Laflicht mit 27C64

Gast #1202316
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Hallo zusammen
Ich habe mir aus dem Internet eine Lauflicht Schaltung mit 27C64 nach 
gebaut, und kriege die nicht zum laufen, habe auch nicht fiel Ahnung von 
dieser Schaltung wie sie zu funktionieren hat, wenn möglich dann bitte 
erklären wie ich bei der Fehler suche vorgehen soll.
Das Signal vom Oszillator liegt bei denn D2,D3 Pin 15 an, habe das mit 
einem Multiemeter geprüft.
Das sieben Segmentanzeige geht auch aber zeigt nur Null an, und lässt 
sich nicht runter oder hoch schalten.
Habe eine von Eagle generierte PNG Bilddatei beigefügt hoffe die ist 
besser.
Ich weiß aber nicht ob ich das EPROM richtig gebrannt hab, wenn ihr das 
File einsehen wollt dann Bescheid  sagen.
Hier noch mal die original Seite wo ich das her hab die Lichtorgel hab 
ich weggelassen.

http://www.jenses-welt.de/LichtorgelPlan2.php

Und sory weil der erste Beitrag so schlecht war.
Angehängte Dateien:
#1202381
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Hallo,

ist das Teil auf einer gefertigten Leiterplatte oder handverdrahtet z.B. 
auf Lochraster?

EPROM mal rausnehmen (ich hoffe, der ist gesockelt...).

Erstmal ohne Betriebsspannung mit einem brauchbaren Durchgangsprüfer 
(Baumarkt-Multimeter reicht) kontrollieren, ab die Verbindungen von 
Netzteilmasse wirklich an allen IC-Pins ankommen, wo sie sollen, genauso 
mit den 5V. Ein Bein ans Netzteil und dann bitte direkt von oben an den 
IC-Beinen prüfen. Meine Version ist es, ein Bein am Netzteilanschluß 
anzuklemmen und mit dem anderen zu prüfen. Dabei auch gleich mal an das 
jeweils benachbaret Pin halten, so findet man auch gleich evtl. 
Zinnbrücken.
Wenn das alles 100% hinhaut die Verbindungen zwischen D11, D12, D9, D10 
prüfen, auch da mal die benachbarten auf Kurzschluß.

Die logik mit den Tasten und obigen ICs bis zur Siebensegmentanzeige ist 
recht unabhängig vom Rest und sollte erstmal zum spielen gebracht 
werden.

Wenn da wirklich alles wie im Plan stimmt und die Tasten-Geschichte noch 
nicht geht, melde Dich wieder.

Gruß aus Berlin
Michael
Gast #1202474
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Hallo Michael
Die Schaltung ist auf eine gefertigte Leiterplatte aufgebaut hab ich mit 
Eagle Gemacht, ich habe genau alles so gemacht wie du es beschrieben 
hast, konnte nichts finden beziehungsweise Fehler, habe alle Ics raus 
gezogen und mit Multimeter nach geprüft, dann D9, D10, D12, für die 
Segmentanzeige ein eingesteckt und versucht hoch oder runter zu 
schalten, nichts bleibt auf Null geht das auch ohne  EPROM ich mein hoch 
und runter schalten ?.

Otto: natürlich hab ich die Taster betätigt, und habe ein NF Trafo 
eingebaut bzw getrent.
BKA: Ja das ist richtig ich wollte das aba gerne mit Optokoppler lösen.
Persönliche Seite #1202545
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Naja, bin inzwischen auch 45. Aber ich wollte vor drei, vier Jahren 
unbedingt meine alte Lichtorgel noch einmal aufflammen lassen. Und da 
kam das Gerät dabei heraus. War auch gleich was zum lernen, da ich den 
Einstieg in die PICs auch erst vor ca. 4 Jahren hatte. Es lagen halt ein 
paar Jahre dazwischen wo ich mich nur wenig mit Elektronik beschäftigt 
hatte. Nun sind die Kinder groß und für das Hobby ist wieder etwas mehr 
Zeit....
Gast #1202570
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> Nachdem der Elko aufgeladen ist, muss der Pegel "low" (0V) werden.

das trift zu an D9 pin 1 (PE) kann ich nix messen, aber wernd der Elko 
sich aufläd kan ich keine +5V mesen

> Die PE-Eingänge der anderen beiden sollten nur bei Programmwechsel oder
Wert > x kurz auf "1" gehen.

dah sind konstante +5V wenn der Eprom geschteckt ist wenn nich liegt 
kein Strom an auf PE
Gast #1202575
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Die schwarze Meßstrippe kommt bei diesen Messungen fest an GND (0V) des 
Netzteils!

Der Elko liegt zwischen +5V und PE - hat er sich aufgeladen, musst Du 
also "0V" gegen GND (s. o.) messen.

> da sind konstante +5V wenn der Eprom gesteckt ist
> wenn nicht, liegt keine Spannung an PE

ja - kann sein - der "PE" ist im EPROM programmiert - vermutlich ist 
dein EPROM leer (alle Zellen FF).

Versuche erst einmal, den linken 4029 ans Laufen zu bekommen.

Wenn Du Impuls am CLK-Eingang anliegen hast (also messen kannst) und PE 
auf GND liegt, müsste das IC zählen.

Miss an den Zählausgängen, ob sich hier etwas tut - evtl. gibt es noch 
ein Problem mit dem 7-Segment-Decoder.....
Gast #1202586
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Nimm "D9" aus der Fassung, biege Pin 15 (CLK) vorsichtig ein wenig ab 
(so, dass es aus dem Sockel ragt), stecke es wieder in den Sockel und 
tippe mit der Meßspitze daran - passiert dann etwas?

Verbinde dann diesen Pin direkt mit dem Ausgang des Oszillators unten 
links - passiert dann etwas ?

Dumme Frage: hattest Du den ICs schon ein Leid angetan (z. B. verkehrt 
herum gesteckt o. ä.)?

Falls ja, besorge Dir neue.
#1203647
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Hallo,

laut Deinem Schaltplan oben und dem Datenblatt des 4543 ist die 
Beschaltung falsch.
BI ist blanc input, bei H sind alle Ausgänge auf L. Die Anzeige passt 
ohnehin nicht zum 4543. der hat H-aktive Ausgänge, will also eine 
Anzeige mit gemeinsamer Katode.

Irgendwas passt da beim Schaltplan was nicht zusammen...

L-aktive Decoder kenne ich eigentlich nur als 7447 und Abkömmlinge.

Falls ich mich hier jetzt vertan habe, möge man mich bitte korrigieren.

Gruß aus Berlin
Michael
Gast #1203695
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@Michael:
stimmt, sehe ich auch so, der Pin BI sollte auf VSS liegen.

Habe eben mal bei TI das Datenblatt des 4543 geholt,
der 4543 kann H-aktive und  L-aktive LEDs,
das wird mit dem Pin "PH" (No. 6) gesteuert.

Die Anzeige könnte evtl. mit dem 4543 betrieben werden.

@Jakob,
lege doch den Pin BI (7) auf Low (VSS) und
schau was dann passiert.

Wenn die Zahlen dann invers dargestellt werden
dann lege den Pin PH (6) auf High (+5Volt).

Ach ja, Vorwiderstände vor der LED 7 Segmentanzeige
wären eventuell auch nötig.

So ähnlich wie hier:
http://www.dieelektronikerseite.de/uC%20Ecke/Lections/7-Segment-Anzeigen%20-%20Eine%20Ziffer%20bitte.htm
Gast #1203722
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Hallo Jakob,

es scheint ein prinzipielles Problem vorzuliegen, denn wenn Du den 4029 
unabhängig vom Rest der Schaltung misst, müsste er funktionieren.

- Hast Du den Eagle Schaltplan und das Layout erstellt?
- Hast Du eine geätzte Platine oder einen Lochrasteraufbau.
- Ist es denkbar, das das Layout nicht mit dem Schaltplan übereinstimmt?


Oben schriebst Du, dass das Display etwas anzeigt

- Was zeigt es denn an?


Du schriebst im letzten Thread, dass der Oszillator unten links 
schwingt.

- Wie hast Du dies gemessen?

Gruss Otto
Gast #1203743
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> - Hast Du den Eagle Schaltplan und das Layout erstellt?
Ja mit Eagle

> - Hast Du eine geätzte Platine oder einen Lochrasteraufbau
eine geätzte Platine, bei Conrad bestelt Leiterplatennsurvis

> - Ist es denkbar, das das Layout nicht mit dem Schaltplan übereinstimmt?

die Lichtorgel ist auf der platiene mit drauf, die Orgel leuft ja aber 
das Lauflich nich, wenn ihr das kommplet eisehen möchtet dan müst ihr 
das mit Eagle machen.

Das Display zeigt 0 an

Den Oszillator hab ich mit dem Multiemeter gemessen und mit eine LED
Gast #1203753
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> die Lichtorgel ist auf der platine mit drauf, die Orgel läuft ja
> aber das Lauflicht nicht

Die Orgel arbeitet analog - da kommt es nicht ganz so auf stabile 
Versorgungsspannung an.

Beim Lauflicht müssen die 5V schon recht stabil sein.

Weiter oben hattest Du bestätigt, das die 5V-Versorgung in Ordnung ist.

Ist die Spannung stabil oder schwankt die Anzeige?

Wie genau sieht Dein Netzteil aus - kannst Du bitte die Schaltung 
posten.
Ich habe leider kein Eagle hier und möchte es auch nicht installieren.


> Das Display zeigt "0" an

Das schriebst Du im letzten Thread - die vorherigen Einwände bezüglich 
der fehlenden Vorwiderstände sind durchaus begründet.


> Den Oszillator hab ich mit dem Multimeter gemessen und mit einer LED

Das heißt, die LED blinkt, wenn Du diese (über einen Vorwiderstand) an 
den Ausgang des Oszillators hältst und das Meßgerät zeigt abwechseln 0 
und 5V?


Gruss Otto
Gast #1203776
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> Weiter oben hattest Du bestätigt, das die 5V-Versorgung in Ordnung ist.

> Ist die Spannung stabil oder schwankt die Anzeige?

die Spannung ist recht stabiel 5,01-5,02V

> Wie genau sieht Dein Netzteil aus - kannst Du bitte die Schaltung posten.
> Ich habe leider kein Eagle hier und möchte es auch nicht installieren.

ist kein problem ich habe ein Bild eingefügt
der Trafo ist ein zweimal 6V AC ausgang
habe an den 7805 noch zwei 100 nF Keramickkondesatoren eingelötet
jeweils auf eingang masse, und ausgang masse


> Das schriebst Du im letzten Thread - die vorherigen Einwände bezüglich
> der fehlenden Vorwiderstände sind durchaus begründet.

ich habe keine Vorwiderstände bein Disply eingebaut


> Das heißt, die LED blinkt, wenn Du diese (über einen Vorwiderstand) an
> den Ausgang des Oszillators hältst und das Meßgerät zeigt abwechseln 0
> und 5V?

das ist richtig
Angehängte Dateien:
Gast #1203795
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> An jedem der IC sollte zwischen +5V und GND auch jeweils ein 100nF
> (notfalls drunter gelötet) liegen.

ich habe dah Ic Fassungen mit 100nF Keramikkondensator verbaut

> Hättest Du ein anderes stabiles 5V oder Labornetzteil?

Leider nicht, ich habe aber noch ein 12V Traffo liegen und 7805 
gleichrichter auch, gib mir mall ein tipp wie ich das dann noch 
stabieler hinkrieg
Gast #1203822
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> ich habe da Ic Fassungen mit 100nF Keramikkondensator verbaut

sehr gut

> Leider nicht, ich habe aber noch ein 12V Trafo liegen und 7805
> gleichrichter auch, gib mir mall ein tipp wie ich das dann noch
> stabiler hinkrieg

Auch im Original-Plan (Stückliste) ist zwar ein 6V-Trafo verwendet, 
jedoch ist dies grenzwertig - der eine Trafo liefert bei Betrieb unter 
Nennlast nur 6V und der andere 7V.

Das einzig wahre, wäre den Trafo durch einen 9V-Trafo zu ersetzen oder 
LOW-DROP Regler einzusetzten (diese kommen mit weniger Eingangsspannung 
zurecht).

Ein 12V-Trafo ist ein wenig viel des guten, da der 7805 dann sehr viel 
Verlustleistung verbraten muss.

Wenn Du unbedingt heute etwas testen möchtest:
==============================================

Baue mittels des 12V-Trafo, des Brückengleichrichters, eines 
1000µF-Elkos, des 7805 und zweier 100nF-Kondensatoren ein weiteres 
Netzteil auf und kühle den 7805 sehr gut. Teste dieses Netzteil erst 
einmal OHNE Deine Schaltung.

Dann versuchen, ob damit der Digitalteil arbeitet.
Gast #1204920
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Hallo Jakob,

1. hast Du nur das "neue" Netzteil angeschlossen, um Beeinflussungen 
durch

a) das "alte" Netzteil
b) die Netzkopplung und die Thyristoren

auszuschliessen? Das heißt konkret, das 5V-Netzteil abklemmen und hier 
das neue anklemmen - Stecker der "Lichtorgel" aus der Steckdose lassen.

2. das EPROM solltest Du erst einmal ziehen.

3. Die Beschaltung der CD4029 ist nicht verkehrt, nur "CI" sollte auf 
GND liegen - wird aber nicht das Problem sein.

> habe das jetzt mit einem neuen Netzteil getestet tut sich immer noch
> nichts Display bleibt auf 0.

Miss erst einmal nur an den Ausgängen 2, 6, 11, 14 ob sich hier der 
Pegel ändert, wenn Du den Takt des Oszillators auf 15 anlegst.

Gruss Otto
Gast #1204933
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verzwicktes Problem aber auch....
eine Idee habe ich noch:
Lege er doch mal den Pin 5 (CI) des 4029 auf Low (VSS).

Lt. Datenblatt wird dann der Zähler freigegeben.

Wenn dann das Zählen geht, war es die Lösung.
Wenn dann noch immer nichts geht, dann musst du
(oder besser: jemand anderes)
mal ganz genau das Layout mit dem Schaltplan
vergleichen:  - Kurzschlüsse
              - Vertauschte Pins
              - offene Leitungen (Lötstellen oder Haarrisse)
Gast #1204989
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> 1. hast Du nur das "neue" Netzteil angeschlossen, um Beeinflussungen
> durch


habe das alte netzteil koplet weggelasen, nur das neue angeklemt
und die Lichtorgel auch abgeklemt bzw Abgelötet, soh das sie kein Strom 
kriegt.

> b) die Netzkopplung und die Thyristoren

> auszuschliessen? Das heißt konkret, das 5V-Netzteil abklemmen und hier
> das neue anklemmen - Stecker der "Lichtorgel" aus der Steckdose lassen.

die Thyristoren sind noch garnich verbaut, ich wolte das ganze erst zum 
laufen brigen, das Eprom ist drausen

> Miss erst einmal nur an den Ausgängen 2, 6, 11, 14 ob sich hier der
> Pegel ändert, wenn Du den Takt des Oszillators auf 15 anlegst.

ne dah tut sich nix

bko: deine version teste ich auch gleich noch
Gast #1205014
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> Lege er doch mal den Pin 5 (CI) des 4029 auf Low (VSS).

> Lt. Datenblatt wird dann der Zähler freigegeben.

> Wenn dann das Zählen geht, war es die Lösung.

leider nicht keine reaktion

> Wenn dann noch immer nichts geht, dann musst du
> (oder besser: jemand anderes)
> mal ganz genau das Layout mit dem Schaltplan
> vergleichen:  - Kurzschlüsse
>              - Vertauschte Pins
>              - offene Leitungen (Lötstellen oder Haarrisse)

ich habe die platiene galube schohn 10mal geprüft keine fehler gefunden
Gast #1205046
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Hallo Jakob,

wenn es schlecht läuft, dann richtig.

Nimm Dir ein Stück Lochraster, ein 16-polige-IC-Fassung und schliesse 
diese so an , dass es Deinem Plan für den CD4029 entspricht.

Verbinde Takt mit einem Stück Draht und die Ausgänge über 1k-Widerstände 
mit 4 LED, deren Kathode an GND angschlossen sind.

Taste mit dem Draht zwischen 5V und GND.

Teste so Deine 4029.

Wenn keiner funktioniert (auch ein ganz neuer nicht) ist noch ein Fehler 
im Anschluss.

Nach Datenblatt ist als Einziges "CI" verkehrt, was aber nur bei 
kaskadierten 4029 ein Problem sein dürfte.

Gruss Otto
Gast #1205061
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> Hab da auch mal ne blöde Frage: Muss im Eprom nicht ein entsprechendes
> Porgramm eingebrannt werden damit das ding zählt oder?

Hallo Klaus

ich, wir kriegen ja nich mal das Display zum laufen, geschweige noch das 
Eprom, klar mus das Programiert (Gebrant) werden aber das ist nich das 
preblem galub ich.

Otto
Mache ich aber kann neweile dauern.
Gast #1205228
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>klar mus das Programiert (Gebrant) werden aber das ist nich das
>preblem galub ich.


Ich glaube ganz sicher, daß es ein Problem ist, wenn Du ihn nicht 
programmiert hast.

Wenn im Eprom nichts steht kann da nicht viel rauskommen oder?

Ich würde Testweise mal von hand mal einen BCD-Code, also ohne Eprom, 
auf den 4543 geben um das Display zu testen. Kann ja sein das Du ein 
falsches
Display verwendet hast. Z.B. einen mit gemeinsamen GND anstatt VCC. Nur 
so am rande mal.
Gast #1206302
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Hallo Otto

> 1. Wenn Du die Versorgung für diese Schaltungaus Deiner Lichtorgel
> beziehst, funktioniert die Schaltung dann noch?

Ja die deht

> 2. Wenn Du CLK Deiner neuen Schaltung mit dem Oszillatorausgang der
> Lichtorgel verbindest, zählen die LED dann gemäß Takt?

Ja das trifft zu
Otto
Habe noch folgendes festgestelt wenn ich PE durch einen 10K Wiederstand 
auf
Masse lege, und CLK dur einen 680 Ohm wiederstand auf +5V tipe dan zält 
er einzelschritte
Gast #1206314
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Hallo Jakob,

> 1. Wenn Du die Versorgung für diese Schaltungaus Deiner Lichtorgel
> beziehst, funktioniert die Schaltung dann noch?
> ------------------------------------------------------------------
> Ja die geht

OK, Dein Netzteil ist OK und die Lichtorgel verursacht keine Störungen, 
welche die CD4029 ausser Funktion bringt.

> Habe noch folgendes festgestelt wenn ich PE durch einen 10K Wiederstand
> auf Masse lege, und CLK dur einen 680 Ohm wiederstand auf +5V tipe dann
> zählt er Einzelschritte.

Also funktioniert auch die Beschaltung des PE-Pins des linken 4029 
grundsätzlich.

Jetzt vergleiche die Spannungen an den sich in Deiner Lichtorgel 
befindenden 4029 mit denen an Deiner funktionierenden Lochrasterplatine 
- was ist anders?

Gruss Otto
Gast #1206347
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> liegen beim linken 4029 zwischen CLK und den 4011 Pin 11 +5V an

Dann ist die Leiterbahn unterbrochen oder der Pin nicht in der Fassung.
Sollte das evtl. der Fehler sein?

> ich hab aber die Beschaltung der beiden Rechten 4029 nachgebaut
> müsste eigendlich noch die linke Beschaltung testen oder ?

ja - ist doch schnell getan - oder ?
Gast #1206385
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> Dann ist die Leiterbahn unterbrochen oder der Pin nicht in der Fassung.
> Sollte das evtl. der Fehler sein?
> -----------------------------------------------------------------------
> ne leider nicht,  denn wenn ich einen der Taster drücke das mal 0V mal 5V

Ziehe den Netzstecker und miss den Widerstand zwischen Pin 11 des CD4011 
und CLK des CD4029
Gast #1206478
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> Hast Du den linken CD4029 aus der Fassung genommen?
ja
> Ziehe den Netzstecker und miss den Widerstand der Ausgänge des linken
> 4029 gegen GND.

das Messgerät zeigt nichts an

> - EL (Pin 1) auf 5V liegt
> - IB (Pin 7) auf 0V liegt
> - CP (Pin 6) auf 0V liegt

bei mir sind die pins anders Bezeichnet

LD (Pin 1) sind auf 5V
BI (Pin 7) --//--   5V
PH (Pin 6) --//--   0V
Gast #1208134
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Normalerweise sind alle Speicherzellen bei einem gelöschten EPROM = FF.

Ein EPROM, wo alle Speicherzellen = 00 sind, musst Du mit einer 
Löschlampe löschen, dann sind alle wieder FF.

Bei Programmwechsel (Taster "auf" oder "ab") sollen die rechten Zähler 
"Resettet" werden.

Die Gatter D1D und D1C sind invertierende "ODER"-Gatter - also ergibt 
eine oder zwei "1" am Eingang eine "0" am Ausgang.

Wenn Du das EPROM ziehst, darf nur bei Tastendruck "auf" oder "ab" eine 
1 am PE-Pin liegen.

Kontrolliere das bitte noch einmal.
Gast #1208307
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am Ausgang von D1C kann nur eine "1" anliegen, wenn beide Eingänge = "0" 
sind (NOR-Gatter).

somit muss der Eingang von den beiden Tastern auf "0" liegen UND
vom EPROM eine "0" kommen, damit eine "1" an PE liegt.

D1C:

a)

0
  -> 1
0
--------------------------------------
b)

1
  -> 0
0
--------------------------------------
c)

0
  -> 0
1
--------------------------------------
d)

1
  -> 0
1
--------------------------------------

Miss bitte beide Eingänge von "D1D" und poste das Ergebnis.
Gast #1208479
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> 1. Ist die Versorgungsspannung jetzt wirklich stabil?

Ja die schwangt nicht

> 2. Arbeitest Du nun mit einem 9V-Trafo?

Nein mit dem 6V

> 3. Wie hoch ist die Spannung an den CE-Eingängen der rechten 4029?

CE ? wenn du PE meinst ist nicht mesbar bleibt auf 0V

> 4. Blinkt der Dezimalpunkt immer mit gleicher Frequenz?

Ja

wenn ich mit der Messpitze den Pin 17 des Eproms berüre
also schwartz auf GND rot auf Pin 17 dan leuft das programm koreckt
Gast #1209691
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Hast Du am Ausgang (Pin 10) der beiden zusammengelöteten Dioden einen
Pull-Down (Widerstand gegen Masse) eingelötet?

Ja

Hattest Du gestern Pin 17 mit einem 10k-Widerstand auf Masse gelegt?

Ja hatte ich aber hatt nichts gebracht, habe ihn wieder ausgelötet

Otto habe jetzt einen Kondensator 100nF Eingelötet und leuft


were es schwer einen 10er Display nachzurüsten ?
Gast #1209705
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Das 4543 kann nur die Ziffern 0 - 9 anzeigen. Bei Werten >9 wird ein 
Blank angezeigt.

Du könnteste ein Zehnerdisplay anschliessen, indem Du die nötige 
Information selbst ausdekodierst - jedoch zeigt das Einerdisplay dann 
immer noch nicht richtig an.

Ausgang
Zähler:

DCBA
----
0000 0 Zehnerstelle aus
0001 1
0010 2
0011 3
0100 4
0101 5
0110 6
0111 7
1000 8
1001 9
1010 A Zehnerstelle an
1011 B
1100 C
1101 D
1110 E
1111 F

Die Zehnerstelle muss also eingeschaltet werden, wenn folgende 
Bedingungen erfüllt sind:

D und B oder D und C
Gast #1209713
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Vielleicht ein altes EProm nehmen und als Anzeigedekoder mißbrauchen. 
Adressleitungen A0-A3 ergeben am Ausgang D0-D7 die Segmente a-g und die 
1 auf dem Zehnerdisplay oder bei einer Anzeige bleiben und im Hex Format 
darstellen.

Oder mal schaun, ob sich noch irgendwo ein 4495 auftreiben lässt, der 
zeigt HEX auf einer 7-Segmentanzeige an.

Gruß,
Tubie
Gast #1209732
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Wenn du BD auf 1 legst, zählt er bis 16 und das mag der Anzeigetreiber 
nicht. Mit nem zweiten Zähler+Dekoder die beide auf BCD zählen könntest 
du unter verwendung von A12 im EProm sogar bis 19 Zählen lassen.

Brauchst dann aber wieder eine Reset Logik, die bei Zählerstand 20 einen 
Reset auf 0 macht und andersrum bei 99 auf 19 setzt. Das macht der 
einzelne Zähler ja schon von Haus aus. 0-9 9->0 0->9

Gruß,
Tubie
Gast #1209745
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Bis 31 klar dann aber voll Binär ich bin jetzt von 2 BCD Zählern 
ausgegangen. Also einige leer adressen dazwischen.

Was ganz anderes... Ich habe auch mal vor vielen Jahren mir einer 
Lichtorgel rumgespielt. Ich nam damals ein 28C64 EEProm und ein paar 
Kippschalter zum Programmieren. Den Programm Pin über einen Taster 
angeschlossen - hatte super funktioniert. Nur mal so als anregung.

Gruß,
Tubie
Gast #1209752
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Das wird dann aber eine etwas längere Geschichte:

Nimm z. B. einen AVR, der mindestens 3 Ports hat (z. B. einen ATMEGA16).
Die Eingangsdaten Deines Zählers werden an einen Port gelegt und je ein 
Display an je einen der anderen Ports angeschlossen.

Und dann musst Du ein Programm schreiben - z. B.in Assembler - 
unterschätze diesen Teil aber nicht.....


Aber wie bereits oben geschrieben, könnte der Controller dann den 
gesamten Digitalteil Deiner Lichtorgel übernehmen.


Die EPROM - Methode von Tubie ist wesentlich schneller zu realisieren:

Es müssen nur 16 Werte in das EPROM programmiert werden, 7 der 
Datenausgänge gehen an die Einerstelle und der 8. Datenausgang schaltet 
beide Segmente der Zehnerstelle....
Gast #1209802
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Also, wir wollen aus dem EProm lesen. CE und OE müssen auf low. Zu Vpp 
und PGM kann sicherlich hier jemand was sagen. Als Treiber kann man was 
nehmen, was gerade in der Bastelkiste rumliegt. Ich würde 2x 74LS06 / 1x 
ULN2803 nehmen die Eingänge vom ULN gehen direkt an die Datenleitungen 
des EProms. Die Ausgänge mit Widerständen an die Segmente mit 
gemeinsamer Anode.

Der Adressbereich ist schon richtig beschaltet. Hast du einen EProm 
Brenner am PC? Ich habe swowas damals als Schüler mit nem 74121 und nem 
Taster + Mäuseklavier immer gemacht. das Programmieren dauert 5min.

Beim Programmieren aufpassen, ein neues EProm hat den Datenwert $ff bzw. 
0b11111111 auf allen Adressen. Bei einem neuen EProm würden somit alle 
Segmente erstmal leuchten. Wenn einmal ein Bit gelöscht wurde, kann man 
es nichtmehr wiederherstellen (außer mit UV Licht.)

Zum Programmieren hast du aber genau 512 Versuche, bis der EEProm ganz 
gelöscht werden muß. Die Adressleitungen A0-A3 wählen anzuzeigende Zahl 
aus, die Leitungen A4-A12 den "Zeichensatz".

Gruß,
Tubie
Gast #1210024
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Hallo Jakob,

die neue Schaltung ersetzt auch "D10" - die Segmente des rechten 
Displays (Einer) werden z. B. über die Datenleitungen D0-D6 des EPROM 
angesteuert.

Zwei Segmente des linken Displays werden zusammen über einen Treiber von 
D7 angesteuert.

Da es sich um Displays mit gemeinsamer Anode handelt, kommt diese an +5V 
und die Segmente (sind in diesem Fall Kathoden) werden über Treiber (z. 
B. ULN2803) gegen GND geschaltet.

Diese Treiber enthelten 8 Transistorstufen, die gegen GND schalten und 
einen offenen Kollektorausgang haben (Open-Collector).

Vergiss bitte den strombegrenzenden Widerstand in jeder Segmentleitung 
nicht (ca. 220 Ohm)

Die Eingänge des EPROM "CE", "OE", "PGM" usw. beschalte, wie beim 
anderen EPROM

Otto
Gast #1210067
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Sieh Dir zum 7-Segment-Display bitte noch diesen Artikel an:

http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_7-Segment-Anzeige

Für die Einerstelle müssen alle 7 Segmente angesteuert werden und ergibt 
der Zählerstand die Adresse in welcher das Segmentmuster gespeichert 
ist:

0000 = 0 Segmente abcdef
0001 = 1 Segmente bc
0010 = 2 Segmente abged
....
....


Die Segmente b+c zusammen ergeben eine "1" und müssen für die Anzeige 
der Zehnerstelle zusammen angesteuert werden. Dater reicht es, diese 
über einen Ausgang des EPROM (D7) anzusteuern.

   a
f     b
   g
e     c
   d
Gast #1210368
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Hallo Tubie

> Der Adressbereich ist schon richtig beschaltet. Hast du einen EProm
> Brenner am PC? Ich habe swowas damals als Schüler mit nem 74121 und nem

ich hab einen am PC, hab auch noch einen Neun Eprom liegen

Hallo Otto

> Für die Einerstelle müssen alle 7 Segmente angesteuert werden und ergibt
> der Zählerstand die Adresse in welcher das Segmentmuster gespeichert ist:

> 0000 = 0 Segmente abcdef
> 0001 = 1 Segmente bc
> 0010 = 2 Segmente abged

das hab ich soweit Verstanden, aber ich habe keine annung wie ich das im 
Eprom ablegen soll Zumbeispiel in Hex, oder ich könnte das mit einem MC 
Editor machen aber ich habe dah keine kenntnise

der Anhang ist das soh richtig ?
Gast #1210412
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> aber ich habe keine annung wie ich das im
> Eprom ablegen soll. Zum Beispiel in Hex, oder ich
> könnte das mit einem MC Editor machen aber ich habe
> da keine kenntnise

Du musst nur das Muster der Segmente hinterlegen, die aufleuchten 
sollen.

Das ist natürlich vom Anschluss abhängig - wenn so, wie in Deinem Post:

        Ausgang
        EPROM:
        ----------
        7  654 3210
        z  abc defg

0000 00 0  011 1111 $3F
0001 01 0  000 0110 $06
....
....
1010 10 1  011 1111 $AF
....

Womit Du die Datei editierst ist egal, solange Dein Programmer das 
Format unterstützt.

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