Hallo
ich sende MIDI-Daten an einen µC und habe bei der Schaltung nun
probehalber den Optokoppler weggelassen. Es funktioniert weiterhin,
sofern GND von MIDI-Kabel und Controller verbunden sind. Ich weiss, dass
man das nicht machen soll, aber es brummt nicht und läuft zuverlässig.
Gibt es außer dem Brummen noch weitere Gründe, einen Optokoppler zu
verwenden?
Potentialunterschiede wenn viele Geräten am Bus hängen. Die sind nie
alle auf gleichem GND-Potential.
Gegenfrage: was sparst Du durch das weglassen? 1 €?
Was ist wenn mal Probleme auftreten, weil Potentialunterschiede
bestehen? Dann ist 1 € verdammt schnell verflucht.
Danke. Aber was sind die konkreten Risiken? Kann da wirklich was kaputt
gehen oder ist der schlimmste Fall nur ein Übertragungsfehler?
Der Controller wird per Batterie betrieben.
1 € ist nicht viel, aber die Kosten der Schaltung verdoppeln sich
dadurch fast und die Komplexität steigt noch mehr, weil ja dann auch
noch zwei Rs dazu kommen.
Ist alles nicht so schlimm, aber wenn eine Ein-Chip-Lösong möglich ist,
ziehe ich die eben vor.
nabeshima wrote:
> Der Controller wird per Batterie betrieben.
Wenn er sonst nirgens angeschlossen ist (ausser am MIDI) dann passt sich
sein GND-Potential ja eh dem der Midi-Schnitstelle an. Also dann kannst
Du den Optokoppler meiner Meinung nach auch weglassen.
hallo
spare nur nicht am falschen ende.
werf mal einen blick in professionelle midiswitcher rein, dort wirst du
mit sicherheit optos finden.
nur suche dir nicht zu billige/langsamme typen aus.
ich hatte schon mal probleme damit beim bau einer thrubox.
gruß
Wenn komplette Laien das löten sollen, ist es in der Tat viel komplexer
mit Optokoppler. Einfach nur 5 Drähte an einen 14-Pin Controller löten
geht gerade noch, zur Not auch "freihändig". Mit OK und 2 Rs wirds schon
viel wuseliger.
Also wenn ich euch recht verstehe, gibt es außer Brummen keinen Grund,
einen Optokoppler zu nehmen, außer dass man es halt so macht.
MIDI gehört immer mit Optokoppler, auch bei Batteriegeräten. Wenn diese
nämlich auch über einen MIDI-Out verfügen, baut man über diese Geräte
eine Masseschleife auf und dann kann wieder etwas kaputt gehen. Bei
reinem MIDI-Sender Controller -> PC ist kein Optokoppler nötig, da sich
dieser dann auf PC-Seite (im Adapterkabel) befindet oder sich zumindest
befinden sollte. Der Ausgang eines MIDI-Senders muß als Stromschleife
ausgeführt sein.
>Also wenn ich euch recht verstehe, gibt es außer Brummen keinen Grund,>einen Optokoppler zu nehmen, außer dass man es halt so macht.
Falsch, siehe oben.
> Wenn diese nämlich auch über einen MIDI-Out verfügen, baut man über diese> Geräte eine Masseschleife auf und dann kann wieder etwas kaputt gehen.
Meine Schaltung hat keinen MIDI-Ausgang, aber Audio. Wenn man das Gerät
vom PC aus per MIDI steuert und den Sound dann mit einem anderen Gerät
aufnimmt hat man diese Schleife, oder?
Kann durchaus passieren.
Aber es geht ja auch drum, dein Gerät zu schützen, falls mal irgendein
andres Gerät mehr Saft auf den Bus legt, als gesund ist. Oder wenn mal
jemand nen falschen Stecker reindrückt usw.
Richtig, unter gewissen Umständen. Das muß sich auch nicht immer in
Brummen äußern. Es kann sich aber durch eine Masseschleife ein nicht
unerheblicher Stromfluß zwischen den verschiedenen Geräten ergeben oder
aber beim Einstecken von Steckern in das betreffende Gerät kommt es zum
Potentialausgleich, welcher energiereich genug sein kann, um Bauelemente
zu zerstören.
Wer wegen einem Optokoppler und ein wenig Hühnerfutter
teueres Equipment zerstört, sollte per Produkthaftung
an die Wand gestellt werden.
MIDI ohne galvanische Trennung ist UNFUG.
Wer zwei Widerstände und nen Optokoppler mehr als komplex betrachtet,
sollte den Bräter aus der Hand legen und draußen mit Knüppeln Bären
jagen gehen...
Die eindringliche Warnung dient eher dazu der Jugend ein
schuldenfreies Erwachsenwerden zu ermöglichen.
Wenn da mal ein Rack für 50 kEu abraucht und er von der
Versicherung gegriffen wird, braucht er sich um das eine Eu
keine Gedanken mehr machen.
Niemand hat vor, irgendetwas zu zerstören. Aber wenn ich Hühnerfutter
und einen Optokoppler einsparen kann, dann mach ich das auch. Aus den
Gründen, die ich schon dargelegt habe und auch einfach aus Prinzip.
Zuvor informiere ich mich selbstverständlich gründlich, als ersten
Schritt habe ich hier die Frage gepostet.
So wie es aussieht, geht das in diesem Fall nicht ohne Risiko, also
verwende selbstvertändlich den Optokoppler. Wenn aber z.B. mein Gerät
keinen Audio- oder MIDI-Ausgang und keine Netzstromversorgung hätte
(z.B. ein Batteriebetriebener MIDI-Blinker) dann ginge es wohl auch
ohne.
Dann hätte ich noch eine Frage: Warum geht es bei Audio ohne Trennung?
Wenn ich zwei Geräte per Line-Kabel verbinde, gibt's u.U. auch Brummen
aber von anderen Gefahren habe ich noch nie gehört.
hallo
also so etwas nenne ich "beratungsresistent".....warum fragst du
eigentlich, wenn dir die löterei zu viel ist.
bären jagen wurde ja schon erwähnt.....würde ich mir mal in erwägung
ziehen.
der vorletzte beitrag von TI-FAN mag zwar für dich sinnlos sein, aber
die arbeit, die er sich mit diesem beitrag gemacht hat, solltest du auch
anerkennen.
ich fand ihn zum kugeln....;-))
wenn du das unbedingt in sparausführung machen willst, dann ist das dein
ding, aber wringe hier bitte nachher nicht dein taschentuch aus wenn was
in rauch aufgeht.
gruß
> der vorletzte beitrag von TI-FAN mag zwar für dich sinnlos sein, aber> die arbeit, die er sich mit diesem beitrag gemacht hat, solltest du auch> anerkennen.
Nö, da wär ich ja zu faul gewesen.
Die Merkbefreiung gibt es schon seit Usenetzeiten.
Die ganze Sache ist eigentlich auch keiner weiteren Worte mehr wert.
> also so etwas nenne ich "beratungsresistent"
Ich hab doch schon geschrieben, dass ich selbstverständlich den
Optokoppler verwende. Ich habe hier gefragt und beherzige gerne die
Antworten - so sie denn über "das macht man so", diverse sinnlose
Gegenfragen und schließlich noch Beleidigungen hinausgehen.
Ich weiss nicht, wie ihr auf "beratungsresistent" und "merkbefreit"
kommt. Irgendwie wird dieses Programm ab einem gewissen Punkt wohl
einfach abgespult und wenn man dann mal wieder sein lustiges Formular
aus Usenet-Zeiten posten kann...
> .....warum fragst du> eigentlich, wenn dir die löterei zu viel ist.
Dass ich das nicht selber löte, hatte ich schon erwähnt, oder?
Ansonsten frage ich nicht nur weil ich wissen will, ob ich den
Optokoppler weglassen kann oder nicht, sondern auch weil ich verstehen
will, warum das so ist (drum auch meine Frage zu Audio). Es waren ja
durchaus plausible Antwoten dabei, jetzt nehm ich halt den Optokoppler
und hab noch was dazugelernt.
Wer sagt denn, dass man Audio ohne Kopplung macht? Übertragertrafos
findest du überall, in guten Mischpulten z.B. vor jedem Eingang. Auch
Brummschleifen gibts da, da helfen z.B. sogenannte DI-Boxen, kleine
tragbare Dosen mit einem Übertrager drinne.
Audio lässt sich mit einem Optokoppler nicht einfach übertragen, es ist
ja analog. Entsprechend fällt die Trennung da meistens induktiv aus,
also mit Übertragertrafos. Die aber wiederum beeinflussen den
Frequenzgang auch nicht unerheblich, sodass man manchmal oft geneigt
ist, die Schutzbeschaltung anderweitig zu realisieren (Ableitdioden,
Koppelkondensatoren etc.).
Bei deinem digitalen MIDI-Gedöhns kannst du dagegen mit einem simplen
Optokoppler optimalen Schutz erreichen und brauchst dir keinen Kopf um
die Berechnung anderer Schutzschaltungen zu machen, also. :-)
Ach es geht schon. Der Ton ist vielleicht etwas durchwachsen, aber es
gibt doch immer sehr schnell und meistens qualifizierten Support. Ich
hab nur das Gefühl, dass manche Leute einfach umschalten, wenn sich
jemand in einem Bereich als Laie outet. Dann wird gar nicht mehr richtig
gelesen, aber trotzdem diverse Allgemeinplätze gepostet oder eben so öde
Sachen wie dieses Formular - anstatt sich einfach rauszuhalten.
Den Ton hier find ich gar nicht so schlecht.
Wenn jemand fragt, eine Antwort bekommt, dann ist ja eigentlich so ein
Thema durch.
Manche Threats haben eine Eigendynamik. Der Fragende gibt sich mit
Antworten nicht zufrieden, bezweifelt alles und jeden, außer seine
eigenen Gedanken.
Hardwarefehler:
Der Fragende will Sachen vereinfachen, die kaum einfacher gehen, will
den letzten Cent sparen, bei Stückzahlen von einem Gerät !!!!!!
Softwarefehler:
sind oft von der Art, daß der Fragende noch gar nicht programmiert hat,
es auch gar nicht lernen will. Er hat eine Software irgendwo
abgekupfert, will sie ändern und dann soll sie auch noch laufen.
Dann kommt der Humor ins Spiel und der Thread wird zur Parodie. Passiert
so einmal am Tag.
Lesen sich ganz nett solche Threads.
Nix für ungut.
Die Übertragertrafos in den Mischpulten dienen allerdings vornehmlich
der Symmetrierung, nicht der Entkoppung. Bei billigeren Konsolen wird
das ganze dann über OpAmps symmetriert. Und bei den DI-Boxen habe ich
auch schon welche in den Fingern gehabt, denen die "Ground Shift"-Taste
fehlte, da ist dann auch nix mit Entkopplung.
Tjaja... Audio ist da so eine Sache... ich suche immernoch nach einer
praktikablen Lösung um aus Stereo Mono zu machen ohne Qualitätseinbuße,
aber ohne aufwendiges 90° Filtern und so...
Aber irgendwie hat man immer, dass sich gegenphasige Signale auslöschen
und gleichphasige Signale 6dB über "einseitigen" liegen.
Ich kenne die Spezifikation. Meine Frage war, was genau passiert, wenn
man dagegen verstößt, in speziell diesem Setup. Das steht nicht auf
midi.org.
Dieser Beitrag ist genau das, was ich meinte: Anstatt die Frage genau zu
lesen und dann entweder zu antworten oder zu schweigen werden dann 'zig
mal solche Sachen a la RTFM gepostet, garniert mit irgendwelchen
herablassenden Sprüchen.
Das mit der Klingeltongeneration nehm ich jetzt aber einfach mal als
Kompliment.
> Wenn's dir fad ist, lies halt nicht diesen Thread, hm?> anstatt sich einfach rauszuhalten> entweder zu antworten oder zu schweigen
Du nimmst den Mund ganz schön voll...
> Dann hätte ich noch eine Frage: Warum geht es bei Audio ohne Trennung?
Abgesehen von den bereits genannten Galvanischen Trennungen per
Übertrager (Trafos) solltest Du mal überdenken, was passiert, wenn die
Audio-Masse der Instrumente und Elektronik miteinander verbunden ist,
die Stromversorgung einiger Komponenten über PE geerdet ist und die
MIDI-Verbindungen auch ohne Optokoppler, also mit gemeinsamer Masse
arbeiten.
Wenn die Stromversorgung(en) der Geräte potentialfrei erfolgt (also
ungeerdet ist, was nicht immer möglich ist), dann braucht es bei Audio
keine Trennung. Jede weitere Masseberbindung ist dann aber schon eine
Brummschleife. Das war schon zu meiner Zeit (vor 35-40 Jahren) bei den
Röhrenverstärkern (und ohne MIDI) der Fall und ist bei heutiger Technik
bestimmt nicht anders.
...
Danke für die weiteren Ausführungen. So ganz versteh ichs trotzdem noch
nicht.
Viele Audiogeräte haben doch anscheinend keine Entkoppelung, deshalb
brummt es gelegentlich (oder ist das dann nur eine schlechte
Entkoppelng?). Aber es schadet ihnen nicht weiter, weil sie noch andere
Schutzvorrichtungen haben. Bei MIDI verlassen sich die Geräte allein auf
die Entkoppelung und deshalb können ohne Entkoppelung im Extremfall
Beschädigungen auftreten. Richtig?
>>> *gähn*>> Wenn's dir fad ist, lies halt nicht diesen Thread, hm?> Du nimmst den Mund ganz schön voll...
Das tut ja wohl eher derjenige, der hier mit offenem Mund gähnt.
Unappetitlich ist das. Und wenn jemand einen Thread mit seitenlangen
Albernheiten zumüllt, bloß weil er ihn eh langweilig findet bzw nicht
versteht ist es doch legitim, ihn höflich zu bitten, sich rauszuhalten,
oder? Na wenigstens tut er das jetzt ja auch.
Für einen zuverlässigen Betrieb ist der Optokoppler zwigend
erforderlich. Ansonsten könnte die Schaltung dahinter durch falsche
Verkabelung, Einstrahlung, etc. Schaden nehmen. PUNKT! Prinzipiell
theoretisch funktioniert es auch ohne den Ooptokoppler, abgesehen davon
dass das Signal ohne selbigen dann invertiert ist.
>Viele Audiogeräte haben doch anscheinend keine Entkoppelung
Das eine hat mit dem anderen wenig zu tun. Mein Elektroinstallateur
lässt auch nicht den Schutzleiter weg weil meine Oma Zigaretten ohne
Filter raucht. Die Audiogeräte von denen du sprichst (offenbar z.B. HiFi
Verstärker, CD Player etc.) sind i.d.R. mit recht kurzen (Chinch-)
Leitungen verbunden und hängen auch meist mit kurzen Netzkabeln an der
gleichen Stromversorgung. MIDI dagegen findet sich oft in viel
"durchwachseneren" Umgebungen, von denen z.B. einige meterweit entfernt
sind, einige batteriebetrieben sind, einige mit dem selben (schlechten)
Steckernetzteil versorgt werden, etc.
Ist das für Dich befriedigend ? Ich bin mir nicht ganz sicher auf was Du
hinaus willst; geht es Dir darum zu verstehen wozu der Optokoppler an
MIDI Schnittstellen dient, geht es Dir darum die paar Cent zu sparen für
ein Gerät dass Du Dir bauen willst ?
Noch ganz konservativ gedacht: Es existieren Millionen von MIDI Geräten
da draussen, glaubst du dass Du der Erste bist der auf die Idee kommt
die Optokoppler sparen zu können ?
Dann auch noch kurz mein Senf zum Umgangston hier im Forum: In fast
allen Fällen ist meiner Meinung nach der Ton angebracht und wird
lediglich dann rauh, wenn man über seine Frage wenig nachgedacht hat, zu
faul ist, über die Antwort nicht nachdenkt, nicht zuhört (heist dass
hier "zulesen" ??) oder seine Frage grammatikalisch, inhaltlich oder
"rechtschreiberisch" so unmöglich hinrülpst dass man kaum den Sinn
verstehen kann. Natürlich sind auch die berühmten Musterantworten (z.B.
Glaskugel..., www.gidf.de) ähnlich nervtötend, abgedroschen und
totlangweilig, zumahl deren Verfasser meist meinen gerade einen
unfassbar coolen Spruch abgedrückt zu haben (bischen so wie im
Kindergarten).
So, nun nix für Ungut, vergelts Gott und schön den Optokoppler mit
verbauen. Wenn dazu noch kongrete sinnvolle Fragen offen sind werden
selbige hier mit sicherheit ordentlich beantwortet insofern die
"Bedingungen" erfüllt sind.
nabeshima,
zur Frage, warum Audio ohne Optokoppler funktioniert, MIDI aber einen
braucht: Das Frequenzspektrum bei Audio geht nicht runter bis 0 Hz (DC)
sondern startet erst bei ca. 20 Hz, damit kann man einfach AC Coupling
(d.h. einen Serienkondensator) verwenden, um statische
Potentialunterschiede zwischen den Geraeten abzublocken. Das geht bei
MIDI nicht, denn das sind im wesentlichen unkodierte Daten, d.h. der
Signalpegel kann lange Zeit im selben Zustand verweilen - damit muss man
auch DC uebertragen koennen (ein Kondensator haette unendlichen
Widerstand bei 0 Hz), sonst beginnt das empfangene Signal zu driften an,
sobald sich das Tastverhaeltnis (duty cycle, d.h. relative anzahl an
Nullen zu Einsen) aendert.
Wolfgang
Eine Brummschleife im Audio-Bereich kann auch böse enden, insbesondere,
wenn sie hinter der Frequenzweiche anfängt und vor dem Verstärker für
die Hochtöner aufhört. Wenn die nämlich nicht noch zusätzlich
schutzbeschaltet sind, rauchen die dann ganz fluchs ab :-)
Zusätzlich ergibt sich bei MIDI, dass die Schnittstelle als
Stromschnittstelle definiert ist. Es ist nicht sichergestellt, dass der
Ausgang auch so ausgeführt ist wie es bei midi.org vorgeschlagen wurde.
Manche Leute halten sich einfach nicht an Festlegungen.
Es könnte z.B. der Ausgangstreiber gegen Masse oder gegen +5V oder gegen
+12V schalten. Der Strom in der Schnittstelle verhält sich dann trotzdem
wie vorgeschrieben. Wenn der Ausgang also anders ausgeführt ist als in
deiner Anwendung, so funktioniert deine Schaltung nicht, oder kann sogar
zerstört werden.
Wenn es ein Bastelprojekt für andere ist, so muss man erst recht dafür
sorgen, dass die Schaltung zuverlässig funktioniert.
Sonst hat deine Schaltung für den Bastler einen hohen Frustfaktor. Das
wollen wir doch allen nicht.
Gruss JensM
Ich versteh sowieso nicht, wieso hier ständig Äpfe mit Birnen verglichen
werden. Midi ist ein digitales serielles Signal mit einer definierten
Baudrate, Audio ist ein analoges Signal. Auf die Frequenzen und die
damit verbundenen Unterschiede/Ansprüche beim Abblocken wurde ja weiter
oben schon eingegangen...
JensM: Daran hatte ich noch garnicht gedacht. In der Tat ein weiteres
Risiko, das für sich schon Grund genug zur Entkoppelung ist.
Es gibt also eine ganze Reihe von ernsthaften Gründen, den Optokoppler
zu nehmen, nicht nur Brummen. Nichts anderes wollte ich wissen, vielen
Dank nochmal an alle, die zur Erklärung konstruktiv beigetragen haben.