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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Gerät auf Markt bringen -> Welche Prüfungen ?


Autor: Tuhaju (Gast)
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Hallo Leute.

Möchte gerne eigene Geräte auf den Markt bringen. Es handelt sich dabei 
um Audioeffekte für Musikinstrumente, die ausschlieslich über Batterie 
oder Steckernetzteile versorgt werden. Es treten nirgends in der 
Schaltung Spannungen über 24V auf.

Müssen meine Geräte irgendwelche Prüfungen erfüllen, oder reicht das CE 
Zeichen???

Autor: PJ (Gast)
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Autor: Oliver Döring (odbs)
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Du musst prüfen, welche Richtlinien dein Produkt für das CE-Zeichen 
einhalten muß. Das Einhalten dieser Richtlinien mußt du dokumentieren 
und diese Dokumente für eine eventuelle Prüfung bereithalten.

In deinem Fall ist die wichtigste Prüfung die EMV-Prüfung. Wenn du die 
Meßmittel nicht zu Hause hast, mußt du ein Labor mit der Prüfung 
beauftragen, das die entsprechenden Prüfberichte für dich erstellt.

Wenn du dir sehr sicher bist, daß dein Gerät die EMV-Prüfung bestehen 
würde, kannst du natürlich auf Risiko spielen und das CE-Zeichen so 
draufpappen. Viele machen das. Bei einer Prüfung würdest du dann 
allerdings mit leeren Händen dastehen, mit allen Konsequenzen.

Ansonsten beachte RoHS, WEEE und Verpackungsverordnung.

Autor: Otto (Gast)
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Bei einem Audioeffektgerät wäre ich vorsichtig, auf eine EMV-Prüfung zu 
verzichten. Wenn bei einer Grosveranstaltung z. B. ein Handy in das 
Gerät  einstrahlt und 10.000 Menschen die Ohren herausfallen, wirst Du 
ein grosses Problem haben, bei der deine hoffentlich vorhandene 
Versicherung Dich wahrscheinlich im Regen stehen lässt.

Otto

Autor: Dietmar (Gast)
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Gibt es eine preiswerte Lösung für EMV-Prüfungen (z.B. ein Labor im 
Ausland)?

Kann man Module zur Prüfung einreichen, die für den Einbau in grössere, 
unbekannte Zusammenhänge vorgesehen sind (Anschluss von Computer per 
USB, Anschluss von Leistungtselektronik (via Relays), Einbau in 
Metallgehäuse usw.)?

Autor: Zock (Gast)
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Die preiswerte Loesung ist in deiner Naehe. Es lohnt sich in jedem Fall 
dabei zu sein, und mit den Leuten zu reden. Der Aufbau ist vorgegeben. 
Naemlich der Anwendungsfall. Dieser muss kommuniziert werden. Das ist 
nachher der getestete Zustand und fuer alle anderen Konfigurationen gilt 
der Test nicht. Die Tests sind uebrigens einfacher zu bestehen wenn das 
Gerate in einem Metallgehaeuse eingebaut ist.

Autor: Oliver Döring (odbs)
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Rechne mit rund 1000 Euro, wenn alles auf Anhieb klappt und du den Test 
so vorbereitet hast, daß das Labor gleich loslegen kann.

Autor: Oliver Döring (odbs)
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Den Test mit dem Handy kannst du ja vorab schon mal selbst machen ;)

Autor: jkv (Gast)
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Hat das Gerät schon die "Ich knall dich gegen die Wand und tritt noch 
paar mal hinterher drauf" Prüfung bestanden? Wenn noch nicht, dann lass 
fliegen ;)

Autor: Bernd Rüter (Firma: Promaxx.net) (bigwumpus)
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Und wenn Du diesen ganzen Blödsinn bezahlt hast, dann wirst Du dich 
richtig über das Elektro-Müll-Recycling-Gesetz freuen !
Da werden dann wieder Tausende Euros fällig, weil Du ja auch mal einen 
Container Schrott gewinnen kannst.

Autor: Gast (Gast)
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Gibt es eine Liste mit EMV Laboren und deren ca. Kosten ? Oder 
Empfehlungen fuer ein bestimmtes Labor ? 1000 Euro hoert sich namelich 
recht guenstig an.

Autor: Bernd Rüter (Firma: Promaxx.net) (bigwumpus)
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Wir haben für unsere E1-Prüfung ca. 2500 Euros springen lassen bei WABCO 
i Hannover.
Das KBA, was dafür zuständig ist, hat eine Liste der zertifizierten 
Prüflabore.
Bei Dir könnten es aber andere Zulassungsbedingungen sein. Eine 
CE-Zertifizierung ist eher ein Witz. Du versicherst, daß alles OK ist 
und wenn einer fragt, hast Du eine Prüfung bei einem Labor in den 
Akten...

Autor: Zock (Gast)
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Google laesst gruessen. Es ist zu empfehlen schon vor dem Design mal 
vorbei zu gehen und die Leute nach Tips zu fragen.

Autor: Christian J. (elektroniker1968)
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EMV nach EN 55.... <schlagmichtot> für CE ca 1500€ bei uns.

Nur erforderlich, wenn Gerät interne Frequenzen über 9khz erzeugt, sonst 
nicht bei Niedervoltgeräten.

Autor: Dietmar (Gast)
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> für CE ca 1500€ bei uns

Warum ist das so teuer - sind die Mitarbeiter tagelang damit 
beschäftigt, werden zur Prüfung Goldbarren zermahlen? Ein grosser Teil 
der Arbeit für die "typische Microcontroller-Platine" wird doch reine 
Routine sein und keine intelektuelle Herausforderung - oder? 
Wahrscheinlich ist alles vorbereitet (Formulare, Messaufbauten), die 
Messwerte werden automatisch eingetragen, ein paar Mausklicks, ein Druck 
auf PrtScr. Muss das so teuer sein, geht das nicht zum Preis einer 
TÜV-Untersuchung?

Also nochmal die Frage: kennt jemand eine günstigere Adresse für EMV im 
Ausland? 150€ statt 1500€ - dann könnte sich auch der Hobby-Batsler mal 
EMV-Tests gönnen und was lernen. Wenn ich Platinen für ein Zehntel des 
Preises mancher deutscher Anbieter in China bestellen kann, müsste es 
doch irgendwo auch eine preiswerte EMV-Prüfung geben.

Autor: Zock (Gast)
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Also da ist mal das Equipment, Testsender, Spektrumanalyzer, Messzelle, 
bla, bla. Dann das Personal, Loehne, Weiterbildung, Miete fuer die 
Raeume, Abschreibungen, Gewinn fuer die Aktionaere, ... ja. eine 
Pruefung koennte guenstiger sein. Weshalb muessen Ingenieure den Test 
machen, da waere eine Hilfskraft doch genuegend ? Aeh. Ja. Eigentlich 
kann jeder ein Testcenter eroeffnen...

Autor: Guido Körber (Gast)
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Euro 1500 hört sich gut an, wo ist "bei uns"?

Habe zwar momentan nix Aktuelles, aber sowas kommt doch gelegentlich vor 
bei uns.

Autor: Dietmar (Gast)
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> Also da ist mal das Equipment, Testsender, Spektrumanalyzer, Messzelle

Sind das nicht Peanuts in Relation zu den Einnahmen und im Vergleich zu 
den Ausgaben anderer Berufsgruppen? Der Spektrum-Analyzer mag 300€ - 
2000€ kosten. Der Tomograph beim Facharzt kostet 1,5 Mio Euro. Die 
Ausrüstung bei einem Leiterplattenhersteller dürfte auch in die 
Millionen gehen - und ich mache letzterem mit meiner Platine vermutlich 
ähnlich viel Arbeit, wie dem EMV-Tester, der ein paar Messgeräte nach 
Schema F dran hält. Warum macht es der eine für 3,50€ pro Stück, der 
andere für 2500€?

Autor: Georg A. (Gast)
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@Dietmar:

Ich glaube, du hast noch keine SA-Preise gesehen ;)

So ein vernünftiger SA kostet einige 10k und will jedes Jahr zum 
Kalibrierungsservice. Dito diverse (kalibrierbare) LogPer-Antennen und 
dann ist da noch die voll abgeschirmte und absorbierende Messkammer, in 
die grössere Objekte und die Antennen (bei <100MHz werden die Teile 
schon richtig gross) reinpassen sollten. Es geht ja hier um belastbare 
Messungen und nicht um Schätzungen. Zeitmässig ist man da auch einige 
Stunden unterwegs. Man muss mit der Antenne die Peaks unter 
verschiedenen Betriebsbedingungen finden. Das dauert halt.

Pre-Compliance-Tests kann man auch billiger mit kleineren SAs daheim 
machen. Da muss man halt schauen, ob neben den normalen 
UKW/DVB-T/GSM-Gewusel noch was anderes auftaucht, wenn man das Gerät 
anschaltet und mit der Schnüffelsonde im Gerät stochert. Da kann man im 
Vergleich zum Rest schon ein Gefühl dafür bekommen, ob das Gerät extrem 
rumsaut oder eher ruhig ist. Und nur dann lohnt sich eine echte Messung, 
die (hoffentlich) auch die letzte ist. Ohne solche Vortests würde ich 
keine echten Prüfungen machen wollen. Höchstens bei  Taschenlampen...

Autor: ttl (Gast)
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Pre-Compliance-Test kann ich dir bei uns im Hause anbieten(für kleines 
Geld).
Dann kannst du ja sehen ob es sich lohnt das "Große" Geld bei einer 
benannten Stelle auszugeben. 0211/59861212

Autor: Oliver (Gast)
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>Muss das so teuer sein, geht das nicht zum Preis einer
>TÜV-Untersuchung?

Das geht mit Sicherheit. Wenn du nur ordentlich suchst, wirst du in 
China schon einen "Dienstleister" finden, der dir das für 'nen Hunni 
macht - und du brauchst das Gerät noch nicht einmal hinzuschicken :-)

Es ist deine Risikoabschätzung, ob wirklich mal was schiefgehen kann. 
Wie schon gesagt wurde, draufpappen kann das CE-Zeichen jeder. Dafür 
braucht es noch nicht einmal einen Chinesen.

Oliver

Autor: Jahallo (Gast)
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..batteriebetrieben ? Super ! Batterieverordnung beachten !

1500,-- für EMV - Prüfung halte ich für günstig:
Wie zahlten für 1 Stck 741 IC mit ein paar Widerständen und kleinem 
Netzteil im Kunststoffgehäuse  EUR 3.000,--

Autor: Peter F. (piet)
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Otto wrote:
> Bei einem Audioeffektgerät wäre ich vorsichtig, auf eine EMV-Prüfung zu
> verzichten. Wenn bei einer Grosveranstaltung z. B. ein Handy in das
> Gerät  einstrahlt und 10.000 Menschen die Ohren herausfallen,

Das Ding strahlt einmal nur so "laut" ein wie der Grundpegel der 
angeschlossenen PA die idr. auf ungefährliche Pegel eingestellt ist.

Davon abgesehen habe ich bis heut noch kein Gerät (egal wie teuer) 
gesehen auf dem Markt das gegen ein Handy Imun ist...
OK, gibt es vielleicht aber ist IMO erstmal die Ausnahme.

Was aber viel Wichtiger ist, zieh dir Stiefel an tret ein paar mal 
kräftig auf das Gerät und dagegen.
Kipp nen Bier drauf und werf es auf den Boden, wenn es dann noch geht 
hast du alles richtig gemacht! ;-)
Die Prüfung ist viel wichtiger als jede EMV verträglichkeit...

Mfg,
Peter

Autor: Jahallo (Gast)
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..ich nochmal: Unterschätz das CE- Zeichen nicht ! Klar kann man das auf 
Risiko selbst draufpappen, zumal die Bundesnetzagentur gerade mit der 
durchsetztung der KIPO - Sperr- Geschichte voll beschäftigt ist.
Spätestens wenn Deine Konkurrenz aber von Dir was ahnt, kommt Post (FAX 
sogar) von eben der Agentur.

Autor: Jens PICler (picler)
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Wie verhält es sich eigentlich mit CE / EMV-Kennzeichnung, wenn ich 
genau ein Gerät herstelle und es meinem Verein "leihweise" überlasse. Es 
handelt sich dabei um eine große LED-Anzeige mit RS232 zur Anbindung an 
den PC. Wird das schon als "Inverkehrbringen" gewertet? Die elektrische 
Sicherheit dürfte kein Problem sein, da Steckernetzteil, aber EMV-mäßig 
bin ich mir nicht so sicher wegen Mikrocontroller.

Autor: Dietmar (Gast)
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> Das geht mit Sicherheit. Wenn du nur ordentlich suchst, wirst du in
China schon einen "Dienstleister" finden

Es mss nicht China sein, es gibt doch vieleicht auch in der EU (Polen, 
Bulgarien, usw.) günstigere Dienstleister - genauso wie bei Platinen, 
Zahnersatz und was auch immer arbeitsintensiv ist. Angesichts der Preise 
kann ich mir kaum vorstellen, dass noch niemand danach gesucht hat. Hat 
niemand einen Tip? So eine Art "Bilex für EMV/CE"?

Autor: Guido Körber (Gast)
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"Messungen" vom chinesischen Dienstleister habe ich schon mal gesehen, 
die machten den Eindruck, als wenn deren wichtigstes "Messgerät" aus 
einem Fotokopierer und Tippex bestand...

Autor: mp (Gast)
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Ja aber leider muss die Prüfung bei einer "benannten" Stelle erfolgen.
Die Bescheinigungen sind sonst nix Wert vor Gericht. Und das ist auch 
richtig so...

Autor: Zock (Gast)
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>Ja aber leider muss die Prüfung bei einer "benannten" Stelle erfolgen.


Das ist so nicht richtig. Eine Messung ist eine Momentaufnahme. Gut und 
schoen. Aber : Man muss die Messungen jederzeit wiederholen koennen, wo 
auch immer.

Autor: Dietmar (Gast)
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Was ist einen "benannte" Stelle? Da CE eine EU-Konformitätserklärung 
ìst, sollte es solche doch auch in allen EU-Länder geben, egal was es 
ist? Ich kann mir nicht vorestellen, dass Olimex seine Platinen für 
3500€ in Deutschland prüfen lässt.

Autor: Zapp (Gast)
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Eine Platine wir eh nicht geprueft.

Autor: Εrnst B✶ (ernst)
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Du könntest natürlich versuchen, statt dem CE-Kennzeichen ein "Chinese 
Export"-Logo dranzukleben. Schaut genauso aus, nur der Abstand zwischen 
"C" und "E" ist etwas geringer.
Aber darf man das, wenn das Teil doch garnicht aus China exportiert 
wurde?

Ansonsten:

Nimm die einfache Lösung, ohne CE, WEEE, RoHS, EMV und sonstige 
Vorschriften:
Verkauf einfach 'nen Bausatz. Letzten Kondensator unbestückt lassen, zum 
Selber-Löten mit in die Packung.

Der Kondensator sollte natürlich möglichst redundant gewählt sein, und 
seine Lötaugen genug Sicherheitsabstand halten. Dann geht die Schaltung 
auch noch, wenn ein Grobmotoriker mit seinem Dachrinnen-Lötprügel dem 
zwei kalte Lötstellen verpasst hat.

Autor: Dietmar (Gast)
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> Eine Platine wir eh nicht geprueft.

Mit "Platinen" meinte ich deren Development-Boards, Programmer usw. 
(http://www.olimex.com/dev/index.html).

Autor: Tuhaju (Gast)
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Es geht bei meinem Gerät um einen Verzerrer (mit ultrageilem Sound). Der 
maximale Ausgsangspegel kann im Fehlerfall 9V betragen. Das Gehäuse ist 
ein Aluminiumdruckgussgehäuse, das sogar "Bierdicht" ist.
Das mit der Batterie lass ich mir eingehen.
Warum EMV Prüfung ??
EMV empfindlichkeit, oder EMV Ausstrahlung??
Alle Ein/Ausgänge (Cinch) sind aus Metall, Gehäuse auch, Potis auch. 
Rein eine eingebaute LED ist aus Epoxy. Kann doch gar keine Störfrequenz 
einstreuen / aussenden ? Oder sehe ich das falsch?
Frequenzen können bis 22khz gehen.
Das jemanden die Ohren abfallen, sehe ich nichgt als das Problem an, 
weil jede PA Anlage auf meinem preislich angedachten Level einen Limiter 
enthält, der die Knackser beim Einstecken/AUsstecken einer Gitarre 
genauso aushält.
Wie sieht es rechtlich mit Bausätzen aus??

Weis jemand einen Kontakt zu einem EMV Labor in Österreich??

Autor: Zapp (Gast)
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>einen Kontakt zu einem EMV Labor in Österreich

gurgel...

Autor: ein (Gast)
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> Weis jemand einen Kontakt zu einem EMV Labor in Österreich??

z.B. TGM
http://vaee.tgm.ac.at/index.php/emv.html
keine Ahnung wie dort die Preise ausschauen

Autor: Lol (Gast)
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Auf die Prüfungen kannst du komplett verzicheten

geht was schief dann insolfenzanmelde

und neue firma aufmacvhen

Autor: Ralf (Gast)
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Hi Lol,

man erkennt sofort den Praktiker in Dir.

Gruß Ralf

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