Gleichrichterschaltungen

Gast #1156355
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Hallo,
ich hätte eine Frage, kennnt jemand von euch eine Zusammenfassung, 
Tabelle, oder so was zu den gleichrichterschaltungen:

Einweggleichrichter (Spitzen, Mittel, Effektiv -Spannungen, mit Lade 
Elko, ohne Lade Elko, Brummspg)
Mittelpunktgleichrichter (Spitzen, Mittel, Effektiv -Spannungen, mit 
Lade Elko, ohne Lade Elko, Brummspg)
Brückengleichrichter (Spitzen, Mittel, Effektiv -Spannungen, mit Lade 
Elko, ohne Lade Elko, Brummspg)

Die Formeln zur berechnung sollten nicht auf Integrall Berechnungen oder 
ähnliche Mathematische Berechnungen beziehen donder eher Praxisübliche 
Formeln enthalten.
Villeicht kennt jemand eine Seite (Eine bekannte Suchmaschine bbrachte 
auch keine Brauchbaren Ergebnisse)

Danke im vorhinein,
PS: Es ist keine Hausaufgabe die ich lösen sollte oder muss, möchte nur 
mal die wichtigsten Sachen zusammenfassen.
Gast #1156397
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Hi

Bei Brückengleichrichter war was mit Wurzel(2), bei Einweg sollte 
nochmal die Hälfte genommen werden.
Mittelpunkt- höre ich das erste Mal, denke aber, daß der Trafo eine 
Mittelanzapfung hat, somit immer nur eine Diode im Strompfad ist.
Pro Diode im Strompfad 0,6/0,7V abziehen, bei Sinus glaube eben 
Wurzel(2) und da ist die Effektivspannung.
Bei Kondensatoren könnte man herumrechnen, was die zu welcher Zeit 
machen, alternativ 1000µF pro Ampere (oder waren es 10kµF ??), damit der 
Strom nicht lückt.
Der Rippel (eh nur bei C's vorhanden, sonst ist's ein Lücken) wird 
schwer von der Kapazität des C abhängen, da die Eingangsspannung (nach 
Dioden) ja nicht immer höher als die Elko-Spannung ist (der Rippel 
halt).

Was schwätzt Wikipedia dazu?
Meine, die hatten für diverse Gleichrichter massig Info's parat.
Gast #1156878
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>Habe mich umgeschaut, leider finde ich keine Berechnungen für die
>Schaltungen.

- man kennt den Zusammenhang zwischen Effektivwert und Spitzenwert beim 
sinusförmigen Signal (sqrt(2))
- man kennt die Art der gewählten Schaltung
- man weiß, was der Effektivwert ist (entspricht der Wirkung einer 
gleichgroßen Gleichspannung)
- man kennt in Etwa die Flussspannung von Dioden (Datenblatt)
- man kennt ein paar Faustformeln (z.B. Ladeelko wählt man mit 
mindestens 1000µF pro Ampere Stromverbrauch.
- man kennt (?) die Toleranzen von Eingangsspannung, Bauelementen usw.

Damit kann man eine Menge bestimmen - so wie es "Der wohl ahnungslose 
(Gast) " bereits oben getan hat.

Leider weiß man selten genau, wie groß der Innenwiderstand des Trafos 
ist, da abhängig von Baugröße, Kernaufbau usw. Das macht dann eine 
(genaue) Berechnung recht schwierig.
Gast #1156907
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>Habe mich umgeschaut, leider finde ich keine Berechnungen für die
>Schaltungen.

Dafür gibt es nunmal die Integrale. Also die Definitionen von 
Mittelwert, Effektiv, Gleichrichtwert usw..

Du brauchst auch keine Formeln für diese Schaltungen.

Male dir die Schaltungen auf. Überlege die Verläufe von Spannung und 
Strom und rechne mit den Definitonen die Integrale aus...

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