andi wrote:
> eben nicht, da taucht nix auf. Das sieht so aus, als würde man das
> "-D_GNU_ASSEMBLER_" provesorisch einfügen, nach dem Motto "sicher ist
> sicher". Ich würde aber erstmal wissen, was der Ausdruck bewirkt.
-D findest du in der gcc-Doku.
http://gcc.gnu.org/onlinedocs/gcc-4.3.3/gcc/Preprocessor-Options.html#Preprocessor-Options
Es Definiert das Makro GNU_ASSEMBLER, d.h. es kann mit
1 | #ifdef _GNU_ASSEMBLER_
|
2 | // resp.
|
3 | #if defined (_GNU_ASSEMBLER_)
|
abgetestet werden.
foo-gcc delegiert .s-Dateien automatisch an den Assembler (foo-as), die
Dateien werden allerdings nicht präprzessiert.
http://gcc.gnu.org/onlinedocs/gcc-4.3.3/gcc/Overall-Options.html#Overall-Options
Präprozesst werden nur .S Dateien, was aber je nach OS Verwirrung wegen
Groß/Kleinschreibung gibt.
Mit -x kann man explizit angeben, wie eine Datei zu handhaben ist. Man
kann damit auch eine C++ Datei .text nennen oder eine Assembler-Datei
.c++; oder eben eine Assebler-Datei, wo erst der Präprozessor drüber
soll, nach -x assembler-with-cpp (cpp="C pre processor", nicht "C++"
;-)) angeben.
Johann