woran erkennt man Bungard Platinen?

Gast #1227619
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woran erkennt man ob es sich um original Bungard Basismaterial handelt?

bei dem Basismaterial welches man bei Conrad bekommt ist ein Bungard 
Aufkleber mit Haltbarkeitsdatum drauf. Bei einem anderen Online-Händler 
kamen die Bungard Platinen ohnen diesen Aufkleber. Ist das ein Zeichen 
dass es sich nicht um Bungard Material handelt?

lg
Andreas
Gast #1227681
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hehe, hier hat mal einer berichtet, dass Conrad gefakte Aufkleber drauf 
macht, damit sie ihre überlagerte Ware noch verkauft bekommen...

Normalerweise kennzeichnet eine blaue Lichtschutzfolie Bungard-Material.
(Firma: Watterott electronic) Persönliche Seite #1229141
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Bei dem Material von Bungard ist nicht auf jeder Platine ein 
"Haltbarkeitsdatum".
z.B. von einem 10er Pack ist immer nur eine Platine beschriftet

Das Rademacher Material hatte ich vor Jahren mal gekauft, da hatten die 
noch ne schwarze Folie.

Ich habe hier jetzt von dem Rademacher Material kein Muster liegen, aber 
ich bin der Meinung der Fotolack ist dort relativ dunkel - Bungard ist 
eher goldfarbend. Ich weiß aber nicht wie es heute aussieht.
Gast #1229228
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> Bei dem Material von Bungard ist nicht auf jeder Platine ein
> "Haltbarkeitsdatum".
> z.B. von einem 10er Pack ist immer nur eine Platine beschriftet

Hmmm, meine Bungard-Platinen von Reichelt hatten immer einen solchen 
Aufkleber, und Reichelt wird die ja wohl nicht einzeln von Bungard 
beziehen?!

Vielleicht kann ja mal einer direkt bei Bungard fragen wie die sich vor 
"Nachahmerprodukten" schützen?

Gruss, Dirk
#1229235
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Hallo,

interessantes Thema ich habe auch noch verschiede Platinen liegen und 
habe das gleiche Problem. Ich habe auch mal von Reichelt ein Stapel 
Bungard bekommen, wo nur auf einer ein Aufkleber war.
Zusätzlich hab ich auch noch Rademacher liegen und ich muss sagen die 
sehen so sehr ähnlich aus beide blaue Kuststofffolie die von unten 
schwarz ist. Den Photolack hab ich jetzt noch nicht farblich verglichen, 
da ich die Folien nicht abziehen wollte.

Gruß

Lars
Gast #1229751
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> Das kann ich definitiv verneinen. Rademacher Platinen haben ebenfalls
> blaue Schutzfolien,

Hmm .. was Conrad in seinen Filialen verkauft und nicht von Bungard ist, 
stammt von ProMa, z.B. Art.Nr. 528560. Die haben eine weiße Schutzfolie 
und das Platinenmaterial erscheint rückseitig rötlich (liegt am 
Fotolack). Lustigerweise zeigt Conrad dafür einen Preis von 2,97 EUR an, 
was teurer ist als eine entsprechende Platine von Bungard. Im Katalog 
wird für die ProMa Platine (Fotolack, einseitig, EP) ein Preis von 2,50 
EUR ausgewiesen.

So ein ProMa Platinchen hab ich letztens mal probiert und auf Anhieb 
verpfuscht. Der Lack hält dem Entwickler lange nicht so stand wie die 
von Bungard. Man muss also seine Parameter neu anpassen, sonst wird das 
nichts mit ProMa Basismaterial.

Was das Datum der Platinen anbetrifft, ich war heute beim Conrad und 
habe 2 Stück mitgenommen (Bungard). Die eine trägt das Datum Haltbarkeit 
bis 11.2009, die andere bis 04.2010, also nix überlagert.

(spielt aber eh keine Rolle, das Zeugs lässt sich auch danach noch 
einwandfrei verarbeiten).
Gast #1231132
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Zur Zeit ärgern mich die Bungard-Platinen von Reichelt:
Ich hatte meine Einstellungen fürs Belichten, Entwickeln und Ätzen die 
letzten zehn Jahre immer gleich und war super zufrieden. Zur Zeit sieht 
es nicht so gut aus. Erst bei der letzten doppelseitigen Platine, beide 
Seiten gleich belichtet, brauchte die erste Seite eine längere 
Belichtungszeit als die zweite. Das Ergebnis war, das die erste Seite 
unterbelichtet und die zweite überbelichtet war.
Nachfolgende Platinen der gleichen Charge funktionierten mit einer etwas 
längeren Belichtungszeit einwandfrei.
Bei den einseitigen Platinen muss ich seit einem halben Jahr länger 
belichten als früher. Der Lack scheint stärker geworden zu sein.

Hat irgendjemand auch solche Probleme? Den Belichter habe ich überprüft 
und der macht, was er soll.
Ich hoffe dass es eine Ausnahme war und die nächste Lieferung besser ist

Gruß Elektrikser
#1232530
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Das selbe habe ich auch schon bemerkt.

Die Dicke des Fotolacks ist nicht immer gleich.
Hat man einen ordentlichen Film zum Belichten ist das kein Problem.
Dann nehme ich die Belichtungszeit einfach etwas höher.
Bei einem Film der etwas lichtdurchlässiger ist
kommt es dann zum überbelichten.

Ganz deutlich merkt mann die unterschiedliche Schichtdicke beim
entfernen des restlichen Fotolacks mit Lösungsmittel.

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