Gast
#1224772
Hi, offenbar kann man sich auch beim PIC „aussperren“ so wie das bei ATMEL möglich ist. Sei einem halben Jahr verwende ich ein 16F819 basierendes, selbstgebautes Eval Board um Programmteile zu testen. Nie gab’s Probleme obwohl auch ich mit MCLR als IO Pin und internen Oszillator arbeite. MPLAB (Ver. 8.00) bzw. der ICD2 meckerte zwar – macht es aber doch. An den Programmierleitungen hängt sonst nichts weiter. Gestern erhielt ich nach dem progamieren dann plötzlich auch diese „invalid target device ID“ Meldung. Der Code (einschließlich des CONFIG Words) lief seit 2 Wochen problemlos. Und: Das Programm selbst läuft auch – ich sehe es da ich verschiedene Signale ausgebe. Ich habe dann den PIC gewechselt und neu programmiert: Das ging genau ein mal. Der Code läuft wieder aber nun komme ich wieder nicht mehr in den PIC – kann also auch das CONFIG Word nicht mehr rücksetzen. Bei manchen ATMEL Programmern gab es mal eine Funktion: „Ignore false device ID“, die finde ich aber im MPLAB nicht. Hat irgend jemand eine Idee (oder ein Tool) wie man den PIC wieder in den „Werkszustand“ bekommt ??? Vielen Dank, EXE