juppi schrieb:
> Wer hat damit schon gearbeitet?
Ist schon ein deutlicher Unterschied zu den üblichen kontrastschwachen
passiv-LCDs.
Und man muß sich nicht mit Entwicklung von Grafiktreibern abquälen.
Hat man nicht die super riesen Stückzahlen, ist die eingesparte
Entwicklungszeit den höheren Preis wert.
> Wo finde ich ein ausführliches Datenblatt,möglich in Deutsch.
Deutsch ja, ausführlich nein:
http://www.lcd-module.de/produkte/ediptft.html
Peter
Hallo Peter
Das ist schon etwas mehr Information wie Reichelt anbietet.
Da ich immer weniger Bewegungen Effizient bin,muß ich mich langsam von
meinen "Schrott" trennen und mich "modernisieren.
Es fällt mir schwer,den "Elektronikschrott lebt".
Gruß und Danke
Angesichts der Preise von Geräten, wo so etwas eingesetzt wird
ist das trotzdem ganz schön selbstbewußt. Ein billiges Navi
enthält ähnliche Displays, einen Prozessor mit der nötigen Logik
um das Display anzusteuern, einen GPS-Empfänger und Speicher
dazu und kostet die Hälfte. Ok, das kann man nicht so einfach
mal in eigene Schaltungen einbauen. Es wäre mal interessant zu
wissen ob schon mal jemand ein Navi als Grafisches Terminal
umfunktioniert hat? Und die Margen von EA und Co. würden mich
auch interessieren?
Jens
>Angesichts der Preise von Geräten, wo so etwas eingesetzt wird>ist das trotzdem ganz schön selbstbewußt.
Das finde ich auch; mehr als 4,95 Euro dürfte das nicht kosten.
Falls sich Jemand so ein Ausbeuterdisplay zugelegt hat: wie schnell ist
die Zeichenausgabe? Flott oder ermüdend?
Hallo
Schnelligkeit zum Schirm und zu den Portausgaben und Eingaben würde mich
Praxisbezogen auch interessieren.
Es sind viele EUS, aber man gönnt sich ja sonst nichts.
Gruß
juppi schrieb:
> Schnelligkeit zum Schirm und zu den Portausgaben und Eingaben würde mich> Praxisbezogen auch interessieren.
Ich habe bisher nur Textausgaben im Grafikmodus gemacht, finde die
Geschwindigkeit ganz o.k.
Ich habe nicht probiert, IO-Pins durch das Display zu tunneln. Ich
schließe sie lieber direkt an meinen MC an.
Mein Display benutzt also nur 4 der 40 Pins (VCC, GND, RXD, TXD).
Peter
>Ich habe bisher nur Textausgaben im Grafikmodus gemacht, finde die>Geschwindigkeit ganz o.k.
Man könnte permanent das gleiche Zeichen an der gleichen Stelle ausgeben
und sehen, wann ein Überlauf auftritt oder das Handshake vom Display
aktiv wird (wenn vorhanden).
Zuvor könnte man noch eine Schriftgröße wählen, die gut lesbar ist
(16x32) und aus der Zeit/Zeichen die ungefähre Zeichengeschwindigkeit
abschätzen (MPixel/s) oder auch Pixel/s :-)
Hallo
>Mein Display benutzt also nur 4 der 40 Pins (VCC, GND, RXD, TXD).
Ist hier ein Interner Schutz vorhanden?
RxD,TxD z.B.Überspanng/Kurzschluß
VCC Überspannung
.. oder sollte man am Anfang mit Optokopplern arbeiten?
Gruß
juppi schrieb:
> .. oder sollte man am Anfang mit Optokopplern arbeiten?
Warum?
Du schließt das Display direkt an den steuernden MC an.
Bzw. zum PC brauchst Du noch nen MAX202 (Manual S.23).
Peter
Gast schrieb:
> Man könnte permanent das gleiche Zeichen an der gleichen Stelle ausgeben> und sehen, wann ein Überlauf auftritt oder das Handshake vom Display> aktiv wird (wenn vorhanden).
Das Manual ist ziemlich dürftig.
Es gibt kein Handshake.
Man muß vor dem Senden eines Pakets das Paket zur Abfrage des
Empfangspuffers senden, um zu sehen, ob noch Platz ist.
Ich mache dies in einer Schleife bis zu 255 mal, >20 hat gereicht (bei
230400Baud).
1
for(i=255;;){// >=20
2
if(glcd_get_size()>=len)
3
break;
4
if(--i==0)
5
return0xFF;// timeout
6
}
> Zuvor könnte man noch eine Schriftgröße wählen, die gut lesbar ist
Die Fonts sind sehr klein, außer 6,7,8.
Font 1, 3 sind schlecht lesbar.
Ich nehme Font 4 für Text und Font 2 für Zahlen, jeweils Zoomfaktor 2.
Peter
>Wenns das Teil auch mit 8Bit µC Anschluss gibt, wie die Anderen, dann>wirds interessant für mich ;-)
Warum?
Ich denke, das Nadelöhr ist nicht die Datenübertragung sondern die
Zeichengeschwindigkeit. Wie Peter schreibt, muß er zwischendurch
Warteschleifen drehen, bis ein neues Zeichen geschickt werden darf.
Hallo Peter Dannegger (peda)
Ist die Beiliegende Beschreibung,Software, Datenblatt wenn
vorhanden,ausreichen.
z.B. Wenn man das Teil hat, kann es über einen Pc per RS232
sofort getestet werden?
>Wie gut arbeitet der Touchscreen?>Genauigkeit und Empfindlichkeit!
Gruß
juppi schrieb:
> Ist die Beiliegende Beschreibung,Software, Datenblatt wenn> vorhanden,ausreichen.
Ist recht knapp gehalten, aber man kriegts hin.
> z.B. Wenn man das Teil hat, kann es über einen Pc per RS232> sofort getestet werden?
Ja, mit nem MAX202.
>>Wie gut arbeitet der Touchscreen?
Ich mag keine Touchscreens, daher hab ich das TFT ohne Touch gekauft.
Zur Bedienung werde ich echte Tasten benutzen (bessere Bedienbarkeit,
höhere Lebensdauer).
Peter
Hallo Peter
Ich möchte mit dem Teil eine mehrere Modellbahnen ansteuern können.
Gleisbilder anzeigen und Schaltpunkte Definieren.
...will nicht mehr so viel selber bauen.
Außerdem ist der "Aha Effekt" enorm.
Gruß
Hi
>Ich möchte mit dem Teil eine mehrere Modellbahnen ansteuern können.>Gleisbilder anzeigen und Schaltpunkte Definieren.
Mit dem Mäusekino? Mal dir mal ein Rechteck von 95x54mm und überlege,
was du da unterbringst. Dann lieber ein EDIP320F. Die 'Programmierung'
von den Teilen empfinde ich als äusserst gewöhnungsbedürftig. Kannst du
aber ohne Display ausprobieren. Bei Electronic-Assembly gibt es einen
Simulator. Allerdings nicht für dein angepeiltes Teil. Die
Programmierung der EDIPs ist aber relativ einheitlich.
MfG Spess
@spess53 (Gast)
Da hast du nicht ganz Unrecht?
Deshalb brauche ich auch die Empfindlichkeit und Genauigkeit.
Ich Steuere und Programmiere damit Kleinanlagen, diese laufen dann
automatisch oder werden nur elektronisch überwacht.
Für Publikumsverkehr möchte ich meinen 15 Zoll Touch einsetzen,
der ist randalierungsfest.
Leider fällt er ab und zu aus.(letzten 4 Monate zu Hause aber nicht.
Mit einen 10 Zoller Touch habe ich auch schon getestet.
Muß aber einen PC mit Usb dafür Nutzen.Macht sich aber gut.
...oder gibt es für solche Zwecke schon Eigenentwicklungen
mit Controller.
Suche deshalb einen Leppi mit defekten Schirm!
Nur wegen des Preises.
Gruß
>Ich denke, das Nadelöhr ist nicht die Datenübertragung sondern die>Zeichengeschwindigkeit. Wie Peter schreibt, muß er zwischendurch>Warteschleifen drehen, bis ein neues Zeichen geschickt werden darf.
Es geht nicht um die Geschw. allein. Sondern um die Anbindung.
Ich blende externe Hardware gern in den Adressraum ein, falls der µC
einen externen RAM unterstützt, auch wenn ich den nicht benötige.
So habe ich in der Software den Vorteil, einfach per Zuweisung auf das
Display schreiben zu können.
a la
1
LCD_DATEN_SFRMEM(0x3000)// die exakte syntax für sfrmem
2
// hab ich jetzt nicht im kopf
3
...
4
5
LCD_DATEN=32;
Daraus macht der Compiler dann einen SRAM-Zugriff per LDS/STS..
Das ist wesentlich einfacher als sich serielle Textstrings
zusammenzubauen (Klartexte), diese dann zu puffern (FIFO) und dann
langsam ans Display zu senden....
Zumindest ist das meine Philosophie..
Matthias Lipinsky schrieb:
> Das ist wesentlich einfacher als sich serielle Textstrings> zusammenzubauen (Klartexte), diese dann zu puffern (FIFO) und dann> langsam ans Display zu senden....
Nö, einfacher ist z.B. ein HD44780 memory mapped auch nicht.
Ob Du nun ins UDR schreibst oder in ne RAM-Adresse, ist wurscht.
Ob Du dann ein Busy-Polling machst oder auf UDR frei wartest, ist auch
wurscht.
Der Code sieht minimal anders aus, aber Flash- und Zeitbedarf
unterscheiden sich kaum.
Text ist auch beim HD44780 ASCII.
Farben, Positionen usw. kannst Du ASCII oder binär senden.
Peter
>Zumindest ist das meine Philosophie..
Das haut aber nur hin, wenn das Bedienteil mit dem Steuerungsteil eine
Einheit bildet. Bei einer Steuerung finde ich es sinnvoller, die
Elektronik mit Ventil/Sensor/Motor - Elektronik an zentraler Stelle im
Gerät zu plazieren. Das Bedienteil ist dann abgesetzt mit bis zu 0,5m
Kabel. Bei RS232 kann man auch locker längere Leitungen nehmen und das
Bedienteil 'schick' verpacken, anstatt einen Elektronikklumpen zu
konstruieren :-)
>Deshalb brauche ich auch die Empfindlichkeit und Genauigkeit.
@Juppi
Die Datenblätter von TFTs mit Touchfolie nennen eine Linearität von
<= 1,5%. Du kannst also Deinen Zeigefinger wieder aus dem Anspitzer
nehmen :-)
@Gast
>Das haut aber nur hin, wenn das Bedienteil mit dem Steuerungsteil eine>Einheit bildet. Bei einer Steuerung finde ich es sinnvoller, die>Elektronik mit Ventil/Sensor/Motor - Elektronik an zentraler Stelle im>Gerät zu plazieren. Das Bedienteil ist dann abgesetzt mit bis zu 0,5m>Kabel. Bei RS232 kann man auch locker längere Leitungen nehmen und das>Bedienteil 'schick' verpacken, anstatt einen Elektronikklumpen zu
konstruieren :-)
So isses!
Bedienteil eine Augenweide, das andere kann dann alles sein was ich so
noch rumliegen habe ,und ich habe viel rumliegen.
Es kommt ebn dann doch etwas auf die Schnelligkeit an.
z.B.
Berührung ...Berührüngsgebiet verößert Darstellen..und
AktionsTouch.
MfG
Ja , ich hatte es verstanden.
wenn aber eine 8 Bit breite Aus/Eingabe geht ,sind auch noch
Steuersignale vorhanden.
Ich glaube es ist ein 40 poliger Stecker, muß ja noch alles mögliche
vorbereitet sein,bei dem Preis.
kann das teil selbständig ein programm ausführen,welches ich vorher per
rs232 geladen habe?
bleibt das programm erhalten,nach abschalten der versorgungsspannung?
danke
>kann das teil selbständig ein programm ausführen,welches ich vorher per>rs232 geladen habe?>bleibt das programm erhalten,nach abschalten der versorgungsspannung?
Dies zu wissen ,wäre für mich auch wichtig.
Was macht der Pin TEST ,konnte noch nichts herauslesen?
Grüße
Hallo
Gibt es für das Teil ein Programmierung Tool,was vielleicht eine bessere
Bedienoberfläche hat wie der EA Kit Editor.
Habe zum Test einmal ein Versuch gemacht .
Grafiken zu zeichnen und zu senden.
Befehle auswählen und senden.
Bilder zu laden ( 16Bit Farben) und senden, ohne Small Protokoll.
Gruß
Entweder man holt sich das komplette Kit mit Programmer für 240EUR oder
man muß sich erst noch ein kleines platinchen mit Max232 drauf bauen,
damit man es mit dem PC ansprechen, bzw. Programieren kann.
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=3;GROUP=A525;GROUPID=3011;ARTICLE=86686;SID=32dVnMx6wQASAAABwdYFE4cea30721366709d031e7c6321f3c3aa
Ich habe dat Ding auch. Alles in allem ist das erstmal völlig OK. Die
Probleme liegen im Detail. Also einen richtig Automatisierte Steuerrung
kann das ding nicht. Man kann zwar einen einfachen Ablauf programieren,
z.B. Lauflich an den IO ports, aber damit rechnen geht nicht. Auch sowas
wie: wenn am port sowieso ne 1 anliegt dan mach irgendwas gehen nicht.
Das muß man alles mit seinem µC machen.
Probleme treten bei mir auf, wenn man verschiedene Schriftarten, Größen
und Farben gleichzeitig auf dem Schirm hat und diese ständig
aktualisiert.
Angenomen:
Statische Texte (können per Touch umgeschaltet werden) ligen im Flash
des Displays.
Messwerte werden mit 2Hz ebenfalls in einer anderen Schriftart
dargestellt(kommen per RS232 rein).
Wenn nun gerade ein Messwert zum Display gesendet wird (in dem immer
zuerst die Schriftart geändert wird und dann die Zahl kommt) kann es
passieren das jemand den Touch drückt und zwar genau nachdem die
Schriftart umgestellt wurde. Dann steht der statische Text in ner
falschen Schriftard da und auch umgekehrt.
Deaktiviert man beim senden neuer messwerte als erstes den touch, ist
einem auch nicht geholfen. Denn es konnte ja einer den touch gedrückt
haben und direkt danach kommt was per RS232 rein.
Da muß ich mir erst eine vernünftige lösung zu suchen.
Gruß Ralf
Hallo
Auf der CD ist doch auch nur der EA Kit Editor.
Gibt es nicht besseres .
Wo bekommt man mehr Informationen über dieses Teil.
Interner Aufbau und Struktur.
Ich möchte ja nur Einfache Prog Anwendungen machen.
Das Teil auszureizen, mit der angebotener Software ist ja nicht
gerade erbauend.
Ein Grafik Unterstützter Editor wäre nicht schlecht.
Werde mein Testprogramm zum Editieren mal weitermachen.
@ Ralf Kirschbaum (ralf82k)
Ich kenne das Prob. Ich stelle dynamische Werte dar und wenn ich das
Menu wechsel (Touch) macht er das zwar auch, aber die Werte die noch im
Empfangsbuffer sind werden einfach auf der neuen Menuebene ausgegeben.
Lösung: Ich warte vor dem welchsel des Menus kurz und dann stosse ich
das Makro vom uP aus an welches das Menu wechselt. Alles andere funzt
nicht. Habe ziemlich lange probiert.
Gruss
@ Guest (Gast)
Das Problem hatte ich jetzt noch nicht, aber weiß was du meinst. Um das
problem ganz zu umgehen habe ich mir folgendes gedacht. Alle Menüs und
aktionen die im Display gespeichert sind werden nicht über das Touch
direkt aufgerufen, sondern als normales Makro aus dem µC.
Also jemand drückt das Touch und der µP bekommt die Meldung welche
Taste. Dann schicke ich an geeigneter Stelle den Aufruf für das
entspechende Menü raus. So weiß ich immer was passiert und das Display
funkt mir nicht mehr dazwischen.
Schön wäre eine Funktion im Display, wo man den Empfang, bzw. das
ausführen von Befehlen der RS232 kurz unterbinden kann. Dann könnte man
nämlich alles auf dem Display laufen lassen und immer wenn was mit Touch
gemacht wird den befehl davor setzen. Dann weiß man das die RS232 da
nicht dazwischen funkt.
Werde wohl meine oben beschriebene Lösung benutzen. Problem ist dann nur
das man das Display dann nicht mehr autark testen kann :-(
Gruß Ralf
Habe gerade nochmal Dein text gelesen. Mir ist aufgefallen das ich genau
das gleiche machen wollte was du da geschrieben hast. Habe nur was von
warten gelesen und dann meinen text getipt :-) Das hätte ja theoretisch
auch funktioniert...
spess53 schrieb:
>aber ohne Display ausprobieren. Bei Electronic-Assembly gibt es einen>Simulator. Allerdings nicht für dein angepeiltes Teil.
Habe inzwischen gesucht,leider nichts gefunden.
Hat spess53 recht das es für das oben genannte 4,3 " Display keinen
Simulator gibt, oder ist der vielleicht auf der KIT CD mit dabei?
Grüße
juppi schrieb:
> Hat spess53 recht das es für das oben genannte 4,3 " Display keinen> Simulator gibt, oder ist der vielleicht auf der KIT CD mit dabei?
Ich habe da vor ca 6 Monaten mal angerufen. Die Ausage war, das es
keinen Simulator geben wird. Wäre wohl zu aufwendig. Ein Simulator wäre
für mich aber nur zum groben grafischen positionieren der Buttons
hilfreich. Bzw. direkt eine grafische Oberfläche zum erstellen der
gesamten Oberfläche.
Muß man halt immer schnell aufspielen. Obwohl schnell relativ ist. Wenn
es nur 70kB sind geht es noch in 15Sec. Aber wenn man die vollen 4MB
ausschöpft kann man bestimmt nen kleinen Spaziergang machen.
Grüße Ralf
@Ralf Kirschbaum (ralf82k)
Hast du Informationen über die interne Struktur.
Bildspeicher ,EE-Prom,Ram usw.
Habe mir ein kleines TestVB Prog gemacht,wo ich mit der Maus Grafiken
zeichne,
welche dann als Koordinaten gesendet werden oder dann in die Editor-
datei eingefügt werden.
Wie könnte man die vorhandenen Simulatoren auch einsetzen?
Gruß
Nein, habe ich leider nicht. Die anderen Simulatoren gehen auch.
Allerdings nur für die ersten gehversuche. Dann bist du auch mit der
Auflösung eingeschränkt, weil die ja anders ist. Dann kommt schon das
Problem, da bei den kleineren Displays man noch mit einem Byte in der
höhe auskommt bei dem TFT aber man schon zwei Byte braucht.
Also sind die Befehle nicht 100% gleich.
Ich würde mir das sparen und direkt aufs Display spielen.
Hallo @Ralf Kirschbaum (ralf82k)
Wie spielst du direkt auf das Display?
Ich habe erst bisschen mit den Befehlen rumgespielt.
Dann ein Kleines Prog gemacht(VB.net)
Kann damit Grafiken auf dem Pc malen und
als Grafik oder als Koordinaten zum Display senden.
Jetzt werde ich mal Buttons und Bars einbinden.(versuchen)
Ich nehme dies als kleine Übung , was aber Anwendungsfähig werden soll.
...die Teile sind bei Reichelt z.Z. nicht zu haben,
also ist die Interesse sein.
juppi schrieb:
> Wie spielst du direkt auf das Display?
mit "spielen" meinte ich aufspielen. Also Buttons, Texte oder auch
Grafiken. Alles kompilieren und aufs Display aufspielen.
Im Editor kompilieren drücken. Dann gehts automatisch auf das Display
wenn fertig kompiliert ist.
@Ralf Kirschbaum (ralf82k
"mit aufspielen" habe ich schon richtig verstanden.
Ich habe dies auch gemacht, dann zusätzlich, als Versuch,
meine Befehle ,aus meinem Programm.
Diese Grafiken waren dann im Bildspeicher, (nehme ich an)
auch noch zu sehen.
Nach abschalten dann aber nicht mehr vorhanden.
Hallo,
da gibt’s eine identische Lösung aus Australien.
Nur dass die einfache Version über RS-232 verfügt.
Die Displays gibt’s als OLED oder LCD(mit LED BG)
Speichern lassen sich die Bilder auf einer SD- Karte.
http://www.4dsystems.com.au/
Hallo
Habe mit dem Teil wieder mal experimentiert.
Ist alles gewöhnungsbedürftig,aber trotzdem komfortabel.
Gute Touch und Bildqualität.
#AT 1,100,80,220,65,7 "A"
;draw Touch area - this will put a $41 (65 dec.) into send buffer
Diese Befehlszeile wird im Compiler korrekt verarbeitet.
Wenn ich aber über die Rs232 zur Laufzeit Buttons-Schalter
erstellen will ,geht es nicht.
Touch bleibt hängen und muß resettet werden.
Kennt jemand den korrekten String welchen ich über die Serielle senden
muß.
Danke und Gruß
Hallo
Problem erledigt!
bzw. umgangen.
Hänge zum Schluss beim senden $00 oder Chr(0) dran.
Warum lässt sich das Zeichen 0 mit Alt + ASCii wert mit der Tastatur
nicht in einen String einfügen?
Alle Anderen gehen.
☺ Alt 1
☻ Alt 2
■ Alt 254