Hilfe zum Einstieg in die µC Welt

OP #1260035
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hallo,
ich möchte gerne mit Mikrocontrollern anfangen.
Ich hab mich auch schon darüber informiert und und möchte mit ATMEL 
controllern arbeiten. Bei der Sprache bin ich mir noch nicht 100% 
sicher, aber warscheinlich Basic, da ich dort schon am meisten 
Erfahrungen hab.
Was könnt ihr mir denn empfehlen, wie ich den µC an den Pc anschließen 
soll?
Leider hab ich nur USB und keinen serielleun anschluss o.ä. schäm.
Es sollte auch möglichst vielseitig sein, d.h für verschiedene 
Controller geeignet sein.
Bitte velinkt nicht einfach nur auf irgendwelche tutorials, ich hab dort 
auch schon mal geschaut.
Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen
hunt_work_er
Gast #1260222
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als Anhängsel vieleicht. :)

Das "Ding" stellt einen kompletten AVR-Programmer dar. Wenn
Du es über USB betreiben wills braucht Du einen USB-RS232 Adapter.

Nachteil dieser Lösung ist: es wird nicht aus dem AVR-Studio 
unterstützt.
Du braucht dann eine separate Software um das HEX-File auf den AVR
zu schicken. (Ponny-Prog?) Somit zwar preiswert, aber nichts mehr
mit einer IDE, aus der Du programmieren und hinterher es gleich
auf den AVR schicken kannst. :(

Ich könnte wetten das Du Bernd heist :)
Gast #1260266
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>MySmartUSB und MyMultiProg wär dann doch am besten. Jaemand was dagegen?

nein, kannst Du nehmen.

... für das Geld bekommst Du aber schon fast ein STK500!, mit Tastern,
    LEDs, veränderbarer Taktfreq.(ext. Quarz) und Ref.-spannung, ...

Gruß Z8
Gast #1260296
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10% besseres Werkzeug gibt 30% besseres Werkstück!

Nimm die 50€ zusätzlich in die Hand. Du wirst es nicht bereuen.
Spätestens wenn Du Deinen µC mal bei 3,3V laufen lassen willst,
wirst Du dich nach einem "guten" Board sehnen. :)
Gast #1261554
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Das STK500 ist für den Anfang ganz gut,
bei mir kam jedoch bald der Bedarf an mehr Freiheit
und bin dann aufs Breadboard umgestiegen zum Basteln.
Das STK bot mir auch da entweder als CPU oder einfach als
ISP-Programmer ale Funktionen die ich brauchte ... ich finds
für den Einstieg auch ganz gut, wenn auch teuer.

Was die Programmiersprache angeht so wirst Du hier nur
die C oder ASM-Fraktion hören ... für den Anfang ist
Basic mit seiner Funktionsvielfalt echt nicht schlecht
und der Frustfaktor ist auch recht gering, mal von der kryptischen
Schreibweise von C manchmal abgesehen. Ich progge meist auch in
Bascom, manchmal auch in C, muss aber sagen in Bascom bin ich
meist schneller da wo ich hin will.
Es stimmt auch nicht, dass man an die eingebauten Funktionen
gebunden ist, man kann ohne Weiteres die Register bzw. die
Peripherie direkt proggen, geht problemlos.
Es ist, so man etwas geübter ist, ohne weiteres sich ne
Treiber-Lib für ein Bascom unbekanntes Display zu schreiben so
man will ...
Der Kompiler ist allerdings zugegebenermaßen nicht 100% perfekt,
zeitkritische Geschichten sind in C oftmals schneller
Aber das sind Fälle in denen es schon eng zu geht, am Anfang wird
das eher weniger der Fall sein ... wir sprechen da von µs
Ausführungsgeschwindigkeit Unterschiede.

Es gibt auch schon ganz brauchbare Basic Compiler für ARM,
Bascom geht aber im Moment nur für 8051 und AVR.

So, jetzt kann die C-Gemeinde wieder losprügeln und sich
in Bascom-Hasstiraden ergehen :o)
Gast #1261590
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>reicht als usb -> rs232 adapter irgendein adapter (z.b. reichelt:
>Konverter USB2.0/seriell 9 polig) oder muss es ein programmer wie der
>mySmartUSB sein?

ist nun jeder usb-seriell adapter ein vollwertiger adapter, oder 
benötigt man eine extra PCI-Karte?
Gast #1263587
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Kauf Dir'n Arduino. Einfacher geht's kaum. Anschluss über USB, darüber 
versorgt, darüber direkt ohne sonstige Hardware programmierbar, und man 
kann dieselbe Schnittstelle dann sofort als Testterminal zum Debuggen 
verwenden, wobei das Terminalprogramm in der IDE schon integriert ist. 
Dann kannst Du sofort in C mit dem Wesentlichen loslegen, einen Knopf 
drücken zum kompilieren, einen zweiten zum Übertragen, und schon siehst 
Du, was Dein Programm macht. Die ganze Umgebung macht es einem wirklich 
sehr leicht. Und billig ist das Teil auch. Und man kann diverse Hardware 
anschließen, die es fertig gibt oder die man sich in 5 Minuten selbst 
zusammengestöpselt hat.

Danach kannst Du dir dann weitere Boards selbst bauen und die ganzen 
Detailschritte, die Dir die Umgebung für den bequemen Einstieg abnimmt, 
selbst lernen.

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