Spannung stabil halten?

Gast #1219727
Hallo.

Für ein Projekt benutze ich ein AtMega23 mit 5V Versorgungsspannung.
Habe aber noch einen OP Verstärker laufen der eine Vref von 6V braucht, 
die ich über einen Spannungsteiler realisiere.

Das ganze wird über eine 9V Blockbatterie betrieben. Um die Referenz 
konstant zu halten wollte ich gerne die Versorgungsspannung über eine 
Widerstand und zwei Zenerdioden (2*4.1Volt) constant bei 8.2V über die 
Batterie Laufzeit halten.

Würdet Ihr mir das empfehlen oder habt Ihr noch eine bessere Idee um die 
Spannung der Batterie über die Laufzeit auf eine bestimmte Spannung zu 
halten?

Danke.
BYE
Thomas
Gast
Mein Problem ist das ich eine Referenz größer 5V brauche. Diese Referenz 
sollte bei ca 8V liegen.
Meine Frage ist: Wie bekomme ich diese Spannung am einfachsten Stabil 
über die Laufzeit der Batterie?
Versorgung durch Step-Up Schaltregler auf die 8-9V Spannung, die der 
Rest der Schaltung offenbar sowieso braucht. Quelle ist idealerweise die 
Versorgungsspannung des AVRs direkt aus 3 Zellen, denn der ist mit 
2,7-5,5V recht anpassungsfähig (erspart den 5V-Regler). Oder Mega324 
statt Mega32, dann reichen 2 Zellen.

Daran dann eine Spannungsreferenz hängen. Der Klassiker ist der TL431, 
aber da gibt es bestimmt sparsamere.
Hallo.

Habe den ganzen Abend mit dem TL 431 rumgespielt, aber eine Vout von 7V 
bei 12 V Eingang habe ich nicht hinbekommen.

2,5 V Vout ist kein problem, nur höher wir es schwierig.

Schaltung
12V <-> Vorwiderstand <-> Kathode und R1(variable) <-> Vref(Pin8) und R2 
<-> GND. Anode (Pin6) GND. Vout an Kathode und R1.

Will doch nur ne stabile Spannung von 7V haben.

Hat jemand von euch noch eine Idee?

BYE
Thomas
Fehlt immer noch der Wert von R1. Hing die Last schon dran? Wenn ja, 
welche?

Die skizzierte Schaltung mit R3=470 oder 1K5 wird brav auch 7V liefern, 
wenn man sie richtig aufbaut, auf dem Weg dorthin den TL431 nicht schon 
gehimmelt hat und die Last bezogen auf R1 klein genug ist.

Bitte dran denken, dass R2+R3 (entsprechend Bild) auch R1 belasten.
Was soll den das Scheiß-Potentiometer da? Du willst doch eine 
Festspannung. Also Widerstände ausrechnen. Wer den TL431 kennt, kann das 
im Kopf ausrechnen (R2/R3 = 1,8; 70 Ohm < R1 < 7 kOhm). Wer es nicht im 
Kopf kann, darf es laut DATENBLATT rechnen. Schon mal eine Blick rein 
geworfen?
Gast
Und bitte auch die Entladecharakteristik einer 9V Blockbatterie
(Alkaline) beachten. Die Nennkapazität von rd. 600 mAh gilt nur
bei Entladeströmen von 25mA und weniger.

Und die Spannung geht dabei recht geradlinig abwärts und nach 20%
Entladung sind wir bereits unter 8V.

http://data.energizer.com/PDFs/522.pdf

Besser sind da 9V NiMh Akkus mit 8 Zellen; da bleibt die
Spannung bis kurz vor dem Entladeende noch über 9V.

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