 reicht meist als "futsch" 
Anzeige.

Autor: Klaus (Gast)
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Hi Eddy,

lass die Sicherung vor der G-Brücke und schalte eine Diode
Antiparallel zur LED. Dann hat die Gleichrichterbrücke,
im Kurzschlussfall, eine Überlebenschance.

Klaus

Autor: Eddy B. (eddy-b) Benutzerseite
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Hallo.. ein neuer Tag!

Das war eine gute Idee, Klaus.

Noch einmal der LM317-lader: 
http://www.mikrocontroller.net/attachment/46595/LM...

Wie berechnet man exact wieviel der Ladestrom ist?
mein Akku hat ein innere Widerstand bei 20 grad: 0,105 ohm
Und mein 317 ist eingestellt auf 14,4V, minus eine 0,65V Diodespannung 
(zwischen Rs und Akku) macht 13,75V für den Akku.

Die Ladestrom muß nie 250mA übersteigen, und der weitere Elektronik wird 
ausgeshaltet bei 11V, zum schützen des Akkus.

(hm.. Deutsche Gramatik... OMG! ich hat mir oft geirrt weil in Schule)

Autor: Klaus (Gast)
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Hi Eddy,

anbei mal eine Ladeschaltung mit einem L200.
Der 3,3R Widerstand bestimmt den Ladestrom.
Der L200 regelt den Ladestrom so, daß zwischen Ausgang Pin 5
und Strommesseingang Pin 2 immer 0,45V abfallen.

In diesem Fall I =U/R = 0.45/3,3R = 135mA.

Zum Ladestrom von BleiAkkus gilt:

Ladestrom max = 1/10 der Akkukapazität

zb Du hast einen Akku 12V/1,2Ah dann darfst Du mit max 120mA
laden! Als Ladeschlußspannung empfehle ich Dir 13,8V.


Gruß Klaus

Autor: Klaus (Gast)
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Angang verschwunden (Vorschau) mist

Autor: Eddy B. (eddy-b) Benutzerseite
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Ok, sieht einfach aus..
aber ich denke der regelwiderstand muß links von diode: Dieser diode 
schützt der Regler vom Akku wenn die Eingangspanning fehlt.

Autor: Klaus (Gast)
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Hi Eddy,

nein! Da die Spannung nach der Diode gemessen wird, wird die
Flussspannung der Diode, die Lastabhäng ist, mit ausgeregelt!

Gruß Klaus

Autor: Eddy B. (eddy-b) Benutzerseite
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Aber wird dieser L200 überleben, wenn auf Pin4 etwa 2,77V steht, und 
Pin1 (eingang) kein spannung hat?

Autor: A. K. (prx)
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Das schon. Nur kriegt ohne Netzstrom der Regelpin Spannung, der Rest 
nicht. Wohl hochohmig genug, so dass nix gravierendes passiert und das 
bischen Entladung keiner merkt, aber immerhin doch.

Autor: Klaus (Gast)
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Eddy die 1,3W beziehen sich auf die Verlustleistung
des L200 in meiner Anwendung und nicht auf den Widerstand!

Die Verlustleistung über den Widerstand betragt:

P=U*I=0,45V * 0.135A = 60mW !! es reicht also ein R im einem
1/4W!

Klaus

Autor: Klaus (Gast)
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Ich könnte ja gemein sein und die gesammte Schaltung hier
zeigen! Die macht nämlich genau das was Du erreichen willst.
Aber so machts mehr Spass. ;-)

Klaus

Autor: Eddy B. (eddy-b) Benutzerseite
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> P=U*I=0,45V * 0.135A = 60mW !! es reicht also ein R im einem
> 1/4W!

Du hast schon wieder recht!
Ich denke das lohnt sich ein L200 zu verwenden.

Zum testen und einreglen kan ich ein dicke widerstand nutzen (oder ein 
12V Lämpchen), oder eine lere Batterie und die Maximalstrom einstellen.

Autor: Eddy B. (eddy-b) Benutzerseite
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Klaus wrote:
> Ich könnte ja gemein sein und die gesammte Schaltung hier
> zeigen! Die macht nämlich genau das was Du erreichen willst.
> Aber so machts mehr Spass. ;-)
>
> Klaus

Solch ein Sarkasmus!
Ich sollte dann "(C)Klaus" auf print ätzen?

hm.. ich denke mein Chef mag das nicht..

Autor: Klaus (Gast)
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Eddy das war nicht böse gemeint.

Ich dachte das Du in die Elektronik wieder einsteigen willst
und Hilfe brauchst. Die sollst Du auch bekommen! Wenn man
fertige Sachen nachbaut lernt man nur löten. Willst Du das?

Klaus

Autor: Eddy B. (eddy-b) Benutzerseite
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Klaus wrote:
> Eddy das war nicht böse gemeint.
Kein problem, man!

> Ich dachte das Du in die Elektronik wieder einsteigen willst
> und Hilfe brauchst. Die sollst Du auch bekommen! Wenn man
> fertige Sachen nachbaut lernt man nur löten. Willst Du das?
Normalerweise ist mein Aussage genau so.. aber mein Chef mus dieser 
Platine am 2. März haben!  Und das macht das ich Heute am letzten ein 
PCB design kann absenden für Herstellung und zusammenbauen, dan habe ich 
die fertige Platine die zweite März....

Das ist die gesammte schaltung dabei

Autor: Klaus (Gast)
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Hi Eddy,

der Kondensator von 100nF an Bat+ nach Masse ist wichtig!
Es könnte sonst Deine Ladeschaltung schwingen.

2/3 der Schaltung sind jetzt ok.

Die Unterspannungsabschaltung, wenn man sie wirklich haben
will, muß noch überarbeitet werden. Mein Tip, lass sie einfach
weg. So ähnlich (ohne Unterspannungsabschaltungen) funktionieren
Stromversorgungen in kommerziellen Alarmanlagen.

überleg mal: wenn der Strom (230V) solange weg ist, daß Dein
Akku in die Tiefentladung kommt und Eingebrochen wird, brauchst
Du dich um die paar Euro des Akkupreises nicht mehr kümmern.

Klaus

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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> überleg mal: wenn der Strom (230V) solange weg ist, daß Dein
> Akku in die Tiefentladung kommt und Eingebrochen wird, brauchst
> Du dich um die paar Euro des Akkupreises nicht mehr kümmern.
Interessant, wenn bei dir länger der Strom weg bleibt wird automatisch 
eingebrochen.

Woher weißt du eigentlich, dass es sich um eine Alarmanlage handelt.

Autor: Klaus (Gast)
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Hi Eddy,

jetzt muss ich mal fragen,
wie lange ist mit einem Netzausfall zu rechnen?

Wie oft und wie lange?

Klaus

Autor: Eddy B. (eddy-b) Benutzerseite
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Klaus wrote:
> wie lange ist mit einem Netzausfall zu rechnen?
>
> Wie oft und wie lange?

wie oft: keine ahnung. fast niemals.
wie lange: es muss mindestens 10 minuten auf Akku arbeiten können. (das 
Diesel-Notstrom mus innerhalb von 5 minuten -normalerweise- anschalten). 
Aber wenn nur eine Gruppe ausfallt (230V Sicherung kaputt, oder arbeit 
an dieser Netzgruppe) könnte es länger dauern.


Und nein, das ist kein Alarmsystem, aber es ist wichtig das der system 
24/7 arbeitet. Einer solcher kleine Akku kostet 8 Euro oder so etwas.. 
also wird schon gut außer die Unterspannungsbegrenzung. Ein 1.2Ah Akku 
kan mehr als eine stunde aushalten mit 500mA.

Autor: Klaus (Gast)
Datum:

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Hi Eddy,

ich lese aus Deinem Text heraus:

- Deine Schaltung ist immer mit dem Netz *(230V)* verbunden
- im Fehlerfall muß Deine Schaltung x Stunden überbrücken
- kommt aber nach kurzer Zeit wieder ans Netz

also kann Dein Akku auchmal, im extrem Fall (selten und kurz), in die
Tiefentladung gehen (das schadet dem schon). Da es selten und
kurz ist kannst Du diesen Beriebszustand ignorieren!

Schmeiß den Tiefentladeschutz raus!

Klaus

Autor: Eddy B. (eddy-b) Benutzerseite
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Ok.
Und was dann noch ?


Gott, ich hatte besser mehr mit meiner Elktronik rum gespielt die letzte 
20 jahre ;P

Autor: Klaus (Gast)
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ok, mach Dein Ding ":-P :p =P :P :Þ :þ xP ;p Zunge rausstrecken!

ich bin weg!

Autor: Eddy B. (eddy-b) Benutzerseite
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Klaus wrote:
> ok, mach Dein Ding
Tu ich!

> ":-P :p =P :P :Þ :þ xP ;p Zunge rausstrecken!
Danke :)
:-þ

Autor: Klaus (Gast)
Datum:

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Ok Eddy, ich hab mich wieder gefangen.

aber nimm :

>Gott, ich hatte besser mehr mit meiner Elktronik rum gespielt die letzte
>20 jahre ;P
          ^^

das bitte zurück. Ich bin sonst nicht so sensibel, aber das war nicht
schön!

Klaus

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