Gast
#91691
ich hab folgendes skurile Problem: Im Garten meines Vaters sind mehrere "Wühlmaus-Schreck" Rohre eingesetzt. Das sind solche Dinge die es bei Conrad gibt, ca. 40 cm lang, vorne spitz, aus Kunststoff oder Aluminium, dann sind da 4 dicke 1.5 Volt Batterien drin, und am oberen Ende eine "Pieps-Platine". Die Pieps-Platine ist bestückt mit einem NE555, der (normalerweise) im Rythmus von 30 Sekunden für ca. 1 Sekunde einen kleinen Summer ansteuert solche Summer sind ca. zuckerwürfelgroß und werden z.B. auch manchmal gebraucht als nachträglich im Auto einzubauender "Lichtwarner" Nun passiert folgendes seltsames: die ersten 3 Minuten kommt der Pieps im 30 Sekunden Abstand. Danach fängt der Timer an Amok zu laufen, und reduziert innerhalb von ca. 2 Minuten von 30 Sekunden Intervall auf 3 Sekunden Intervall. Die Batterien sind frisch, und schlaffen auch nicht ab in den 5 Minuten des "Testlaufs" Ich tippe auf einen Kondensator-Dekekt (sind nur 2 drin, der eine steuert wohl die Intervall-Länge, der andere die Impulsdauer) Eingebaut sind kleine Elektrolyt-Kondensatoren. Kann es sein, daß die feuchte-empfindlich sind? (der Wühlmausschreck war mohl nicht ganz dicht, und hatte Wasser gezogen, d.h. die Batterien waren abgesoffen). Was kann ich als bessere Technologie anstelle von Elektrolyt-Kondensatoren einbauen?