Ab etwa 200 MHz schaffen die Elementarmagnete in diesem Ferrit es nicht
mehr, dem Wechsel-Magnetfeld zu folgen. Damit entstehen zunehmende
Um-Magnetisierungsverluste, die sich als Widerstands-Komponente
bemerkbar machen. Jenseits dieser maximalen Frequenz ist der Ferrit
unwirksam, die relative Permeabilität geht auf Eins zurück, der
Verlustwiderstand wird auch wesentlich niedriger, weil die
Elementarmagnete garnicht mehr an das zu schnelle Feld angekoppelt sind.
Z ist vermutlich die Impedanz einer Induktivität, die dadurch entsteht,
dass der Ferritkern über einen Draht gefädelt ist.