Hallo,
also ich bin mal beim Wort "Antenne" davon ausgegangen, dass man sich im
hinreichend linearen Bereich für das Nutzsignal befindet, auch wenn der
Arbeitspunkt im "Knie" liegt.
Die Rechengrundlagen sind eigentlich einfach: Man muss nur die
Magnetisierungskurve differenzieren nach dem Strom, dann erhält man die
Abhängigkeit µr(I). Man kann es aber auch einfach empirisch ermitteln.
Meine Anordnung war damals ein Ferrit-Ringkern mit ca. 100 Wdg. CuL,
parallel dazu 68nF, und dieser Schwingkreis wurde per PLL über eine
Stromquelle (für den Spulenstrom, Größenordnung 10 mA) abgestimmt auf
6,67 kHz.
Dieter