problem mit max 232 3,93V

OP #1185116
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wenn ich den MAX 232 CPE :: RS232-Driver, DIL-16 auf mein Breadboard 
stecke, nur die VCC und GND anschließe, geht die Spannung auf 3,93V 
runter. Dabei wird der 78S05 so heiß, das man da gut nen ei drauf 
brutzeln könnte. Von  daher meine Frage: WIeso gibt es da so ein großes 
Problem? Von 230V auf 12 V Gleichstrom hab ich éin Batterieladegerät was 
2,9A ausspuckt. Sonst die Grundschaltung aus dem AVR tut nur halt den 
7805 durch den 78S05 getauscht. Das Problem tritt auch auf wenn ich alle 
kondis ran häng. Bei nem Atmega bleibt die Spannung auf 5,03 V.
#1185381
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> Das Problem tritt auch auf wenn ich alle kondis ran häng.

Aufgrund von Erfahrungen mit dem "nette Mann" aus anderen Threads kann 
ich nur sagen: Was heißt hier "tritt auch auf"? Heißt das, du hast es 
erstmal ohne die Kondensatoren probiert? Weil es ja bestimmt auch ohne 
geht? Weil du dich so gut auskennst?

Beschäftige dich erstmal damit, was der MAX232 überhaupt macht und wie 
er das macht (Ladungspumpe). Dann weißt du, wozu die Kondensatoren gut 
sind. Der MAX232 braucht zwingend 5 x 1µF.

Bei der Fehlerbeschreibung kannst du davon ausgehen, daß schon etwas 
kaputtgegangen ist.
#1185505
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Ein Batterieladegerät aus dem KFZ-Bereich ist nicht zwangsläufig eine 
gute Quelle von Gleichspannung, es sei denn die Batterie hängt auch mit 
dran oder ein passend dicker Kondensator. Für seinen vorgesehenen 
Einsatzzweck braucht man den Siebelko nämlich nicht zwingend, für 
Elektronik jedoch schon.
Persönliche Seite #1185839
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Nette Mann wrote:
> Sie sind aber wieder freundlich... Alle Teile sind Neuware

Jetzt nicht mehr. SCNR ;-)

Von 12 V (eher mehr, sonst wäre es kein Batterieladegerät!) auf 5 V muss 
der Spannungsregler gut 7 V als Wärme loswerden. Gib dem 74S05 nur ca. 
8-9 V. Dann dürfte er nicht so heiss werden und immer noch die 5 V 
schaffen.

EDIT: Zum Basteln ist ein solch fettes Netzteil garnicht gut. Besser was 
mit wenig Strom überhaupt oder - am allerbesten - was mit einstellbarer 
Strombegrenzung (Absolute Beginner s. unter "Ein Netzteil mit 
Strombegrenzung hilft zu...").

Ohne die Kondensatoren hattest du den MAX232 ausserhalb der vorgesehenen 
Anwendungsschaltung betrieben. Was dabei kaputt gehen kann, weiss ich 
nicht, deshalb würde ich sowas auch nicht machen.

Hast du eine Möglichkeit den Strom zwischen 78S05 und MAX232 zu messen 
und mit den typ. Werten aus dem MAX232 Datenblatt zu vergleichen?
Gast #1185840
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Wenn irgendetwas defekt ist, dann bemüht man sich doch den Fehler zu 
finden.
Was hast Du gemacht um den Fehler zu finden? Eine äußerst schwammige 
Beschreibung des Problems gepostet.

Besitz Du ein Meßgerät? Wohl ja, 3,93 Volt spricht eher dafür. Kannst Du 
damit umgehen, 3,93 Volt sprechen eher dagegen.

>Dabei wird der 78S05 so heiß, das man da gut nen ei drauf brutzeln könnte.

Solche Aussagen sind irre hilfreich.

Wie wärs mal mit der Vorgehesweise: Fehler durch Messen einkreisen. Wenn 
Du nicht weißt wie das geht, dann lern es oder lass es ganz bleiben.

Wenn Du schon hier eine Frage postest, wie wäre es mit einem Schaltplan, 
der dann auch Deinem Aufbau entspricht? Wie wäre es mit konkreten 
Bezeichnungen von Teilen (kondis ist ein ganz witziger Ausdruck, hilft 
aber nicht wirklich weiter).

Superluxus wäre mal ein Foto Deines Versuchsaufbaus, nur um mal 
abzuschätzen, wie Du die Sache realisierst.


ansonsten: PLONK
OP #1188974
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Hab den MAX232 getauscht gegen einen ebenfalls nagelneuen nun gehts.

Also 12,74V +-0,5V kommen aus dem Bleilader. Aus dem auf Lochraster 
gelöteten 78S05 Netzteil (


12V-->Standartdiode 1N4001 -->10uF-->100nF-->78S05-->100nF-->5Voutput
                               |       |       |       |
GND-----------------------------------------------------

der 78S05 wird nur heiß, wenn irgendein IC den GEist aufgibt oder nen 
kurzer entsteht. Ansonsten ist das Teil "kalt".
Gast #1189076
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> hab mich daran gehalten.

Ja, ohne die Randbedingungen zu beachten. Es macht einen Unterschied, ob 
ich die Schaltung mit einer gesiebten Gleichspannung betreibe oder mit 
einer einfachen gleichgerichteten Wechselspannung, wie sie z.B. aus 
einem Ladegerät kommt.

Richtwert des Ladeelkos: 1000uF/A

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