Gast
#88276
In einem anderen Thread http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-83948.html#84679 habe ich schon angekündigt, meine Frage in einem separaten Thread zu stellen, was ich jetzt machen möchte. Wer, wie ich, die Threads hier verfolgt, weiß ja mittlerweile, dass ich einen Fahrregler(so einen ganz kleinen) mit einem Mega8 gebaut habe. Der funktionierte bisher auch immer ohne Beanstandungen. Nur jetzt bei 'nem kumpel von mir tanzt er etwas "aus der Reihe". Nachdem nun Störeinflüsse weitgehend eliminiert worden sind, stellt sich heraus, dass mein statisch angelegter regellbereich, also die Motorkennlinie, nicht mit den Bedürnissen seiner Computerfernsteueranlage gerecht wird.*lufthol* Konkret: Ich müsste neben dem Mittelabgleich auch den Max- und den Minimalwert erfassen und als eckpunkte für meine Kennlinienberechnung verwenden. Hat jemand sowas schon mal gemacht? Nach dem Start ermittel ich die Neutralstellung des Knüppels , was mit den ersten 32 Paketen mache, die einfliegen (durchschnitt berechnen: aufaddieren und 6xrechts schieben). Wie bringe ich die Kiste jetzt dazu, in den SETUP-Mode zu gehen (den ich ja vorher nicht brauchte), ohne einen Knopf drücken zu müssen. Minimale Impulsbreite und maximale Impulsbreite abzulegen ist auch klar. dann rechnen wie o~o. (Max-Min)/Fahrstufen(z.B.128) = kleinste schrittweite zwischen den Fahrstufen. motorpower 100% = MAX = 255 (8bit PWM) motorpower 0% = (MAX-MIN)/2 = 0 motorpower -100% = MIN = 255 ich gehe von einer linearen verteilung aus... nun linear verteilen ;-(( und im SRAM ablegen und bereithalten ;-)) man hätte eben früher einsehen sollen, das es was bringt, sich für Mathe zu interessieren. Aber abgesehen von meiner kleinen mathematische Schwäche bleibt noch ernsthaft die Frage für mich, wann ich die SETUP-Routine als beendet ansehen soll, bzw. den SETUP-Mode beende, ohne einen Knopf oder so drücken zu müssen. Herzlichen Dank Mathemuffel Axel