Innenwiderstand einer Quelle

Gast #1187253
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Prima :)


Was ich nicht verstehe ist, dass manches mal ein direkt zwischen den 
klemmen liegender widerstand weggelassen werden soll.
In diesem Fall R3.

Wenn ich im echten leben an die schaltung ein ohmmeter halte, liegen R3 
parallel zu r5 und parallel zu  r2.
Gast #1187291
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ich biete mal was anders (wenn es falsch ist dann schiebe ich es auf die 
Urzeit)

Bei mir ist der Innenwiderstand nur der widerstand in Reihe zur 
Spannungsquelle.

Wenn S3 geschlossen, dann Liegen R6 und R4 parrallel zu U3 und können 
ignoriert werden. R3 liegt parrelell zu spannung kann als auch weg.
R1 wird auch durch S2 überbrückt.

Dann sieht es für mich so aus

          R2 - U2
D - U3 -            - A
            R5

Ich glaube einfach mal das R5 auch ignoriert werden kann, damit ist
Ri = R2 und
U = U3 + U2
Gast #1187303
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@U. K.
> Mit R3 als Last (nicht Bestandteil der Quelle)? Dann 12Ohm. Anderenfalls
> 7.5Ohm.

wie kann denn eine Last den Innenwiderstand ein Spannungsquelle ändern? 
Es wurde ja nicht na dem Ersatzwiderstand der Schaltung gefragt sondern 
nach dem Innenwiderstand wenn das ganze ein Spannungsquelle ist. Und der 
Innenwiderstand ist der widerstand in Reihe zur Idealen spannungsquelle 
oder nicht?
Persönliche Seite #1187318
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Peter wrote:
> @U. K.
>> Mit R3 als Last (nicht Bestandteil der Quelle)? Dann 12Ohm. Anderenfalls
>> 7.5Ohm.
>
> wie kann denn eine Last den Innenwiderstand ein Spannungsquelle ändern?
> Es wurde ja nicht na dem Ersatzwiderstand der Schaltung gefragt sondern
> nach dem Innenwiderstand wenn das ganze ein Spannungsquelle ist. Und der
> Innenwiderstand ist der widerstand in Reihe zur Idealen spannungsquelle
> oder nicht?

Nein, so einfach ist das nicht. Stell dir eine ideale Quelle vor mit 
einem Widerstand in Reihe. Das ist der klassische Fall wie du ihn 
meinst. Hängst du jetzt eine Last dran und sagst, dass diese Last zur 
Quelle gehört, verändert sich der Innenwiderstand. Serienwiderstand und 
paralleler Lastwiderstand bilden einen Spannungsteiler, der Arbeitspunkt 
verschiebt sich. Buchtip: "Analyse linearer Schaltungen", gibts hier in 
der Werbung für wenig Geld.
Gast #1187340
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T. H.
> Serienwiderstand und
> paralleler Lastwiderstand bilden einen Spannungsteiler
Danke für die erläuterrung, hat zwar ne weile gedauert aber ich denke 
ich habe es verstanden. (mit Zettel und Stift)
Du muss ich wohl bis jetzt immer eine Ideale Spannungsquelle gehabt 
haben.
Gast #1187352
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Hallo,

Das ist ja ein schöner Spaß.

Den Innenwiderstand erhältst Du, wenn Du von außen in A reinschaust und 
dann betrachtest, über welchen Widerstand Du gehen mußt, um bis D zu 
gelangen. Spannungsquellen sind Kurzschlüsse (U=0); Stromquellen sind 
Leerläufe (I=0).

Von A-->B ist nichts (Schalter)
Von C=E nach D ist auch nichts (Spannungsquelle)

Also
R3 || R5 || R2 = 20 || 20 || 30 = 10 || 30 = 300/40 (Produkt durch 
Summe) = 7,5 Ohm

Selbstverständlich muß R3 rein, egal ob man es Widerstand oder 
Innenwiderstand oder sonstwas nennt.


Gruß,
  Michael
Gast #1187356
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Für so eine Aufgabe gibt es nur einen, der die lösen kann

ihr wisst wen ich meine

sein Name lässt uns schaudern, sein Ruf erschüttert alles in weitem 
Umfeld

hier muss ein Schawergewicht ran

hier braucht es einen ... ... ... Exe
Gast #1187650
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Trafowickler wrote:
> Manchmal kann man die Grundlagen der Elektrotechnik denn doch noch
> gebrauchen.

so isses

wohl dem der gelernt hat den inneren Ersatzwiderstand eines aktiven 
Zweipols zu berechnen

7,5 Ohm stimmt
Gast #1188700
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Hallo,

>> Selbstverständlich muß R3 rein, egal ob man es Widerstand oder
>> Innenwiderstand oder sonstwas nennt.
>
> Aber nicht wenn es die Last ist, so wie es hier - laut Aufgabenstellung
> - der Fall ist.
Ja, die Last gehört nicht mit rein. Das kann man aber auch vorher sagen, 
z. B. mit einem entsprechenden Index (beispielsweise RL).

Wenn man das erst in der Lösung nachrecherchieren muß, ist was faul mit 
der Aufgabe, zumal ja im zweiten Beitrag die gesamte Schaltung als 
Quelle bezeichnet wurde: "Hier Die Quelle:".


Gruß,
  Michael

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