Gast
#1238458
Hiho liebe Leute, ich möchte mir einen Wecker bauen - und suche gerade nach dem "optimalen" Weg, den Alarmton zu generieren. Ich möchte kein simples Gepiepse mit Hilfe irgendwelcher Tabellen im AVR generieren, sondern würde lieber einen "echten" digitalisierten Sound (Feuerwehrsirene) wiedergeben. Was für mich quasi schon feststeht ist, dass ich ein AT45-Dataflash von ATMEL per SPI an den ATmega88 anbinde. Die Frage ist nun: Wie geht es am optimalsten/einfachsten weiter? Variante 1: (Im Moment mein Favorit) Den Dataflash per SPI am AVR, Ausgang vom Dataflash direkt verbunden mit dem Eingang von einem 74HCT595 zur Seriell-Parallel-Wandlung - dahinter dann einen 8-bit DAC. Diese Variante würde mir ersparen, die Daten erst nochmal im AVR umladen und wieder hinaustakten zu müssen. (Gewünschte Samplerate ist mindestens 11025Hz, falls möglich eventuell 22050Hz, dann aber mit 2x74HCT595 und einem 16-Bit R2R als DAC) Würde das denn so wie gezeichnet funktionieren? Variante 2: Den Dataflash per SPI am AVR, Daten werden per PWM vom AVR in ein analoges Signal konvertiert. Hmm... Wenn ich das jetzt so selber lese, dann scheint Variante 2 vermutlich die "einfache" Version zu sein. g Trotzdem die Frage: Würde die Schaltung aus dem Anhang so funktionieren? (Abblock-Kondensatoren, Pullups, NF-Verstärker usw. habe ich mit absicht weggelassen, weil es nur eine kleine Skizze sein sollte.) Welche Variante lässt sich für den AVR ressourcenschonender umsetzen? Der hat ja noch andere Dinge zu tun, wie z.B. DCF77-Auswertung, Displaymultiplexing (5 Stück 5x7-Matrix)... Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, Gruß Timm
