Gast
#1261602
Mir sind einige NdFeB Stabmagnete (8x30mm axial magnetisiert, genauere Daten unbekannt, ca. 2kg Haltekraft) in die Hände gefallen und ich will jetzt was sinnvolles damit basteln. Ihr kennt sicher diese Schütteltaschenlampen in denen ein Magnet in einer Spule bewegt wird. Leider kenne ich mich mit Induktion nicht besonders gut aus. Wie muss die Spule geformt sein um die maximale Leistung herauszuholen? Eher lang (mehrere Magnetlängen) oder kurz? Soll der Magnet die Spule verlassen oder immer innerhalb bleiben? Viele dünne Windungen oder eher ein dünnerer Draht und dafür mehr Wicklungen? Gibt es eine effizientere Möglichkeit die induzierte Spannung auszunutzen als einen Schottky-Gleichrichter mit nachgeschaltetem Goldcap? Bin für alle Tips Dankbar!