Servus, Ich verstehe den Unterschied zw. Low (oder High)-Side-Treibern und CMOS-Treibern wie folgendes. Bei der Leistungselektronik braucht man eigentlich nur einen Pegel (High oder Low). Der Anschluß geht hochohmig wenn der Transistor ausgeschaltet ist. Dieser Zustand ist nicht zulässig in Digitalschaltung (wo CMOS eingesetzt ist) aber in Ordnung in Leistungselektronik da es gibt sowieso keinen Strom mehr, der durch Ventile (Last) fließt. Ist mein Verständnis korrekt? Danke im Vorraus Hauser
Tobias Hauser wrote: > Servus, > > Ich verstehe den Unterschied zw. Low (oder High)-Side-Treibern und > CMOS-Treibern wie folgendes. > > Bei der Leistungselektronik braucht man eigentlich nur einen Pegel (High > oder Low). Der Anschluß geht hochohmig wenn der Transistor ausgeschaltet > ist. Dieser Zustand ist nicht zulässig in Digitalschaltung (wo CMOS > eingesetzt ist) aber in Ordnung in Leistungselektronik da es gibt > sowieso keinen Strom mehr, der durch Ventile (Last) fließt. > > Ist mein Verständnis korrekt? Nein. > > Danke im Vorraus > Hauser Bei der Leistungselektronik braucht man eigentlich häufig nur einen Pegel (High oder Low), der viel Strom liefert. High z.b. wenn man eine gegen Masse (GND) geschaltetes Ventil ansteurn will. Dabei ist es oft unbedeutend, wenn der Anschluß hochohmig wird (wenn der Transistor ausgeschaltet ist). Da nutzt man eine high-side Treiber. Für gegen + Ub geschaltete Lasten entsprechend low-side Treiber. Dieser Zustand "hochohmiger Ausgang" ist nicht (i.d.R.) zulässig in Digitalschaltung (wenn z.B. CMOS eingesetzt ist). hth, Andrew
Gast
#1198949
das ist für mich die Erklärung für High/Lowside-Switch. Ein Highside-Treiber ist für mich ein Treiber, der den Highside-Mos (evtl. mit Lowsidepegeln) ansteuert und im normalen Betrieb nicht hochohmig ist. Entsprechend Lowside-treiber für Lowside-Mos. Der Begriff Treiber ist aber dehnbar.
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