Gast
#1186070
Hallo bei einigen (selbstkompilierten) Programmen komme ich bisher trotz ausgiebigen 'Kompilerfeilens' nie über den Punkt hinweg dass das Programm wie gedacht startet, dann aber mittendrin (und immer derselben Stelle) mit der Angabe 'Bus Error' auf der Kommandozeile den Geist aufgibt. Als einzige Zuordnung von Gemeinsamkeiten dieses 'Fehlers' ist mir bisher möglich zu erkennen das alle so abbrechende Programme sich mit 120 bis 300 KB Codegrösse oberhalb irgendwo in anderen Systemen schon mal erlebter 64kB 'Grenze' bewegen. In Linux sollte das jedoch eigentlich ja egal sein. Zweite Gemeinsamkeit ist ein jeweils vorhandener Kommunikationsablauf. Sei es seriell, USB oder LAN. Doch auch bei Versuchen mit deaktivierter Kommunikationsverbindung änderte sich nichts - womit ich nun meine das meine erste Vermutung dieser 'Bus Error' resultiere alleinig aus evtl. externer BUS-Anbindung der Schnittstellenbausteine nicht zutreffend scheint. Was kann als Ursache dieses Abbruchs angenommen werden und wie lassen sich solche Abbrüche verhindern ? Peter