Celeron pentium Geschwindigkeitsunterschied

#1246585
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Wie bereits angedeutet:

Den Celeron gibt es seit der P2 Ära.
Er hieß immer Celeron, durchlief aber so ziemlich jede
Prozessor Architektur von Pentium 2 Bis Core 2 Duo.

Damit sagt die Angabe "Celeron" rein gar nix.

Und auch der Pentium 4 wurde in vielen verschiedenen Varianten
und Leistungsstufen über eine lange Zeitspanne gebaut.

Du hast also in etwa sowas gefragt wie "Ist ein blaues Auto schneller
als ein rotes."

xD
#1246601
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Der einzige Unterschied zwischen einem Pentium und einem Celeron aus der 
jeweils gleichen Zeit war meines Wissens die Größe des L2-Caches. Zu 
PII-Zeiten war das sehr hinderlich, inzwischen behaupte ich mal das es 
keine großartigen Unterschiede mehr macht.

Mehr RAM & schnelle HDD´s sind bei Audiobearbeitung auch nicht fehl am 
Platze.

Geschrieben an einem Celeron-D-PC :)
(Firma: TravelRec.) Persönliche Seite #1246617
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Solange das Moped über 1.6Ghz Taktfrequenz oder mehr verfügt, ist der 
Prozessor für Audio schnell genug. Vorausgesetzt: Board, RAM, 
Festplatten, Prozessor und Soundkarte vertragen sich und das 
Betriebssystem ist für Audioverarbeitung optimiert. Eine 
ASIO-Unterstützung seitens der Soundkarte und ihres Treibers ist 
empfehlenswert.
Gast #1246633
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Danke für die schnelle Antwort.
Also ich hab einen PC, Sockel 478 mit einem Celeronprozessor auf 2,6 
GHz. Der entsprechende Pentium ist ein P4. der Arbeitsspeicher wird aus 
2 GB aufgerüstet. und jetzt möchte ich noch den Celeron gegen einen P4 
ersetzen.
Und darauf hat sich meine Frage bezogen. Um wieviele % wird er wohl 
schneller laufen, (wie Waveverarbeitung)
Persönliche Seite #1246645
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Die Antwort lautet: it depends. Cacheintensive Anwendungen profitieren 
vom Unterschied Celeron/Pentium mehr als Anwendungen, die nicht 
cacheintensiv sind.

Bei gleicher Taktfrequenz wird bestenfalls eine knapp spürbare 
Geschwindigkeitssteigerung herauskommen; mehr bringt der großzügige 
Arbeitsspeicherausbau (sofern denn speicherintensive Anwendungen 
laufen).

Wie die Speicherbelastung aussieht, zeigt einem der Windows-Taskmanager.
Ist auf der Seite "Systemleistung" der Balken "Auslagerungsdatei" auf 
einem Wert, der größer ist als der "Physikalische Speicher, Insgesamt", 
dann lohnt sich mehr Speicher. Natürlich muss man diese Untersuchung bei 
typischen Arbeitsszenarien vornehmen; ein frisch gestartetes Windows 
braucht recht wenig Speicher.

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