Überspannung an externer Seagate-Festplatte -> und nun?

Gast #1200324
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Hallo allesamt,

leider ist es mir passiert, dass meine externe Festplatte an das falsche 
Netzteil (ebenso von einer externen Festplatte) geraten ist und somit 
eine Dosis Überspannung abbekommen hat.

Die Folge:
- die Festplatte gibt keinen Mucks mehr von sich (der Motor dreht nicht 
mehr)
- eine Diode/Transistor *?* auf der Plattenelektronik ist wohl 
durchgebrannt (siehe Abbildung)
- die Plattenelektronik hat einen ziemlich unangenehmen Geruch 
(wahrscheinlich von dem durchgebrannten Bauteil).

Zu der Platte:
Es handelt sich um eine Seagate Barracuda 7200.10 mit 160 GB und 
folgendene Daten:
- ST3160815A (= Modellbezeichnung?)
- P/N: 9CY032-304
- Firmware: 3.AAC

Auf dem durchgebrannten Bauteil steht neben dem Herstellerlogo ST mit 
einem umlreisten e3 und folgendem "VU" noch ein "6P 706" drunter.

Meine Frage:
Kann es sein, dass dies die Schutzdiode ist, von der immer gesprochen 
wird? Ich habe sie schon auf Durchgang geprüft: Der ist vorhanden. Ist 
das nun ein gutes, oder ein schlechtes Zeichen?
Und ist es möglich, die Festplatte durch den Austausch dieses Bauteils 
wieder zu reparieren? Wenn ja, wo bekommt man dieses Bauteil her?

Für hilfebringende Tipps wäre ich Euch sehr dankbar.

Viele Grüße
Peter
Angehängte Dateien:
#1205326
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hallo!

ich hab damals noch lesen können was drauf stand, bei mir warns fast 
immer diese dioden:
http://at.farnell.com/stmicroelectronics/sm6t12a/diode-tvs-12v-600w/dp/9885862
manchmal aber auch von anderen herstellern aber mit gleichen werten

die platten laufen auch ohne die diode(n), aber sollte zuviel spannung 
kommen ist der controller hinüber.

billiger lieferant ist auch jede andere kaputte festplatte :-)

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