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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Atmega8 überlebt 8,2 Volt


Autor: Janosch (Gast)
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Nur zu eurer Information:

Ein Atmega8, versehentlich für 10 Minuten an ca. 8,2Volt angeschlossen, 
lief problemlos und hat diesen Fehler auch überlebt.

Das Gehäuse wurde fühlbar warm. Alle benutzten Funktionen, wir interne 
Timer/Counter fünktionieren im Betrieb und nahmen keinen Schaden.

Im Anschluss habe ich auch die A/D-Wandler geprüft, ebenfalls ohne 
Fehler.

Nicht unbedingt nachmachen, aber ein wenig beruhigend ist das schon.

Janosch

Autor: Z8 (Gast)
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Du Sadist.

>Ein Atmega8, versehentlich für 10 Minuten an ca. 8,2Volt angeschlossen,

:)

Autor: A. K. (prx)
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Kannst ja mal ausprobieren, wieweit du ihn dabei übertakten kannst ;-).

Autor: Jens (Gast)
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Holt mir den stickstoff

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Die älteren AVRs überleben oft sogar 10V. Die neueren (mega48, tiny2313 
und neuer) dagegen meist nichtmal 8V. Zumindest habe ich diese Erfahrung 
gemacht.

Autor: Jens G. (jensig)
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also ich kann zumindest aus Erfahrung sagen, daß 12V für einen PIC etwas 
zu viel waren - zu einem SOS-Signal in Form von kleinen Rauchwölkchen 
hatte er es aber noch geschafft ;-)

Autor: Tom (Gast)
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In allen Bauelementen ist immer eine kleine Menge Rauch verbaut. Den 
sollte man aberschön drinne lassen. Denn wenn er erstmal raus ist, 
funktionieren die meisten Bauelemente nicht mehr.

Autor: Jens G. (jensig)
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... und wenn ich wieder etwas Rauch hineinblase ?

Autor: Raucher (Gast)
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nee, geht nicht!
Mit diesem Rauch ist das wie mit dem Vakuum:
wenn das einmal draussen ist bekommt man es nie wieder rein.

Autor: Pi (Gast)
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Also ich habe mal einen ICL7107 an 15V angeschlossen. Er hat es 
unbeschadet überstanden.

Autor: gast (Gast)
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AT45 16MBit Dataflash über 15 min an 5V Betriebsspannung.
Hatte dabei zwar keine Sinnvolle Funktion, aber keinen Schaden genommen.

Autor: Thomas H. (merlin63)
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hallo

es mag sein, das die chips das augenscheinlich überlebt haben, aber 
trauen würde ich dem verbauten silizium nicht mehr.
oftmals machen sich solche fehler in einer verkürzten lebenszeit 
bemerkbar.

gruß

Autor: zero (Gast)
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Also ich habe schon öfters einen Attiny13 falsch rum in die Fassung 
gesteckt. Der wird dann so heiß, dass man sich die Finger dran 
verbrennen kann. Läuft aber hinterher wieder.

Ist schon erstaunlich, was die Prozessoren im Vergleich zu denen früher 
so aushalten :-)

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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>Also ich habe schon öfters einen Attiny13 falsch rum in die Fassung
>gesteckt. Der wird dann so heiß, dass man sich die Finger dran
>verbrennen kann. Läuft aber hinterher wieder.

Das Verpolen macht prinzipbedingt erstmal den Body-Dioden zu schaffen. 
Sind die dann hin, macht auch der Rest des Kerns eine Grätsche. Zu lange 
sollte man nach dem Finger-Verbrennen also nicht mehr warten ;-)

Autor: Gast (Gast)
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Ich habe letzte Woche auch einen Atmega8 ausversehen an 12V gelegt, so 
etwa 3 Min lang, ist ganz schön heiß geworden, aber funzt noch prima - 
auch an 5V :-)

Autor: Tavin (Gast)
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mega2560 (5V Typ)<- ca 1-2 minuten bei 9 Volt -> ca 3mm breites Loch und 
im Chip
UC3B0256 (3.3V Typ) hat mehrere minuten bei 9 Volt überlebt (kurzschluss 
am Spannungswandler, sowas mus man erst finden). Hat bei 9V allerdings 
nicht mehr richtig funktioniert. Einer der Sensoren auf der Platinne 
(MMA7260) hat es aber nicht unbeschadet überlebt. Hat ne weile gedauert 
bis wir herausgefunden haben warum wir jetzt Peaks beim Analogmessung im 
einem Wiederstandsnetzwerk haben.......

Autor: Andreas L. (andreasl)
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ATtiny13 an 11Volt. Geht noch alles. Nach dem wiederherstellen der 
Spannungsversorgung hat der dann noch verdreht in der Fassung gesteckt. 
Auch das hat er überlebt.

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