Atmega8 überlebt 8,2 Volt

Gast #1192073
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Nur zu eurer Information:

Ein Atmega8, versehentlich für 10 Minuten an ca. 8,2Volt angeschlossen, 
lief problemlos und hat diesen Fehler auch überlebt.

Das Gehäuse wurde fühlbar warm. Alle benutzten Funktionen, wir interne 
Timer/Counter fünktionieren im Betrieb und nahmen keinen Schaden.

Im Anschluss habe ich auch die A/D-Wandler geprüft, ebenfalls ohne 
Fehler.

Nicht unbedingt nachmachen, aber ein wenig beruhigend ist das schon.

Janosch
Gast #1192304
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Also ich habe schon öfters einen Attiny13 falsch rum in die Fassung 
gesteckt. Der wird dann so heiß, dass man sich die Finger dran 
verbrennen kann. Läuft aber hinterher wieder.

Ist schon erstaunlich, was die Prozessoren im Vergleich zu denen früher 
so aushalten :-)
(Firma: TravelRec.) Persönliche Seite #1192513
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>Also ich habe schon öfters einen Attiny13 falsch rum in die Fassung
>gesteckt. Der wird dann so heiß, dass man sich die Finger dran
>verbrennen kann. Läuft aber hinterher wieder.

Das Verpolen macht prinzipbedingt erstmal den Body-Dioden zu schaffen. 
Sind die dann hin, macht auch der Rest des Kerns eine Grätsche. Zu lange 
sollte man nach dem Finger-Verbrennen also nicht mehr warten ;-)
Gast #1192836
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mega2560 (5V Typ)<- ca 1-2 minuten bei 9 Volt -> ca 3mm breites Loch und 
im Chip
UC3B0256 (3.3V Typ) hat mehrere minuten bei 9 Volt überlebt (kurzschluss 
am Spannungswandler, sowas mus man erst finden). Hat bei 9V allerdings 
nicht mehr richtig funktioniert. Einer der Sensoren auf der Platinne 
(MMA7260) hat es aber nicht unbeschadet überlebt. Hat ne weile gedauert 
bis wir herausgefunden haben warum wir jetzt Peaks beim Analogmessung im 
einem Wiederstandsnetzwerk haben.......

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