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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Welchen ATmega ?


Autor: KingGanja (Gast)
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Hallo,

ich möchte mit einem Mikrocontroller 20 Signale einlesen bzw ausgeben. 
Welchen sollte man da nehmen?

Bei den Signalen handelt es sich um Reedkontakte bzw Magnetventile die 
angesteuert werden sollen.


Reicht da ein ATmega32?

LG
KingGanja

Autor: Bensch (Gast)
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Ja und nein, kommt drauf an.....

(Kristallkugel ist leider grad zur Inspektion)

Autor: KingGanja (Gast)
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Worauf kommt es denn an?
Die größe des Speichers ist erstmal unwichtig, mir geht es in erster 
Linie darum, dass ich 24 (nicht 20) Signale einlesen bzw. setzen kann. 
15 einlesen, 9 setzen.


Bin mir da nicht sicher, da manche Eingänge auch für Beschaltungen 
verloren gehen....oder?

Autor: Wolfgang Schmidt (wsm)
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Autor: Otto (Gast)
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ATMEGA16, ATMEGA32 und ATMEGA644 haben 4 x 8-Bit-Ports also 32 E/A

Autor: KingGanja (Gast)
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Hallo,

mir ist gestern bei der Planung aufgefallen das ich noch wesentlich mehr 
Ein bzw. Ausgänge brauche.

Ich brauche insgesamt 52, es kommen ja noch LED´s und Taster hinzu.

Kann ich die Ports ihrgendwie erweitern?

Oder muss ich da etwas komplett anderes nehmen?!?

Autor: Jan M. (mueschel)
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Das kommt vorallem darauf an, was du an die Ein-/Ausgaenge anschliessen 
willst - LED und Taster sind voellig unkritisch, da kannst du mti etwas 
externer Beschaltung fast beliebig viele an einen Controller haengen.

Autor: Johannes M. (johnny-m)
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Autor: KingGanja (Gast)
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Also, ich muss ca. 8 Magnetvetile, 13 Redkontackte, 15 Taster und gut 16 
LED´s damit betreiben.

Aber habe eben den ATmega128a entdeckt, denke der sollte reichen

Autor: Johannes M. (johnny-m)
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KingGanja wrote:
> Also, ich muss ca. 8 Magnetvetile, 13 Redkontackte, 15 Taster und gut 16
> LED´s damit betreiben.
>
> Aber habe eben den ATmega128a entdeckt, denke der sollte reichen
Musst aber unheimlich aufpassen, das der nicht wegen chronischer 
Langeweile Selbstmord begeht...

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Johannes M. wrote:
> KingGanja wrote:
>> Also, ich muss ca. 8 Magnetvetile, 13 Redkontackte, 15 Taster und gut 16
>> LED´s damit betreiben.
>>
>> Aber habe eben den ATmega128a entdeckt, denke der sollte reichen
> Musst aber unheimlich aufpassen, das der nicht wegen chronischer
> Langeweile Selbstmord begeht...

Genau.
Mit ein paar Schieberegister kann man ihn wenigstens ein bischen 
beschäftigen.

Und wenns mal ein paar mehr Magnetventile sein sollen, kann man das dann 
auch relativ problemlos erweitern. Und ich denke mal, dem Platinendesign 
schadet es auch nicht, wenn man zwei 4 polige Busse im System hat, an 
dem sich die Ausgabe/Eingabekomponenten auffädeln.

Billiger ist eine SR Lösung nicht wirklich. Aber universeller.

Autor: Ralf L.K. (Gast)
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Zitat:
"Also, ich muss ca. 8 Magnetvetile, 13 Redkontackte, 15 Taster und gut 
16
LED´s damit betreiben.

Aber habe eben den ATmega128a entdeckt, denke der sollte reichen"

Natürlich reicht der ATMega128 bzgl. Ports aus ... ABER

es sind ja Treiberschaltungen noch auf eine Platine zu bringen, was dann 
ein komplexes Werk ergäbe.

Nimmt man aber modular aufgebaute Teilplatinen mit Schieberegistern kann 
man sich mehrere baugleiche herstellen und nutzungsnah plazieren.

Autor: Christian (Gast)
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Taster und Reedkontakte kannst Du über eine Matrix (zB 5x5) einlesen. Da 
spartst Du schonmal einige IOs ein (du brauchst also nur 10 IOs). Für 
die Ausgabe verwendest Du hintereinander geschaltete Schieberegister am 
SPI-Port (3 Ausgänge: Takt, Daten, Ausgangsübernahme). Insgesamt also 8 
Ausgänge und 5 Eingänge. Da reicht sogar ein ATtiny 26.

Christian

Autor: KingGanja (Gast)
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Oh man, nun komen wir an einem Punkt wo ich keine Ahnung mehr habe g


Schieberegister, Matrix usw. da muss ich mich erstmal einlesen hmpf



Mal was anderes, ich möchte/muss ja 110V für Magnetventile schalten. 
Wäre es sinnvoll die die Ausgänge über einen Optokoppler an ein kleines 
Kammrelais zu hängen und damit die 110V DC zu schalten?

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
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KingGanja wrote:
 > Mal was anderes, ich möchte/muss ja 110V für Magnetventile schalten.
> Wäre es sinnvoll die die Ausgänge über einen Optokoppler an ein kleines
> Kammrelais zu hängen und damit die 110V DC zu schalten?
Bei einem Relais brauchst Du keine Optokoppler. Nimm hier ULN2803 und 
hänge sie direkt (Vorwiderstand) an deine Port-Pins bzw Schieberegister.

Sind es 115V AC?
Dann kannst Du auch Solid-State-Relais verwenden (zB S202S12). Sind zwar 
etwas teurer als mechanische Relais, jedoch auch leiser und weniger 
anfällig für Umwelteinflüsse.

Christian

Autor: KingGanja (Gast)
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ne, es sind 110V DC

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