Frequenzgang Ferrit erklären

Gast #1197412
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Ab etwa 200 MHz schaffen die Elementarmagnete in diesem Ferrit es nicht 
mehr, dem Wechsel-Magnetfeld zu folgen. Damit entstehen zunehmende 
Um-Magnetisierungsverluste, die sich als Widerstands-Komponente 
bemerkbar machen. Jenseits dieser maximalen Frequenz ist der Ferrit 
unwirksam, die relative Permeabilität geht auf Eins zurück, der 
Verlustwiderstand wird auch wesentlich niedriger, weil die 
Elementarmagnete garnicht mehr an das zu schnelle Feld angekoppelt sind.

Z ist vermutlich die Impedanz einer Induktivität, die dadurch entsteht, 
dass der Ferritkern über einen Draht gefädelt ist.

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